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Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht

Titel: Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 16 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Verina Maria Willmann (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Zeitung ist eine bedeutende Methode der Verständigung in unserer Gesellschaft, auf die diese nicht verzichten kann. Doch immer weniger Menschen lesen die Zeitung. Speziell Jugendlichen in unserer Gesellschaft zeigen wenig Interesse an diesem Medium. Woran könnte das liegen und wie könnte man die Zeitung den Jugendlichen wieder etwas näher bringen? Es gibt viele offene Fragen, die im Laufe dieser Arbeit thematisiert und geklärt werden sollen.
Im Rahmen des Seminars: „Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht“, an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, habe ich eine eigene Zeitung erstellt, worauf ich in meiner Reflexion gegen Ende dieser Arbeit eingehen werde.
Für die Umsetzung des Mediums Zeitung in der Schule habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, die ich im Rahmen einer Projektwoche vorstellen werde. Die Jugendlichen einer achten Hauptschulklasse werden sich mit dem Medium Zeitung auseinandersetzen und während der Erarbeitung auf verschiedene Problemhorizonte stoßen, die sie zu lösen haben. Eine Aufgabe der Schülerinnen und Schüler wird das Erstellen einer eigenen Zeitung während der Projektwoche sein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zeitung: Definition, Aufgaben, Eigenschaften

3 Jugendliche und Zeitung

4 Fächerübergreifende Projektarbeit: Zeitung

4.1 Bildungsplan 2004 BW, Hauptschule Klasse 9

4.2 Deutsch

4.3 Fächerverbünde

4.4 Informatik

5 Reflexion

6 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Medium Zeitung als Methode zur Förderung von Medienkompetenz und gesellschaftlicher Teilhabe bei Jugendlichen, mit dem Ziel, das Interesse an Printmedien durch ein schulpraktisches Projekt zu steigern.

  • Grundlagen und Eigenschaften von Zeitungen als Informationsmedium
  • Analyse des Leseverhaltens und der Bedürfnisse Jugendlicher
  • Konzeption einer fächerübergreifenden Projektwoche an der Hauptschule
  • Integration von Deutsch, Informatik und Fächerverbünden in das Zeitungsprojekt
  • Reflexion über den Einsatz digitaler Layout-Software in der Lehre

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die Zeitung ist eine bedeutende Methode der Verständigung in unserer Gesellschaft, auf die diese nicht verzichten kann. Doch immer weniger Menschen lesen die Zeitung. Speziell Jugendlichen in unserer Gesellschaft zeigen wenig Interesse an diesem Medium. Woran könnte das liegen und wie könnte man die Zeitung den Jugendlichen wieder etwas näher bringen? Es gibt viele offene Fragen, die im Laufe dieser Arbeit thematisiert und geklärt werden sollen.

Im Rahmen des Seminars: „Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht“, an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, habe ich eine eigene Zeitung erstellt, worauf ich in meiner Reflexion gegen Ende dieser Arbeit eingehen werde.

Für die Umsetzung des Mediums Zeitung in der Schule habe ich mir eine Möglichkeit überlegt, die ich im Rahmen einer Projektwoche vorstellen werde. Die Jugendlichen einer achten Hauptschulklasse werden sich mit dem Medium Zeitung auseinandersetzen und während der Erarbeitung auf verschiedene Problemhorizonte stoßen, die sie zu lösen haben. Eine Aufgabe der Schülerinnen und Schüler wird das Erstellen einer eigenen Zeitung während der Projektwoche sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die abnehmende Bedeutung der Zeitung bei Jugendlichen und stellt das Ziel vor, durch eine Projektwoche die Motivation und den Zugang zum Medium zu fördern.

2 Zeitung: Definition, Aufgaben, Eigenschaften: Dieses Kapitel definiert die Zeitung über ihre vier Grundprinzipien Aktualizität, Publizität, Universalität und Periodizität sowie ihre zentralen Produkteigenschaften.

