Die Entstehung des kurdischen Nationalismus in der Türkei.

Ursprünge und Entwicklungen


Hausarbeit, 2008

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wer sind „die Kurden“?

3. Begriffsklärung: Ethnie, Nation, Nationalismus

4. Kurdischer Nationalismus im 19. Jahrhundert?
4.1 Ein Fallbeispiel: Die Erhebung Bedir Khans
4.2 Die Kurden als aristokratisch-laterale Ethnie

5. Hrochs Drei-Phasen-Modell

6. Kurdischer Nationalismus in der Ära der Jungtürken 

7. Resümee

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Spätestens seit 1984, als die PKK[1] ihren Kampf für die politische Autonomie der Kurden, gar einen eigenen Staat im Osten der Türkei begann, war der schnell die Ausmaße eines Krieges annehmende Konflikt mit der türkischen Regierung beständig in den Medien präsent. Terroristische und paramilitärische Aktionen der PKK wechselten sich mit brutalen Vergeltungsmaßnahmen des türkischen Militärs ab. Bis heute, und ganz besonders seit der mit den Folgen des Irakkrieges neu aufgekommenen Frage eines kurdischen Autonomiegebietes im Irak, ist dieses Thema mit erheblicher politischer Brisanz aufgeladen.[2] Vor kurzem sprach der türkische Ministerpräsident Recep Tayyib Erdogan in Köln vor einem großen Publikum – mehrheitlich türkischer Migranten - über die Frage der kulturellen Eingliederung der deutschtürkischen Minderheit in die Bundesrepublik Deutschland.[3] Unabhängig vom offensichtlichen Nebengehalt dieser politischen Inszenierung[4] bietet Erdogans Appell Anlass, die türkische Position zur Assimilation bzw. Integration von ethnischen Minderheiten näher zu beschauen. Denn gerade die jüngsten Ereignisse, die Militäroffensive der türkischen Armee in Ostanatolien[5], die sich laut offizieller Regierungsseite allein gegen die PKK richtete, welche aber in weiten Teilen der kurdischen Bevölkerung – mangels reeller Alternativen - die Unterstützung und Anerkennung als Vertreter ihrer Interessen findet, lassen die Probleme der Regierung, ihre Minderheiten im eigenen Land in die türkische Nation adäquat zu integrieren, nur allzu deutlich werden.[6] Besieht man die Geschichte des vergleichsweise jungen türkischen Nationalstaates, der erst nach dem ersten Weltkrieg 1922 als einer der Erben des Osmanischen Reiches konstituiert wurde, in Bezug auf mögliche Versuche der Integration der kurdischen Gesellschaft, so stellt man fest, dass die Regierungen in Ankara stets – in mehr oder minder rigorosem Ausmaß - auf Assimilation und ethnische Homogenisierung statt auf Anerkennung und Integration der einzelnen Volksgruppen und ihrer Identitäten gesetzt haben.[7] Wie konnte in einer der sozio-ökonomisch am schwächsten entwickelten Regionen des Vorderen Orients ein höchst virulenter Nationalismus entstehen für den kurdische Kämpfer heutzutage bereitwillig ihr Leben lassen[8], obwohl er zu keiner Zeit staatliche Förderung erfuhr? Wenn wir mit Benedict Anderson „Nationalität […] und gleichermaßen Nationalismus als kulturelle Produkte einer besonderen Art“ verstehen, „müssen wir klären, wie sie historisch entstanden sind“[9]. Bestandteil dieser Arbeit wird es demnach sein, zu klären, seit wann man historisch eine „kurdische Nationalbewegung“ nachweisen kann und wer ihre Träger waren. Sind etwa die Aufstände kurdischer Stammesführer im 19. Jahrhundert bereits als Manifestationen kurdischen Nationalismus zu begreifen? Dazu muss jedoch die kurdische Gesellschaft zu dieser Zeit einer Analyse unterzogen werden, um einen Einblick in die komplexen Strukturen zu ermöglichen, die für die Ausbildung einer nationalen kurdischen Identität verantwortlich sein könnten. Dabei wird es unerlässlich sein, bestimmte grundlegende Begriffe, wie beispielsweise das Kollektivum „die Kurden“ oder das Territorium, das diese für sich beanspruchen, „Kurdistan“, zu definieren und wenn nötig zu problematisieren. Gleiches gilt für fundamentale Konzepte, wie das der „Ethnie“, der „Nation“ oder des Bücher füllenden Phänomens des „Nationalismus“. Daher soll auf diese, gewissermaßen als theoretischer Unterbau dieser Arbeit, im dritten Kapitel eingegangen werden. Zudem wird ein Ansatz des britischen Soziologen Anthony D. Smith herangezogen, nach dem zwei verschiedene Wege zur „Nationhood“ aus idealtypischen Ethnien klassifiziert werden und der für die kurdische Situation im 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts ertragreich erscheint. Weil in der Fülle an Literatur über die Kurden - gerade von kurdischen Autoren – immer wieder auf nationale Erhebungen „ihres Volkes“ im 19. Jahrhundert verwiesen wird, soll anhand eines oft genannten Ereignisses, der Erhebung des Emir Bedir Khan, unter Einbeziehung der einschlägigen Literatur[10] diese These verifiziert oder falsifiziert werden. Anschließend daran wird zum besseren Verständnis der Situation des kurdischen Nationalismus der vorgestellte Ansatz Smiths auf die kurdische Gesellschaft angewandt. Sodann wird die kurdische Gesellschaft zu Anfang des 20. Jahrhunderts, während der Ära der Jungosmanen und der aus diesen hervorgegangen Jungtürken bis etwa 1915 untersucht. Schließlich erfolgten in dieser „Epoche der Zweiten Konstitution“[11] revolutionäre Veränderungen, die bedeutende Konsequenzen für die Vermehrung nationalistischen Gedankenguts hatten. Zum Zwecke der Periodisierung und graduellen Differenzierung zwischen verschiedenen nationalistischen Stufen wird das Drei-Phasen-Modell Miroslav Hrochs herangezogen werden.

2. Wer sind „die Kurden“?

Die Beschäftigung mit dem Phänomen des kurdischen Nationalismus setzt profundes Wissen über die gesellschaftlichen Strukturen der Kurden voraus. Daher sollen diese im Folgenden skizziert werden. Dies gestaltet sich mitunter schwierig, wie schon an nachfolgender Definition erkennbar wird. Erhard Franz schreibt dazu „wer alles Kurde sei“: „Ein Kurde ist eine Person, die sich selbst im Unterschied zu Angehörigen anderer Volksgruppen als Kurde identifiziert und von anderen Volksgruppen sowie von übrigen Kurden als Angehöriger des kurdischen Volkes anerkannt wird. Je nach Situation kann eine derartige Identifikation mit Gewinn oder Verlust von sozialem Prestige verbunden sein. […] Die Definition [...] bleibt daher unbestimmt und hinterfragbar.“[12] Der Grund für diese frappierende Indefinitheit liegt in der Heterogenität der kurdischen Gesellschaft begründet.[13] Prüft man verschiedene zentrale eine gemeinsame Kultur stiftende Kriterien an der kurdischen Gesellschaft, so ergibt sich statt – mehr oder weniger - kultureller Einheit eine bunte Vielfalt an unterschiedlichen, sich überlagernden Gruppen. Eines der Kriterien, die hier herangezogen werden sollen, die Sprache, scheint die Kurden mehr zu trennen als zu einen: Die vielen Varianten, die man unter dem Oberbegriff „Kurdische Sprache“ zusammenfasst, und die sich zu einem separaten Zweig der iranischen Sprachgruppe zuordnen lassen, stellen eben nicht eine einzige, einheitliche Sprache dar. Vielmehr fallen viele verschiedene Dialekte in zwei Hauptgruppen zusammen, deren Unterschiede im Allgemeinen proportional zu ihrer räumlichen Entfernung zueinander sind und so groß sein können, dass eine Verständigung untereinander oftmals nicht möglich ist.[14] Im Unterschied zu den Arabern haben die Kurden zudem noch keine einheitliche Schriftsprache entwickelt. Im Norden der Region wird Kurmancî gesprochen, im Mittelteil Soranî, wobei diese Dialekte zwar nicht gegenseitig verständlich, aber für Sprecher des einen oder anderen, relativ leicht erlernbar sind. Zusätzlich kompliziert wird die Lage durch die Existenz zweier weiterer Dialekte, des Dimlî[15] und des Goranî[16], die sich keiner der Hauptgruppen zuordnen lassen. Das Dimlî ist räumlich innerhalb der Nordgruppe angesiedelt, weicht von diesen Dialekten aber so stark ab, dass zwischen Dimlî - und Kurmancî -Sprechern eine Kommunikation fast unmöglich ist.[17] In der Südgruppe sind die Verhältnisse völlig heterogen.[18] Ein weiteres zentrales Element von Kultur, die Religion, erweist sich auch als unzureichend als gemeinsames Merkmal der kurdischen Gesellschaft. Die Mehrheit der Kurden sind Sunniten, aber große Zahlen im südlichen und südöstlichen Kurdistan (Teile des Iran und Irak) sind Schiiten. Daneben gibt es noch im Bereich des nordwestlichen Kurdistan die Aleviten, die zwar den Schiiten nahe stehen, aber dennoch ihre eigenen religiösen Rituale haben, verschieden von denen der Sunniten und Schiiten. Alevitische Kurden machen eine Minderheit unter den alevitischen Türken aus und fühlen sich diesen oft näher als den sunnitischen Kurden. Außerdem gibt es noch die Yeziden, einen synkretistischen Kult, der Elemente aus den verschiedensten Religionen in sich aufgenommen hat.[19] Die heute schwindenden christlichen und jüdischen Gemeinden werden im Allgemeinen nicht als kurdisch betrachtet, obwohl die Muttersprache einiger Mitglieder kurdisch ist. Die vielleicht wichtigste Grenze jedoch, die innerhalb der kurdischen Ethnie verlief, ist die zwischen tribalen und nichttribalen Bevölkerungsteilen. Dies wird schon in den Begrifflichkeiten deutlich. Stammesangehörige machten keine deutlichen ethnischen Unterschiede zwischen den nichttribalen Gruppen und verwiesen auf sie mit der allgemeinen Bezeichnung rayiyet („Untertanen“), felah (für christliche Kleinbauern) oder kurmanc (für muslimische Kleinbauern im nördlichen Kurdistan). Sie selbst bezeichneten sich schlicht als esîret („Stamm“) oder als kurd.[20] Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass die kurdische Gesellschaft im 19. Jahrhundert und noch bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhundert hinein in zahllose, sprachlich wie religiös stark divergierende Sozialeinheiten zerfiel, die zudem durch die scharfe Grenze zwischen tribaler und nicht-tribaler Population noch weiter fragmentiert wurden. In diesem Zusammenhang wurde zurecht darauf verwiesen, dass „allein der Begriff ‚die Kurden’ dadurch, dass er die Kategorie ‚Nation’ implizit voraussetzt, die Erforschung der Entwicklung der kurdischen Gesellschaft bis zum 20. Jahrhundert mehr behindert als erleichtert hat“[21], verdecke er doch mit seinem nationalisierenden Zugriff eben diese Heterogenität, die anhand der Kriterien Sprache, Religion und Ethnie hier verdeutlicht wurde.[22] Es lässt sich jedoch sagen, dass gewissermaßen einen „Kern der kurdischen Ethnie“ gab, der „zu Anfang des 20. Jahrhunderts aus Kurdisch sprechenden, muslimischen Stämmen bestand“[23].

[...]


[1] Partiya Karkerên Kurdistan (Arbeiterpartei Kurdistans). Die Organisation und ihre Nachfolger werden unter anderem von der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung eingestuft.

[2] Hier nur einige beispielhafte Artikel dazu: http://www.zeit.de/online/2008/09/tuerkei-irak-kommentar; http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,537984,00.html; http://www.zeit.de/2007/05/Der_Frieden_im_Krieg?page=6

[3] Vgl. http://www.welt.de/politik/article167214/Erdogan_schuert_Aengste_unter_Deutsch-Tuerken.html

[4] Vgl. http://www.zeit.de/online/2008/07/erdogan-koelnarena

[5] Vgl. http://www.welt.de/welt_print/article1713510/Tuerkei_marschiert_in_den_Nordirak_ein.html

[6] Vielmehr muss von einer zwangsweisen Assimilierung ethnischer Minderheiten gesprochen werden, was der Formulierung des türkischen Ministerpräsidenten in Köln, „Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie [die Deutschtürken] sich einer Assimilation unterwerfen. Denn, Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit […]“, einen bitteren Nachgeschmack verleiht. (Entnommen aus dem Originaltext der Rede. Vgl. http://www.tagesschau.de/inland/erdogan62.html)

[7] Vgl. beispielsweise die Worte des türkischen Staatspräsidenten und Nachfolgers Mustafa Kemals Ismet Inonu: „Only the turkish nation is entitled to claim ethnic and national rights in this country. No other element has any such right. (1938)” Zit. nach Kendal (Pseudonym), Die Kurden unter der osmanischen Herrschaft, in: Gérard Chaliand (Hrsg.), Kurdistan und die Kurden Bd. 1, Göttingen/Wien 1984, S. 65. Oder des türkischen Justizministers Mahmut Esat Bozhurt im September 1930: “I believe that the Turks must be the only lord, the only master of this country. Those who are not of pure Turkish stock can have only one right in this country, the right to be servants and slaves.” Zit. nach Nader Entessar, Kurdish Ethnonationalism, London/Colorado 1992.

[8] Der kurdische Ausdruck Pêşmerge für die irakisch-kurdischen Kämpfer bedeutet übersetzt „Die dem Tod ins Auge Sehenden“. Die Zahl der Gefallenen kann allerdings nur schwerlich beziffert werden.

[9] Benedict Anderson, Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines folgenreichen Konzepts, Frankfurt 1996, S. 14f.

