Außerschulische Lernorte und Themen im Sachunterricht "neu denken"

Überlegungen zur Bedeutung einer Vernetzung der räumlichen und inhaltlichen Dimension für sachunterrichtliches Lernen und Lehren in der Grundschule


Bachelorarbeit, 2008
34 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Außerschulische Lernorte
2.1 Außerschulische Lernorte – Definitionsversuch
2.2 Klassische außerschulische Lernorte
2.3 Notwendigkeit von Lernorten außerhalb der Schule
2.4 „Neue“ außerschulische Lernorte für den Sachunterricht
2.5 Legitimation neuer Lernorte

3. Themenvielfalt im Sachunterricht
3.1 Traditionelle Themen
3.2 Holocaust und Nationalsozialismus als „neue Themen“ ?
3.3 Legitimation der Thematisierung des Holocaust
3.4 Didaktische Herausforderung und Voraussetzung für „neue Themen“

4. Zusammentreffen der räumlichen und inhaltlichen Dimension
4.1 Vorteile einer Vernetzung
4.2 Unentbehrlichkeit des Zusammenwirkens der zwei Dimensionen
4.3 Vorschläge und Wünsche für den (zukünftigen) Sachunterricht

5. Fazit / Schlussbetrachtungen

6. Literaturverzeichnis
6.1 Internetquellen

1. Einleitung

Der Lernbereich Sachunterricht soll die Entwicklung des Wissens über die soziale und die natürliche Umwelt der Grundschüler fördern: Er „[...] zielt auf die Auseinander-setzung der Kinder mit ihrer sozialen und natürlichen Umwelt.“[1] Das Fach legt die Grundlagen für naturwissenschaftlich-technische und sozial-kulturwissenschaftliche Kompetenzen der Schüler. Ziel ist es, „[...] die natürliche, soziale und technisch gestaltete Umwelt bildungswirksam zu erschließen und dabei auch Grundlagen für den Fachunterricht an den weiterführenden Schulen zu legen.“[2]

Ein Grundschulfach, das nahezu unendlich viele Themen anbieten kann und auf weitere Fächer der Sekundarstufe vorbereitet, ist heute stark gefährdet.[3] Die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) warnt nicht zu Unrecht davor, dass Einschnitte im Lernbereich des Sachunterrichts aufkommen könnten und möglicherweise in naher Zukunft auch aufkommen werden.

Die vorliegende Arbeit möchte aufzeigen, wie viel Potential im Sachunterricht der Grundschule verwirklicht werden kann. Sie konzentriert sich auf zwei wesentliche – für den Sachunterricht unentbehrliche – Dimensionen: zum einen wird die räumliche Dimension im Rahmen dieser Arbeit behandelt und zum anderen die inhaltliche. Angestrebtes Ziel wird mitunter sein, dafür zu plädieren, dass diese beiden Dimensionen miteinander vernetzt werden können bzw. vernetzt werden sollten. Können die Schüler durch das Zusammenwirken der Dimensionen mehr Motivation zum Lernen erhalten? Wenn die Lernorte (räumliche Dimension) und Inhalte (inhaltliche Dimension) im Sachunterricht gut miteinander funktionieren, sie in einem System verknüpft und realisiert werden, ist eine eventuelle Abschaffung bzw. Kürzung des Faches überhaupt zu verantworten?

Sind alle Themen für den Sachunterricht überhaupt geeignet bzw. kindgerecht? Gibt es Thematisierungen wie beispielsweise Holocaust, Krieg oder Nationalsozialismus, die in der Grundschule nicht auftauchen sollten? Muss der Sachunterricht lediglich in der Schule unterrichtet werden oder bietet sich das Aufsuchen neuer Lernorte für nachhaltiges Lernen besonders gut an? Worin liegen die Vorteile einer Vernetzung verschiedener Lernorte und neuer Themen?

Die vorliegende Arbeit möchte sich zum Ziel setzen diese Fragen zu beantworten.

