Unternehmenswachstum und Nachhaltiges Wirtschaften. Ein Widerspruch?


Hausarbeit, 2012
31 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellen- & Abbildungsverzeichnis

1 Einführung zur Thematik

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Wachstum
2.2 Nachhaltigkeit
2.3 Ziele

3 Unternehmenswachstum
3.1 Der Weg zur richtigen Strategie
3.2 Wachstumsstrategien
3.3 Mögliche Wachstumsfelder
3.3.1 Produktinnovation
3.3.2 Ausweitung des Produkt-Mix
3.3.3 Akquisition
3.3.4 Join Ventures

4 Nachhaltiges Wirtschaften
4.1 Die drei Säulen der Nachhaltigkeit
4.1.1 Ökologische Nachhaltigkeit
4.1.2 Ökonomische Nachhaltigkeit
4.1.3 Soziale Nachhaltigkeit
4.2 Nachhaltigkeit als Leitbild in der Unternehmung

5 Vereinbarkeit von Unternehmenswachstum und Nachhaltigkeit
5.1 Der Volkswagenkonzern
5.1.1 Wachstum des Volkswagen-Konzerns
5.1.2 Die Umsetzung des nachhaltigen Wirtschaftens

6 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Tabellen- & Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 SWOT-Analyse

Abbildung 2 Wachstumsstrategien

Abbildung 3 Drei-Säulen Modell

Abbildung 4 Ganzheitlichkeit nachhaltiger Unternehmensführung

Abbildung 5 Wachstums- und Nachhaltigkeitskennzahlen

1 Einführung zur The matik

Noch vor 60-Jahren existierte der sogenannte Verkäufermarkt, auf dem alles was produziert und angeboten auch nachgefragt wurde. Durch die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts und der Globalisierung der Märkte rückte der potenzielle Kunde und seine individuellen Bedürfnisse immer weiter in den Vordergrund. So wandelte sich der Verkäufermarkt zum Käufermarkt, auf dem alles was nachgefragt auch produziert und angeboten wird. Dies stellt Unternehmen vor immer neuen Herausforderungen. Der Zutritt zu neuen Märkten, aufgrund der Globalisierung, ermöglicht es unterschiedlichsten Herstellern von Produkten und Dienstleistungen auf vielen Märkten der Welt zu agieren. Der daraus resultierende hohe Konkurrenzdruck zwingt Unternehmen zur ständigen Erweiterung des Sortiments sowie immer neuen und innovativen Produkten und Dienstleistungen. Wachstum stellt dabei die Zauberformel dar, durch denen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit beweisen wollen.[1]

Der Produktlebenszyklus der einzelnen Produkte wird durch fortwährend neue Entwicklungen immer kurzlebiger.[2]Der immense Verbrauch von natürlichen Ressourcen minimiert die zur Verfügung stehenden Güter. Ein schonender und sorgfältiger Umgang mit den knappen Ressourcen ist deshalb eine wichtige Forderung für den Erhalt der Natur. Nicht nur für die gegenwärtigen, sondern vor allem für zukünftige Generationen ist der Gedanke einer nachhaltigen Entwicklung von besonderer Bedeutung. Aus heutiger Sicht beinhaltet das Nachhaltigkeitsbild nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Dimensionen, auf die im Folgenden noch genauer eingegangen wird.[3]

So stellt sich diese Hausarbeit der Problematik eines nachhaltigen Wirtschaftens in Verbindung mit Unternehmenswachstum. Untersucht wird dabei, ob ein nachhaltiges Wirtschaften und Wachstum widersprüchlich sind oder es möglich ist, nachhaltiges Unternehmenswachstum zu realisieren.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Wachstum

Unter formalen Gesichtspunkten bedeutet Wachstum zunächst nicht mehr, als eine positive Größenänderung eines Objektes in Abhängigkeit eines bestimmten Zeit­raums.[4]In verschiedensten Bereichen lässt sich somit Wachstum messen. Beispiels­weise in der Entwicklung von uns selbst, vom Säugling bis hin zum ausgewachsenen Menschen. Als Indikator dafür dient die Körpergröße, die bei Normalwachsenden bis Mitte 20 eine positive Größenänderung erfährt. In der Mathematik lassen sich verschiedenste Wachstumsänderungen anhand von Funktionen beschreiben. Der Anstieg wird entweder über grafische Darstellungen in einem Koordinatensystem dargestellt oder über Berechnungen der abgeleiteten Funktion ermittelt.[5]

In den Wirtschaftswissenschaften gibt es verschiedenste Betrachtungsweisen des Wachstums. In der Volkswirtschaftslehre spricht man von Wachstum, wenn sich das Bruttoinlandsprodukt (die Summe aller Waren und Dienstleistungen einer Volkswirt­schaft) im Vergleich zu einer vorherigen Periode erhöht hat.[6]

