Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und ihre Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Elternschaft und soziale Arbeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1  Einleitung

2 Spezifische Merkmale von Jungen
2.1  Geschlechtsunterschiede im Gehirn und ihre psychologische Bedeutung
2.2  Geschlechtstypische Verhaltensweisen
2.3  Die Theorie vom Autismus als einer Extremform des männlichen Gehirns

3 Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und Schlussfolgerungen für die Elternschaft

4 Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und Schlussfolgerungen für pädagogische Institutionen
4.1 Jungen und Kindertagesstätten
4.2  Jungen und Schule
4.3 ADHS als Diagnose geschlechtsspezifischer Normabweichung von Jungen

5 Konsequenzen für sozialen Arbeit
5.1 Pädagogische Praxis in der Arbeit mit Jungen
5.2 Ausbildung und Diskurs
5.3 Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Konzept der Studienarbeit

Abbildung 2 Hyperkinetische Störung (ADHS) - eine Angebotsdefizitstörung?

Abbildung 3 Gerechte Auslese (Traxler)

1 Einleitung

„Jungen sind in den letzten Jahren verstärkt ins Blickfeld der pädagogischen Aufmerksamkeit gerückt. Das Thema »Jungen« ist sowohl in den Medien als auch in der erziehungswissenschaftlichen Fachdiskussion gegenwärtig sehr präsent. […] Dies alles zeigt, dass es unter Professionellen wie auch in der Öffentlichkeit einen großen Informationsbedarf zu diesem Thema gibt.“

(Matzner/Tischner 2008, S. 9)

Unstrittig handelt es sich um ein Thema, welches aktuell viel Aufmerksamkeit erlangt: Wie steht es um die Jungen, was sind die Gründe für die Probleme in Kindergarten und Schule, für Konflikte mit den Eltern? Ist vielleicht eine besondere Form der Unterstützung nötig?

Folgende Fragestellungen sollen helfen, sich dem Thema zu nähern:

- Haben Jungen spezifische Merkmale, welche ihre Entwicklung anders verlaufen lassen als die von Mädchen?
- Wie stellt sich gegenwärtig die Situation der Jungen in den Bereichen pädagogische Institutionen, Familie und soziale Arbeit dar?
- Ist es notwendig, aus den Antworten auf die beiden vorherigen Fragen Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Eltern und soziale Arbeit abzuleiten?

Nach der Einleitung wird die Frage untersucht, ob Jungen spezifische Merkmale haben und welche ebendiese sind. Darauffolgend wird ihre spezifische Situation in pädagogischen Institutionen untersucht und die Konsequenzen werden dargestellt, welche die bisherigen Erkenntnisse für ebenjene haben. Ebenso wird mit den Lebenswelten Familie und Einrichtungen der sozialen Arbeit verfahren. Die Arbeit wird mit einem Fazit abgerundet.

Die Arbeit ist dementsprechend wie folgt aufgebaut:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Konzept der Studienarbeit

2 Spezifische Merkmale von Jungen

„Die Frage, ob geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede in erster Linie gene- tisch programmiert oder sozial erworben sind, führt immer noch zu Graben- kämpfen, obwohl die inzwischen vorhandenen multidisziplinären Erkenntnis- fortschritte zu diesem Thema neue Wege eröffnen (vgl. Baron-Cohen 2003; Tones 2003; Strüber 2008; Hüther 2008, 2009). Man sollte sich demnach hüten, traditionelle Rollenvorstellungen als unreflektiert übernommene Stereotype zu verdammen, denn es gibt sowohl lebensbejahende Rollenvorstellungen - z. B., dass der Vater mit seiner Körperkraft die Familie schützt - als auch solche, die schädlich und entwicklungshemmend sind - z. B. die Frau als Heimchen am Herd. In der Folge der vorherrschenden Besetzung dieses Themas durch die Sozialwissenschaften galten lange Zeit Sozialisationseinflüsse als allein verantwortlich für die Entstehung geschlechtstypischen Verhaltens. Obwohl derartige Effekte zweifelsohne eine Rolle spielen, kann die Bedeutung evolutionär erworbener geschlechtsspezifischer Verhaltensdispositionen nicht länger geleugnet werden. Es ist davon auszugehen, dass den Geschlechtsunterschieden im Verhalten immer eine Wechselwirkung zwischen Anlage- und Umweltfaktoren zugrunde liegt.“ (Rass 2011, S. 100 ff.)

In diesem Abschnitt wird nachfolgend untersucht werden, inwieweit es biologische Unterschiede gibt, welche geschlechtsspezifisch sind und wie sich diese darstellen.

