Grundlagen der sozialen Arbeit

Geschichte, Theorien und Praxisfelder an ausgewählten Beispielen


Hausarbeit, 2012

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Teil I – Historische Entwicklungsrichtlinien der Sozialen Arbeit
Fokus: Die Weimarer Republik – Konsolidierung und Krise der Sozialen Arbeit
1.1 Sozialpolitischer Hintergrund
1.1.1 Einleitung – kurzer Überblick
1.1.2 Staatsverantwortung im Bereich der Wohlfahrtspflege
1.1.3 Krisen der Weimarer Republik
1.1.4 Lage der Klientel
1.2 Entwicklung der Sozialen Arbeit
1.2.1 Verrechtlichung der Sozialen Arbeit
1.2.2 Entwicklung der Profession
1.2.3 Handlungsfelder der Wohlfahrtspflege 8 1.2.3.1 Jugendfürsorge
1.2.3.2 Jugendpflege
1.2.3.3 Gesundheitsfürsorge
1.2.3.4 Betriebsfürsorge
1.2.3.5 Familienfürsorge
1.2.3.6 Kriegsopferfürsorge
1.3 Bezug zur Gegenwart

Teil II – Theoriebildung der Sozialen Arbeit
Fokus: Die Lebensweltorientierte Soziale Arbeit nach Hans Thiersch
2.1 Hans Thiersch im biografischen Kontext
2.2 Lebensweltorientierte Sozialarbeit  
2.2.1 Lebensweltorientierung im historischen Kontext
2.2.2 Wissenschaftskonzepte der Lebensweltorientierung
2.2.3 Merkmale zur Beschreibung der Lebenswelt
2.2.4 Handlungsfelder der Sozialarbeit
2.2.5 Ziel Lebensweltorientierter Sozialarbeit
2.3 Schlussfolgerungen  

Teil III – Berufsfeld- und Praxiserkundung

Fokus: Sozialarbeit in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
3.1 Einleitung –Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
3.1.1 Zielgruppe
3.1.2 Aufgaben einer WfbM
3.1.3 Gesetzliche Grundlagen  23
3.1.4 Organisation und Struktur
3.2 Die Aufgaben eines Sozialarbeiters in einer WfbM
3.3 Oberlausitzer Werkstätten – Die Werkstatt für behinderte Menschen in Bautzen 
3.3.1 Der Begleitende Dienst in der Bautzener Werkstatt

Literaturverzeichnis 

Teil I – Historische Entwicklungsrichtlinien der Sozialen Arbeit

Fokus: Die Weimarer Republik – Konsolidierung  und Krise der Sozialen Arbeit

1.1 Sozialpolitischer Hintergrund

1.1.1 Einleitung – kurzer Überblick

Im Folgenden werde ich im Überblick die Entwicklung der Weimarer Republik darstellen, da sie den gesellschaftlichen Bezugsrahmen für die Wohlfahrtspflege ihrer Zeit darstellt. Nach der Kapitulation Deutschlands im ersten Weltkrieg löste die Weimarer Republik die bisherige Monarchie ab. Zunächst waren es vielfältige Erwartungen, die der nicht-konservativ eingestellte Teil der Bevölkerung an die neue Republik stellte. Jeder erhoffte sich Reformen innerhalb der Politik und eine Verbesserung der Lebensbedingungen nach den Kriegswirren des ersten Weltkrieges. Demokratisierung und soziale Sicherung sind nur einige Beispiele für gestellte Forderungen an die neue Republik (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S. 113ff.).

1.1.2 Staatsverantwortung im Bereich der Wohlfahrtspflege

Die sich mit der Gründung der Weimarer Republik ergebene Forderung nach sozialer Sicherung veranlasste den Staat zu einer wachsenden Übernahme der Verantwortung auf dem sozialen Sektor. Die schlechte wirtschaftliche Lage und die noch immer gespaltene Bevölkerung forderte den Staat zum Handeln auf, um dem wachsenden Druck aus der Bevölkerung zu begegnen. In dieser Situation stand der Staat selbst zur Diskussion und musste an Loyalität gewinnen. Deswegen wurde eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen zur rechtlichen Verankerung neuer, sozialer Aufgabenfelder erlassen. Die neue demokratische Staatsform ermöglichte erstmals Veränderungen, durch die soziale Sicherung in die Hände des Staats gelegt wurde. Bürgern wurden weitreichendere Rechte eingeräumt. Diese werden im nachstehenden Kapitel näher erläutert (vgl. Wendt, 1985, S. 305).

1.1.3 Krisen der Weimarer Republik

Jetzt möchte ich kurz auf die Problemlagen der Weimarer Republik sowie deren Konsequenzen für die Entwicklung der Wohlfahrtspflege eingehen. Am Anfang waren es Wiederaufbaukosten und Reparationszahlungen an die Kriegsgegner, die die neue Republik schwer belasteten, so dass die erhofften Reformen an ihrer Finanzierbarkeit scheiterten. Die Geldentwertung 1922/1923 sowie die Weltwirtschaftskrise ab 1929 gab der Wirtschaft kaum die Möglichkeit sich zu rehabilitieren. Die hohe Arbeitslosenzahl war ein grundlegendes Problem der Weimarer Republik. Die Konsequenz daraus war ein erhöhter Anspruch an die Wohlfahrtspflege, den diese bald nicht mehr leisten konnte. Deshalb kam es bald zur Kritik an dem neuen System. Neben den wachsendem Kostendruck auf die örtlichen Fürsorgeträger, wurde auch immer mehr die Wirtschaftlichkeit der Fürsorge in Frage gestellt. Dabei wurden geeignete Sparmaßnahmen von zahlreichen Gruppierungen der rechten und linken politischen Seite gefordert. Die rechte Seite äußerte Vorwürfe, dass die Fürsorge grundsätzlich zu großzügig handle und somit den Selbsthilfe- und Arbeitswillen der Bevölkerung schwächen würde. Infolgedessen gab es noch Kritik an den sozialpolitischen und sozialpädagogischen Institutionen seitens der Fürsorgetheoretiker, Sozialpädagogen und der Betroffenen. Diese erklärten die Fürsorge zum „Lückenbüßer“ einer verfehlten Sozialpolitik. Man rechnete damit, dass sie durch die Überbelastung bald ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren würde. Generell herrschte die Ansicht, die Fürsorge habe sich zu einer stupiden, unpersönlichen Sacharbeit entwickelt (vgl. Schnurr, 1997, Kap. 1). Diese wirtschaftlichen und sozialen Missstände gaben der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, die sich Anfang der 20er Jahre formierte, hinreichende Ansätze zur Propaganda gegen die damalige politische Führung. Es wurde ihr so letztlich möglich, ihren rechten politischen Flügel weiter bis zur Machtübernahme 1933, auszubauen (vgl. Hering S. / Münchmeier R. 2007, S. 113 ff.).

1.1.4 Lage der Klientel

Zu Beginn der Weimarer Republik erfuhren die Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben wie demokratische Verhältnisse in Deutschland Anwendung fanden. Sie erlebten mit dem neuen Gefühl der Freiheit einen kulturellen und emanzipatorischen Aufschwung, der besonders für den Weg der Emanzipation der Frau von Bedeutung war. Diesem Aufschwung standen jedoch die Krisen der 20er Jahre gegenüber. Die Krisen waren so erschütternd, dass sie durch die Möglichkeiten des Staats nicht aufgefangen werden konnten. Die anfangs auf den Weg gebrachten Reformen im sozialen Bereich scheiterten an ihrer Finanzierbarkeit. Die Enttäuschung über die Lage im eigenen Land und deren Konsequenzen führte bei dem Großteil der Bevölkerung zu Resignation und Verzweiflung. Diese Stimmung ebnete den Nationalsozialisten schließlich den Weg an die Macht (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S. 116f.).

