Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein

Black youth crime in UK and the medial portrayal

Titel: Black youth crime in UK and the medial portrayal

Hausarbeit , 2014 , 27 Seiten

Autor:in: Ellen Garcia (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

This paper investigates the realities and the myths concerning the phenomenon of black youth crime in the United Kingdom, with specific support of the media reports and statistical evidence of the incidences of black youth crime so that one is able to ascertain if at all they offer accurate information and representation of the subject. There is not much studies on the black youth crime in the UK and this has resulted into huge volume of study from the United States of America being used in United Kingdom scenario.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abstract

Introduction

Section 2: Methodology

Chapter 3: Defining Black Youth Crime:

The problem of applying the phrase black youth crime

Chapter 4: Describing the emergence of Black Youth Crime in the United Kingdom

The origins of Crime Study:

What kind of solutions do black youth crime offer?

Chapter 5: The Media Representation of the Black Youth Crimes:

The effects of the media

Chapter 6:

Conclusions and Recommendations:

Recommendations:

Bibliography

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das Phänomen der Kriminalität unter schwarzen Jugendlichen im Vereinigten Königreich und analysiert kritisch, inwieweit die mediale Berichterstattung dieses Thema verzerrt oder übertrieben darstellt. Ziel ist es, Mythen von der Realität zu trennen, die Auswirkungen moralischer Panik auf die öffentliche Wahrnehmung zu beleuchten und festzustellen, ob die offizielle Datenlage die mediale Aufregung rechtfertigt.

  • Kritische Analyse der Definitionen von "Black Youth Crime"
  • Untersuchung subkultureller Theorien zur Entstehung von Jugendkriminalität
  • Bewertung des Einflusses der Medien auf die öffentliche Meinung und staatliche Reaktionen
  • Diskussion über die Validität offizieller Kriminalitätsstatistiken
  • Analyse der Rolle moralischer Panik und Etikettierungsprozesse

Auszug aus dem Buch

The effects of the media

Sensationalized narrations of black youth crimes in the United Kingdom, which feature in the media and are supported with little statistical evidence, imply that a moral panic is happening. Moral panic hypothesis was originally constructed by Cohen Stanley (1970) case study of the Rockers and Mods, and remains highly influential up to date. Cohen argued that communities seem to be subjects, time and again to durations of moral panic.

A circumstance, episode, individual or group of people emergences to be described as a risk to the societal interests and values and they happen when the media take a reasonably normal incident and present it in a bizarre occurrence. (Jewkes 2004) argue that all media seem to exaggerate the level of black youth crime in the UK and this is because of the newsworthiness of the black youth crime stories and the motivation to sell the papers.

(Newburn 2006) argues that there is evidence to imply that every generation has its unsafe youth waiting to be revealed. In the whole history a series of moral panic regarding the dissolute youth has been a central and habitual feature in the media portrayal of young people comprising the Mods and Rockers as explained by Cohen in the 70s, the 80s skinheads, and the newly hoodies and violent gangs. As a result of this, Young and Hallsworth support the theory of moral panic suggesting that the city black youth crime has been sensationalized to oddly by tabloids and by the documentary developer’s hell bent on implying that UK streets are being controlled by black youth gangs (Young and Hallsworth 2004).

Zusammenfassung der Kapitel

Introduction: Diese Einleitung skizziert die Untersuchung der Diskrepanz zwischen medialer Darstellung und tatsächlicher Kriminalitätsrealität bei schwarzen Jugendlichen im UK.

Section 2: Methodology: Hier wird der Ansatz der Sekundärdatenanalyse begründet und die methodischen Herausforderungen bei der Untersuchung dieses sensiblen Themas erläutert.

Chapter 3: Defining Black Youth Crime:: Dieses Kapitel befasst sich mit der Problematik, eine einheitliche und präzise Definition für "Black Youth Crime" zu finden, ohne stigmatisierende Stereotype zu fördern.

Chapter 4: Describing the emergence of Black Youth Crime in the United Kingdom: Hier werden klassische subkulturelle Theorien wie Anomie und "Status Frustration" herangezogen, um die Hintergründe kriminellen Verhaltens bei Jugendlichen zu erklären.

Chapter 5: The Media Representation of the Black Youth Crimes:: Dieses Kapitel analysiert, wie Medienberichte durch Sensationsgier und Dramatisierung zur Entstehung moralischer Panik beitragen.

Chapter 6:: Das Schlusskapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen für eine objektivere Forschung und staatliche Politik.

Schlüsselwörter

Black Youth Crime, Medienberichterstattung, Moralische Panik, Jugendkriminalität, Subkultur, Etikettierungstheorie, Kriminalitätsstatistik, Unterklasse, Soziale Exklusion, Diskriminierung, Vereinigtes Königreich, Gangs, Öffentliche Wahrnehmung, Straffälligkeit, Stigmatisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen der Kriminalität unter schwarzen Jugendlichen im Vereinigten Königreich und hinterfragt kritisch, ob das Bild, das die Medien von diesem Thema zeichnen, der Realität entspricht oder eine künstliche "moralische Panik" erzeugt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Definition von Jugendkriminalität, die Rolle der Medien bei der Verbreitung von Stereotypen, die Anwendung subkultureller Theorien auf das UK-Szenario sowie die Aussagekraft offizieller Kriminalitätsstatistiken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, herauszufinden, ob die Kriminalität unter schwarzen Jugendlichen in den Medien übertrieben dargestellt wird und inwieweit politische und öffentliche Reaktionen auf dieser potenziell verzerrten Wahrnehmung basieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor verwendet einen methodischen Ansatz, der auf der Analyse von Sekundärquellen basiert, darunter akademische Texte, offizielle Statistiken, Zeitungsberichte und Journalartikel.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definitionsproblematik, die theoretische Einordnung mittels soziologischer Modelle zur Kriminalitätsentstehung, die Analyse der medialen Repräsentation sowie eine kritische Hinterfragung der Datenqualität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie "Moralische Panik", "Medienpräsentation", "Black Youth Crime", "Etikettierung" (Labeling) und "Soziale Exklusion" geprägt.

Was genau bedeutet "moralische Panik" in diesem Kontext?

Es beschreibt den Prozess, bei dem ein bestimmtes Ereignis oder eine Personengruppe durch mediale Übertreibung als Bedrohung für gesellschaftliche Werte dargestellt wird, was zu einer unverhältnismäßigen öffentlichen Reaktion führt.

Warum hinterfragt die Arbeit die Verwendung US-amerikanischer Definitionen im UK?

Die Arbeit argumentiert, dass die soziopolitischen Rahmenbedingungen im Vereinigten Königreich grundlegend anders sind als in den USA und dass der unkritische Import von US-Konzepten zu einer verzerrten Wahrnehmung der lokalen Gegebenheiten führt.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Black youth crime in UK and the medial portrayal
Autor
Ellen Garcia (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V271545
ISBN (eBook)
9783656641230
ISBN (Buch)
9783656641186
Sprache
Deutsch
Schlagworte
black
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ellen Garcia (Autor:in), 2014, Black youth crime in UK and the medial portrayal, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271545
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  27  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum