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Handelsrechtlicher Jahresabschluss: Prüfung der fertigen Erzeugnisse

Titel: Handelsrechtlicher Jahresabschluss: Prüfung der fertigen Erzeugnisse

Bachelorarbeit , 2014 , 30 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Tobias Scholz (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Prüfung der fertigen Erzeugnisse im handelsrechtlichen Jahresabschluss.
Zu Beginn werden die fertigen Erzeugnisse definiert, abgegrenzt und eingeordnet. Der Hauptteil beginnt mit der Planung der gesamten Prüfung, da es als Gesamtprozess zu sehen ist. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf die Feststellung und Beurteilung der Risiken gelegt. Nachdem die Prüfungsstragie und das Prüfungsprogramm stehen, bin ich in den Teilprozess der Prüfung der fertigen Erzeugnisse eingestiegen. Dabei habe ich den Ablauf sowie die Besonderheiten näher erläutert. Das Ende beinhaltet ein Fazit, in dem meine Ergebnisse bewertet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Definition „fertige Erzeugnisse“

1.2 Einordnung der feritgen Erzeugnisse in die Handelsbilanz

1.3 Abgrenzung fertige Erzeugnisse und fertige Leistungen

2. Grundlagen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung

2.1 Ziele der Abschlussprüfung

2.2 Grundsätze der Abschlussprüfung

2.3 Prüfungspflicht

2.4 Gegenstand und Umfang der Prüfung

2.5 Wahl des Abschlussprüfers

2.6 Erteilung des Prüfungsauftrags

3. Die Prüfung der fertigen Erzeugnisse im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung

3.1 Planung der Prüfung

3.1.1 Aufgaben der Prüfungsplanung

3.1.2 Umfang der Prüfungsplanung

3.1.3 Entwicklung der risikoorientierten Prüfungsstrategie

3.1.4 Erstellung des Prüfungsprogramms

3.2 Durchführung der Prüfung

3.2.1 Nachweisprüfung

3.2.2 Bewertungsprüfung

3.2.3 Ausweisprüfung

3.3 Prüfung des Anhangs

3.4 Dokumentation

3.5 Berichterstattung

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, die systematische Vorgehensweise des Abschlussprüfers bei der Prüfung fertiger Erzeugnisse im Kontext des handelsrechtlichen Jahresabschlusses detailliert darzustellen und zu erläutern.

  • Grundlagen und rechtlicher Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung
  • Planungsprozess der Prüfung unter Anwendung risikoorientierter Ansätze
  • Methodik der Nachweis-, Bewertungs- und Ausweisprüfung bei fertigen Erzeugnissen
  • Bedeutung der Prüfung des internen Kontrollsystems für die Effizienz der Abschlussprüfung

Auszug aus dem Buch

3.1.3 Entwicklung der risikoorientierten Prüfungsstrategie

Die Entwicklung der angemessenen Prüfungsstrategie setzt voraus, dass der Prüfer während der Planung ausreichende Informationen über das Unternehmen erworben hat.

Aufgrund zunehmender Komplexität der Unternehmensumwelt ist die Abschlussprüfung gezwungen Systeme zu prüfen. Systeme sind die Gesamt-heit aller Geschäftsvorfälle. Es wird die Angemessenheit (Zweckmäßigkeit) sowie Wirksamkeit (Funktionsfähigkeit) geprüft. Diese Systemprüfungen erfolgen mit dem risikoorientierten Prüfungsansatz. Der Ansatz beruht darauf, dass vor der Prüfungsdurchführung eine Risikobeurteilung getätigt wird. Aus der Risikobeurteilung ergeben sich die Prüfungsstrategie sowie das Prüfungsprogramm.

Bei der Risikoanalyse befasst sich der Abschlussprüfer mit den Fehlerrisiken und Entdeckungsrisiken, die während der Prüfung auftreten können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel definiert fertige Erzeugnisse, ordnet sie in die Bilanz ein und grenzt sie von fertigen Leistungen ab.

2. Grundlagen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung: Hier werden die Ziele, Grundsätze, Prüfungspflichten sowie der allgemeine Ablauf von der Wahl des Prüfers bis zur Auftragserteilung erläutert.

3. Die Prüfung der fertigen Erzeugnisse im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung: Das Kernkapitel behandelt detailliert die Prüfungsplanung, die Durchführung (Nachweis, Bewertung, Ausweis), die Anhangsprüfung sowie Dokumentation und Berichterstattung.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt die Bedeutung einer sorgfältigen, risikoorientierten Planung für die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Prüfung hervor.

Schlüsselwörter

Jahresabschlussprüfung, fertige Erzeugnisse, handelsrechtlicher Jahresabschluss, Prüfungsplanung, Risikoanalyse, internes Kontrollsystem, Inventurprüfung, Bewertung, Herstellungskosten, Niederstwertprinzip, Bestätigungsvermerk, Abschlussprüfer, HGB, Wirtschaftsprüfung, Prüfungsstrategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Vorgehensweise und den gesetzlichen Anforderungen bei der Prüfung der Bilanzposition "fertige Erzeugnisse" durch einen Abschlussprüfer.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Prüfungsplanung, die Beurteilung des internen Kontrollsystems, die Durchführung der Inventurprüfung sowie die Prüfung der Bewertung und des Ausweises im Jahresabschluss.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den gesamten Prüfungsprozess – von der Planung über die Durchführung bis zur Berichterstattung – transparent und strukturiert für fertige Erzeugnisse darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Ausarbeitung, die primär auf der Auswertung von Fachliteratur, dem Handelsgesetzbuch (HGB) und einschlägigen Prüfungsstandards (IDW PS) basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil wird erläutert, wie Prüfungsstrategien entwickelt, Risiken analysiert, Inventuren beobachtet und Herstellungskosten sowie der korrekte Bilanzausweis geprüft werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Jahresabschlussprüfung, fertige Erzeugnisse, Risikoanalyse, IKS, Inventurprüfung und Herstellungskosten.

Wie unterscheidet sich die Prüfung bei permanenten Inventurverfahren?

Hier muss der Prüfer insbesondere die Ordnungsmäßigkeit der Lagerbuchführung sicherstellen und durch eigene Beobachtungen sowie Kontrollzählungen die Übereinstimmung von Ist- und Sollbestand verifizieren.

Welche Bedeutung hat der Niederstwerttest in diesem Kontext?

Der Niederstwerttest dient dazu sicherzustellen, dass fertige Erzeugnisse nicht über ihrem voraussichtlichen Veräußerungswert bilanziert werden, was eine eventuelle Abwertung der Herstellungskosten erforderlich machen kann.

Welche Rolle spielt das interne Kontrollsystem (IKS)?

Das IKS ist entscheidend, da eine hohe Zuverlässigkeit des systemseitigen IKS den Umfang der notwendigen, aufwendigen Einzelfallprüfungen durch den Wirtschaftsprüfer reduzieren kann.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handelsrechtlicher Jahresabschluss: Prüfung der fertigen Erzeugnisse
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Veranstaltung
Wirtschaftsprüfung
Note
2,0
Autor
Tobias Scholz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V268671
ISBN (eBook)
9783656597483
ISBN (Buch)
9783656597445
Sprache
Deutsch
Schlagworte
handelsrechtlicher jahresabschluss prüfung erzeugnisse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tobias Scholz (Autor:in), 2014, Handelsrechtlicher Jahresabschluss: Prüfung der fertigen Erzeugnisse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268671
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Leseprobe aus  30  Seiten
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