1.2 Entwicklung der Sozialen Arbeit

1.2.1 Verrechtlichung der Sozialen Arbeit

Im Jahr 1922 beschloss der Reichstag das Reichsversorgungsgesetz und das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz (RJWG), welches eine Institutionalisierung kommunaler und öffentlicher Wohlfahrtsverbände vorsah. Im Paragraph 1 des RJWG heißt es: „Jedes deutsche Kind hat ein Recht auf Erziehung zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit“. Dieser Paragraph gilt als beispielhaft für die wohlfahrtsstaatliche Tendenz der Weimarer Republik und räumte Kindern und Jugendlichen erstmalig einen öffentlich-rechtlichen Erziehungsanspruch ein. Es dauerte allerdings bis 1924, ehe das RJWG in Kraft trat. 1925 wurden die Verordnung über die Reichsfürsorgepflicht (RFV) und die Bestimmung der Reichsgrundsätze über Voraussetzung, Art und Maß der öffentlichen Fürsorge ( RGr ) in der Verfassung verankert. Die RFV hatte das Ziel der finanziellen Entlastung des Staates. RFV und RGr legten zum ersten Mal in der Geschichte Rechtsansprüche auf Unterstützung durch den Staat innerhalb der Verfassung fest. Durch die Verabschiedung des Jugendgerichtsgesetzes (RJGG) am 01.07.1923 wurde die Strafmündigkeit von 12 Jahre auf 14 Jahre heraufgesetzt. Wichtig für die soziale Arbeit ist an dieser Stelle die Aussage, dass mögliche Erziehungsmaßnahmen einer strafrechtlichen Maßregelung vorzuziehen sind. Die beschriebenen Änderungen in der Verfassung machten eine Institutionalisierung sozialer Arbeit in verschiedenen Einrichtungen möglich und nötig: „In der ersten Hälfte der 20er Jahre entstanden die klassischen Ämter unserer heutigen Sozialarbeit: das Jugendamt, das Wohlfahrtsamt, das Gesundheitsamt“ (Müller C.W., 1985, S.30). Weitere wichtige Gesetze in der Weimarer Republik waren das 1920 Reichsgrundschulgesetz (RGG) und 1921 das Gesetz über die religiöse Kindererziehung (RKEG). Wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise bedingen 1932 eine Revision des RJWG (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S. 135 ff.).

1.2.2 Entwicklung der Profession

Im Jahr 1908 wurde unter der Leitung von Alice Salomon die erste Frauenschule gegründet. Die Idee, die „Fürsorge“ in eine Ausbildung speziell für Frauen zu organisieren, entwickelte sich zögerlich. Nach Beginn des ersten Weltkrieges stieg der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften, die in der Lage waren, sich um die Opfer des Krieges zu kümmern. In diese Zeit fällt die Erkenntnis der Notwendigkeit, unter Beachtung der aktuellen gesellschaftlichen Situation, die Soziale Arbeit in unterschiedliche Arbeitsfelder aufzuteilen. Es begann der Prozess der Umstrukturierung der Angebote der Fürsorge, um spezielle Angebote für die jeweiligen Bedürfnislagen zu schaffen. Mit Schaffung der Wohlfahrtsgesetze verpflichtete sich der Staat, Verantwortung im Bereich der sozialen Sicherung zu übernehmen. Das hatte die zunehmende Institutionalisierung zur Folge. Aufgrund der Arbeitslosigkeit beanspruchten vor allem Männer den sozialen Sektor als Arbeitsbereich für sich. Diese Entwicklung drängte viele der Frauen, die sich in der Kriegszeit engagiert hatten, zurück in die Rolle der Hausfrau. Gleichzeitig ermöglichte die emanzipatorische Bewegung der Weimarer Republik auch ein Vorstoßen einzelner Frauen in Führungspositionen. Bis 1925 war es für Frauen jedoch schwierig, aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen eine Anstellung in einer Leitungsfunktion zu erhalten, da ein universitärer Abschluss zunächst nur Männern ermöglicht wurde. Auf diesen Missstand reagierten 1925, unter Führung von Alice Salomon und Gertrud Bäumer, eine Vielzahl engagierte ehemalige Fürsorgerinnen. Sie gründeten die „Deutsche Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit“ in Berlin. Diese Einrichtung ermöglichte es Frauen erstmalig einen höheren Bildungsabschluss zu erwerben. Dieser qualifizierte sie offiziell für die Ausübung von Führungspositionen im sozialen Bereich. Jedoch beendete diese Tatsache noch lange nicht den vorherrschenden Geschlechterkampf um Positionen innerhalb der Wohlfahrtspflege. Nach wie vor waren es größtenteils Männer, die administrative Aufgaben übernahmen. Die Frauen kümmerten sich um die praktische Arbeit mit den Klienten. Der Beruf der Sozialpädagogin entstand aus der Ausbildung der Kindergärtnerin neu heraus. Er weckte anfangs nur wenig Interesse bei den arbeitssuchenden Männern. So konnte sich ein Frauenberuf im Laufe der Zeit entwickeln, der immer mehr Bereiche der sozialen Arbeit für sich beanspruchte. In der Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit wurden die bislang noch unabhängig voneinander stehenden Berufe zusammengeführt. Im Laufe der 20er Jahre entwickelt sich die Sozialpädagogik, zunächst als Bestandteil der allgemeinen Pädagogik auf universitärem Bereich. Es wurde allerdings deutlich, dass Sozialpädagogik, nur als Teilgebiet der allgemeinen Pädagogik, nicht umfassend genug war, um die damaligen Handlungsfelder zu erfassen. Die gesellschaftliche Realität von Armut und Not musste Berücksichtigung finden. Die Situation der Weimarer Republik forderte von der Sozialpädagogik nicht nur ein theoretisches Konstrukt sondern vor allem praktische Hilfe im Sinne von „Nothilfe“. Die sich daraus ergebenen Theorien und Handlungsweisen führten letztlich dazu, dass Sozialpädagogik/Sozialarbeit sich zu einer eigenen Disziplin entwickeln konnte (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S.120 – 130).