Zunächst werden die außerschulischen Lernorte in Betracht gezogen. Die bekannten Lernorte außerhalb der Institution Schule, die eine traditionelle Daseinsberechtigung genießen, werden neuen, wenig(er) bekannten Lernorten gegenübergestellt. Anschließend wird ein Überblick der Themenvielfalt des Sachunterrichts geboten. Ob von Vielfalt die Rede sein darf, ist zunächst fraglich, da vorab untersucht werden muss, inwieweit „neue Themen“ den Alltag an Grundschulen prägen. Weiterhin soll untersucht werden, ob „neue Themen“ ihre Legitimation besitzen. In diesem Zusammenhang taucht die Frage auf, ob sie im Sachunterricht thematisiert werden.

Schließlich soll der Fokus auf die Zusammengehörigkeit der räumlichen und inhaltlichen Dimension gelegt werden. Überlegungen, inwieweit ihre Vernetzung elementar ist und den Sachunterricht der Grundschule bereichern könnte, werden angestellt.

2. Außerschulische Lernorte

2.1 Außerschulische Lernorte – Definitionsversuch

Unter außerschulischen Lernorten verstehen wir Orte des Lernens, die sich außerhalb der (Institution) Schule befinden. An Grundschulen wird von allen Fächern der Sachunterricht am häufigsten mit Lernorten außerhalb des Schulgebäudes in Verbindung gebracht. Aber auch andere Fächer als der Sachunterricht können – was deutlich weniger vorkommt – ihren Lernort für eine bestimmte Zeit außerhalb der Schule verlegen.

Außerschulische Lernorte sollen einen festen Bestandteil des Sachunterrichts bilden. Gesellschaftswissenschaftliche Themen sowie Bereiche aus Natur und Technik sollen von den Schülern entdeckt werden.[4] Welche außerschulischen Lernorte am häufigsten genutzt werden – das impliziert ebenfalls oft die Beliebtheit bei Lehrern[5] – wird im Folgenden näher betrachtet.

2.2 Klassische außerschulische Lernorte

Für jede Perspektive[6] des Sachunterrichts lassen sich Lernorte außerhalb der Schule finden. Einige davon sind bei Lehrkräften besonders beliebt, wie beispielsweise der Wald, der hauptsächlich für die biologische Perspektive kennzeichnend ist. Der Wald ist generell ein klassisches Thema, das im Sachunterricht der Grundschule häufig unterrichtet wird und außerschulisch umgesetzt werden kann. Als Lernort scheint er zunächst langweilig, schlicht oder wenig Erfolg versprechend zu sein. Beschäftigt man sich näher mit dem Wald, erkennt man schnell, dass dieser Lernort viele Facetten enthält.

Waldflächen prägen noch heute einen Großteil Deutschlands: etwas weniger als ein Drittel seiner Gesamtfläche besteht aus Wald.[7] Diese Tatsache mag einen wichtigen Grund dafür liefern, dass dieser Lernort zu den klassischen gezählt werden kann. Es wird in Deutschland nur wenige Schulen geben, die keine Möglichkeit haben, den Lernort in den Wald zu verlegen. Die Erreichbarkeit bzw. Nähe ist nicht der einzige Grund dafür, dass er zu den „gut bewährten“ Lernorten zählt. Für viele Kinder ist der Wald, wie sie sagen, „etwas Schönes“, er hat eine geheimnisvolle aber auch eine gefährliche Seite. Man kann sich im Wald verirren, es gibt dort wild lebende Tiere und nachts scheint er noch mehr Geheimnisse zu haben. Nachtwanderungen sind für Schulklassen immer ein besonderes Erlebnis. Als Lehrkraft weckt man bei vielen Kindern Freude, wenn der Wald nicht nur behandelt sondern auch erkundet wird.

Als „Urvater“ des Lernortes Wald könnte Hans-Heinrich Vangerow (* 4. April 1924) gelten. Im Jahre 1970 hat er die so genannten Waldjugendspiele ins Leben gerufen, in deren Rahmen nicht nur erkundet wird, sondern ein regelrechter Wettbewerb zwischen den Schülern stattfindet: Zapfenwerfen oder Holzsägen zählen zu den häufigsten Aktivitäten. Die Förster bringen den Klassen nicht nur auf spielerische Weise den Wald nahe. Die Schüler lernen Baumarten zu bestimmen, Vogelstimmen zu erkennen und Holzstämme zu sägen. Die Waldjugendspiele gleichen einem aktiven Wandertag mit erhöhtem Lerneffekt.[8] Man erkennt an diesem Beispiel, dass die Lehrkräfte mit Experten (in diesem Fall sind es die Förster) kooperieren können. Im Prinzip ist es möglich, ratsam und wünschenswert, Experten an jedem Lernort zu Rate zu ziehen und dass sie mit der Lehrkraft in geeigneter, spezifisch zu vereinbarender Weise zusammenarbeiten. Den pädagogischen und didaktischen Teil hingegen, sollte der Lehrer durchführen.[9]