Im Unternehmenskontext lässt sich Wachstum auf eine Vielzahl von Variablen, wie zum Beispiel Umsatz, Anlagevermögen, relativer Marktanteil oder den Gewinn beziehen. Der Anstieg oder Zuwachs wird über Kennzahlen ermittelt. Üblicherweise beschränkt man sich dabei auf die Betrachtung von nur einer Variablen zur Messung des Unternehmenswachstums. Dies geschieht aus Gründen der Praktikabilität, da mehrere Variablen aufgrund ihrer Komplexität erst in einzelne Komponenten zerlegt und gesondert betrachtet werden müssten.[7]Die Wichtigkeit der zubetrachtenden Variable hängt von den Unternehmenszielen ab.

2.2 Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit bedeutet im weitesten Sinne „sich für länger stark auswirkend“[8] oder „andauernd“[9]. Definitorisch ist damit gemeint, „Ein natürliches System ausschließlich so zu nutzen, dass es in seinen wesentlichen Charakteristika langfristig erhalten bleibt“.[10] Im deutschsprachigen Raum wird die älteste Verwendung auf das Jahr 1713 zurückgeführt. Zur damaligen Zeit herrschte im Bereich der Forstwirtschaft extreme Holzknappheit, aufgrund von Misswirtschaft und Verschwendung. Hans Carl von Carlowitz, ein Oberberghauptmann, beschrieb den Begriff der Nachhaltigkeit in seinem Werk „Sylvicultura oeconomica“. Es sollte nur so viel Holz geschlagen werden, wie durch Pflanzen und Säen nachwachsen kann. Hans Carl von Carlowitz wollte mit diesem Werk eine wissenschaftliche Grundlage schaffen, um der sorglosen forstwirtschaftlichen Misswirtschaft entgegenzuwirken.[11]

Das Problem der Knappheit und Verschwendung sind in der heutigen Zeit leider immer noch allgegenwärtig. Die Vereinten Nationen gründeten im Jahre 1983 die unabhängige Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED= World Commission on Environment and Development), besser bekannt als Brundtlandkommission. Sie formulierte in ihren Report von 1987 „Unsere gemeinsame Zukunft“, erstmals das Konzept der „Sustainable Development“ (Nachhaltigen Entwicklung).[12] Definiert wurde die Nachhaltigkeit als eine Entwicklung, „die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“[13]. Die Inhalte dieses Berichtes sind die Grundlage für eine erstmals integrativen weltweiten Politikstrategie. Mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbindet man seitdem nicht nur den ökologischen Aspekt, sondern auch ökonomische und soziale Komponenten.[14]

2.3 Ziele

Im nächsten Geschäftsjahr soll die Produktivität in der Fertigung um 5% gesteigert werden. So oder so ähnlich lassen sich betriebswirtschaftliche Ziele definieren. Was auch gleichzeitig die Begriffsbestimmung eines Zieles wiedergibt. Die da heißt „[… einen angestrebten Zustand, der mit Hilfe unternehmerischer Aktionen erreicht werden soll…]“[15] zu erreichen. Sie stehen dabei in Wechselbeziehungen zu den Unternehmensstrategien und Visionen. Aufgrund der Vielfalt der Unternehmensziele muss eine entsprechende Wertigkeit festgelegt werden, wobei die Gewinnerzielung das Hauptziel ist. Somit müssen die anderen Ziele je nach Betriebssituation verfolgt werden. Ziele sind gekennzeichnet durch einzelne Elemente. Den Zielinhalt, wobei dieser den angestrebten Zustand beschreibt. Den Zielmaßstab, er beschreibt die Größe, indem der Zielinhalt zum Ausdruck kommt und gemessen werden kann. Den Zielerreichungsgrad, dieser stellt fest, ob ein vorgegebenes Ziel durch eine gerichtete Handlung erreicht worden ist. Und letztlich der Zeitbezug, wobei die konkrete Dauer gemeint ist, in der das vorgegebene Ziel erreicht werden soll.[16]

Die Formulierung eines Zieles ist die Voraussetzung, um betriebliche Entscheidungen zu treffen. Daraus ergibt sich die Funktion eines Entscheidungskriteriums. Die Realisierbarkeit steht dabei im Vordergrund. Es ist wenig sinnvoll, Ziele festzulegen, die in der Wirklichkeit nicht umsetzbar sind. Die festgelegten Ziele steuern menschliches Handeln und dienen der Orientierung, damit Alternativen nach ihren Zielbeiträgen geordnet und beurteilt werden können. Außerdem legitimieren sie unpopuläre Maßnahmen, die aufgrund von übergeordneten Unternehmenszielen zwingend notwendig sind. Klar formulierte Ziele ermöglichen ein reibungsarmes Zusammenwirken von unterschiedlichen Unternehmenseinheiten in verschiedensten Angelegenheiten. Ziele haben somit Orientierungs-, Koordinierungs-, Handlungs- und Legitimationsfunktionen.[17]