1.2.3 Handlungsfelder der Wohlfahrtspflege

Die Entwicklung der Wohlfahrtspflege in der Weimarer Republik war gekennzeichnet von einer überaus schlechten wirtschaftlichen Lage. Die Bevölkerung, auf der einen Seite Anhänger der Monarchie, auf der anderen Seite demokratiebereite Bürger hatten zahlreiche Forderungen wie z.B. Demokratisierung, Verbesserung der Lebensbedingungen, Soziale Sicherung und die aktive Präsenz der Frau in Politik und Öffentlichkeit. Vor allem die Forderung nach sozialer Sicherung veranlasste die Regierung zu einer wachsenden Übernahme an Verantwortung auf sozialer Ebene (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S. 140f.).

1.2.3.1 Jugendfürsorge

Kriegsweisen und „auffälligen Jugendlichen“ wurden damals durch die Institutionen der Jugendfürsorge einen Platz zum Leben geboten. Es waren Reformpädagogen wie Karl Wilker, Court Bondy, August Verleger, Walter Herrmann und viele andere, die in ihren Wohnprojekten für Jugendliche erstmals versuchten, ihre „Zöglinge“ durch Selbstbetätigung zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen. Im Vordergrund der Erziehung stand hierbei besonders die Entwicklung der Selbstbestimmung. Aber durch den stetig zunehmenden Druck der Öffentlichkeit, musste jedes dieser Projekte nach und nach eingestellt werden. Im Kreise der Reformpädagogen hatte dieser Aspekt eine Diskussion um die Grenzen der Erziehbarkeit zur Folge. Karl Wilker äußerte sich im Jahre 1928 wie folgt zu dieser Debatte:

„Wir müssen eine Auslese treffen. Wir müssen erwägen, wie viel Schwachsinnige, wie viel Psychopathen von einer Gemeinschaft von so und so viel sonst annähernd Normalen ertragen werden können“(Karl Wilker 1928, zitiert nach Hering/Münchmeier, 2007, S.143).

1.2.3.2 Jugendpflege

In den Anfängen der Weimarer Republik erlebte die Jugendpflege einen „Boom“, indem nicht staatliche Organisationen ihre Höchstzahl an Mitgliedern erreichte. Es bleibt jedoch festzuhalten, dass viele der Organisationen der freien Jugendpflege nicht die Reformpädagogischen Ansätze dieser Zeit teilten. Sie hielten vielfach an konservativen Erziehungszielen fest, wie z.B. Erziehung zur Vaterlandliebe, Respektierung von Autorität etc. und verschlossen sich somit einer Erziehung zur Selbstbestimmung und Selbstverantwortung (vgl. Hering/Münchmeier, 2007, S. 144 f.). Das Preußische Ministerium für Volkswohlfahrt schrieb dazu:

„Die wirkungsvollste Art, diesen Lasten entgegenzutreten, ist die Gewöhnung der Jugend an Turnen, Spiel, Sport und Wandern und an edle geistige Genüsse (Volkslied, Musik, bildende Kunst, wissenschaftliche Vorträge, Volkstänze, Laien- und Heimatspiele u.a.m.)“ (Ministerium für Volkswohlfahrt in Berlin 1925, zitiert nach Hering/Münchmeier, 2007, S. 144).

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der sozialen Arbeit
Untertitel
Geschichte, Theorien und Praxisfelder an ausgewählten Beispielen
Hochschule
Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V269618
ISBN (eBook)
9783656609667
ISBN (Buch)
9783656608752
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grundlagen, arbeit, geschichte, theorien, praxisfelder, beispielen
Arbeit zitieren
Michael Göpfert (Autor), 2012, Grundlagen der sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269618

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Grundlagen der sozialen Arbeit



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden