Die Rechtstellung der Frau in der frühen Neuzeit


Hausarbeit, 2011
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Rolle der Frau in der frühen Neuzeit

3. Aspekte des Ehe- und Familienrechts in der frühen Neuzeit

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit der Hausarbeit “die Rechtstellung der Frau in der frühen Neuzeit“ soll der Fragestellung nachgegangen werden, inwieweit sich der gesellschaftlicher Wandel der frühen Neuzeit auf die rechtliche und soziale Stellung von Frauen in der frühneuzeitlichen Ständegesellschaft ausgewirkt hat. Die Aufmerksamkeit richtet sich darauf, nach Handlungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen zu fragen, die Frauen unterschiedlicher sozialer Stände und in unterschiedlichen Regionen hatten, um sich in einer weitgehend männlich dominierten Gesellschaft zu behaupten.

Zu Beantwortung dieser Frage wird in zwei Schritten vorgegangen. Es ist zunächst nach der sozialen Rolle der Frau in der frühen Neuzeit und nach programmatischen Entwürfen für Männerbilder, Frauenbilder und Geschlechterrollen zu fragen. Dies erfolgt im 2. Kapitel der Hausarbeit.

Im Anschluss daran werden anhand ausgewählter Quellenauszüge Rechtsnormen dargestellt und erklärt die vor allem das Ehe- und Familienrecht in der frühen Neuzeit betreffen. Hier wird, anders als im frühneuzeitlichen Staatsrecht oder im frühneuzeitlichen Strafrecht die spezifische Rechtstellung von Frauen in einer Gesellschaft untersucht, die sich in einem fundamentalen sozialen Wandel befand. Das zentrale Anliegen der Hausarbeit besteht darin zu einem differenzierten Blick auf die soziale und rechtliche Stellung von Frauen beizutragen und dabei zugleich eine Antwort auf die Frage zu finden, in welchem Verhältnis Frauenfeindlichkeit und strukturelle Frauendiskriminierung auf der einen Seite und emanzipatorischer Ansätze sowie ein verändertes Geschlechterverhältnis auf der anderen Seite entstanden.

2. Die Rolle der Frau in der frühen Neuzeit

Eine Analyse der Rechtstellung der Frau in der frühen Neuzeit steht zunächst vor dem Problem den Zeitraum und den Gegenstand der Untersuchung sinnvoll einzugrenzen. Das Problem besteht dabei auf zwei Ebenen. Auf der ersten Ebene ergibt sich das Problem einer begründeten zeitlichen Periodisierung. Wenn man in einem sehr weiten Sinne die frühe Neuzeit in einen fließenden Übergang vom Spätmittelalter in die Renaissance und in den Renaissance-Humanismus beginnen lässt und über das Zeitalter der europäischen Entdeckungen und der Reformation bis zur Entfaltung der Barockkultur ausdehnt, dann ergibt sich für die frühe Neuzeit etwa eine Zeitspanne vom 14. bis zum 17. Jahrhundert.1 In diesem langen Zeitraum von rund 400 Jahre veränderten sich die europäischen Gesellschaften aber grundlegend, so das von einem einheitlichen Zeitalter der frühen Neuzeit nur mit größter Vorsicht gesprochen werden kann. Insofern müsste jeweils die Teilepoche der frühen Neuzeit und die rechtliche Stellung der Frau so wie ihr zugrunde liegende Frauenbild berücksichtigt werden.

Auf der zweiten Ebene ist eine Einschränkung dergestalt notwendig, dass es „die Frau“ in der frühen Neuzeit nicht gibt, sondern ein Konstrukt darstellt, das sozialstrukturell differenziert werden müsste, so das beispielsweise von der adligen Frau in der frühen Neuzeit, der bürgerlichen „Frau“ in der frühen Neuzeit und der Frau in der Landwirtschaft, z.B. als Bäuerin oder Magd die Rede sein müsste. Wenn man zugrunde legt, dass frühneuzeitliche Gesellschaften Ständegesellschaften waren, dann ist die sozialstrukturelle Integration der Frauen in einem bestimmten epochalen und lebenswerkliche Kontext zu berücksichtigen. L. Schorn-Schütte verweist darauf, dass die sozialen Ordnungen Alteuropas vom frühen Mittelalter bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts ständisch geprägt waren, das heißt, dass jede Person in eine spezifische soziale Gruppierung hineingeboren wurde und prinzipiell diese auch nicht verlassen konnte.2

Hinzu kommt ein weiteres Problem, welches mit der Art der Quellentraditionen verbunden ist. Vorstellungen vom Wesen der Frau und ihren sozialen Funktionen sowie ihre Rechtstellung beruhten auf idealisierten Bildern und Norm- bzw. Rollenerwartungen. Hierzu zählte unter anderem das neuzeitliche Mutter-Ideal, über das F. Höher feststellt:

Diese neue Muttertyp wurde in der Reformation entworfen und gepredigt. Er ist in Zusammenhang zu setzen mit den Veränderungen des frühbürgerlichen Haushalts, das hei ß t mit der Entstehung einer Vorform der frühmodernen Hausarbeit im Arbeitsbereich der Handwerksmeisterfrau, die mit der Ausgrenzung von warenproduktiven Tätigkeiten aus ihrem Arbeitsfeld zusammenfällt. Er korreliert au ß erdem mit der kontinuierlichen Abwertung der rechtlichen Stellung der Frau im Hause seit dem 14. Jahrhundert. 3

Zu den Frauenbildern der frühen Neuzeit gehörte demnach eine idealisierte Lebensform der weiblichen Existenz als Mutter und Hausfrau, die in einer geschlechtsspezifisch normierten Rollenverteilung im Kontext der ständischen Gesellschaft lebten. Die Frau war in dieser Perspektive primär für die Sorge um den Haushalt und die Kinder zuständig. Die Familie stellte ein Abbild der sich allmählich entwickelten absolutistischen Gesellschaft dar. Denn die Frau unterlag wie die Kinder der dominanten Stellung eines Hausvaters in einem Haus. Die Frau erfüllte also in erster Linie eine ökonomische Funktion, indem sie die “kostenlose Reproduktion der Arbeitskraft“ betrieb und dabei in eine hierarchische Struktur eingebunden war.4 Das Ideal der Hausmutter wurde propagiert und religiös legitimiert. Die geschlechtsspezifische Zuordnung verortete die Frau "im Hauswesen“ und den “Mann aber für Politik, Kriege und Reichshändel“.5

Luther und andere Autoren verbanden ihr idealisiertes und Sozialstrukturen stabilisierende Frauenbilder mit einer apodiktischen Rollenerwartung, die zugleich indirekt mit einer Drohung verbunden war: ein Abweichen von der Norm zum Beispiel über Ehebruch wurde von Luther und den weiteren Autoren nicht nur als Sünde gegen Gott und den Heiligen Geist scharf kritisiert, sondern auch als Angriff auf die legitime politische Ordnung und die Ordnung des Hauses verstanden. Die Begründung lautete:

“ Denn die Ehebrecherin bringt einen anderen Erben ins Haus hinein. “ 6

Diese frühneuzeitlichen Autoren gestalteten ihr idealisiertes Frauenbild in “Frauenspiegeln“ und pädagogischen Lehrtexten, die die Absicht verfolgten literarisch wirkungsvoll zu sein, wobei die Grundtendenz auf die Unterordnung und die Anpassung der Frau hinauslief. Dies wurde zugleich mit einer Reglementierung der weiblichen Erotik kombiniert und lief insofern auf Formen der sozialen Kontrolle und der sozialen Disziplinierung hinaus:

„ Jedermann, b öß oder gut, ist von Natur aus so beschaffen, dass er sein eheliches Weib lieber fromm als böse haben will. [ … ]Drum schönes Weib, denk daran, dass du in deinem Leben in Frieden lebst und auch auf beiden Seiten Frieden hältst, drum rat ich dir, junges Weib, gibst du einem Mann deinen Leib, so gib ihm deinen Willen gleich dazu, dann werdet ihr beide in Frieden leben. [ … ] Wenn du ein Tag in der Ehe bist, nimmt man deine bösen Taten nicht mehr als Kinderspiel hin, sondern man hält sie für den Willen des Ehemanns. Darum ehre Gott, folg seinem Engel, dass dich nicht trifft der Straf-Schwengel. [ … ]gib niemandem ein schlechtes Vorbild, lass dich nicht sehen wie du schön und wild wie ein junges Fohlen springst, dass der Lust nach Jagd. “ 7

Bemerkenswert ist an dieser Quelle nicht nur die Unterordnung der Frau unter die Vormachtstellung des Mannes, sondern auch ihre Preisgabe der Individualität. Die Frau wurde als ein weitgehend bedürfnisloses Wesen verstanden, dass sich nach den Wünschen des Mannes und den Rollenerwartungen der Gesellschaft richten sollte. Die Definition der Frau entstand nicht aus ihr selbst heraus, sondern aus den Erwartungen einer überwiegend männlich geprägten Auffassung vom Familienleben und von Partnerschaft. Eine eigenständige oder gar kritische Rolle einschließlich der Bereitschaft zu Konflikten, um eigene Ziele und Interessen durchzusetzen, wird in dieser Quelle kategorisch ausgeschlossen. Die Tugenden die von der Ehefrau erwartet werden, sind in erster Linie Unterordnung, Geduld, Friedfertigkeit, Zurückhaltung und Häuslichkeit. Gewiss trifft es zu wenn H. Lauterer-Pirner auf die frauenfeindlichen Tendenzen der Äußerungen Luthers und des Frauenspiegels hinweist. Allerdings betont sie auch, dass im Übergang vom späten Mittelalter in die frühe Neuzeit ebenso Tendenzen vorhanden waren, die Rolle der Frau als Partnerin des Mannes ausdrücklich anzuerkennen und aufzuwerten und Frauen als annähernd gleichwertige Menschen zu betrachten.8 Daher wäre es wohl auch verfehlt von nur einem Frauenbild in der frühen Neuzeit auszugehen. Grade im Kontext der Renaissance-Kultur des späteren 14., erst jedoch des 15. und 16. Jahrhunderts vollzog sich mit der Veränderung der Welt- und Menschenbilder auch ein sozialer Wandel mit Blick auf Frauenbilder und die sozialen Rollen der Frau in der Gesellschaft, indem, anknüpfend an antike Vorbilder, das Individuum als selbstbewusstes und autonomes Wesen verstanden und aus der Enge der mittelalterlichen Ordnungen herausgelöst wurde. Das heißt nicht, dass die kirchlich, religiösen Normierungen und die Restriktionen der feudalständischen Ordnung entfielen, sie wurden jedoch ergänzt und erweitert um neue Möglichkeiten für Frauen ein breiteres Rollenrepertoire und unterschiedliche Aufgaben in der Gesellschaft zu übernehmen. H. Schmölzer warnt jedoch davor die Rolle der Frau in der Renaissance mit dem Begriff der Gleichberechtigung der Geschlechter in Verbindung zu bringen. Sie betont, dass sich in den mittleren und unteren Schichten der frühneuzeitlichen Gesellschaft zunächst nur wenig an der Rolle der Frau und ihren sozialen Möglichkeiten verändert hatte:

„ Die Frau blieb, was sie während der ganzen Geschichte des Patriarchats gewesen war:

Objekt, dass sich zum Subjekt Mann in Beziehung zu setzen hatte. Die patriarchalische Struktur der Familie war weiter unbestritten. “ 9

