Unterschiedliche Förderinstrumente für erneuerbare Energien. Innovationsökonomische Betrachtung


Hausarbeit, 2013

39 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Abgrenzung der Thematik

2 Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Hinführung
2.1 Begriffsklärung Innovationsökonomie
2.2 Begriff und Arten erneuerbarer Energien
2.3 Wirtschaftstheoretische Grundlagen

3 Förderinstrumente und deren ökonomische Auswirkungen
3.1 Das Einspeisevergütungsmodell
3.1.1 Zweck und Ziele des EEG
3.1.2 Einspeisevergütung von erneuerbaren Energien
3.1.3 Ökonomische Auswirkungen
3.2 Quotenmodelle
3.2.1. Grundlagen
3.2.2 Beispiel Vereinigtes Königreich
3.2.3 Beispiel Schweden
3.2.4 Innovationsökonomische Betrachtung
3.3 Das EEWärmeG
3.3.1 Zweck und Ziel des EEWärmeG
3.3.2 Förderungen im Wärme- und Kältebereich
3.3.3 Ökonomische Auswirkungen

4 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Förderinstrumente erneuerbarer Energien (eigene Darstellung)

Abbildung 2: Marktanreizprogramm

Abbildung 3: Beschäftigte im Wärmesektor

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung und Abgrenzung der Thematik

Industrie- und Schwellenländer tragen einen erschütternden Anteil zur klimatischen Veränderung bei.1 Durch die Globalisierung und Internationalisierung wirtschaftlicher Unternehmen erhöht sich der Energiebedarf immens. Die Ursachen liegen in der schöpferischen Zerstörungskraft von Innovationen und den verändernden Kundenan- forderungen an Dienstleistungen und Produkten. Konkurrierende Unternehmen ste- hen im Wettbewerb, wodurch neue Technologien alte substituieren.2 Der dafür benö- tigte Energiebedarf wird weitestgehend aus fossilen Brennstoffen gewonnen, die un- sere Umwelt mit klimarelevanten Gasen wie Kohlendioxid (CO2), Methan oder Schwefelhexafluorid belasten.3

Die schädlichen Emissionen dieser Stoffe fördern die Durchlässigkeit unserer Erdat- mosphäre. Die Strahlung der Sonne gelangt so stärker durch die Ozonschicht. Dies bewirkt einen Temperaturanstieg von 0,7 Grad Celsius seit dem letzten Jahrhundert.4 Was sich auf dem ersten Blick nicht viel anhört, sieht die Wissenschaft mit Besorg- nis. Dieser Wert liegt deutlich über den natürlichen Temperaturschwankungen der letzten tausend Jahre. Zudem ist die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre seit dem Beginn der Industrialisierung um 35 Prozent gestiegen.5 Die Folge spiegelt sich im Klimawandel und der globalen Erwärmung wieder. Die Reduzierung von Treib- hausgasemissionen ist somit ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Klimawandel.6

Als Meilenstein der internationalen Klimapolitik gilt die 3. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention in Kyoto. 1997 verpflichteten sich die führenden Indust- riestaaten ihre schädlichen Emissionen individuell zum Referenzwert des Jahres 1990 zu senken.7 Länder wie die USA beispielsweise, entsagten sich jedoch wieder von dieser Verpflichtung. In der europäischen Öffentlichkeit dagegen sind Fragen zur Entwicklung der Klimapolitik eines der Megathemen geworden. So besteht weitest gehend Einigkeit über die Verringerung von Treibhausgasemissionen. Die Problema- tik liegt in den durchzuführenden Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes.8

Das Wegbewegen von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien ist diesbe- züglich ein wichtiger Schritt zur Verringerung von Treibhausgasen. Zudem werden die endlichen Ressourcen an Erdöl und Kohle laut Wissenschaft schon im Laufe der nächsten Jahrzehnte erschöpft sein.9 Auch die Kernenergie, die lange Zeit für saube- re Energie stand, welche „Klimaneutral“10 wirkt, ist spätestens seit den Nuklearkatast- rophen von Tschernobyl und Fukushima keine umweltfreundliche Alternative. Pro- blematisch ist die tatsächliche Unabhängigkeit solcher Energien. Allein die Stromer- zeugung aus Kernenergie in Deutschland belief sich bis zum Jahr 2011 auf circa 48 Prozent am Gesamtbedarf.11 Nach dem Unglück von Fukushima im März 2011 rea- gierte die Schwarz-Gelbe Regierung unter Frau Dr. Merkel mit der Beschleunigung der Energiewende in Deutschland. Beschlüsse zum Verzicht auf Kernkraft bis zum Jahr 2022 und einen dynamischen Ausbau von erneuerbaren Energien wurden fest- gelegt.12 Andere Europäische Länder dagegen wie beispielsweise Großbritannien halten an ihrer Kernenergie fest.13 Hohes Wohlstandsniveau, wettbewerbsfähige Energiepreise und umweltschonenden Volkswirtschaften sind zentrale Ziele der mei- sten Industrieländer im Einklang mit einer nachhaltigen Klimaschutzpolitik.14

So stellt sich die Frage: Wie soll die Energieversorgung durch erneuerbare Energien gewährleistet und gefördert werden, damit sich wettbewerbsfähige Erfolge einstellen, um die zentralen Ziele zu gewährleisten?

In diesem Zusammenhang wird im Folgenden untersucht, wie sich bestimmte Förderinstrumente für erneuerbare Energien innovationsökonomisch positiv oder negativ auswirken. Aufgrund der Komplexität wird nicht auf alle Einzel- und Feinheiten eingegangen. Der Leser soll vielmehr einen Eindruck über die Anwendungen und Auswirkungen der beschriebenen Instrumente erhalten.

2 Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Hinführung

2.1 Begriffsklärung Innovationsökonomie

Ziel dieser Hausarbeit ist es, bestimmte Förderinstrumente für erneuerbare Energien innovationsökonomisch zu betrachten. So wird im Folgenden erklärt, was sich hinter der Innovationsökonomie verbirgt, da eine bestimmte Definition dieser Begrifflichkeit nicht direkt existiert.15 Ausgangspunkt der genaueren Beleuchtung ist die schöpferi- sche Zerstörung durch Innovationen nach Schumpeter*16 und deren Auswirkungen auf die Entwicklung und Veränderung kapitalistischer Wirtschaftssysteme.17

Die Innovation, abgeleitet aus dem lateinischen „innovare“, das „erneuern“, lässt sich in zwei Richtungen definieren. Die prozessuale Innovation beschreibt den gesamt organisatorischen Prozess, von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Realisie- rung. Der objektbezogene Innovationsbegriff dagegen den Neuerungsgrad in Relati- on zu einem Referenzobjekt.18 Die Neuerungen beziehen sich somit auf eine reali- sierte Menge an Ideen.19 Dabei kann es sich um wirtschaftliche, technologische, po- litische, kulturelle oder soziale Ereignisse handeln.20 Im Bezug auf ökonomische Veränderungen und Entwicklungen wird die tatsächliche Diffusion von Innovationen und deren Auswirkung auf den technologischen und organisatorischen Wandel untersucht und beurteilt.21 Problematisch in diesem Zusammenhang ist die Begriff- lichkeit des technischen Wandels, die nicht gleichzusetzen ist mit dem technischen Fortschritt. Der Grund liegt in der tatsächlichen Fortschrittskomponente und deren Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Volkswirtschaften.22 So beschreibt die Innovation und die Verbindung des technischen Wandels in groben Zügen die Innovationsökonomie.In den aufgeführten Quellen zur Begriffsklärung In- novationsökonomie gibt es verschiedene Ansichten, welche Theorie in diesem Zusammenhang eine Schlüsselstellung einnimmt. System-, Nachfrage- oder Wach- stumstheorien stehen im Blickpunkt der Betrachtungen.