3 Unternehmenswachstum

3.1 Der Weg zur richtigen Strategie

Jedes Unternehmen ist bestrebt bestimmte Ziele zu verwirklichen, sei es den Gewinn zu steigern oder neue Innovationen auf dem Markt zu bringen, doch ohne dabei eine bestimmte Strategie zu verfolgen, lassen sich diese Ziele meist nur schwer oder gar nicht realisieren. Sicherlich gibt es Unternehmer, denen es in die Wiege gelegt worden ist, aus dem Bauch heraus die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber für die Masse der Unternehmen sind Strategien eine wichtige Grundlage, um unternehmerischen Erfolg zu verwirklichen. Damit die richtigen Strategien ermittelt werden können, müssen bestimmte Indikatoren berücksichtigt werden. Grundlage dafür sind beispielsweise die Zukunftserwartungen. Um so genauer die exakte Entwicklung abgeschätzt wird, desto präziser können die erfolgversprechendsten Strategien ausgemacht werden. Um die Chancen und Risiken im Rahmen der Marktentwicklung frühzeitig zu erkennen und zu beurteilen, müssen vor allem qualitative Informationen und monetäre Fakten verarbeitet werden.[18]

Im Rahmen einer Umweltanalyse geschieht dies über die Ermittlung der externen Einflussfaktoren, dabei werden ökonomische-, technologische-, sozio-kulturelle, ökologische- und gesetzliche Rahmenbedingungen analysiert. Die ökonomischen Rahmenbedingungen beinhalten branchenspezifische- und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen. Dabei gilt es, rechtzeitig Veränderungen auf den Absatzmärkten zu erkennen. Neue Nachfrage- und Angebotsstrukturen sind wichtige Informationen für eine zukunftsorientierte Unternehmensplanung. Die technologischen Rahmenbedingungen zeigen den aktuellen Stand der Technik auf. Dabei ist es von enormer Wichtigkeit, den technologischen Fortschritt im Bezug auf das eigene Unternehmen so zu analysieren, dass die Anforderungen der kundenorientierten Produkt- und Prozessgestaltung zukunftsfähig bleibt. Die Verfügbarkeit von Energie oder wiederverwertbaren Ressourcen bilden dabei die ökologischen Rahmenbedingungen. Umweltfreundliche Substitutionsgüter können dadurch möglicherweise kostengünstiger an die Konsumenten weitergegeben werden. Gesellschaftliche Einflüsse und Wertevorstellungen bilden die sozio- kulturellen Rahmenbedingungen. Sie sind letztlich entscheidend für den Erfolg des Unternehmens auf dem Markt. Die Veränderung des Anspruchsniveaus der Käufer bestimmen den Absatz der Produkte und Dienstleistungen. Gesetzliche Rahmenbedingungen beeinflussen das Unternehmen im Innern sowie nach außen. Dies geschieht über Gesetze und Verordnungen. All dieses exogenen Rahmenbedingungen sind wichtige Indikatoren für strategische Entscheidungen.[19]

Um sich selbst und das unternehmerische Umfeld im Ausblick auf zukünftige Entwicklungen besser zu beurteilen, hilft die SWOT-Analyse. Sie ist ein häufig verwendetes Instrument für die Herausarbeitung von Unternehmensstrategien. Das Wort SWOT aus dem englischen stammend, bedeutet Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Bei dieser Analyse muss das Unternehmen die wichtigsten Bestandteile seines Makroumfeldes untersuchen, wie demografisch-ökonomische, technologische, politisch-rechtliche und soziale-kulturelle Komponenten.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 SWOT-Analyse (Quelle: http://www.tcw.de)

Die Stärken und Schwächen stellen dabei den beeinflussbaren Aspekt dar, da diese unternehmensintern und durch gezielte Maßnahmen positiv gesteuert werden können. Die Chancen und Risiken dagegen sind externe Faktoren und nicht beeinflussbar. Sie sind unter Berücksichtigung der Wettbewerbssituation zu erarbeiten. Die in der SWOT-Analyse aufgegliederten und unternehmensrelevanten Inhalte geben Handlungsempfehlungen, dadurch ist es möglich, eine mittel bis langfristige Unternehmensstrategie abzuleiten. Woraus sich letztendlich neue Wachstumsmöglichkeiten für das Unternehmen ergeben.[21]

Wachstum wird in der Betriebswirtschaftslehre üblicherweise nicht als originäres Ziel aufgefasst, da es in kurzfristiger- bis mittelfristiger Betrachtung nicht als überlebensnotwendig angesehen wird. Aber auf langfristiger Sicht gesehen ist es wichtig, dass Unternehmen wachsen, da ein Stillstand im Vergleich zu den konkurrierenden Unternehmen mit großen Gefahren verbunden ist. Auf lange Sicht gesehen ist Wachstum sogar einer der Zentralen Faktoren die den Unternehmenswert erhöht. Außerdem steigert Wachstum die Attraktivität der Unternehmung. Dies wiederum zieht neue Talente an, was einen weiteren Know-how Gewinn darstellt. Ein Unternehmen, das hoch profitabel ist, aber kein neues Wachstum regeneriert, ist zwar in seiner Funktion nicht gefährdet, aber für die Weiterentwicklung in Hinblick auf die Zukunft, bedeutet dies einen Stillstand. Deshalb ist es wichtig seine Strategien den zukünftigen Wettbewerb anzupassen, damit Neuerungen realisiert werden können.[22]

Zu den originären strategischen Entscheidungsfeldern gehört die genaue Bestimmung des Ausmaßes und die Geschwindigkeit des Unternehmenswachstums. Dabei muss unterschieden werden, ob es sich um qualitatives oder quantitatives Wachstum handelt. Positive messbare Größenveränderungen des Unternehmens stellen dabei den quantitativen Aspekt dar. Qualitatives Wachstum ist gegeben, wenn Unternehmen sich bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit verbessern. Qualitatives und quantitatives Wachstum sollten dabei aufeinander abgestimmt sein, damit langfristiger Unternehmenserfolg möglich gemacht werden kann. Nicht unwichtig ist, dass Unternehmenswachstum die Grundlage für eine Reihe relevanter Faktoren ist, wie die Vergrößerung der Marktmacht, Stabilisierung und Überlebenssicherung der Unternehmung, einen leichteren Kapitalmarktzugang, mehr Flexibilität sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen.[23]

[...]


[1] Vgl. Prof. Dr. h. c. mult. Wöhe G., Prof. Dr. Döring U. (2010) S. 383

[2] Vgl. Macharzina K., Wolf J. (2010) S. 353 ff.

[3] Vgl. Grunwald A., Kopfmüller J. (2006) S. 8

[4] Vgl. Engel R. (2003) S. 60

[5] Vgl. Witzel H., Kamm R. (2006) S. 14 ff.

[6] Vgl. Blanchard O., Illing G. (2009) S. 51

[7] Vgl. Engel R. (2003) S. 60

[8] Duden-Die deutsche Rechtschreibung S. 759

[9] Duden-Das Herkunftswörterbuch S. 549

[10] Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft S. 393, siehe Internetquellen

[11] Vgl. Nachhaltigkeit Verantwortung für die Zukunft, siehe Internetquellen

[12] Vgl. Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft S. 393, siehe Internetquellen

[13] Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft S. 393, siehe Internetquellen

[14] Vgl. Gargizi F. (2009), siehe Internetquellen

[15] Prof. Dr. h. c. mult. Wöhe G., Prof. Dr. Döring U. (2010) S. 390

[16] Vgl. ebenda

[17] Vgl. Macharzina K., Wolf J. (2010) S. 210 ff.

[18] Vgl. Witzel H., Kamm R. (2006) S. 98 ff.

[19] Vgl. Keuper K. (2001) S.256 ff.

[20] Vgl. Kotler P., Lane Keller K., Bliemel F. (2007) S. 105 ff.

[21] Vgl. Kotler P., Lane Keller K., Bliemel F. (2007) S. 105 ff.

[22] Vgl. Glaum M., Hommel U., Thomaschewski D. (2002) S. 4

[23] Vgl. Macharzina K., Wolf J. (2010) S. 266

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Unternehmenswachstum und Nachhaltiges Wirtschaften. Ein Widerspruch?
Hochschule
Fachhochschule Brandenburg
Note
1.3
Autor
Jahr
2012
Seiten
31
Katalognummer
V267924
ISBN (eBook)
9783656584148
ISBN (Buch)
9783656584346
Dateigröße
870 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
unternehmenswachstum, nachhaltiges, wirtschaften, widerspruch
Arbeit zitieren
Tobias Imke (Autor), 2012, Unternehmenswachstum und Nachhaltiges Wirtschaften. Ein Widerspruch?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/267924

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