Eine Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten weiblicher Existenz bestand vor allem für die Angehörigen der höheren Gesellschaftsschichten. Allerdings galten auch hier weiter die formal-rechtlichen Beschränkungen, die die juristische Stellung der Frau im mittelalterlichen Recht ausgemacht hatten. So durften Frauen im Regelfall keine öffentlichen Ämter ausführen, sie durften auch nicht für andere Personen bürgen, kein Kind adoptieren oder als Vormund oder Vertreter einer unmündigen Person auftreten. Diese Normen galten zwar nicht für eigene Kinder, schränken aber die zivilrechtlichen Möglichkeiten der Frauen deutlich ein. Differenziert fällt dem gegenüber die Chance aus beruflich tätig zu werden. Auf der einen Seite war es Frauen verwehrt ein Handwerk zu erlernen oder entsprechend den Zunftregeln Berufe auszuüben die nach dem Abschluss einer Lehre den Gesellenbrief oder die Meisterprüfung vermittelten. Andererseits waren Frauen in der frühen Neuzeit sowohl in der Landwirtschaft als auch im Gewerbe in zahlreichen Berufen repräsentiert, sofern ihnen dies gestatte oder vom sozialen Umfeld toleriert wurde.10 Frauenarbeit war in der frühen Neuzeit nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Dies galt besonders für landwirtschaftliche bzw. bäuerliche Arbeiten, aber auch für handwerkliche Tätigkeiten, wie das Herstellen von Umhängen und Decken. Für den Fall dass Männer bedingt durch Kriege abwesend waren, übernahmen adlige Frauen zum Teil auch leitende Funktionen der Landwirtschaft und beaufsichtigten Handelsaktionen, die ansonsten von Männern verrichtet wurden. Das Frauen in der Hausarbeit tätig waren war ohnehin selbstverständlich. Entgegen der rechtlichen Begrenzung weiblicher Handlungsmöglichkeiten entstanden also in der alltäglichen Wirtschaftspraxis durchaus Möglichkeiten für Frauen wirtschaftlich tätig zu werden. Dies galt auch für die Ehefrauen, die als Witwen von Handwerksbetrieben oder Textilhändlern die Geschäfte ihres verstorbenen Ehemannes weiterführten. Hier zeigten sich auch regionale Unterschiede. So wurde es beispielsweise in Frankreich und England möglich, dass Ehefrauen nach dem Tode ihres Ehemannes in die Zünfte aufgenommen werden konnten. Es war ihnen zwar gesetzlich nicht gestattet Handel zu treiben bzw. ohne das Einverständnis des Ehemannes oder Vormundes geldliche Transaktionen zu leisten. In der Praxis jedoch gelang es zahlreichen Frauen diese Rechtsnormen zu unterlaufen. Nach M. L. King waren in der Mitte des 15. Jahrhunderts in Strasbourg gemäß den ausgewerteten Zunftrollen Frauen in zahlreichen Handwerks- und Handelsberufen tätig, unter anderem Hufschmied, Goldschmied, Fuhrunternehmer, Kornhändler, Gärtner, Schneider und Küfer. Weitere Beispiele belegen, das Frauen auch in anderen Berufen wie zum Beispiel im Glas und Edelstahlgeschäft tätig waren, auch wenn hier nach wie vor starke Beschränkungen bestehen bleiben, beispielweise in der Gestalt, dass Frauen keine Lehrlinge beschäftigen durfte, weil davon ausgegangen wurde, weil Frauen nicht die erforderliche technische-manuelle Geschicklichkeit hätten.11

Mit dem Renaissance-Humanismus veränderten sich die Chancen für Frauen Bildung zu erwerben, auch wenn dieses hauptsächlich für die gesellschaftlichen Eliten zutraf. Das humanistische Bildungsideal hat nämlich vor über Kenntnisse des Lateinischen und des Altgriechischen nicht nur die antike Literatur und Philosophie zu erschließen, sondern auch ein vertieftes Studium der frühmittelalterlichen Patristik der Kirchenväter zu realisieren. Die gebildete Frau entsprach also durch aus einer Möglichkeit der weiblichen Existenz der frühen Neuzeit, zumindest für ein kleines Segment der sozialen und kulturellen Eliten:

„ Die vollkommene Dame hatte also nicht nur schön, sondern darüber hinaus klug und gebildet zu sein. Daneben wurde die musische und künstlerische Ausbildung gefordert. Bilder von muszierenden ebenso wie von schreibenden Frauen sind in dieser Zeit häufig. “ 12

