Frauen in der rechtsextremen Szene


Seminararbeit, 2013

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Begriffserklärung Rechtsextremismus

3 Entstehung von rechtsextremen Einstellungen bei Frauen

4 Frauen und Rechtsextremismus
4.1 Frauen in der rechten Szene
4.2 Positionen rechter Frauen zu Frauenthemen

5 Frauen als Akteurinnen in der rechten Szene
5.1 Internetverbreitung rechter Artikel durch Frauen und für Frauen
5.2 Rechte Frauen in sozialen Berufen
5.2.1 Exkurs:  institutionelle und politische Reaktion auf die Problematik

6 Schlussfolgerung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der Öffentlichkeit wird das Thema Rechtsextremismus meistens als ein männlichen Phänomen angesehen. Meisten werden die rechtsextremen Männer mit kahlrasierten Köpfen, Springerstiefeln und Bomber-Jacke symbolisiert (vgl. Rommelspacher 2011, S. 43). ,,Auch in der Politik treten fast nur Männer als Repräsentanten rechter Parteien in Erscheinung“(Rommelspacher 2011, S. 43). Bei dieser Vorstellung von Rechtsextremismus ist es verständlich, dass die Gesellschaft davon ausgeht, dass Frauen weniger rechtsextremes Potenzial haben. Da das Bild der Frau als friedfertig gilt, welche meistens in der rechten Szene eine ,,Mitläuferfunktion“ aufweist (Rommelspacher 2011, S. 44).

Jedoch polarisiert in den Medien sowie in der Öffentlichkeit zum Thema „Frauen im Rechtsextremismus“ ein anderes Bild. Besonders durch den Vorfall von Beate Zschäpe, welche dem weiblichen Rechtsextremismus ein Gesicht gegeben hat (Röpke/ Speit 2011 S.9). Desweitern zeigen Auswertungen, dass der Frauenanteil in der rechtsextremen Szene massiv zunehmen würde. Frauen soll dem Rechtsextremismus ein freundlicheres und gewaltfreieres Ansehen verleihen (Senatsverwaltung für Inneres und Sport 2009, S. 3).

In dieser Seminararbeiten wird die Frau im Rechtsextremismus als eine exkludierte Gruppierung betrachtet, aufgrund ihrer Einstellungen und Denkmuster ein abweichendes Verhalten gegenüber der Gesellschafft sowie dem deutschen Grundgesetzt aufweisen. Diese Denk- und Einstellungsmuster werden aufgeführt, um somit das Thema zu verdeutlichen. Zum Beginn wird der Begriff Rechtextremismus definiert sowie wird die Entstehungen rechteextremer Einstellungen bei Frauen beleuchtet. Desweitern wird sich intensiv mit der Frau in der rechten Szene auseinandergesetzt. Dabei werden verschiedenen Positionen von rechten Frauen zu prägnante Themen im Rechtsextremismus aufgegriffen. Die Darstellung über die Involviertheit dieser Frauen in der Szene bildet den Abrundung der Seminararbeit zu diesem Thema. Zum Schluss erfolgt ein Fazit über das Thema Frauen im Rechtsextremismus sowie eine Zukunftsprognose.

2 Begriffserklärung Rechtsextremismus

Rechtsextremismus umfasst ein politisch- organisatorisches Spektrum von Gruppierungen und Parteien. Sowie versteht man unter diesem Begriff eine politische Einstellung, welche als kognitiv- weltanschauliches Gefüge oder als die Bereitschaft von psychen- und sozialisationsbedingten Orientierung des Individuums bezeichnet werden kann ( vgl. Bitzan 2000, S. 19). Der Begriff Rechtsextremismus wird unter keinem ideologischem Einheitsgefüge darstellt, sondern in unterschiedlichen Ausprägungsmöglichkeiten deutlich. Diese Ausprägungsmöglichkeiten können in ideologische Elemente wie Nationalismus[1], Rassismus[2] und Antisemitismus[3] aufgliedert werden. Die Ideologieelemente können durch unterschiedliche Zielsetzungen hergeleitet sein. Dabei  nimmt das Ideologieelementen Antisemitismus bei den deutschen Rechtsextremisten die überwiegende Mehrheit ein. Jedoch ist in den letzten Jahren, die Bedeutung von Islamfeindlichkeit im Sinne der Fremdenfeindlichkeit im Rechtsextremismus, deutlich angestiegen. Desweiteren wird im rechtsextremistischen Weltverständnis davon ausgegangen, dass die Würde des Menschenes kein zentrales Thema spielt,  sondern die Werte eines Menschen, welche durch eine Zugehörigkeit einer Nation oder Rasse bestimmt werden, im Mittelpunkt stehen. Auch das autoritäre Staatsverständnis, die Volksgemeinschaft, die Vorstellung eines ethnisch homogenen Volkes sowie der Geschichtsrevisionismus sind Kriterien für Rechtsextremisten (Bundesamt für Verfassungsschutz o.J.). „ Zum rechtsextremistischen Spektrum zählen hauptsächlich subkulturell geprägte Rechtsextremisten, Neonazis sowie legalistisch agierende rechtsextremistische Parteien, wie etwa die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD) sowie die „Bürgerbewegung pro NRW“ [...]“(Bundesamt für Verfassungsschutz o.J.).

3 Entstehung von rechtsextremen Einstellungen bei Frauen

Rechtsextreme Einstellungen lassen sich nicht auf eine Hauptursache reduzieren, sondern sind durch verschiedene Faktoren sowie den entsprechenden Dimension unterteilbar. Dadurch haben sich auch mehrere Ansätze zur Erklärung von Rechtsextremismus entwickelt. Ein Erklärungsansatz ist nach Graberruck die Entwicklung geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen im Kindesalter, in welcher fünft miteinander vernetzte, sich überlagerende Ebenen aufeinander treffen. Unter diesen Ebenen versteht man zum einen die Erziehung, in welcher geschlechtsspezifisches Verhalten von den Erziehungspersonen vermittelt wird, desweitern die unbewusste Vermittlung von geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen durch die Erziehungspersonen und anderen Erwachsenen,  die Nachahmung der Kinder von geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen,  das Reaktionsverhalten der Erwachsenen sowie die Grundeinstellung der Erziehungsperson (meistens die Mutter). Bei den Erziehungspraktiken erlernen Mädchen eher, dass sie friedwertig und nicht aggressiv sein sollen, im Gegensatz zu Jungen, bei welchen ein gewisser Rahmen von Aggressivität und Gleichgültigkeit gegenüber sich selbst und andere geduldet wird. Mit dem Schuleintritt entsteht eine weitere Dimension der geschlechtstypischen Verhaltensweisen durch die Vorstellung der Erziehungspersonen. Mädchen werden von ihren Erziehungspersonen weniger animiert sich hohe berufliche Zukunftsziele zu suchen, da sie Kinder bekommen und somit eine Familie gründen. Jungen werden eher dazu ermutigt, sich höhere Bildungsziele zu stecken und höhere Qualifikationen im Berufsleben zu erreichen, um somit die besten Grundlagen für eine berufliche Karriere zu ermöglichen. Diese geschlechtsspezifische Erziehung spiegelt sich in der Arbeitswelt wieder. ,,Je höher der berufliche Stellung, je größer die Karrierechancen, je besser das Gehalt, je größer die Macht und Ansehen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Frau diese Arbeit ausübt“ ( Beckmann 2008, S. 55). Diese geschlechtsspezifische Erziehung sorgt gerade in der Vor- und Pubertät der Mädchen und jugendlichen Frauen zu Verunsicherung, Belastung und Überförderung. Grund dafür ist zu einem die Pubertät an sich selbst, welche große körperliche wie kognitive Veränderungen hervorruft sowie die soziale Anerkennung, welche sich nur an die Jungen und jugendlichen Jungen orientiert. Desweitern ist die unbewusste Vermittlung von geschlechtstypischen Verhaltensweisen durch Erziehungspersonen und der Umwelt nicht zu unterschätzen. Gerade bei der unbewussten Vermittlung wird bei Mädchen die Bindungsfähigkeit unterstützt, das bedeutet, Mädchen sollen gefühlsvoll, fürsorglich, kollegial, entgegenkommend und sanftmütig sein. Im Gegensatz zu den Jungen wird dort die soziale Orientierung unterstützt, das bedeutet, Jungen sollen eher durchsetzungsfähig, Intelligent, weniger emotional und rational sein.

Das hat zur Schlussfolgerung, dass Frauen und Männer in der Gesellschaft durch die geschlechtsspezifische Verhaltensweisen verschiedene Rangordnungen haben (vgl. Beckmann 2008, S.53- 56). ,,Die Geschlechtszugehörigkeit beeinflusst die Verteilung von Privilegien, Macht, Verantwortlichkeiten, Rechten und Pflichten“(Beckmann 2008, S. 56).  Mädchen und Frauen unterliegen damit einer doppelten Sozialisation, zu einem wird  erwartet, dass Frauen einen Beruf erlernen und zum anderen das sie Kinder bekommen und erziehen. Doch diese Erwartung an die Frauen findet keine wirkliche Anerkennung in der Gesellschaft (vgl. Köttig 2005, S. 60). Desweitern übernehmen die Frauen ein sogenannt Opferrolle und Jungen und Männer übernehmen die Ausübende Rolle von Gewalt. Das Macht- und Aggressionsverbot, welches durch die Sozialisation der weiblichen Geschlechtsvermittlung angelegt ist, führt dazu, dass Mädchen und Frauen ihre nicht gelebten Bedürfnisse von Macht und Aggression auf die Jungen und Männer übertragen und handeln somit im Sinne der traditionellen Rollenerwartung der Frau. Es kommt zur ,, [...] Selbstentwertung als Frau, Unterstützung und  Aufwertung des Mannes und seine Taten“ (Beckmann 2008, S. 55). Dadurch erreichen die Frauen eine Mitteilhabe an der Macht sowie eine Anerkennung durch dazu gehören (Beckmann 2008, S. 56).  Rechtsextreme Gruppierungen greifen die traditionelle Frauenrollen auf und fordern dort mehr Anerkennung für die Frauen, welche die Kinder bekommt und erzieht. Dadurch bekommen die Frauen eine klare Rollenzuweisung, welche für sie Sicherheit in der ambivalenten Lebenswelt aufzeigt, da sie nicht mehr den Spagat zwischen Berufsleben und Privatleben und deren Anerkennung meistern müssen (vgl. Köttig 2005, S. 60). Gerade in der Adoleszenz kann dieses traditionelle Frauenbild in der rechtsextremen Szene attraktiv wirken, da besonders dort, sich die bisherige Lebenssituation durch den Eintritt ins Berufsleben verändert ( Beckmann 2008, S. 55).

4 Frauen und Rechtsextremismus

4.1 Frauen in der rechten Szene

Mitläuferin oder Freundin/ Frau von Rechtsextremen ist die Wahrnehmung der Öffentlichkeit wenn man das Thema Frauen in der rechten Szene hört (Mut gegen rechte Gewalt o.J.). Jedoch das Bild der Frau, in der rechten Szene ist eine andere. In der rechten Szene herrscht kein einheitliches Frauenbild oder Rollenzuweisung der Frau vor, sondern variieren diese Bilder und Rollenzuweisungen in verschiedenen Bereichen sowie innerhalb von Organisationen und Zeitschriften. Rechtsextreme Frauen können ihr Leben bestimmen und gestalten wie sie es sich vorstellen (Bitzan 2005, S.76). Frauen denken und handeln in der rechten Szene auf verschiedenen Ebenen sowie in unterschiedlichen Weisen (Webe 2012, S.50). In dem Bereich rechtsextreme Einstellung haben Frauen eine gleichartige starke Einstellung wie Männer, jedoch ist das Einstellungsmuster bei den Frauen ein anderes. Frauen neigen weniger zur rechtsradikalen Ansichten und Handlungen. Sie weisen ein zurückhaltendes Verhalten bei politischen Organisation wie Mitgliederschaft und Wahlverhalten auf. Jedoch gibt es in Deutschland Unterschiede zwischen den alten Bundesländern und den neuen Bundesländern. Ostdeutsche Frauen distanzieren sich mehr vom Rechtsextremismus als die Frauen aus den alten Bundesländern. Gründe dafür sind, dass in den neuen Bundesländer die rechtsextreme Szene durch Gewalt dominiert wird. Desweitern stehen  Frauen im Osten politischen Einstellungen kritischer gegenüber, was durch die Erfahrung mit Diskriminierung im politischen System der DDR zusammenhängen könnte. Das Thema aktive Gewalt befürworten die meisten Frauen nicht und distanzieren sich auch von solchen Organisationen bei welchem das Gewaltverhalten popularisiert wird (Rommelspacher 2011, S. 44-53). Wird jedoch die passive Gewaltbereitschaft bei Frauen betrachtet, wird deutlich, dass Frauen, aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen genau so häufig wie Männer befürworten aber nicht selbst diese Taten begehen würden. Die Zustimmung von passiver Gewaltbereitschaft liegt bei Frauen um die dreißig Prozent,  im Gegensatz zu den Männer, die mit sechsundzwanzig Prozent dieser Gewaltbereitschaft zustimmen. Die aktive Gewaltbereitschaft findet bei den Frauen mit neun Prozent anklang. Bei den Männer sind es vierundzwanzig Prozent, welche aktive Gewalt ausüben würden. Stöss geht dabei von der Annahme aus, dass Frauen die psychische Hilfe und Ermutigung für aktive Gewaltbereitschaft bei Männer sind. Dieses Einstellungsmuster wurde von Stöss durch die Befragung von Decker/Brähler 2008 statistisch neu aufgriffen. Das Thema  Wahlverhalten bei Frauen von rechtsextremen Organisationen zeigt deutlich, dass Männer eine deutlich höhere Wahlbereitschaft als Frauen haben und rechtsextreme Partei mehr unterstützen, dies ging von der Bundestagwahl der NPD[4] 2005 heraus. Dies könnte daran liegen das Männer, welche die NPD wählen, aus Überzeugung handeln, im Gegensatz zu den Frauen, welche aus Protest die NPD wählen. Hinsichtlich dieses Wahlverhaltens müssen auch die Männer und Frauen beachtet werden, welche spontan sich für die NPD entscheiden. Bei der Wahlentscheidung der Frauen für die NPD, stand an erster Stelle die Arbeitspolitik, gefolgt von der sozialen Gerechtigkeit und Schul- und Bildungspolitik. Das Thema Ausländerpolitik war für die Frauen nicht ein sehr ausschlaggebendes Wahlkriterium. Dies lässt schlussfolgern, dass die Wahlmotivation der Frauen auf die Auswirkungen ihre Lebensumstände durch die vorhanden Politik gezielt entschieden wird. Die Beteiligung von Frauen an Mitgliedschaften von rechtsextremen Parteien variiert bei ungefähr zwanzig Prozent und ist somit viel geringer als die Wahlbereitschaft. Diese Prozentzahl variiert ganz stark je nach Partei, sodass der genannt Wert als Richtwert dient.  Frauen haben meisten eine Mehrfachfunktion in den Parteien, sie sind im Bundesvorstand sowie im Landesvorstand gleichzeitig vertreten. Die Kandidatur von Frauen bei rechtsextremen Partei hat sich deutlich gewandelt, es handelt sich nicht mehr um Frauen von rechtsextremen Männer. Heutzutage werden die Kandidaturen der Frauen in zwei Bereiche aufgeteilt. Zu einem kandidieren Frauen aus dem Mittelstand wie Angestellte oder Kauffrau für hochrangigere rechtsextreme Wahlebenen und zum anderen kandidieren Frauen aus dem Niedriglohnsektor wie Dienstleitungsberufe, welche auf der Kreis- und Kommunalebene tätig sind. Desweitern begründen rechtsextreme Frauen die Mitgliedschaft in solchen Organisation dadurch, dass eine große Offenheit zwischen den Kameraden sei und sich soziale Beziehungen festigen würden. Ein weiterer Grund seien die verschiedenen Angebot wie gemeinsame Freizeitgestaltungen (Familien- und Kinderfest), interne Musikveranstaltungen und  Ausflüge für die Mitgliedschaft von Frauen in rechtsextreme Parteien (Webe 2012, S.50-57). Des weiteren nutzen rechtsextreme Parteien das Fremdbild von Frauen in der Gesellschaft, da diese für das Ansehen der rechten Szene förderlich sind. Frauen lassen das Bild des Rechtextremismus harmloser und friedfertiger erscheinen lässt, da eine Frau als friedvoll. Rechtsextreme Frauen können ihre Interessen in verschieden Organisationen wie  „Ring nationaler Frauen“ oder „Gemeinschaft Deutscher Frauen“ selbst vertreten oder durch diese Parteien vertreten lassen (Mut gegen rechte Gewalt,o.J.)

[...]


[1] Bedeutung: „erwachendes Selbstbewusstsein einer Nation mit dem Bestreben, einen eigenen Staat zu bilden “( Duden 2000, S. 683)

[2] Bedeutung: „ übersteigertes Rassenbewusstsein, Rassendenken und die daraus folgende Diskriminierung von Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einem Menschentypus“ (Duden 2000, S. 792)

[3] Bedeutung: „ Abneigung oder Feinschaft gegenüber Juden“(Duden 2000, S. 170)

[4] Nationaldemokratische Partei Deutschland

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Frauen in der rechtsextremen Szene
Hochschule
Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V271517
ISBN (eBook)
9783656628651
ISBN (Buch)
9783656628620
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rechtsextremismus, Frauen, rechte Frauen, Frauenrollen im Rechtsextremismus, rechte Szene, rechtsextremen Einstellungen bei Frauen
Arbeit zitieren
Jenny Wauer (Autor), 2013, Frauen in der rechtsextremen Szene, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271517

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