3 Jugendliche und Zeitung: Hier werden die Gründe für das mangelnde Interesse Jugendlicher an Zeitungen analysiert und didaktische Ansätze zur Steigerung der Attraktivität durch Anschaulichkeit diskutiert.

4 Fächerübergreifende Projektarbeit: Zeitung: Dieses Kapitel erläutert das Konzept einer Projektwoche, bei der Schüler eine eigene Zeitung erstellen, wobei die Fächer Deutsch, Informatik und verschiedene Fächerverbünde vernetzt werden.

4.1 Bildungsplan 2004 BW, Hauptschule Klasse 9: Die Umsetzung des Zeitungsprojekts wird hier in den Kontext der Bildungsziele und methodischen Prinzipien des Bildungsplans 2004 eingebettet.

4.2 Deutsch: Fokus auf die Förderung von Lese-, Schreib-, Sprech- und Gesprächskompetenzen sowie die Bedeutung journalistischen Schreibens für die Textverständlichkeit.

4.3 Fächerverbünde: Beschreibung der aktiven Rolle der Schüler innerhalb ihrer Fächerverbünde durch Recherche, Beobachtung und Durchführung von Interviews im schulischen Kontext.

4.4 Informatik: Erläuterung der praktischen Anwendung des Layoutprogramms „Scribus“ zur Gestaltung der Zeitung und der damit verbundenen Herausforderungen bei der elektronischen Text- und Bildanordnung.

5 Reflexion: Persönliche Auseinandersetzung der Autorin mit dem Entstehungsprozess ihrer eigenen Zeitung und der didaktischen Bedeutung der praktischen Arbeit mit Software im Unterricht.

6 Anhang: Beinhaltet einen exemplarischen Zeitungsartikel der Autorin zum Thema Höllentalbahn sowie Informationen zu einer Jubiläumsfeier der Bahn.

Schlüsselwörter

Zeitung, Medienkompetenz, Projektunterricht, Hauptschule, Leseförderung, Journalismus, Fächerübergreifendes Lernen, Scribus, Layout, Schreibkompetenz, Medienpädagogik, Schülerzeitung, Bildungsplan, Information, Recherche

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einsatz der Zeitung als Unterrichtsmethode und Medium, um das Interesse von Jugendlichen an aktuellen Informationen zu wecken.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Zeitungseigenschaften, die medienpädagogische Herausforderung bei Jugendlichen und die praktische Umsetzung einer fächerübergreifenden Projektwoche.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch die aktive Erstellung einer eigenen Zeitung im schulischen Rahmen die Medien- und Schreibkompetenz der Schüler zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Arbeit, die auf theoretischen Grundlagen, Lehrplänen und einer eigenen praktischen Projektkonzeption basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Betrachtung des Mediums, die didaktische Planung der Projektwoche und die spezifische Rollenverteilung der Schulfächer Deutsch, Informatik und der Fächerverbünde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie Zeitung, Projektunterricht, Medienkompetenz, Schreibkompetenz und Fächerübergreifendes Lernen.

Wie wird das Layout-Programm „Scribus“ in das Projekt integriert?

„Scribus“ wird in der Informatikphase genutzt, damit die Schüler lernen, eigene elektronische Dokumente zu layouten und dabei gestalterische Entscheidungen selbstständig zu treffen.

Welche Bedeutung hat die Reflexion der Autorin für das Projekt?

Die Reflexion dient der kritischen Überprüfung des eigenen Lernprozesses und unterstreicht die Notwendigkeit, außerschulische Lernorte in den Unterricht einzubeziehen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,5
Autor
Verina Maria Willmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V271137
ISBN (eBook)
9783656632016
ISBN (Buch)
9783656632009
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zeitung methode medium unterricht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Verina Maria Willmann (Autor:in), 2012, Zeitung als Methode und Medium im fächerübergreifenden Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271137
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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