Das Ergebnis dieser Bildungsexpansion lässt sich an einer Reihe von Dichterinnen und Malerinnen der Renaissancekultur belegen. So unter anderem mit Cassandra Fedele, die eigene Sonette im Stile Petrarcas verfasste, oder durch Constanza Varano, die ebenfalls als Dichterin tätig war. Allerdings handelte es sich bei diesen Frauen häufig um Angehörige aus Adelsgeschlechtern wie der römischen Aristokratin Vittoria Colonna, die im frühen 16. Jahrhundert lebte und mit Michelangelo befreundet war. Aber auch aus wohlhabenden Patrizierfamilien entstammten Frauen, die sich literarisch oder allgemein-künstlerisch betätigt hatten wie z.B. Gaspara Stampa, die von 1523 bis 1554 lebte und eigene Gedichte verfasste. Ein weiteres Beispiel für literarisch-künstlerische Tätigkeiten bietet Margarete von Navarra, die Schwester des französischen Königs Franz I., die religiöse Texte sowie lyrische und dramatische Dichtungen verfasste.13

[...]


1 Reinhard, Wolfgang: Probleme deutscher Geschichte 1495-1806, Stuttgart, 2001. S. 55 f , in Gebhardt, Handbuch der deutschen Geschichte, Band 9

2 Schorn-Schütte, Luise: Geschichte Europas in der frühen Neuzeit Studienhandbuch 1500-1789, Paderborn, 2009, S. 58

3 Höher, Frederike: Hexe, Maria und Hausmutter - Zur Geschichte der Weiblichkeit im Spätmittelalter, in Anette Kuhn/Jörn Rüsen: Hrsg. Frauen in der Geschichte Band 3, Düsseldorf, 1983, S.49

4 Höher, Frederike : Hexe, Maria und Hausmutter - Zur Geschichte der Weiblichkeit im Spätmittelalter, in Anette Kuhn/Jörn Rüsen: Hrsg. Frauen in der Geschichte Band 3, Düsseldorf, 1983, S. 50

5 Ebd.

6 Ebd.

7 Lauterer-Pirner, Heidi : vom “Frauenspiegel“ zu Luthers Schrift vom “ehelichen Leben“ das Bild der Ehefrau im Spiegel einiger Zeugnisse des 15. Und 16. Jahrhunderts, in Anette Kuhn/Jörn Rüsen: Hrsg. Frauen in der Geschichte Band 3, Düsseldorf 1983, S.65

8 Lauterer-Pirner, Heidi : vom “Frauenspiegel“ zu Luthers Schrift vom “ehelichen Leben“ das Bild der Ehefrau im Spiegel einiger Zeugnisse des 15. Und 16. Jahrhunderts, in Anette Kuhn/Jörn Rüsen: Hrsg. Frauen in der Geschichte Band 3, Düsseldorf 1983, S.63 f.

9 Schmölzer, Hilde : Die verlorene Geschichte der Frau. 100.000 Jahre unterschlagene Vergangenheit, 2.Auflage, Bad Sauerbrunn, 1991, S. 216

10 Vgl. Schmölzer, Hilde: Die verlorene Geschichte der Frau. 100.000 Jahre unterschlagene Vergangenheit, 2.Auflage, Bad Sauerbrunn, 1991, S. 216 f ; siehe ferner - Margaret L. King: Die Frau in Eugenio Garin, Der Mensch der Renaissance, Frankfurt a.M., 1996, S.298 ff.

11 L. King, Margaret: Die Frau in Eugenio Garin, Der Mensch der Renaissance, Frankfurt a.M., 1996, S.300

12 Schmölzer, Hilde: Die verlorene Geschichte der Frau. 100.000 Jahre unterschlagene Vergangenheit, 2.Auflage, Bad Sauerbrunn, 1991, S. 218

13 Ebd. Schmölzer

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Rechtstellung der Frau in der frühen Neuzeit
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V268672
ISBN (eBook)
9783656596073
ISBN (Buch)
9783656596097
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rechtstellung, frau, neuzeit
Arbeit zitieren
Azad Calik (Autor), 2011, Die Rechtstellung der Frau in der frühen Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268672

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