Die päpstliche Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Die Macht des Papstes im Mittelalter
2.1 Macht des Papstes vor der Kirchenreform
2.2 Die Kirchenreform im 11. Jahrhundert
2.3 Selbstverständnis des Papstes:Dictatus papae

3. Päpstliche Gewalt und Reaktionen darauf
3.1 Vor dem Reformpapsttum
3.2 Die ersten Reformpäpste
3.3 Gregor VII. und sein weltlicher Machtkampf
3.4 Der erste Kreuzzug: von Gregor VII. bis zur Ausführung unter Urban II

4. Die Legitimation der Gewalt
4.1 Gregor VII
4.2 Urban II

5. Fazit

6. Quelle

7. Literatur

8. Bibelstellen aus der Luther-Bibel (LUT)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die päpstliche Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fachbereich Geschichtswissenschaft)
Veranstaltung
Hauptmodul Vormoderne
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V270610
ISBN (eBook)
9783656619543
ISBN (Buch)
9783656619536
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Papst, Mittelalter, Gewalt, Kirche, Kreuzzug, Kreuzzüge, Legitimation, Christentum, Religion, Gregor, Urban, Urban II, Vormoderne, Religionskrieg, Dictatus Papae, Investiturstreit, Heinrich, Canossa, Investitur, Heinrich IV, Gregor VII.
Arbeit zitieren
Annika Beermann (Autor:in), 2013, Die päpstliche Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270610

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