Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft.

Ist die Zweigeschlechtlichkeit unserer Gesellschaft nur eine Illusion?


Bachelorarbeit, 2013

35 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft
2.1 Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit
2.2 Konstruktivistische Sichtweise
2.3 Das Verhältnis von Biologie und Kultur bei der Geschlechterdifferenzierung
2.4 „Doing gender“

3 Gender-Wechsel
3.1 Aufbrechen von gender
3.2 Fallbeispiel einer Transsexuellen
3.2.1 Agnes’ Lebenslauf
3.2.2 Hintergrund und soziale Bedeutung von Agnes’ Geschlechtswechsel
3.3 Aneignung von Geschlecht

6 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Our reality is constructed in such a way that biology is seen as the ultimate truth. (…) In other realities, for example, deities replace biology as the ultimate source of final truth. What is difficult to see, however, is that biology is no closer to the truth, in any absolute sense, than a deity“ (Kessler/ McKenna 1978: 162).

Betrachtet man die heutige Gesellschaft Europas, so lässt sich eine Binarität der Geschlechter feststellen, welche dem Alltagsdenken der Menschen zufolge auf den natürlich vorgegebenen dichotomen biologischen Gegebenheiten gründet. Alle Individuen westlicher Kulturen werden von Geburt an aufgrund ihrer primären Geschlechtsmerkmale in zwei Geschlechter unterschieden und gehören resultierend ihr Leben lang entweder der Kategorie der Frau oder der Kategorie des Mannes an. Diese selbstverständliche binäre Differenzierung, die ihren Ursprung in der Biologie findet, die es wiederum als ultimative Wahrheit anzusehen gilt, soll in dieser Arbeit in Frage gestellt werden. Es soll stattdessen aufgezeigt werden, dass die Geschlechtszugehörigkeit von den Gesellschaftsmitgliedern selbst konstruiert wird. Herangezogen werden dazu unter anderem zwei Phänomene, die die Grundüberzeugung der europäischen Gesellschaft herausfordern; die Intersexualität und die Transsexualität, wobei letztere sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts in den westlichen Kulturen etablieren konnte (vgl. Hirschauer 1993: 9). Obwohl in westlichen Gesellschaften die Theorie der Zweigeschlechtlichkeit, also eine biologisch fundierte, dichotome Unterscheidung von Mann und Frau, fest in ihrem Alltagsdenken verankert ist, soll im Folgenden anhand des Hermaphroditismus und einer Transsexuellen-Studie gezeigt werden, dass die binäre Differenzierung von Geschlecht sowie das Geschlecht selbst lediglich ein soziales Konstrukt der Gesellschaft ist.

Zunächst soll dazu die Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit als Ausgangspunkt menschlichen Denkens erläutert werden, um ihr anschließend die konstruktivistische Sichtweise der sozialen Konstruktion von Geschlecht gegenüber zu stellen. Da konstruktivistische Theorien, entgegen des Alltagsverständnisses, auch den Körper eines Individuums als einen Effekt sozialer Prozesse verstehen, wird anknüpfend das Verhältnis von Biologie und Kultur bei der Geschlechterdifferenzierung ausführlicher betrachtet, mit dem Ergebnis, dass die Biologie kein eindeutiges, objektives Kriterium beinhaltet, anhand dessen die dichotome Geschlechterdifferenz abseits sozialer Kontexte erfasst werden könnte. Um schließlich das soziale Herstellen von Geschlecht deutlicher zu machen, wird das Konzept des „doing gender“ herangezogen, welches ein Synonym der Perspektive einer sozialen Konstruktion von Geschlecht geworden ist. Im Kern besagt es, dass man ein Geschlecht nur hat, indem man sich geschlechtsadäquat verhält. „Doing gender“ umfasst eine gebündelte Vielfalt sozial gesteuerter Tätigkeiten, auf der Ebene der Wahrnehmung, der Interaktion und der Alltagspolitik, die bestimmten Handlungen die Bedeutung zuschreiben, Ausdruck weiblicher oder männlicher „Natur“ zu sein.