2.2 Begriff und Arten erneuerbarer Energien

Bevor erklärt wird, was unter erneuerbaren Energien verstanden wird, beleuchtet der nachfolgende Text nochmals die Notwendigkeit. Bisher wurde die in Deutschland benötigte Energie aus z.B. Kohle oder Erdöl gewonnen, doch diese fossilen Brennstoffe sind endlich und das Vorkommen auf der Erde irgendwann erschöpft23. Atomenergie ist dabei sicher keine Alternative da von dieser Art der Stromerzeugung eine große Gefahr für Menschen und Umwelt ausgeht. Wie schon in der Einleitung erwähnt hat das Unglück von Fukushima das Bewusstsein für alternative Energiegewinnung und erneuerbare Energien enorm steigen lassen.

Unter erneuerbaren Energien wird die Energiegewinnung aus nachhaltigen und nachwachsenden Rohstoffen und Vorkommen auf der Erde verstanden. Wasser, Wind und Sonne sind nahezu unerschöpflich und unendlich oft vorhanden und die daraus erzeugte Energie stößt niedrige Emissionen aus und weist für die Umwelt eine geringe Belastung auf. Fossile Brennstoffe haben nicht nur den Nachteil der Endlichkeit, sondern auch einen hohen Schadstoffausstoß, was bei erneuerbaren Energien deutlich minimaler ist.24

Durch den Ausstieg aus der Atomenergie, sind Bundesregierung und Unternehmen gezwungen den Innovationsgrad und den technischen Fortschritt von erneuerbaren Energien voranzutreiben. Die populärsten und Top vier der erneuerbaren Energien werden im Folgenden näher beleuchtet.

Windenergie

Energie durch Windkraft wird erzeugt, indem Rotorblätter Generatoren antreiben, die aus kinetischer Energie elektrische Energie erzeugen. Ein großer Vorteil der Windenergieanlagen ist, dass sie in allen Klimazonen, auf See und an Land aufgestellt werden können.25 Die Windenergie hat das Potential eine überdurchschnittliche Rolle bei der Energiewende zu spielen, laut Berechnungen der Bundesregierung soll die Windkraft 50 Prozent zur Stromerzeugung beitragen.26

Photovoltaik

Mithilfe von Solarzellen werden Sonnenstrahlen in elektrische Energie umgewandelt und dadurch Strom erzeugt.27 Trotz steigender Konkurrenz aus China und anderen Billiglohnländern gehört Deutschland mit seinen Spitzenkompetenzen zum Thema Photovoltaik zu den führenden auf dem Markt.28 Der Anteil von Sonnenstrom am Bruttostromverbrauch betrug im Jahr 2012 4,4 Prozent und belegt damit Rang drei der erneuerbaren Energien.29

Wasserkraft

Durch die natürliche Fließbewegung des Wassers in Flüssen oder Stauseen wird Energie gewonnen. Turbinen oder Laufwasserräder werden angetrieben und durch Generatoren kommt es letztendlich zur Erzeugung von Strom. Strom durch Wasser- kraft hat im Jahr 2011 einen Anteil an der Gesamtproduktion von erneuerbaren Energien von 15 Prozent gehabt. Es hat bereits einen hohen Grad an Entwicklung und deshalb wird Schwerpunktmäßig nur noch die Verbesserung der ökologischen Verträglichkeit gefördert.30

Biomasse

Biomasse besteht aus biologisch abbaubaren Teilen von Erzeugnissen, Abfällen und Reststoffen der Landwirtschaft wie z.B. Restholz aus Betrieben, Altholz oder Bioab- fälle. Darüber hinaus zählen auch absichtlich, zur energetischen Nutzung, ange- pflanzte Energiepflanzen wie Mais und Zuckerrüben zu Biomasse. Vorteilhaft ist da- bei die Möglichkeit der Aufbewahrung und Speicherung dieser Erzeugnisse. Biomas- se kann fest, flüssig oder in Gasform existieren und wird zur Wärme- und Stromer- zeugung genutzt sowie zur Herstellung von Biokraftstoffen. Genauso vielfältig wie die Nutzung von Biomasse, ist auch die Herstellung. welche selbst mittels eines Ka- minofens und Palletheizung im privaten Eigenheim erfolgen kann. Industriell wird un- teranderem Energie in Biomasse-Kraftwerken durch die Verbrennung von Biomas- sepellets erzeugt.31

2.3 Wirtschaftstheoretische Grundlagen

Innovationstheorie nach Schumpeter

Joseph Alois Schumpeter beschreibt den Kapitalismus als eine dynamische Wirt- schaftsordnung, die einem stetigen Entwicklungsprozess ausgesetzt ist. Nach An- sicht Schumpeters sind Innovationen und die Dynamik der Technologie32 von zentra- ler Bedeutung, da sie als Antrieb des kapitalistischen Wachstumsprozess gelten. Neue Konsumgüter und Produktionstechnologien, neue Märkte oder neue Organisa- tionsformen treiben den Kapitalismus voran und verändern bestehende Strukturen. Schumpeter behauptet mit einer These, dass ohne einen solchen Wandel der Kapita- lismus nicht existieren kann. Die Voraussetzung ist demnach die Destruktion alter und ineffizienter wirtschaftlicher Strukturen im Kapitalismus. Durch die Schaffung von etwas Neuem, kommt es zu einer Zerstörung von etwas Altem. In diesem Kontext prägte Schumpeter den Begriff der „schöpferische[n] Zerstörung“.33 Aus der men- schlichen Geschichte lassen sich viele Beispiele für die schöpferische Zerstörung aufzählen. James Hargreaves revolutionierte mit seiner „Spinning Jenny“ die gesam- te Textilindustrie. Mit ihr wurden weitaus höhere Produktivitätsraten erzielt und die Textilien dadurch zu günstigeren Preisen verkauft. Die Innovation verbreitete sich mit einer hohen Dynamik, führte unter den Webern im Heimhandwerk zu enormen Ein- kommensverlusten und nahm ihnen schlussendlich die Lebensgrundlage. Sie ist ein tragisches Beispiel für schöpferische Zerstörung, jedoch gilt sie als Meilenstein in der Geschichte der Industrialisierung.34

Wachstumstheorie nach Romer

Wachstum erfordert Innovationen. Mit der endogenen Wachstumstheorie nach Romer wird der Kausalzusammenhang zwischen Wachstum und dem industriellen Innovationsprozess beschrieben. Innovationen bedingen neues Wissen, welches in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Unternehmen generiert wird.

Daraus folgt, dass der technische Fortschritt entgegen der neoklassischen Ansicht produziert werden muss.35

Die Forschungs- und Entwicklungskosten wirken ergebnismindernd. Die Dynamik der Innovationen und die des technischen Fortschritts sind demnach von der wirtschaftli- chen Leistungsfähigkeit von Unternehmen abhängig. Bereits die Wachstumstheorie nach Romer verdeutlicht, dass unter anderem mit den Forschungs- und Entwick- lungskosten in den Unternehmen die neoklassischen Ansichten wie das Modell der vollständigen Konkurrenz nicht betrachtet werden können. Der Energiemarkt ist in Deutschland unter den vier großen Energieversorgern EnBW, Eon, RWE und Vatten- fall36 aufgeteilt, sodass die Marktform eines Polypols trotz etlicher kleiner Stroman- bieter nicht gegeben ist.37

Der Energiesektor unterliegt den Bedingungen eines unvollkommenen Marktes. Während Strom selbst noch ein homogenes Gut ist, haben persönliche und räumliche Präferenzen wie „grüner“ Strom und weit entfernte Anbieter einen Bezug zum Markt. Bei den zeitlichen Differenzen widersprechen Tages- und Nachttarife den Merkmalen eines vollkommenen Marktes.38

Struktur-Verhalten-Ergebnis-Paradigma

Eine triviale Erklärung von kausalen Zusammenhängen zwischen technologie- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen im Energiesektor und deren Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse ist aufgrund der geschilderten Komplexität und nicht zuletzt durch Faktoren wie Lobbyismus unmöglich. Die vorliegende innovationsökonomische Betrachtung der Förderinstrumente für erneuerbare Energien fußt auf dem Struktur-Verhalten-Ergebnis-Paradigma. Mit diesem Modell sollen die Förderinstrumente, das heißt, die Eingriffe des Staates in den Markt und deren Auswirkungen auf einzelne Parameter kausal untersucht werden.39

Nach der Theorie können staatliche Eingriffe die politischen Rahmenbedingungen für Märkte, Marktverhalten und Unternehmensergebnisse verändern. Konkret könnten Parameter mit einem Bezug zu Angebot und Nachfrage beeinflusst werden, welche die Marktstruktur kurzfristig verändern können. Unter der Marktstruktur werden alle Faktoren zusammengefasst, die auf das Preisverhalten und den Wettbewerb wir- ken.40

Beispiele sind Marktbarrieren, die Zahl der Anbieter und Nachfrager und Kapazitäts- auslastungen. In der Regel gelten diese Faktoren als relativ konstant. Unter dem Marktverhalten werden die unternehmerischen Entscheidungen betrachtet. Mit ihnen wird kurzfristig auf Änderungen reagiert. Das bedeutet, dass die Parameter wie bei- spielsweise Konditionen, Innovationsaktivitäten oder eine Betrachtung der Wettbe- werbsgesinnung untersucht werden können. Sowohl die Marktstruktur als auch das Marktverhalten gelten in dem Modell als Ursachen, während mit dem Marktergebnis der Wirkungszusammenhang erklärt werden soll. Unter dem Begriff des Marktergeb- nisses wird beispielsweise der Output, der technische Fortschritt, aber auch Ge- winnmargen der Unternehmen betrachtet.41

Grundsätzlich können die politischen Rahmenbedingungen auf die Marktstruktur, das Marktverhalten und auf das Marktergebnis wirken. Damit besteht eine einseitige Be- ziehung zwischen Staat und den Märkten. Die Marktstruktur, das Marktverhalten und das Marktergebnis stehen in wechselseitigen Beziehungen zueinander. Diese Inter- dependenz wird durch mögliche Rückkopplungseffekte beschrieben. Beispielsweise können niedrige Gewinnniveaus Auswirkungen auf die Zahl der Anbieter demnach auf die Markstruktur haben. Zusätzlich können niedrige Gewinnniveaus den Wettbe- werbsgedanken, das heißt, das Marktverhalten der Unternehmen verändern.42

Arbeitshypothese

Mit den Förderinstrumenten für regenerative Energien beeinflusst der Staat die Rahmenbedingungen im Energiesektor, um den klimapolitischen Herausforderungen zu begegnen. Damit beeinflusst er die Strategien und das Verhalten verschiedenster Unternehmen und Endverbraucher.

[...]


1 Vgl. Bardt, H., Welk Selke, J., 2007: Klimapolitk nach 2012, S. 5

2 Vgl. Bardt, H., 2011: Klima- und Strukturwandel, S. 13

3 Vgl. Bardt, H., Welk Selke, J., 2007: Klimapolitk nach 2012, S. 6

4 Vgl. Quasching, V., 2010: Erneuerbare Energien und Klimaschutz, S 40

5 Vgl. Bardt, H., Welk Selke, J., 2007: Klimapolitk nach 2012, S. 5

6 Vgl. Bardt, H., 2009: Grundzüge einer effizienten Klimapolitik, S. 4

7 Vgl. Hrsg. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2013: Kyoto- Protokoll

8 Vgl. Bardt, H., 2009: Grundzüge einer effizienten Klimapolitik, S. 4

9 Vgl. Quasching, V., 2010: Erneuerbare Energien und Klimaschutz, S 17

10 Schwanhold, E., Kummer, B., 2006: Nachhaltige Energiepolitik, S. 117

11 Vgl. ebenda, S. 117

12 Vgl. Hrsg. BMU, 2012:Energiewende auf gutem Weg, S. 4

13 Vgl. Hrsg. Süddeutsche Zeitung, 2013: Frankreich und China bauen Atomkraftwerk in GB

14 Vgl. Hrsg. BMU, 2012:Energiewende auf gutem Weg, S. 4

15 Vgl. Grupp, H., 1997: Messung und Erklärung des Technischen Wandels, S. 51

16 * Eine genauere Erklärung dazu erfolgt im Kapitel 2.3

17 Vgl. Keßler, U., 1992: Unternehmensgröße, Innovationen und Wertschöpfungswachstum, S. 8

18 Vgl. Meyer-Krahmer, F., 1993: Innovationsökonomie und Technologiepolitik, S. 4

19 Vgl. Keßler, U., 1992: Unternehmensgröße, Innovationen und Wertschöpfungswachstum, S. 14

20 Vgl. Grupp, H., 1997: Messung und Erklärung des Technischen Wandels, S. 15

21 Vgl. Meyer-Krahmer, F., 1993: Innovationsökonomie und Technologiepolitik, S. 4

22 Vgl. Grupp, H., 1997: Messung und Erklärung des Technischen Wandels, S. 16 3

23 Vgl. Bardt, H.,2009: Energieversorgung in Deutschland, S.20

24 Vgl. Hrsg. Agentur für Erneuerbare Energien, 2013: Erneuerbare Energien

25 Vgl. Hrsg. BMU, 2012: Innovation durch Forschung, S.25

26 Vgl. Hrsg. BMU, 2012: Die Energiewende, S.29 4

27 Vgl. Hrsg. BMU, 2012: Die Energiewende, S.29

28 Vgl. Hrsg. BMU, 2012: Innovation durch Forschung, S.37

29 Vgl. Hrsg. BMU, 2013: Erneuerbare Energien in Zahlen, S.11

30 Vgl. Hrsg. BMU, 2011: Innovation durch Forschung, S.71

31 Vgl. Hrsg. Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., 2013: Bioenergie 5

32 Vgl. Grupp, H., 1997: Messung und Erklärung des Technischen Wandels, S. 55 ff.

33 Vgl. Keßler, U., 1992: Unternehmensgröße, Innovationen und Wertschöpfungswachstum, S. 8 ff.

34 Vgl. Hrsg. Deutsches Museum, Die Spinning Jenny von James Hagreaves 6

35 Vgl. Klodt, H., 1995: Grundlagen der Forschungs- und Technologiepolitik, S. 98

36 Vgl. Hrsg. N-tv, 2009: Deutschlands Energieversorger

37 Vgl. Keßler, U., 1992: Unternehmensgröße, Innovationen und Wertschöpfungswachstum, S. 9

38 Vgl. Werner, R,. 2007: Neue Wirtschaftspolitik, S. 24 ff.

39 Vgl. Neumann, M,. 2000: Wettbewerspolitik-Geschichte, Theorie, Praxis, S. 33 ff. 7

40 Vgl. Werner, R,. 2007: Neue Wirtschaftspolitik, S. 24 ff.

41 Vgl. Neumann, M,. 2000: Wettbewerspolitik-Geschichte, Theorie, Praxis, S. 33 ff.

42 Vgl. ebenda

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Unterschiedliche Förderinstrumente für erneuerbare Energien. Innovationsökonomische Betrachtung
Hochschule
Fachhochschule Brandenburg
Note
2.0
Autor
Jahr
2013
Seiten
39
Katalognummer
V267843
ISBN (eBook)
9783656593522
ISBN (Buch)
9783656593515
Dateigröße
879 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
unterschiedliche, förderinstrumente, energien, innovationsökonomische, betrachtung
Arbeit zitieren
Tobias Imke (Autor), 2013, Unterschiedliche Förderinstrumente für erneuerbare Energien. Innovationsökonomische Betrachtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267843

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