Gotthard Arthus. Dialogues in the English and Malaiane languages

Imaginativer Encounter im Kontext der holländischen Expansion


Seminararbeit, 2014
28 Seiten, Note: 5.5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis!

1.Einleitung

2.Europaer in Siidost-Asien
2.1 Der hollandische Weg nach Siidost-Asien
2.1 Handel mit Siidost-Asien

3.Die Malaiiscli Spraclie
3.1 Malaiisch - eine lingua franca
3.2 Worterbucher und Grammatiken zum Malaiischen

4.Gotthard Artlius: Dialogues in the English and Malaine
4.1 Die Englische Ubersetzung
4.2 Struktur
4.3 Inhalt
4.4 Imaginativer Encounter

5.Handelspraktiken und Rituale: Europaische Siclitweisen im Handel mit den malaiischen Inselbewohnern

6.Schluss

7.Bibliographie

1. Einleitung

In den Jahren um 1600 segelten mehrere europäische Handelskompanien nach Südost-Asien. Die holländische und englische Ostindien-Kompanie versprachen sich im Handel mit Pfeffer, Gewürzen und Stoffen grossen Gewinn. Mit der Zeit baute sich die holländische Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC) ein riesiges Handelsnetzwerk mit über 30 Niederlassungen und hunderten von Schiffen auf. Fortan führte sie grosse Mengen an Waren nach Europa, wo- bei zuerst Pfeffer und dann Indische Stoffe den Grossteil ausmachten. Im südostasiatischen Raum wurde Malaiisch gesprochen. Es war dies eine Sprache, die den Status einer lingua franca hatte, also einer Handelssprache. Die Araber, Inder und Chinesen trieben schon lange vor den Europäern Handel mit den Indigenen. Es ist anzunehmen, dass jeder Kaufmann, der sich in südostasiatischen Gewässern bewegte, diese Sprache beherrschte. Für die europäi- schen Handelsleute bedeutete dies, dass sie sich die Sprache aneignen mussten. In Europa wurden zu dieser Zeit vor allem Französisch, Englisch, Spanisch oder Portugiesisch gelernt - doch Malaiisch musste zuerst erschlossen werden. Dies geschah mit Wörterbüchern, Gram- matiken, aber auch - und das ist für diese Arbeit von besonderem Interesse - mit Lehrdialo- gen. Ein Lehrdialog zeichnet sich dadurch aus, dass er ein fiktives Gespräch simuliert, wel- ches jeweils in der bereits bekannten Sprache (z.B. Latein, Englisch oder Holländisch) aufge- führt wird und parallel dazu in der neu zu erlernenden. Ein Beispiel für einen solchen Lehr- dialog ist das Buch Spraeck- and Woordboek inde Maleysche ende Madagaskaische talen1 , welches der Holländer Frederick de Houtman 1603 veröffentlichte. De Houtman war eine zentrale Figur in der holländischen Expansion nach Südost-Asien, weil er Teil der ersten hol- ländischen Fahrten nach Südost-Asien war und längere Zeit im Archipel lebte. Eine spätere Fassung von de Houtmans Dialogen bildet den Hauptgegenstand dieser Untersuchung. Im Jahre 1614 veröffentliche Richard Hakluyt ein Buch mit dem Titel Dialogues in the English and Malay languages2 . Das Buch erschien vor seiner Übersetzung ins Englische in lateini- scher Sprache. Der Autor war der Danziger Gelehrte Gotthard Arthus. Arthus selbst lehnte sich bei seinem Werk stark an de Houtmans Werk, welches zehn Jahre früher publiziert wur- de. Die Dialogues enthalten 12 unterschiedliche Gespräche in Englisch und Malaiisch. Daran angehängt sind weitere Dialoge in madagassischer Sprache. De Houtman bzw. Arthus schuf mit den Dialogen ein Werk, das den Zweck verfolgte, die germanischen oder holländischen Seefahrer auf ihren Aufenthalt im Archipel vorzubereiten. Die Dialoge stellten malaiisches Vokabular in den Kontext praktischer und realistischer Situationen und waren deshalb von besonderer Wichtigkeit bei der Aneignung vom Malaiischen. Wieso geriet Malaiisch bzw. die Aneignung dessen in den Fokus der Europäer? Zwei Gründe sind dabei zu nennen: Wie be- reits angetönt ist, war Malaiisch ein weit verbreitete Sprache im malaiischen Archipel. Sie ist durchaus vergleichbar mit einer lingua franca, die es zu beherrschen hatte, wer in den südost- asiatischen Gewässern verkehrte. Im Weiteren setzten sich die Holländer und Engländer das Ziel, ein Handelsnetzwerk mit den südost-asiatischen Händlern aufzubauen, weshalb dem Malaiischen eine zusehends wichtigere Rolle zukam. Der sprachliche Lernwert der Dialoge ist das eine, die Beschreibung eines Inselvolkes mit seiner Kultur und seinen Traditionen das andere. De Houtman schuf mit seinen Dialogen gleichzeitig ein Reisebericht, in dem ethno- grafisches Wissen steckte. Mit den expliziten Angaben über die Handelspraktiken der Malai, der breiten Beschreibung von Hofzeremonien und sonstigen Ausführungen erhielt der Leser im frühen 17. Jahrhundert ein Bild davon, was ihn nach einer langen Schiffsreise erwartet. Dadurch würden sie schliesslich zu “more effective travelers”3 werden, wie Peter Mancall meint. Man darf annehmen, dass sich nicht nur Seefahrer und Kaufleute dieses Buch vornah- men; auch ohne praktischen Nutzen bot es seinem Leser eine unterhaltsame Reise an: nach Südost-Asien und zurück in 12 Dialogen.

Der Historiker sieht in De Houtmans Lehrdialogen ein Fundus wertvoller Information zu europäischen Sichtweisen auf Südost-Asien, frühneuzeitlichen Handelspraktiken sowie diplomatischen Gepflogenheiten und Rituale.

Ausgehend von einer Kontextualisierung mit Ausführungen zum holländischen Handel mit Südost-Asien sowie zur Malaiischen Sprache, richtet sich das Augenmerk auf die Dialoge, indem die Entstehungsgeschichte (Kap. 4.1), Form (4.2) und Inhalt der Dialoge (4.3) beleuch- tet werden. In einem nächsten Schritt soll diskutiert werden, inwiefern die Dialoge eine ima- ginäre Encounter-Situation schaffen und wie sich die Lehrdialoge als „travel narrative“ ein- ordnen lassen (4.4). Im Kapitel 4.5 sollen schliesslich Europäische Sichtweisen und Rituale anhand einer Szene aus dem ersten Dialog exemplarisch veranschaulicht werden.

2. Europäer in Südost-Asien

Es waren die Portugiesen, die gegen Ende des 15. Jahrhunderts als erste Europäer das Kap der Guten Hoffnung umsegelten, um weiter gen Osten vorzustossen. Zuerst etablierten sich die Portugiesen in Indien, wo sie den Handelsraum auf dem Indischen Ozean kontrollierten. Zu Beginn des 16. Jahrhundert rückten die Portugiesen weiter ostwärts bis ins heutige Indonesien vor, wo sie auf eine Inselwelt stiessen, in der die meisten Inseln von Königen regiert wurden. Im malaiischen Archipel florierte der Handel mit Pfeffer und Gewürzen schon bevor die Europäer dort ankamen; Handelspartner waren dabei Araber, Inder und Chinesen. Die Portugiesen blieben aber nicht die einzigen Europäer in Südost-Asien: Gegen Ende des 16. Jahrhunderts zogen holländische und englische Handelskompanien nach.

2.1 Der holländische Weg nach Südost-Asien

Nachdem die Holländer gegen Ende des 16. Jahrhunderts versuchten, eine Nordostpassage nach China zu finden, dabei aber scheiterten, segelten die ersten holländischen Schiffe im Jahr 1595 nach Süden, um dort das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren und weiter nordöst- lich Richtung Indien zu segeln.4 Mit an Bord war Cornelius de Houtman von Amsterdam. Ein paar Jahre zuvor (1584) reiste der Kaufmann Jan Huygen van Linschoten an Bord eines por- tugiesischen Schiffes, das Indien ansteuerte. Linschoten notierte sich dabei die Einzelheiten der Route. Diese Aufzeichnungen händigte er bei seiner Rückkehr de Houtman aus, der damit die erste holländische Expedition ums Kap anführte. Die Holländer steuerten Java an. Dort sollten sie mit einheimischen Völkern Handel treiben. Java war vor allem wegen des Pfeffers und anderen Gewürzen bekannt. Die Holländer beluden ihre Schiffe und reisten zurück. Die Bilanz der Reise war desaströs: von den vier Schiffen kehrten nur drei zurück und von den 247 Crewmitglieder überlebten lediglich 87. Die zuständige van Verre -Kompanie machte praktisch keinen Profit mit dem Verkauf der Schiffsladung.5 Nachdem nun der Weg nach Asien entdeckt war, wurden zahlreiche Handelskompanien gegründet - acht an der Zahl mit insgesamt 65 Schiffen auf 15 Expeditionen. Diese Kompanien standen in grosser Konkurrenz zueinander; der Markt war übersättigt, die Warenpreise fielen. Durch politischen Druck ent- stand am 20. März 1602 aus den acht Kompanien eine grosse, die Vereenigde Oostindische Compagnie, kurz VOC. Mit 6,5 Millionen Gulden Aktienkapital machte sich die VOC auf, den ostindischen bzw. südostasiatischen Pfeffer- und Gewürzmarkt zu erobern.

2.1 Handel mit Südost-Asien

Das Südost-Asien der Frühen Neuzeit zeigt sich als Region, die für die Europäer vor allem des Handels wegen interessant war. Und das Interesse war berechtigt: die enormen Handels- volumen der VOC zeichnen ein klares Bild. Europäische Schiffe waren aber nicht die einzi- gen in den tropischen Gewässern der Inselwelt. Arabische wie auch chinesische Kaufleute handelten schon lange davor mit Stoffen und Gewürzen aus der Region - vor allem aber mit Pfeffer. Die Europäer drangen nicht als Entdecker in eine neue, unzivilisierten Welt vor. Von Anfang an war es der Handel, der sie als potentielle Handelspartner ins malaiische Archipel segeln liess. Jürgen Osterhammel stellt fest, dass der europäische Überlegenheitsgedanke nun auf „eine Welt mächtiger Reiche und wohlhabender Gesellschaften, glanzvoller Kulturschöp- fungen und ehrwürdiger Religionen“ traf.6 Asiatische Völker hatten seit Jahrhunderten in die europäische Geschichte eingegriffen. Bis in die Frühe Neuzeit war es Asien, das Europa be- drohte, und nicht umgekehrt.

In seinem Werk Southeast Asia in the Early Modern Era: Trade, Power, and Belief weist Anthony Reid darauf hin, dass Südost-Asien in der Schlüsselphase der globalen Expansion zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert eine wichtige Rolle gespielt habe. Wichtige Handels- routen verliefen durchs Archipel, sodass es tiefgreifend von der globalen Handelsexpansion beeinflusst wurde.7 Die Folge sei eine „capitalist transition“ in Südost-Asien gewesen, das beudeutet: „the quickening of commerce, the monetization of transactions, the growth of cit- ies, the accumulation of capital, and the specialization of function.”8 Der kommerzielle Han- del nahm in der Tat zu (quickening of commerce), dies belegt zum Beispiel die VOC, die Jahr für Jahr mehr Schiffe baute, um damit Menschen (Händler und Soldaten) und Geld nach Süd- ost-Asien zu transportieren. Während ihrem gut 200-jährigen Bestehen (1602-1800) ver- schiffte die Kompanie rund eine Million Menschen nach Südost-Asien, liess 1500 Schiffe herstellen und zahlte rund 230 Million Gulden in Dividenden aus. Zu Spitzenzeiten beschäf- tigte sie 35'000 Angestellte in Europa und Asien und hatte über 30 Handelsposten in Über- see.9

Eine Monetarisierung (monetization of transactions) war ebenfalls festzustellen: Je nach Summe und Handelsgegenstand wurde mit Silber- oder Goldmünzen bezahlt. Die VOC ver- frachtete jährlich Edelmetalle - in Form von Münzen und Barren - im Wert von 1,3 Millio- nen Gulden nach Asien. Silberbarren gelangten meistens in die VOC-Niederlassung in Ben- galen, wo man das Silber in Münzen (Rupien oder Ropijen) umwandelte, um damit Waren einzukaufen. An vorderster Stelle stand Pfeffer, welcher rund 60 % des Handelsvolumens ausmachte. Die VOC verschiffte rund 6 Millionen Pfund Pfeffer im Jahr nach Europa und weitere 3 Millionen in den asiatischen Raum. Der Pfeffer stammte aus Sumatra, Java und Ma- labar. Es wurden auch weitere Gewürze gehandelt: Nelken und Muskat kamen von den Mo- lukken und Zimt stammte von Ceylon. Den grössten Umsatz mit Gewürzen machte die VOC in Europa. Daneben war vor allem der Handel mit Stoffen und Tüchern relevant. Um 1700 löste er den Pfeffer- und Gewürzhandel als Haupteinnahmequelle ab. Indische Textilien wur- den in Asien wie auch Europa zunehmend gefragter. Die VOC handelte zudem Kaffee aus Java, Salpeter aus Bengalen, Farbstoffe, japanische Lackarbeiten und asiatisches Porzellan. Diese Produkte waren in Europa sehr beliebt und die VOC hatte über mehrere Jahrzehnte ei- nen sehr grossen Marktanteil.

3. Die Malaiisch Sprache

Malaiisch war eine weit verbreitete und alte10 Sprache auf den Inseln im südost-asiatischen Raum. Es ist die Sprache der Malaien, ein Insel-Stamm, der verteilt auf mehreren Inseln lebt. Die Region wird auch Malaiisches Archipel genannt. Namentlich sind es die westindonesi- schen Inseln Java, Sumatra, Timor, Borneo, die Molukken, Celebes und die Philippinen, aber auch weitere Inseln, die sich zwischen Madagaskar, den Sandwich-Inseln, Neuseeland und den Marquesas-Inseln befinden. Die Malai-Region ist eine vielseitige, multiethnische Inselre- gion zwischen Indischem Ozean und Pazifik.11 In der Forschung ist man sich einig, dass die Sprache trotz der grossen Zerstreuung bei allen Stämmen mehr oder weniger die gleiche ge- wesen sei und sich nur in Form von Dialekten unterschied.12 Das Malaiische verwendete indi- sche Buchstaben.13 Julius Klaproth beschreibt in seinem Buch Asia polyglotta die Malai- Sprache als eine der „einfachsten der Welt“ und weist ihr Ähnlichkeiten mit der indischen, persischen und arabischen Sprache zu. Im Malaiischen seien eine ganze Reihe von Lehnwör- tern aus diesen Sprachen anzutreffen.14 Auch John Crawfurd erkennt in seiner Dissertation über die Malaiische Grammatik, dass die Sprache eine „simplicity of structure“ aufweise, und sich deshalb umso besser für eine allgemeine Verkehrssprache - eine lingua franca - eigne.15

3.1 Malaiisch - eine lingua franca

Das Malaiische erhält in der Forschung den Status einer lingua franca.16 Damit ist nicht direkt die mit arabischen Elementen vermischte romanische Verkehrssprache für Handel und See- fahrt des Mittelalters gemeint, sondern eher eine einheitliche Verkehrs-Sprache eines grösse- ren Sprachraumes. Crawfurd sagt dazu, dass in der Frühen Neuzeit das Malaiisch in Südost- Asien das war, was Französisch im westlichen Europa und Arabisch im Nahen Osten waren.17 Die Sprache der Malai war „common language of intercourse between the native nations among themselves, and between these and foreigners“18. Die Einheitlichkeit der Sprache so- wie deren Vorzüge erkannte auch der englische Orientalist Willam Marsden. Er kommt in seiner sehr umfassenden linguistischen Untersuchung der Malai-Sprache zu folgendem Schluss: „The Malayan (…) is more remarkable for its uniformity, under all circumstances of place; nor would it otherwise be suited to the purpose of general communication (…).”19 Laut Marsden hätte es aber auch unterschiedliche Formen des Malaiischen gegeben:

[...]


1 Frederick de Houtman: Spraeck- and Woordboek inde Maleysche ende Madagaskaische talen. Amsterdam 1603.

2 Gotthard Arthus: Dialogues in the English and Malaiane languages. Übersetzt von Augustine Spalding. London: 1614.

3 Peter C. Mancall: Hakluyt's promise, an Elizabethan's obsession for an English America. New Haven [etc.]: Yale University Press, 2007. S. 286.

4 Vgl. hierzu: Dr. Joost C.A. Schokkenbroek: Handler und Seefahrer der Niederlandischen Ostindien- kompanie im 17. und 18. Jahrhundert - Abenteuer, Kunst und Profite. Vorlesung gehalten an der Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen. PDF abrufbar unter http://www.seniorenstudium.unimuenchen.de/forschung/publikationen/pub_pdf/schokkenbroek_mai1 0.pdf (Abruf: 18. Januar 2014).

5 Vgl. Karel A. Steenbrink, übersetzt. von Jan Steenbrink [et al.]: Dutch colonialism and Indonesian Islam contacts and conflicts 1596-1950. Amsterdam: Rodopi, 1993. S. 11ff.

6 Jürgen Osterhammel: Die Entzauberung Asiens: Europa und die asiatischen Reiche im 18. Jahrhundert. München: Beck, 2010. S. 16.

7 Vgl. Anthony Reid: Southeast Asia in the Early Modern Era: Trade, Power, and Belief. Ithaca [etc.]: Cornell University Press, 1993. S. 2.

8 Ebd.

9 Schokkenbroek 2010.

10 Vgl. Waruno Mahdi: Malay words and Malay things. Lexical souvenirs from an exotic archipelago in German publications before 1700. Wiesbaden: Harrassowitz, 2007. S. 1.

11 Vgl. Johann S. Vater: Litteratur der Grammatiken, Lexika und Wörtersammlungen aller Sprachen der Erde. Graz: Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, 1970 1847. S. 241.

12 Daneben ist laut Klapproth das Malaiische die einfachste Sprache der Welt.

13 Vgl. Vater 1847: 240f.

14 Julius Klaproth: Asia Polyglotta. Paris: 1828. S. 382.

15 John Crawfurd: A grammar and dictionary of the Malay language. London: Smith, Elder, 1852. S. x (Einleitung).

16 Siehe z.B. Sydney C. Parkinson: A journal of a voyage to the South Seas, in his Majesty's ship the Endeavour. London: 1784. S. 183.

17 Vgl. Crawfurd 1852: x (Einleitung).

18 Ebd.

19 Miscellaneous Works of William Marsden. Hrsg. von Allen Parbury. London: Cox and Son, 1834. S. 10.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Gotthard Arthus. Dialogues in the English and Malaiane languages
Untertitel
Imaginativer Encounter im Kontext der holländischen Expansion
Hochschule
Universität Basel  (Departement Geschichte der Universität Basel)
Note
5.5
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V271306
ISBN (eBook)
9783656628583
ISBN (Buch)
9783656628606
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Europäische Expansion, VOC, Gotthard Arthus, Frederick de Houtman, Malay, malaine, imaginativer Encounter, Ritualgeschichte, travel narrative, Pfefferhandel, Südost-Asien
Arbeit zitieren
Seluan Ajina (Autor), 2014, Gotthard Arthus. Dialogues in the English and Malaiane languages, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271306

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