Der Hermaphroditismus, von dem ca. 100.000 Menschen in Deutschland betroffen sind, widerlegt zudem die biologisch eindeutige Binarität der Geschlechter und unterstützt die These der sozialen Konstruktion des Geschlechts (vgl. Tagesschau 2012). Ebenso soll auch der Geschlechtswechsel in Verbindung mit der Agnes-Studie von Harold Garfinkel thematisiert werden, da anhand dieser Fallstudie erstmals aufgezeigt werden konnte, dass die Geschlechtszugehörigkeit mittels bestimmter Praktiken im Alltagshandeln hergestellt wird und äußere Zeichen der Geschlechtszugehörigkeit und Geschlechtsidentität nicht zwangsläufig zusammenfallen. Garfinkel demonstriert an diesem Beispiel, dass Menschen nicht einfach ein Geschlecht haben, sondern sie den Status, eine Frau oder ein Mann zu sein, durch einen sozialen Lern- und Aneignungsprozess über Jahre hinweg erwerben. Gleichzeitig wird an dieser Stelle die Omnirelevanz des Geschlechts erkennbar und erläutert, warum es so wichtig ist, sich der Zweigeschlechtlichkeit anzupassen, um nicht aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Daran anknüpfend soll die Aneignung von Geschlecht im Falle eines Geschlechtswechsels ausführlich beschrieben werden, um dem Leser zu verbildlichen, wie ein Geschlecht tatsächlich sozial erworben wird.

2 Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft

Der soziologischen Sichtweise zufolge ist die Gesellschaft in der wir leben, mit ihren Regeln, Normen und Zwängen stets ein Produkt unseres eigenen Handelns (vgl. Meuser 2008: 633). So ist auch die Geschlechterdifferenzierung zweifelsfrei ein Bestandteil gesellschaftlicher Wirklichkeit. Gerade bei dieser sozialen Differenzierung wird die Soziologie aber vor besondere theoretische Herausforderungen gestellt, da dem Geschlecht automatisch ebenso eine biologische Dimension zugewiesen wird. Die Geschlechterdifferenz scheint demnach „weder völlig gegeben noch völlig konstruiert, sondern beides“ (Meuser 2008: 633). Dies wirft immer wieder erneut die Frage nach dem Verhältnis von Biologie und Kultur auf, die auch in der vorliegenden Arbeit immer wieder ihre Beachtung finden soll.

In den 1970er Jahren entwickelt sich die Frauenforschung erstmals weg von einer rein biologischen Betrachtung des Geschlechts und nimmt eine soziale Perspektive in die Geschlechterbetrachtung auf (vgl. Gildemeister 2010: 138). Seitdem basieren die Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung auf der Unterscheidung von sex, dem biologischen Geschlecht und gender, dem sozialen Geschlecht und konzentrieren sich auf Basis der körperlichen Gegebenheiten auf die Analyse des sozialen Geschlechts (vgl. Wetterer 2010: 126).[1] Diese Trennung von sex und gender bringt zunächst enorme Vorteile mit sich. Durch diese Differenzierung wird gender als soziales Konstrukt enttarnt und gleichzeitig aufgedeckt, dass „dichotome Geschlechterzuschreibungen, Geschlechterrollen und Hierarchisierungen historisch entstanden sind“ (Küppers 2012) sowie aus gesellschaftlichen Strukturierungen, Bedeutungszuschreibungen und Aushandlungen resultieren (vgl. Küppers 2012).[2]

Hervorzuheben ist, dass die sex/ gender Unterscheidung auf der Alltagstheorie der natürlichen Zweigeschlechtlichkeit der Menschen basiert, die beinhaltet, dass jeder Mensch aufgrund der typischen biologischen Geschlechtsmerkmale entweder der Kategorie der Frauen oder der Kategorie der Männer angehört und es kein Geschlecht dazwischen gibt (vgl. Wobbe/ Nummer-Winkler 2007: 291f.). Diese Theorie soll daher zunächst detailliert erläutert werden, um sich der Ausgangssituation menschlichen Denkens bewusst zu werden, denn im Verlauf dieser Arbeit wird immer wieder darauf verwiesen werden. Die Selbstverständlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit repräsentiert die „Norm“[3] in der westlichen Gesellschaft, der sich ihre Individuen stets versuchen anzupassen. In Kapitel 3.2 soll dies später deutlich gemacht werden, wenn aufgeführt wird, wie Transsexuelle versuchen sich dieser „Norm“ zu fügen. Wie in der Einleitung beschrieben, wird aber diese Ansicht der vorgegebenen biologischen Binarität der Geschlechter im Verlauf dieser Arbeit in Frage gestellt und aufgezeigt, dass diese binäre Geschlechtsdifferenzierung lediglich von der westlichen Gesellschaft konstruiert wird. Sogleich im Anschluss an die Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit wird ihr folglich die konstruktivistische Sichtweise gegenübergestellt, um die zwei konträren Positionen, mit denen sich diese Arbeit beschäftigt, dem Leser deutlich vor Augen zu führen.

2.1 Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit

Für jeden Menschen der westlichen Gesellschaft ist es eine Selbstverständlichkeit, dass es zwei, und nur zwei, Geschlechter gibt und jedes Individuum entweder dem einen oder dem anderen Geschlecht angehört, also entweder ein Mann oder eine Frau ist (vgl. Wobbe/ Nummer-Winkler 2007: 289). Es lassen sich fünf Prämissen zur Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit aufstellen, die im Folgenden erläutert werden (vgl. Wobbe/ Nummer-Winkler 2007: 291f.).

Wie bereits aufgeführt, liegt eine Binarität der Geschlechter vor, das heißt, dass es genau und definitiv nur zwei Geschlechter gibt. Äußerliche Zeichen wie die Stimme, Kleidung, Gestik, Mimik, Bewegung, Gestalt und vor allem biologische Merkmale eines Menschen sind entscheidend bei der Zuordnung eines Geschlechts. Ein Mann oder eine Frau kann anhand der Genitalien zweifelsfrei erkannt werden. Die Geschlechtszugehörigkeit einer Person ist exklusiv, es gibt also keine Doppelzugehörigkeit zum einen und dem anderen Geschlecht, sondern nur eine „richtige“ Zugehörigkeit zur Kategorie der Frau oder des Mannes. Weiterhin ist die Geschlechtszugehörigkeit askriptiv, dies bedeutet, dass man nichts für sein eigenes Geschlecht kann und es einem einfach zugeschrieben wurde. Damit einhergehend ist die Vorstellung, dass man das Geschlecht selbstverständlich ein Leben lang beibehält und kein Wechsel der Geschlechtszugehörigkeit vorgesehen ist. Geschlecht ist demnach invariant.

Diese Annahme, dass das Geschlecht natürlich vorgegeben, biologisch eindeutig bestimmbar und der Mensch keinen Einfluss auf das Geschlecht hat, scheint ebenso einleuchtend und richtig wie die Vorstellung, dass dies überall und in jeder Kultur so ist und bereits zu allen Zeiten so war (vgl. Wetterer 2010: 126). Intention des Autors ist es, mittels der vorliegenden Arbeit diese Ansicht anzuzweifeln und dem Leser eine konstruktivistische Sichtweise auf die Geschlechterkonstruktion zu vermitteln. Um nun einen theoretischen Eindruck konstruktivistischer Theorien zu bekommen, die das Geschlecht entgegen der Grundhypothese westlicher Gesellschaften nicht als natürlich vorgegebene Tatsache, sondern in vollem Maße als soziales Konstrukt betrachten, wird anknüpfend die konstruktivistische Sichtweise ausgeführt.

2.2 Konstruktivistische Sichtweise

Die selbstverständliche Hypothese, die tief in den Köpfen der westlichen Gesellschaftsmitglieder verankert ist, kontrahiert mit den konstruktivistischen Theorieansätzen über das Geschlecht als soziales Konstrukt. Die Theorie der Geschlechterkonstruktion beinhaltet nämlich, dass diese Konstitution der Zweigeschlechtlichkeit selbst zum Gegenstand der Forschung gemacht wird (vgl. Meuser 2008: 633). An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass die Unterscheidung von sex und gender, wie sie eingangs dieser Arbeit beschrieben wurde, in der aktuellen Geschlechtersoziologie nur noch rar verwendet wird (vgl. Küppers 2012). Dies liegt darin begründet, dass sich die Unterscheidung von sex und gender als zu undifferenziert und damit als Nachteil entpuppte, weil die Geschlechterunterschiede nach wie vor auf den biologischen Unterschied reduziert wurden. Dabei wurde außer Acht gelassen, dass die Biologie, wie im Verlauf dieser Arbeit aufgeklärt werden soll, selbst uneindeutiger und komplexer ist, als „in der Lesart des Alltagsverständnisses“ (Küppers 2012) und selbst die Biologie eine gesellschaftliche Unternehmung ist. Konstruktivistische Theorien betrachten also nicht mehr nur die sozialen Folgen, die das biologische Geschlecht mit sich bringt, als soziales Konstrukt, sondern die Geschlechterdifferenzierung selbst. Aus dem besagten Grund wird, anders als in den Ansätzen der zuvor erwähnten Frauen- und Geschlechterforschung, auch das biologische Geschlecht der Menschen historisiert und als Effekt sozialer Praxis und nicht als Grundlage dessen verstanden (vgl. Hirschauer 1989: 101). Die soziale Wirklichkeit zweier Geschlechter wird diesem Konzept zufolge in unserer Gesellschaft als Ergebnis historischer Entwicklungsprozesse und „einer fortlaufenden sozialen Praxis, die immer neu auch zur Reproduktion der Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit beiträgt“ (Wetterer 2010: 126) begriffen.

Obwohl sich konstruktivistische Ansätze teilweise enorm unterscheiden, teilen sie diesen gemeinsamen erkenntnistheoretisch begründeten Ausgangspunkt, indem sie „die Unterscheidung von Natur und Kultur rsp. von [s]ex und [g]ender nicht ihrerseits fortschreiben, sondern als Bestandteil einer reflexiven sozialen Praxis begreifen, die beides zugleich hervorbringt“ (Wetterer 2010: 126). In Theorien der sozialen Konstruktion des Geschlechts existieren „keine außerkulturelle Basis sozialen Handelns, keine vorsoziale Grundlage oder Anschlussstelle sozialer Differenzierungs- und Klassifikationsprozesse [und]  keine der Geschichte vorgelagerte ‚Natur des Menschen (mehr)‘“ (Wetterer 2010: 126), die die Gegenwart vorformen. Natur und Kultur werden wie sex und gender als gleichursprünglich verstanden und bedingen sich wechselseitig (vgl. Gildemeister/ Wetterer 1992: 210). Dies liegt nach Douglas darin begründet, dass eine natürliche und von der Soziologie unabhängige Betrachtung und Wahrnehmung des menschlichen Körpers gar nicht existieren kann (vgl. Douglas 1974: 106). So kommt man in Theorien der Geschlechterkonstruktion zu dem Schluss, dass es „keine notwendige, naturhaft vorgeschriebene Zweigeschlechtlichkeit gibt, sondern nur verschiedene kulturelle Konstruktionen von Geschlecht“ (Hagemann-White 1988: zit. n. Wetterer 2010: 126).[4]

Um die Sichtweise verständlicher zu machen, dass der Körper eines Individuums als ein Effekt sozialer Prozesse und nicht als Basis dessen erfasst wird, werden nun diesbezüglich die aussagekräftigsten Argumente von Hirschauer komprimiert angeführt (vgl. Hirschauer 1989: 101-103).[5] Zunächst einmal stellt sich in der konstruktivistischen Kulturanthropologie die Frage, die sonst überall vorausgesetzt wird; die Frage nach dem, was Männer und Frauen eigentlich sind. Dabei kommt Pomata zu der Erkenntnis, dass „Frau“ kein natürliches Symbol ist, „es hat keine wesentliche und universale Bedeutung“ (Pomata 1983: zit. n. Hirschauer 1989: 101). Weiterhin führt Hirschauer Cucchiaris’ Feststellung an, dass Genitalien nicht aufgrund ihrer Gestalt Geschlechtszeichen sind, sondern ihre Unterscheidung führt nur wegen einer entsprechenden geburtlichen Zuschreibungspraxis und einer „präkonstruierten Zeichenhaftigkeit der Genitalien“ (Hirschauer 1989: 101) zur Klassifikation von Personen und nicht automatisch dazu (vgl. Cucchiaris 1981: zit. n. Hirschauer 1989: 101). Hirschauer betont an dieser Stelle:

[...]


[1] Die Begriffe sex und gender werden im Folgenden mit dieser Bedeutung weiter verwendet. Da die Begriffe der englischen Sprache entspringen werden sie in dieser Arbeit, wie auch im Englischen, kleingeschrieben.

[2] Da dies im Verlauf dieser Arbeit erklärt werden soll, ist an dieser Stelle auf eine Erläuterung dessen verzichtet worden.

[3] Die Begriffe „Norm“, „normal“ oder „richtig“ werden in dieser Arbeit, wie bei Garfinkel, im Sinne von „in accordance with the mores“ (Garfinkel 1984: 124) verwendet.

[4] Unterschiedliche kulturelle Definitionen von Geschlecht werden in Kapitel 3.1 aufgegriffen.

[5] Eine genauere Ausführung seiner Argumentation würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft.
Untertitel
Ist die Zweigeschlechtlichkeit unserer Gesellschaft nur eine Illusion?
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
35
Katalognummer
V269054
ISBN (eBook)
9783656613701
ISBN (Buch)
9783656613657
Dateigröße
599 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlecht, konstrukt, gesellschaft, beispielen, hermaphroditismus, transsexualität
Arbeit zitieren
Lena Groß (Autor), 2013, Geschlecht als soziales Konstrukt der Gesellschaft., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269054

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