Als klassisch dürfen Lernorte gelten, über die in der Fachliteratur publiziert wird und die sich bei Lehrern großer Beliebtheit erfreuen. So sind, wie eine Durchsicht der Zeitschriften „Praxis Grundschule“ und „Grundschule“ (ihrer letzten drei Jahrgänge) zeigt, und um nur zwei Beispiele zu nennen, neben dem Wald sowohl der Bauernhof als auch das Klärwerk klassische Lernorte, die didaktisch und methodisch als ausführlich aufgearbeitet gelten können.

Bauernhöfe werden besonders von den urbanen Grundschulen gern in den Unterricht einbezogen, da das ländliche Leben ebenso wie die Herstellung von Nahrung oftmals den Lerngegenstand ausmacht.

Welche handwerklichen Tätigkeiten ein Bauer (der Experte dieses Lernortes) ausführt, welche Tierarten in welcher Anzahl dort leben und welche Geräte benutzt werden, kann von den Schülern an Ort und Stelle erfahren werden. Sie können miterleben, wie beispielsweise Nahrungsmittel erzeugt werden. Indem sie selbst einmal eine Kuh melken, werden die Schüler an solchen traditionellen Lernorten aktiv.[10]

2.3 Notwendigkeit von Lernorten außerhalb der Schule

Es gibt die eine oder andere Stimme, die das Lernen außerhalb der Institution Schule konsequent ablehnt. Ob eine Ablehnung zulässig ist, wenn es um Vielfalt des Unterrichts sowie um neue Perspektiven geht, ist zu stark zu bezweifeln; dieser Ansicht ist sogar zu widersprechen.

Tatsache ist, dass Lernorte außerhalb der Schule eine Abwechslung zum gewohnten Alltagsunterricht bringen. Auch im Berliner Rahmenlehrplan der Grundschule ist ein Unterrichtskonzept, das außerschulische Lernorte vorsieht, fest verankert.[11]

Bemerkenswert ist, dass die Arbeitsweisen des Sachunterrichts (die Richtlinien der Bundesländer machen dafür Vorgaben) einen bundesweiten, gemeinsamen und traditionellen Kern vorweisen und zugleich „den Besuch außerschulischer Lernorte“ hervorheben.[12]

Mit Beginn des Sachunterrichts (1970 wurde das Fach Heimatkunde durch den Sachunterricht ersetzt) gab es „wesentliche zielsetzende Ansätze“ des Strukturplanes für den Sachunterricht, die unter anderem den Bezug „zur außerschulischen Realität und damit zur Erfahrungswelt der Grundschüler“ hervorhoben. „Lebenslanges Lernen“ und „Lernmotivation“ sind stark mit der Durchsetzung außerschulischer Lernerfahrungen verbunden.[13]

Die Schule hat unter anderem die Aufgabe, durch außerschulisches Lernen der Kritik des derzeitigen Unterrichts entgegenzutreten.[14] Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, außerschulische Aktivitäten anzubieten. „Das Erkunden und Aufsuchen außerschulischer Lernorte stellt einen sinnvollen Weg dar, um Wirklichkeiten bzw. Wirklichkeitsräume zu erschließen und somit unmittelbares Erfahrungs- und Handlungslernen von Kindern (und auch von Lehrerinnen und Lehrern) zu entfalten und zu fördern.“[15] Oftmals wird die Realität durch den Einfluss von Medien (zum größten Teil durch das Fernsehen) stark verfremdet. Durch aktive Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand an einem für ihn typischen Ort kann das Bewusstsein ohne mediale Einwirkung reifen, der Lernerfolg kann durch die handlungsorientierte Komponente – die außerschulische Lernorte mitbringen – verwirklicht werden. An dieser Stelle sei Konfuzius zitiert, der vor rund 2500 Jahren erkannte, dass das Handeln im Mittelpunkt des Lernens steht: „Ich höre und vergesse. Ich sehe und behalte. Ich handle und verstehe...“

Wie weiter oben kurz angerissen, wird der derzeitige Unterricht an deutschen Schulen von der Reformpädagogik nahe stehenden Lehrern stark kritisiert: Im Blickpunkt der Kritiker steht der Frontalunterricht, der in Deutschland eine zu großen Bedeutung habe und aktuell stark vertreten sei.

Die Kritik der Reformpädagogik am lehrerzentrierten Unterricht wirkt seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Schülergruppen geprägter Unterricht, so lautet eine der Forderungen, sollte statt Frontalunterricht praktiziert werden. Die Anfänge der Partner- und Gruppenarbeit wurden gelegt. Seit den 1970er Jahren gibt es Bestrebungen zur Öffnung des Unterrichts.[16] Daraus ziehe ich die Konsequenz, dass nicht nur die Öffnung des Unterrichts bzw. der Unterrichtsmethoden eine Neuerung erfahren sollte, sondern ebenfalls die Auswahl der Lernorte und der Themen für den Sachunterricht.

Von „neuen“ Lernorten (und im weiteren Verlauf von „neuen“ Inhalten bzw. Themen) wird während dieser Arbeit noch gesprochen.

2.4 „Neue“ außerschulische Lernorte für den Sachunterricht

Zunächst sei angemerkt, dass „neue“ außerschulische Lernorte für den Sachunterricht nicht neu erfunden werden können, denn sie sind schon vorhanden. Außerschulische Lernorte sollten als „neu“ bezeichnet werden, wenn sie selten oder gar nicht ihre Realisierung im Sachunterricht der Grundschule finden oder wenn ihr Besuch als untypisch gelten könnte.

Dieser Abschnitt der Arbeit zeigt, welche Lernorte für den Sachunterricht als „neu“ deklariert werden können, indem er sich auf Lernorte konzentriert, die entdeckt werden sollten. Jeder Ort ist ein Lernort und kann daher als außerschulischer Lernort in den Sachunterricht einfließen. Diese Aussage mutet zunächst sehr willkürlich an; sie wird aber durch den Rahmenplan für das Fach Geschichte (5. Klasse) des Landes Brandenburg gestützt, der Implementationsmaterial beinhaltet, das sich lediglich auf „außerschulische Lernorte“ bezieht und alle Lernorte zu möglichen Lernorten deklariert: „Prinzipiell kann alles außerhalb der Schule zu einem interessanten Lern- und Erfahrungsraum werden.“[17] Dass der Lehrer jeden Lernort außerhalb der schulischen Institution für seinen Unterricht nutzen kann, sagt aus, dass die Vielfältigkeit und die Unerschöpflichkeit der außerschulischen Möglichkeiten gegeben sind.

Zu unterstreichen ist, dass die meisten der in Frage kommenden Lernorte (wie das Zitat verdeutlicht) nicht „neu“ sind. Mögliche außerschulische Lernorte wie Friedhof, Kaserne, Gefangenenlager oder Krankenhaus könnten als „neu“ bezeichnet werden, weil eine Thematisierung im Sachunterricht untypisch wäre. Diese genannten Lernorte können, wenn man dem Lehrplan Geschichte Brandenburg folgt, von Lehrkräften zu einem „Lern- und Erfahrungsort“ gemacht werden.

Da die Umgebungen der Schulen nicht unbedingt vergleichbar sind, versteht es sich von selbst, dass gewisse, „neue“ Lernorte nicht für jede Schule in Frage kommen. Grundschulen in Großstädten können auf andere „neue“ Lernorte zugreifen als Schulen auf dem Land und umgekehrt.

Da außerschulische Lernorte und „neue“ Lernorte mit einem spezifischen Thema fest verzahnt werden sollten, ist es schwierig, sie losgelöst von ihrem jeweiligen Thema zu betrachten und in diesem Abschnitt ohne weitere Erläuterungen vorzustellen. In den nächsten Abschnitten dieser Arbeit werden daher Themen genannt, die mit einem außerschulischen Lernort verbunden werden können und sollten. Der Zusammenhang zwischen Lernort und Thema wird der Kern dieser Arbeit sein und unter dem Punkt „Zusammentreffen der räumlichen und inhaltlichen Dimension“ (4.) behandelt.

2.5 Legitimation neuer Lernorte

Kinder sind neugierig. Sobald sie das „Fragealter“ erreicht haben, wollen sie von den Erwachsenen dazulernen. Um der kindlichen Neugier zu begegnen, gibt es z.B. zahlreiche Sachbücher, die Kinderfragen aufgreifen und kindgerecht beantworten. Dazu zählen mitunter die Sachbücher der Reihen „Wie & Woher?“ (Coppenrath-Verlag) oder „WAS IST WAS“ (Tessloff-Verlag). Die populäre Fernseh-Serie „Die Sendung mit der Maus“ (produziert unter anderem vom WDR) sowie spezielle Internetportale und Suchmaschinen (z.B. http://www.blinde-kuh.de)[18] dienen den Kindern zur Informationsfindung. Die Existenz dieser Medien bildet eine wesentliche Begründung dafür, dass „neue“ außerschulische Lernorte ihre Daseinsberechtigung im Sachunterricht finden sollten. Die Legitimation „neuer“ Lernorte soll keinesfalls so verstanden werden, dass klassische Lernorte ausgedient haben und nicht mehr aufgesucht werden sollten: Die von Meyer vertretene These („Mischwald ist besser als Monokultur!“)[19] ist auf die Auswahl der Lernorte analog anwendbar: das „Bewährte“ sollte nicht einfach vom „Neuen“ abgelöst werden.

Ein zweiter Grund, der „neue“ Lernorte legitimiert, ist die ständige Veränderung der kindlichen Umwelt und der Gesellschaft. Dieser Wandel produziert neue Lernorte.

[...]


[1] Beck / Rauterberg, 2005, S. 19.

[2] GDSU, 2002, S. 9.

[3] GDSU; http://www.sachunterricht-online.de/gdsu/stellungnahme.html [ letzte Einsicht: 04.05.2008 ]

[4] Rahmenlehrplan Grundschule (Sachunterricht), Berlin, 2004.

[5] Im Folgenden wird die weibliche Form für Lehrer und Schüler immer mitgedacht (ausgenommen sind Zitate).

[6] Perspektivrahmen Sachunterricht, Näheres dazu in Abschnitt 3.

[7] Statistisches Bundesamt, http://www.destatis.de [ letzte Einsicht: 07.05.2008 ]

[8] Schüler, 2006, S. 16f.

[9] Schreier, 2006, S. 6f.

[10] Huth, 2006 und Wellensiek, 2006

[11] Rahmenlehrplan Grundschule (Sachunterricht), Berlin, 2004, S. 23.

[12] Beck / Rauterberg, 2005, S. 161.

[13] Beck / Rauterberg, 2005, S. 56ff.

[14] Jürgens, 1993, S. 5.

[15] Jürgens, 1993, S. 5.

[16] Kirk, 2006, S. 300

[17] Rahmenlehrplan Grundschule / Implementationsmaterial „außerschulische Lernorte“ (Geschichte), Brandenburg, 2005, S. 3.

[18] Auf diese und weitere Internetangebote wird im weiteren Verlauf noch Bezug genommen.

[19] Meyer, 2004, S. 9.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Außerschulische Lernorte und Themen im Sachunterricht "neu denken"
Untertitel
Überlegungen zur Bedeutung einer Vernetzung der räumlichen und inhaltlichen Dimension für sachunterrichtliches Lernen und Lehren in der Grundschule
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
34
Katalognummer
V268023
ISBN (eBook)
9783656586388
ISBN (Buch)
9783656586425
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
außerschulische, lernorte, themen, sachunterricht, überlegungen, bedeutung, vernetzung, dimension, lernen, lehren, grundschule
Arbeit zitieren
Philippe Hering (Autor), 2008, Außerschulische Lernorte und Themen im Sachunterricht "neu denken", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268023

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