Die Reichspogromnacht in Jugendliteratur und Schulbüchern und was Schüler über sie wissen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
20 Seiten, Note: 12

Leseprobe

Gliederung

1 Die Legende der Reichspogromnacht im Schulunterricht

2 Was am 9. November 1938 geschah - eine provokativ faktische Darstellung

3 Rekonstruktion der Legende

4 Dekonstruktion der Legende

5 Untersuchung der Behandlung der Reichspogromnacht in ausgewahlten Schulbuchern
5.1 Tabellarischer Vergleich der zwei fur die Realschule empfohlenen Schulbucher
5.2 Begrundung der getroffenen Schulbuchauswahl

6 Untersuchung der moglichen Einbindung von Jugendbuchern in den Unterricht zum Thema Reichspogromnacht

7 Betrachtung der durchgefuhrten Schulerinterviews

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

1 Die Legende der Reichspogromnacht im Schulunterricht:

Legenden im Schulunterricht? Muss denn so etwas uberhaupt sein? Sollte nicht gerade der Geschichtsunterricht den Schulerinnen und Schulern abgeschlossene, geschichtliche Fakten prasentieren, ohne irgendwelche Mythen und Legenden heranzuziehen? Nein, sagt der Didaktiker Hans-Jurgen Pandel, denn „Fiktionen, Mythen, Legenden und Wissenschaftswissen vermischen sich zu einer Einheit, die wir ,Geschichtskultur’ nennen.[1] Vor allem in Spielfilmen sind Kombinationen aus Fiktion und Realitat zu finden. „Die Unterscheidung von Wirklichkeit und Fiktion gehort zu den Elementarbestanden unseres Alltagswissens.“[2] Den Schulerinnen und Schulern muss somit gezeigt werden, was fiktiv und was real ist. Daruber hinaus bietet es einen Blick in die jeweilige Zeit an. Nicht nur die Perspektive „Wie war es wirklich?“, sondern „Wie haben es die Menschen damals erlebt?“ kann somit eingenommen werden. Denn: „Geschichte ist (...) nicht allein vergangene Wirklichkeit. Geschichte ist vor allem das Bild, das sich Menschen von vergangener Wirklichkeit machen.“[3] Legenden und Mythen bilden eine Saule des Kulturellen Gedachtnisses von Jan Assmann, auf das sich Nationalgeschichte stutzt.[4]

Ein wesentliches Argument fur Pandel ist, dass die Schulerinnen und Schuler durch die Bearbeitung von kontrafaktischer Geschichte, ihr Gattungslernen verbessern und ausbauen.[5]Dies ist ein wesentlicher Baustein des geschichtlichen Lernens. Beispielhaft fur die Verwendung von Legenden im Geschichtsunterricht ist die Inszenierung und Darstellungsweise der Reichspogromnacht.

Als erstes werden die faktischen Ablaufe der Reichspogromnacht skizziert. Im Anschluss folgt eine Re- und Dekonstruktion der Legende, die zu Zeiten des nationalsozialistischen Regimes besagte, dass die deutschen Burger und nicht NS-Funktionare die Verwustungen und Zerstorungen zu jener Zeit begangen hatten.

Der zweite Teil der vorliegenden Arbeit behandelt die Darstellung der Reichspogromnacht in zwei von mir ausgewahlten Schulbuchern. Hierbei soll gezeigt werden, ob die Schulbucher auch auf die Legendenbildung eingehen und wie hinreichend sie die Reichspogromnacht behandeln.

Drittens wird versucht zu klaren, inwieweit es moglich ist, Abschnitte aus Jugendbuchern in das Unterrichtsthema zu integrieren. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob sie besser aufier Acht gelassen werden oder ob sie eine vollig neue Sichtweise bieten, bzw. ob sie die Fakten der Reichspogromnacht abdecken.

Abschliefiend werden die von uns durchgefuhrten Schulerinterviews von mir dahingehend analysiert, wie viel die Schulerinnen und Schuler noch von den Unterrichtsstunden uber die Reichskristallnacht wissen und in welchem Mafie sie daruber informiert sind, dass es sich damals um eine Legende handelte.

2 Was am 9. November 1938 geschah - eine provokativ faktische Darstellung:

Das Ungluck nimmt bereits zwei Tage vor der Reichspogromnacht seinen Lauf: am 7. November begeht der Jude Herschel Grynszpan aus Hannover in Paris einen Mord. Aus Verzweiflung und Arger uber die Abschiebung seiner Eltern erschiefit er den deutschen Botschaftssekretar in Frankreich Eduard Ernst vom Rath.

Als die Nachricht uber den Tod vom Raths am Abend des 9. November Adolf Hitler in Munchen erreicht[6], wo er sich anlasslich des 15. Jahrestages seines Putsches aufhalt, verlasst er sofort den Raum. Daraufhin erklart Goebbels den anderen anwesenden Gasten, „dass es bereits in einigen Stadten zu einem ,spontanen Ausbruch des Volkszorns’ gekommen sei“.[7] „(...) derartige Demonstrationen [seien] von der Partei weder vorzubereiten noch zu organisieren (...) [es] sei ihnen aber auch nicht entgegenzuwirken.“[8]

Viele Synagogen und Geschafte von judischen Besitzern gehen in der Nacht in Flammen auf, da das Volk wegen des Mordes an dem Diplomaten seiner Wut freien Lauf lasst. Menschenmassen befinden sich auf den Strafien, demolieren und grolen. Die Feuerwehr wird der Lage nicht Herr und versucht, Gebaude zu retten, die noch zu retten sind. Auch die Polizei ist uberfordert und versucht vergeblich gegen die Randalierer vorzugehen.

Die Bilanz des Pogroms am 9. und 10. November 1938: 91 tote Juden, 267 angezundete oder beschadigte Synagogen, knapp 7000 zerstorte Geschafte mit judischen Besitzern und etwa 30.000 judische Deportierte.[9]Fur die anfallenden Schaden in Hohe der fest gelegten Summe von einer Millionen Reichsmark muss die judische Bevolkerung aufkommen.

Bei dieser Skizzierung der Ereignisse der Reichspogromnacht handelt es sich um eine Darstellung durch die nationalsozialistische Brille. Wie oben geschildert, liefi auch das NS- Regime die Zerstorungs- und Verfolgungshergange veroffentlichen.

3 Rekonstruktion der Legende:

Vor allem in deutschen Zeitungen fanden sich in jenen Tagen im November 1938 Hetzartikel gegen die judische Bevolkerung. Ebenso konnten regimetreue Meldungen entdeckt werden, die beispielsweise von den spontanen Massenkundgebungen der deutschen Bevolkerung gegen die Juden berichteten.

Im Stuttgarter NS-Kurier vom 11.11.1938 las sich beispielsweise:

„Die Menschen stromten in den Vormittagsstunden zu Hunderten an die Brandstatte und haben mit der judischen Pest nicht das geringste Mitgefuhl. Mit Abscheu reden die Volksgenossen von dem judischen Pack (...)“[10]

Auch Joseph Goebbels unterstutze die aufgebaute Legende tatkraftig: „Die berechtigte und verstandliche Emporung des deutschen Volkes uber den feigen judischen Heuchelmord (...) hat sich in der vergangenen Nacht in umfangreichem Made Luft verschafft.“[11]

Noch in der Nacht, am 10. November 1938 um 1:20 Uhr verfasste SS-Gruppenfuhrer Reinhard Heydrich ein Fernschreiben an alle Stapostellen , in dem ist heidt: „(...) sind im Laufe der Nacht (...) im ganzen Reich Demonstrationen gegen die Juden zu erwarten.“ Diesen Ausschreitungen sei nicht entgegen zu wirken. Er schreibt weiter, dass deutsches Leben zu schutzen sei und judische Geschafte und Wohnungen zerstort werden durften.

Am gleichen Tag schrieb Heydrich erneut in einem Blitzfernschreiben an alle Stapostellen,[12] dass Aktionen „berechtigte[r] Emporung der Bevolkerung“ nicht zu berucksichtigen seien.[13]

Ebenso wurde die Bevolkerung durch Flugblatter informiert und motiviert, an den Demonstrationen teilzunehmen: „Das nationalsozialistische Munchen demonstriert heute abends 8 Uhr. 20 Massenkundgebungen“[14]

Die NS-Regierung lies somit die Legende unterstutzen, dass lediglich deutsche Burger ihre Wut in Form von Verwustungen und Zerstorungen gezeigt hatten und dass die Partei nicht im geringsten in die Vorfalle involviert ware. So wurde es schliedlich dann auch von den Medien vermittelt.

4 Dekonstruktion der Legende:

Im Folgenden wird die Legende der Reichspogromnacht dekonstruiert. Dazu werden die verschiedenen Fakten mit den Behauptungen und Motiven der NS-Regierung verglichen und konfrontiert.

Als erstes gilt es zu betrachten, was das Motiv des Juden Herschel Grynszpans fur seine Erschiefiung von Ernst vom Rath war.

Der eigentliche Beweggrund war wohl die Abschiebung seiner Eltern aus Hannover nach Polen. Grynszpan wollte gegen diese Massenverschiebungen ein Zeichen setzen.

Jedoch behaupteten die Nationalsozialisten spater, dass Grynszpan von den Anfuhrer des Weltjudentums zu seiner Tat angestiftet und dass er als Instrument einer Verschworung eingesetzt wurde.

Es stellt sich die Frage, weshalb das NS-Regime nicht bereits 1936 ihre verheerenden judenfeindlichen Plane in die Tat umsetzten. Zu diesem Zeitpunkt namlich wurde in Davos der NS-Funktionar Wilhelm Gustloff - der Namensgeber des versunkenen Lazarettschiffes - von einem Juden namens David Frankfurter erschossen.

Die Grunde dafur sind wohl offensichtlich: 1936 fanden in Deutschland die Olympischen Spiele statt und der Fuhrer wollte ein letztes Mal der internationalen Staatengemeinschaft zeigen, dass deren etwaige Sorgen um die Zukunft des Dritten Reiches, ob es erneut eine Bedrohung darstellen konnte, unbegrundet seien.[15]Daruber hinaus wurde Ende 1935 ein Beschluss gefasst, dass gewisse Grenzen der Judenverfolgung nicht uberschritten werden sollten, um die Remilitarisierung des Rheinlandes nicht durch aufiere Interventionen zu gefahrden.[16]

Nun aber begeht Grynszpan im Herbst 1938 ein Attentat, uber dessen Konsequenzen er sich wohl nicht annahernd bewusst war und die wohl auch nicht absehbar zu sein schienen. Der Fuhrer brauchte mittlerweile keine aufienpolitische Rucksicht mehr nehmen. Er war ein Bundnis mit Italien eingegangen und die anderen europaischen Grofimachte ubten sich in Passivitat, als Deutschland Osterreich annektierte.[17] „Die Losung der Judenfrage“ konnte beginnen.[18] Zu jener Zeit wurden die judenfeindlichen Mafinahmen bereits gezielter geplant und das NS-Regime schien lediglich auf einen angemessenen Ausloser zu warten.

Ebenso sind die Grunde fur die nationalsozialistische Instrumentalisierung der Tat Grynszpans zu beleuchten. Die Erschiefiung vom Raths ermoglichte es der NS-Regierung, ihre mittlerweile zur Staatsdoktrin erhobene Ideologie des Antisemitismus in die Tat umzusetzen. Auch mussten die Haushaltslocher gestopft werden, die die Hochrustung der Streitkrafte mit sich brachte. Hierfur wurden zwei Losungen vorgesehen: Erstens wurde Beute aus den besetzten Gebieten im zukunftigen Krieg miteinbezogen und zweitens galt es, in den Besitz des Vermogens der deutschen Juden - immerhin 8,5 Milliarden Reichsmark - zu kommen.

Die These, dass Goebbels durch die Planung der Mafinahmen seine angespannte Beziehung zu Hitler verbessern wollte, soll hier nicht weiter betrachtet werden.

Wie erfolgte diese Instrumentalisierung? Zunachst wurde die Tat nur als Randnotiz in den Zeitungen abgedruckt und nicht weiter beachtet. Jedoch wurden die Zeitungen nach Einflussnahme durch Propagandaminister Goebbels zur antisemitischen Hetzjagd genutzt. Der ,Zorn des Volkes’, wie es in diesen Tagen hiefi, hatte sich schon vor der Reichspogromnacht verbreitet. Jedoch wurde er nicht durch die Bevolkerung, sondern durch als normale Burger getarnte SS- und Gestapo-Gruppen inszeniert.[19]Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass sich tatsachlich auch deutsche Zivilisten an den Unruhen beteiligten.[20]

Schliefilich bleibt die Frage: Existiert eine Legende in der Legende? Es scheint als gegeben, dass diese antisemitischen Aktionen als spontan gelten sollten. Die Fiktion, es handele sich tatsachlich um die Entrustung des Volkes, sollte gestarkt werden. Dafur spricht, dass Hitler bei der Rede Goebbels vor den SA-Funktionaren in Munchen nicht mehr anwesend war. Hatte er zu den reichsweiten Mafinahmen uberhaupt seine Zustimmung gegeben? Das Gesprach, welches er vorher mit Goebbels gefuhrt hatte, erfolgte im Privaten unter vier Augen. Um die Verschleierung zu perfektionieren, habe Hitler anscheinend betroffen gewirkt, als er von den Ausschreitungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 erfuhr.[21]

5 Untersuchung der Behandlung der Reichspogromnacht in ausgewahlten Schulbuchern:

Im Folgenden wird untersucht, in welcher Art und Weise die Reichspogromnacht in zwei ausgewahlten Schulbuchern ihren Platz hat. Es handelt sich dabei um ,Geschichte erleben 4’ von Dieter Bruckner und Hannelore Lachner, und um,Geschichte konkret 4’, herausgegeben von Hans-Jurgen Pandel (Hg.). Der erste Band ist 2005 im C.C. Buchner Verlag in Bamberg erschienen, der letzt genannte im Schroedel-Verlag 2007. Das Schulbuch aus dem C.C. Buchner-Verlag ist fur die neunte Jahrgangsstufe der Realschule empfohlen, das Schulbuch von Pandel hingegen fur die zehnte Jahrgangsstufe der Realschule.

Die beiden Schulbucher sollen anhand des folgenden Fragen- bzw. Kriterienkatalogs verglichen werden:

- Sind Abbildungen auf den zu begutachtenden Seiten zu sehen - was zeigen sie?
- Wird die Vorgeschichte der Reichspogromnacht (die Ermordung des Diplomaten Ernst vom Rath) in den gewahlten Schulbuchern erwahnt?
- Stellen die Schulbucher die Motivation H. Grynszpans dar?
- Zeigen die Bucher moglicherweise Bilder von deutschen Demonstranten/rebellierenden SA-Leuten?
- Erlauben die Bucher der Schulerin/dem Schuler, zu erkennen, dass es sich bei der Reichspogromnacht um eine Legende zu Zeiten des nationalsozialistischen Regimes handelte?
- Wird die Motivation der Nationalsozialisten fur die Taten deutlich?
- Ist erkennbar, wie die deutsche Bevolkerung tatsachlich auf den Mord von vom Rath/die Ereignisse der Reichspogromnacht reagierte?
- Finden sich Aufgaben fur die Schuler, die eine Vertiefung mit dem Thema ermoglichen?

Betrachtung des Schulbuches ,Geschichte erleben 4’: Bei erster Sichtung fallt auf, dass die Mafinahmen gegen Juden auf einer Doppelseite dargestellt werden (S. 162, 163). Auf der linken Seite befindet sich eine Postkarte, die dafur wirbt, dass das dargestellte Geschaft von nun an nur noch arisch sei. Ein Werbeschild mit Name und Anschrift des Geschaftes befindet sich darunter. Auf der rechten Seite ist eine zerstorte Synagoge in Furth abgebildet, in dessen Nahe nationalsozialistische Offizielle wahrscheinlich eine Schadensanalyse vornehmen.

[...]


[1]Pandel (1996), S. 15.

[2]Ebd., S. 16.

[3]Keil, S. 32.

[4]„Das kulturelle Gedachtnis bewahrt den Wissensvorrat einer Gruppe, die aus ihm ein Bewusstsein ihrer Einheit und Eigenart bezieht.“ (Assmann, S. 13.)

[5]Pandel (1996), S. 18.

[6]Tatsachlich erreichte Hitler die Nachricht uber das Attentat schon fruher. Vgl. dazu Thalmann, S. 54.

[7]Tomaszewski, S.224-225.

[8]Koch, S. 105.

[9]Vgl. Koch, S. 109.

[10]Koch, S. 111.

[11]Koch, S. 110 (zit. aus: Lubecker Volksbote, vom 12.11.1938).

[12]Abgedruckt in: Doscher, S. 86.

[13]International Military Tribunal 1945-1946, Bd. XXXI, S. 519, zit. in: Patzold, S. 128.

[14]Aufruf zu Massenkundgebungen in Munchen (Bilderdienst Suddeutscher Verlag), abgedruckt in: Graml, Umschlagbild.

[15]Vgl. Koch, S. 99.

[16]Vgl. Patzold, S.43-44.

[17]Vgl. Patzold, S. 44.

[18]Hamburger, S. 24.

[19]„Man erklart, die spontanen Reaktionen des deutschen Volkes seien durch organisierte Mannschaften durchgefuhrt worden. Wie wenig Ahnung doch diese Zeitschinder von Deutschland haben!“ Wie erst hatte diese Reaktion ausgesehen, ware sie organisiert gewesen!“ Reaktion Goebbels’ auf die Ereignisse der Reichspogromnacht (Koch, S. 110, zit. aus Volkischer Beobachter (Munchener Ausgabe), vom 12.11.1938)

[20]Vgl. Benz, S. 18.

[21]Vgl. Koch, S. 111.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Reichspogromnacht in Jugendliteratur und Schulbüchern und was Schüler über sie wissen
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
12
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V270672
ISBN (eBook)
9783656621911
ISBN (Buch)
9783656621874
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reichspogromnacht, jugendliteratur, schulbüchern, schüler
Arbeit zitieren
Moritz M. Schmidt (Autor), 2013, Die Reichspogromnacht in Jugendliteratur und Schulbüchern und was Schüler über sie wissen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/270672

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