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Deterministische Bedarfsermittlung

Título: Deterministische Bedarfsermittlung

Trabajo Escrito , 2013 , 14 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Nicole Niermann (Autor)

Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística
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Die Materialdisposition eines Unternehmens hängt zusammen mit der Menge und
dem Zeitpunkt des Bedarfs. Sie umfasst daher die dispositiven und steuernden Tätigkeiten vom Auftragseingang bis zur Bereitstellung des Materials in der Produktion.
Dieses Assignment beschäftigt sich insbesondere mit der deterministischen Bedarfsermittlung, die häufig in der Logistik verwendet wird. Zu Anfang werden grundlegende Begriffe definiert. Des Weiteren werden Erzeugnisstrukturen und ihre Darstellungsformen vorgestellt. Anschließend wird im Einzelnen auf die verschiedenen Verfahren der deterministischen Bedarfsermittlung eingegangen und die Vor- und Nachteile dieser Methode abgewogen. Abschließend wird der Ablauf anhand eines Beispiels verdeutlich. Der Schluss dieser Arbeit bildet die Zusammenfassung.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GRUNDLAGEN DER THEMATIK

2.1 BEDARFSERMITTLUNG

2.2 DETERMINISTISCHE BEDARFSERMITTLUNG

2.3 MATERIALBEDARFSARTEN

3 ERZEUGNISSTRUKTUR UND DARSTELLUNG

3.1 STÜCKLISTEN

3.1.1 BAUKASTENSTÜCKLISTE

3.1.2 STRUKTURSTÜCKLISTE

3.1.3 MENGENÜBERSICHTSSTÜCKLISTE

3.2 TEILEVERWENDUNGSNACHWEISE

4 DETERMINISTISCHE BEDARFSERMITTLUNG

4.1 ANALYTISCHE VERFAHREN

4.1.1 FERTIGUNGSSTUFENVERFAHREN

4.1.2 DISPOSITIONSSTUFENVERFAHREN

4.1.3 GOZINTOVERFAHREN

4.1.4 RENETTINGVERFAHREN

4.2 SYNTHETISCHE VERFAHREN

4.2.1 MENGENÜBERSICHTSVERWENDUNGSNACHWEIS

4.2.2 STRUKTURVERWENDUNGSNACHWEIS

5 VOR- UND NACHTEILE

6 ABLAUF ANHAND EINES BEISPIELS

7 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die deterministische Bedarfsermittlung als zentrale Methode der Materialwirtschaft zu erläutern und ihre Anwendung bei der Planung von Materialmengen und Zeitpunkten in der Produktion darzulegen.

  • Grundlagen und Definitionen der Materialbedarfsarten
  • Darstellung von Erzeugnisstrukturen durch Stücklisten und Verwendungsnachweise
  • Analyse verschiedener analytischer und synthetischer Bedarfsauflösungsverfahren
  • Praktische Anwendung der Bedarfsermittlung anhand eines konkreten Beispiel-Szenarios

Auszug aus dem Buch

3.1 Stücklisten

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert eine Stückliste als „Liste aller Halbfabrikate und Werkstoffe, die zur Fertigung eines bestimmten Produkts benötigt werden.“ Die Stückliste ist dementsprechend eine Art Verzeichnis aller benötigten Teile, Materialien, Stoffe, Baugruppen usw. für ein Erzeugnis. Sie dient als Basis zur Materialbedarfsermittlung und ist Steuerinstrument für die Bereiche Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von Material.

Zusätzlich ist die Stückliste eine Grundlage für Vor- und Nachkalkulationen sowie wirtschaftlichen Konstruktionsbewertungen.

Stücklisten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Darstellungsform. Im Folgenden wird auf Baukastenstücklisten, Strukturstücklisten und Mengenübersichtsstücklisten eingegangen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung erläutert die Bedeutung der Materialdisposition für den Unternehmenserfolg und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit zur deterministischen Bedarfsermittlung.

2 GRUNDLAGEN DER THEMATIK: Dieses Kapitel definiert die Grundlagen der Bedarfsermittlung, erklärt die deterministische Methode und unterscheidet verschiedene Materialbedarfsarten.

3 ERZEUGNISSTRUKTUR UND DARSTELLUNG: Hier werden Stücklisten und Teileverwendungsnachweise als wesentliche Instrumente zur Abbildung der Erzeugniszusammensetzung eingeführt und detailliert beschrieben.

4 DETERMINISTISCHE BEDARFSERMITTLUNG: Das Kapitel vergleicht analytische Verfahren wie das Fertigungsstufen- oder Gozintoverfahren mit synthetischen Verfahren zur Bedarfsauflösung.

5 VOR- UND NACHTEILE: Hier werden die methodischen Stärken der präzisen Disposition gegen den hohen rechnerischen Aufwand und die DV-Anforderungen abgewogen.

6 ABLAUF ANHAND EINES BEISPIELS: Anhand eines konkreten Möbelauftrags wird der vierstufige Prozess der Bedarfsermittlung vom Primärbedarf bis zum Nettobedarf exemplarisch durchlaufen.

7 ZUSAMMENFASSUNG: Das Fazit fasst die Relevanz der Methode für die ökonomische Produktionssteuerung zusammen und betont die Notwendigkeit einer unternehmensspezifischen Methodenwahl.

Schlüsselwörter

Materialdisposition, Deterministische Bedarfsermittlung, Stückliste, Primärbedarf, Sekundärbedarf, Fertigungsstufenverfahren, Nettobedarf, Produktionsprogramm, Teileverwendungsnachweis, Materialwirtschaft, Gozintoverfahren, Beschaffungslogistik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die deterministische Bedarfsermittlung als Instrument der Materialwirtschaft zur präzisen Planung von Materialmengen und Zeitpunkten.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Strukturierung von Erzeugnissen durch Stücklisten, der Gegenüberstellung analytischer und synthetischer Verfahren sowie der praktischen Bedarfsberechnung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, zu verdeutlichen, wie Unternehmen durch die deterministische Bedarfsermittlung Sekundärbedarfe aus bekannten Primärbedarfen ableiten können, um Fertigungsprozesse zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse und strukturierte Aufbereitung von Methoden zur Materialbedarfsauflösung, ergänzt durch ein Anwendungsbeispiel.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Erzeugnisdarstellung, die detaillierte Vorstellung der Rechenverfahren und eine kritische Auseinandersetzung mit deren Vor- und Nachteilen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Materialdisposition, Stücklisten, Nettobedarf, Fertigungsstufenverfahren und Produktionsprogramm.

Warum unterscheidet man zwischen Bruttobedarf und Nettobedarf?

Der Bruttobedarf gibt den gesamten Materialbedarf an, während der Nettobedarf bereits verfügbare Lagerbestände berücksichtigt, um die tatsächlich zu beschaffende oder zu fertigende Menge zu ermitteln.

Wann ist eine Baukastenstückliste besonders sinnvoll?

Sie ist vorteilhaft bei mehrstufigen Fertigungsstrukturen, da sie Redundanzen reduziert und Änderungen in der Zusammensetzung eines Produkts vereinfacht.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Deterministische Bedarfsermittlung
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Pinneberg
Calificación
1,7
Autor
Nicole Niermann (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
14
No. de catálogo
V267775
ISBN (Ebook)
9783656586609
ISBN (Libro)
9783656697114
Idioma
Alemán
Etiqueta
deterministische bedarfsermittlung deterministisch bedarfsermittlung Materialbedarfsarten Stückliste Baukastenstückliste Strukturstückliste Mengenübersichtsstückliste Teileverwendungsnachweis analytische Verfahren synthetische Verfahren Vorteile Nachteile
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nicole Niermann (Autor), 2013, Deterministische Bedarfsermittlung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267775
Leer eBook
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