[10] Da die Kurdologie durch die Marginalität der Kurden in der internationalen Politik und durch fehlende staatliche Förderung ein vernachlässigtes Fachgebiet darstellt, gibt es trotz massenhafter allenfalls populärwissenschaftlicher Publikationen kaum wissenschaftlich fundierte Literatur. Absolut einschlägig und kaum substituierbar sind die Publikationen von Günter M. Behrendt, Martin van Bruinessen, David McDowall und immer noch Robert Olson, die nachfolgend immer wieder auftauchen werden. Als Nachschlagewerk sehr hilfreich erwiesen hat sich Klaus Kreiser/ Christoph K. Neumann, Kleine Geschichte der Türkei, Stuttgart 2003.

[11] Kreiser, Kleine Geschichte der Türkei, S. 355.

[12] Erhard Franz, Kurden und Kurdentum. Zeitgeschichte eines Volkes und seiner Nationalbewegungen, Hamburg 1986, S. 11; Für eine Schätzung der Zahl der Kurden in der Türkei vgl. McDowall, A Modern History of the Kurds, London 2005, S. 3.

[13] Einen sehr guten Überblick bietet hier Martin van Bruinessen, Kurden zwischen ethnischer, religiöser und regionaler Identität, in: Kurdologie. Ethnizität, Nationalismus, Religion und Politik in Kurdistan, hrsg. v. Carsten Borck [u.a], Münster 1997. Umfangreicher in ders., Agha, Scheichs und Staat. Politik und Gesellschaft Kurdistans, Berlin 1989. Zur Kritik an „den Kurden“ als homogenen Ganzes vgl. Günter M. Behrendt, Der kurdische Nationalismus in der Türkei, in: Kurdologie. Studien zur Sprache, Geschichte, Gesellschaft und Politik Kurdistans und der Kurdinnen und Kurden, hrsg. v. Sabine Kubsch, Berlin 1994.

[14] MacKenzie, in Thomas Bois [u.a.], Stichwort „Kurds, Kurdistan“, in: C. E Bosworth u.a. (Hrsg.), Encyclopaedia of Islam. New Edition Bd. V, Leiden 1986, S. 479. Einige Linguisten, wie z.B. Mehrdad Izady, A Kurdish Lingua Franca?, in: Kurdish Times, New York 1988, S. 13 gehen wegen der gravierenden Variationen einen Schritt weiter und fordern „one should speak of Kurdish ‚languages’ […] rather than ‚dialects’“

[15] Eine öfter benutzte Bezeichnung für Gimli ist „Zaza“, die aber nach David N. MacKenzie, The Role of the Kurdish Language in Ethnicity, in: Andrews, Peter A. (Hrsg.), Ethnic Groups in the Republic of Turkey, Wiesbaden 1989, S. 542 eher abwertenden Charakter hat und von den Sprechern selbst nicht benutzt wird.

[16] Bruinessen, Identität der Kurden, S. 189 bezeichnet diese als „zwei verwandte iranische Sprachen“.

[17] Günter M. Behrendt, Nationalismus in Kurdistan. Vorgeschichte, Entstehungsbedingungen und erste Manifestationen bis 1925, Hamburg 1993, S. 23.

[18] Die Raumbestimmungen Norden, Süden etc. beziehen sich auf das Territorium „Kurdistan“. David McDowall, A Modern History of the Kurds, London/New York 2005, S. XII schreibt dazu: „The term Kurdistan is controversial. I use it simply to indicate the region where the majority of people are Kurds […]. In the case of Turkey, therefore, it means the same as the euphemistic ‘East’ or ‘South East’, in the case of Iran it implies more than the province of Kurdistan […] and in Iraq it means ore than the autonomous region.”

[19] Ebd. S. 29.

[20] Bruinessen, Identität der Kurden, S. 197f.

[21] Günter M Behrendt, Der kurdische Nationalismus in der Türkei, S. 84.

[22] Vgl. beispielsweise Gérard Chaliand, Die nationale Frage und die Rechte der Minderheiten, in: Kurdistan und die Kurden, hrsg. v. Gêrard Chaliand, Göttingen/Wien 1984, S 27: „Die Kurden sind ein Bergvolk…Seit der Antike bewohnen sie ein riesiges Gebiet, welches Kurdistan genannt wird.“

[23] Bruinessen, Identität der Kurden, S. 198. Die nichttribale Landbevölkerung, unabhängig von ihrer Religion oder Sprache, wurde nicht als Teil der kurdischen Ethnie gesehen und sah auch sich selbst nicht so.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung des kurdischen Nationalismus in der Türkei.
Untertitel
Ursprünge und Entwicklungen
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Nation und Region in Europa im 19. und 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V269058
ISBN (eBook)
9783656600558
ISBN (Buch)
9783656600619
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehung, nationalismus, türkei, ursprünge, entwicklungen
Arbeit zitieren
Christoph Heckl (Autor), 2008, Die Entstehung des kurdischen Nationalismus in der Türkei., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269058

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