2.1  Geschlechtsunterschiede im Gehirn und ihre psychologische Bedeutung

Bereits im Aufbau des Gehirns lassen sich zwischen Männer und Frauen Unterschiede feststellen: So besitzen die Gehirne der Männer das größere Volumen, Gehirne der Frauen verfügen über eine stärkere Furchung der Grosshirnrinde. Frauen haben einen größeren prozentualen Anteil an grauer Substanz in der Hirnrinde, männliche Gehirne einen höheren Anteil an weißer Substanz. (vgl. Strüber 2008, S.36 ff.)

Diese Unterschiede in der Hirnarchitektur scheinen Auswirkungen auf das kognitive Leistungsvermögen zu haben, so zeigen sich bei bestimmten Aufgaben geschlechtsspezifische Unterschiede, auch wenn es keine Unterschiede hinsichtlich der allgemeinen Intelligenz gibt (vgl. Strüber 2008, S. 37) – Frauen haben bessere sprachliche Fähigkeiten, Männer sind bei visuell-räumlichen Aufgaben im Vorteil.

Ein Erklärungsansatz für diese Unterschiede besteht in dem Einfluss der Geschlechtshormone, so wurden Zusammenhänge zwischen dem weiblichen Zyklus und der Ausprägung kognitiver Fähigkeiten nachgewiesen.

„In Phasen mit hohem Östrogenspiegel zeigt sich dabei eine Leistungssteigerung in Aufgaben, bei denen Frauen ohnehin im Vorteil sind (z. B. im sprachlichen Bereich). Hingegen verschlechtert sich die Leistung in visuell-räumlichen Aufgaben (z. B. bei mentaler Rotation). Bei denen Frauen ohnehin schon im Nachteil sind (z. B. Hampson 1990). Umgekehrt zeigen Frauen während der Menstruation, also bei niedrigem Östrogenspiegel, eine verbesserte Leistung in mentalen Rotationsaufgaben (Hausmann et al. 2000).“ (Strüber 2008, S.39 ff.).

Indes konnte nicht nur belegt werden, dass die Geschlechtshormone Einfluss auf Fähigkeiten und Verhalten haben, sondern dass die jeweilige geschlechtsspezifische Hirnstruktur ebenfalls Einfluss auf das Verhalten hat, z. B. dass Frauen aufgrund ihrer Hirnstruktur besser zur Emotionsregulation in der Lage sind.

„Insgesamt unterstützen die dargestellten neurowissenschaftlichen Befunde zu Geschlechtsunterschieden bei Aggression die Annahme, dass Frauen über eine effektivere Impulskontrolle und Emotionsregulation verfügen als Männer. Demnach fällt es ihnen auch leichter, aggressives Verhalten zu regulieren und eher instrumentell einzusetzen, während Männer zu stärkerer Impulsivität neigen.“

(Strüber 2008, S. 42).

Es kann somit als erwiesen angesehen werden, dass Unterschiede in Hormonausschüttung und Hirnstruktur sich signifikant im Verhalten widerspiegeln. Bemerkenswert ist dabei der Umstand, dass der wesentliche Einfluss hormoneller Prägung, welcher die hirnanatomischen Unterscheide bewirkt, bereits vorgeburtlich stattfindet. (vgl. Strüber 2008, S. 45). Die Auswirkungen einer geschlechtsspezifischen Sozialisation auf die jeweilige Hirnstruktur ist somit als gering anzusehen. Es bleibt anzumerken, dass der zeitliche Ablauf der Gehirnentwicklung unterschiedlich ist, Gehirnfunktionen entwickeln sich in divergenter Reihenfolge und Geschwindigkeit. (Vgl. Rass 2011, S.104)

2.2  Geschlechtstypische Verhaltensweisen

Die Erkenntnisse der Neurowissenschaft, welche im vorherigen Abschnitt dargestellt wurden, jonnten bereits zeigen, dass es so etwas wie geschlechtsspezifische Fähigkeitsausprägungen und geschlechtsspezifisches Verhalten gibt.

„Bestimmte geschlechtstypische Verhaltensunterschiede sind bereits von Geburt an nachweisbar. Jungen sind sogar schon im Mutterleib aktiver, sodann vom ersten Lebenstag an impulsiver, störbarer, schlechter zu beruhigen, emotional rascher aufgedreht und schnell auch einmal überdreht. Sie sind generell schwieriger und rufen allein schon dadurch mehr Beachtung hervor. Mit sechs Monaten sind sie bereits durchsetzungsorientierter, nehmen anderen Kindern etwa ein Spielzeug weg, während gleichaltrige Mädchen dies nicht tun. Im gleichen Alter sind Jungen explorativer, sie nähern sich z. B. eher einem neuen Spielzeug an und lassen sich generell durch Unbekanntes weniger leicht ängstigen. Die Vorliebe für Autos, Technisches und für alles, was irgendwie funktioniert, zeigt sich bereits bei Zehn- bis Zwölfmonatigen. In diesem Alter interessieren sich Jungen auch vorzugsweise schon für verbotene Dinge und neigen zu riskantem Verhalten. Im dritten Lebensjahr beginnt die Vorliebe für spielerisches Raufen. Mädchen sind von Geburt an emotional ausgeglichener und leichter zu beruhigen. Sie zeigen häufiger und länger Blickkontakt und öfter den Ausdruck des Interesses. Schon in den ersten Lebenstagen schauen sie bevorzugt auf ein menschliches Gesicht, während Jungen eher vom Anblick eines Mobiles attrahiert sind. Bereits als Neugeborene reagieren Mädchen auf das Schreien anderer Babys häufiger als Jungen mit Gefühlsansteckung, worin sich ihre spätere Neigung andeuten könnte, in stärkerem Ausmaß empathisch zu reagieren. Schon als Einjährige spielen sie am liebsten mit Stofftieren und Puppen und überhaupt mit Objekten, die eine pflegerische Aktivität ermöglichen. Dagegen zeigen zwölfmonatige Jungen kaum Interesse an Puppen, selbst wenn sie ihnen vom Vater angeboten werden. Die Vorliebe der Mädchen für Puppenspiel ist kulturübergreifend und tritt auch in Kulturen auf, in denen Kinder keine vorgefertigten Spielsachen erhalten, sondern sich diese selber zurechtmachen.“ (Bischof-Köhler 2011, S.18 ff.)

Ein weiteres Beispiel für die Existenz geschlechtsspezifischen Verhaltens wird im Experiment von Nickel und Schmidt-Denter gegeben (vgl. Nickel & Schmidt-Denter, 1980). Sie untersuchen das Verhalten der Jungen und Mädchen in antiautoritären Kindergärten („Kinderläden“), in welchen die Kinder im Rahmen repressionsfreier Erziehung gleichbehandelt wurden, um so einer geschlechtsspezifischen Sozialisation entgegenzuwirken. Es zeigte sich, dass die Jungen in diesem Umfeld aggressiver agierten als Jungen in traditionellen Kindergärten, während die Mädchen ein geringeres Maß an Agressionsbereitschaft als ihre Altersgenossinnen zeigten. (vgl. Bischof-Köhler 2011, S. 21). Insbesondere jene Unterschiede, die man in den traditionellen Kindergärten erwartet hätte, waren also in den Kinderläden ausgeprägter. Dabei handelt es sich um keinen Einzelfall, wie die Studie Spiros (1979) über einen israelischen Kibbuz zeigt. Auch dort dominierten die geschlechtsneutral erzogenen Jungen die Mädchen. Schon an diesem Beispiel lassen sich grundlegende Unterschiede in den geschlechtsspezifischen Konfliktstrategien erkennen.

„Schon im Kindergarten beginnen Jungen, um Vorrechte zu kämpfen. Dabei spielen sich Beziehungen ein, und es entstehen innerhalb kurzer Zeit stabile Rangordnungen. Das Zusammenleben gestaltet sich fortan relativ konfliktfrei – dem Ranghöchsten werden ohne Widerrede Vorrechte eingeräumt. Auch in der Einschätzung der einzelnen Rangpositionen herrscht weitgehend Übereinstimmung mit Ausnahme des eigenen Ranges, der in der Regel überschätzt wird. Rangansprüche werden typischerweise in erster Linie brachial und durch Drohgebärden ausgedrückt. Ferner versuchen Jungen durch Imponierverhalten, das Gespräch zu dominieren, Stärke zu bekunden und sich Respekt zu verschaffen. Generell gelten sie schon im Kindergarten als Spezialisten in der Selbstdarstellung (Savin-Williams 1979). Während Jungen ihre Rangansprüche ziemlich direkt ausdrücken, gehen Mädchen eher indirekt vor: Sie suchen bzw. gewähren oder verweigern Anerkennung. Ihr Anspruch auf Status kommt auch in Form »prosozialer Dominanz« zum Ausdruck, wobei es sich um eine Mischung aus Besorgtheit einerseits und Bevormundung andererseits handelt. Man gibt z. B. ungefragt Ratschläge. Aggression äußert sich vor allem als Beziehungsaggression, die im Wesentlichen auf soziale Ausgrenzung abzielt, indem man beispielsweise einem Kind androht, es dürfe nicht mehr mitspielen. Bei konflikthafter Interaktion zwischen den Geschlechtern kommt es in der Regel zu einer Dominanz der Jungen über die Mädchen, was die Segregationsneigung sicher zusätzlich begünstigt. Insgesamt bekunden Jungen und Mädchen bereits im ersten Lebensjahr, ja sogar schon in den ersten Tagen und Wochen Verhaltensbesonderheiten, die auf die Geschlechtsstereotypen hinweisen, wie sie später für Erwachsene angenommen werden und auch empirisch belegt sind: Männer sind eher durchsetzungsorientiert, explorativ und risikobereit, Frauen stärker personorientiert, fürsorglicher und einfühlsamer.“ (Bischof-Köhler 2011, S. 19)

Es ist notwendig, hierbei nochmals auf die eingeschränkte Bedeutung der Sozialisation hinzuweisen, deren Bedeutung aus der Sicht der Sozialwissenschaften stark betont wird.

So schauen Jungen im Alter von einem Tag bereits länger auf ein Mobile als auf ein Gesicht, im Alter von einem Jahr schauen Jungen lieber einen Film über vorbeifahrende Autos als einen Film mit sprechenden Köpfen – bei Mädchen zeigt sich das umgekehrte Verhalten. (vgl. Baron-Cohen 2004, S.121). In diesem Alter kann sicherlich noch nicht von geschlechtsspezifischer Sozialisation gesprochen werden. Allerdings ist es wichtig, die Bedeutung derartiger Dispositionen korrekt einzuordnen:

„Die Wirkung natürlicher Dispositionen ist appelativer Art, sie legen uns bestimmte Verhaltensweisen näher als andere. Bestimmte Tätigkeiten und Aufgabenbereiche kommen einfach den im Durchschnitt vorherrschenden Neigungen, Interessen und Begabungen des einen Geschlechts mehr entgegen als denen des anderen, verschaffen jenem daher mehr Befriedigung, lassen sich bequemer realisieren und tragen besser zum Gefühl der Erfüllung bei.“ (Bischof-Köhler, S. 40)

2.3  Die Theorie vom Autismus als einer Extremform des männlichen Gehirns

Es konnte bisher dargelegt werden, dass sich der Aufbau des Gehirns geschlechtsspezifisch unterscheidet. Diese Unterschiede haben nachweislich Einfluss auf unser Verhalten. Im folgenden soll Aspergers Theorie skizziert werden, dass Autismus als eine Extremform des männlichen Gehirns zu definieren ist. Autismus wäre damit ein geschlechtsspezifisches Verhalten – in Extremausprägung – das als Normabweichung definiert wurde. Asperger formulierte folgende These (Asperger 1944):

„Der autistische Psychopath ist eine Extremvariante der männlichen Intelligenz, des männlichen Charakters. Schon innerhalb der normalen Variationsbreite finden sich typische Unterschiede zwischen Knaben- und Mädchenintelligenz […] Beim autistischen Psychopathen ist dieses Verhalten ins Extreme gesteigert.“

Erste Hinweise auf die Richtigkeit dieser These können abgeleitet werden, wenn man das Familienumfeld autistischer Kinder analysiert, so sind Väter und Großväter von Kindern mit Autismus in technischen Berufen, wie etwa dem Ingenieurwesen, überrepräsentiert . Diese Tätigkeiten erfordern gute Systematisierungsfähigkeiten, während eine leichte Beeinträchtigung des Einfühlungsvermögens dem beruflichen Erfolg (nachweislich) nicht abträglich ist. (vgl. Baron-Cohen 2004, S.211)

Aspergers Theorie kann an dieser Stelle weder validiert noch falsifiziert werden. Sie sollte als erstes Beispiel dafür dienen, dass geschlechtsspezifische Verhaltens-muster von Jungen als Normabweichung wahrgenommen werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und ihre Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Elternschaft und soziale Arbeit
Hochschule
Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen
Veranstaltung
"Wenn die Welt nicht (mehr) heil ist.."
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V271061
ISBN (eBook)
9783656631705
ISBN (Buch)
9783656631699
Dateigröße
776 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlechtsspezifische, merkmale, jungen, konsequenzen, institutionen, elternschaft, arbeit
Arbeit zitieren
Stephan Müller (Autor), 2014, Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und ihre Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Elternschaft und soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271061

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