TRAMA TEXTILES. Ein Praktikumsbericht über den fairen Handel

Auslandspraktikum in einer NGO in Guatemala


Praktikumsbericht / -arbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Verzeichnis der Anlagen im Anhang

1. Einleitung

2. Auswahl der Praktikumsstelle und Bewerbung

3. Guatemala
3.1 Topographie
3.2 Die wichtigsten historischen Begebenheiten
3.3 Die guatemaltekische Regierung
3.4 Bevölkerung

4. Trama Textiles
4.1 Der Werdegang von der Gründung bis heute
4.2 Die Bedeutung von Textilkunst
4.3 Organisationsstruktur der Mitglieder von Trama Textiles

5. Tätigkeitsbereiche der Freiwilligen und Praktikanten (Nicht-Mitglieder)
5.1 Kommunikation
5.2 Marketing
5.3 Store Management
5.4 Produktverkauf im fairen Handel
Exkurs: Fairer Handel

6. Der Fairer Handel als Tätigkeitsfeld für Geographen

7. Reflexion und Bewertung des Praktikums

8. Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die guatemaltekische Flagge, (Quelle: CIA, 2009 o.S.)

Abbildung 2: Karte von Guatemala (Quelle: CIA, 2009 o.S.)

Abbildung 3: Maya-Frauen in ihrer Tracht, (Quelle: Flickr 2009, o.S.)

Abbildung 4: Logo der Vereinigung Trama Textiles (Quelle: Trama Textiles

2009, o.S.)

Abbildung 6: Logos der WFTO und der IFAT LA (Quelle: IFAT LA 2009, o.S.)

Verzeichnis der Anlagen im Anhang

- Ergebnis des Kartenprojektes aus dem Tätigkeitsbereichs des Marketing
- Information leaflet der Contigo GmbH

1. Einleitung

Das Studium eines Geographen und seine möglichen Tätigkeitsfelder sind breitgefächert und verändern sich stets. Dies bedingt ein breites Spektrum an möglichen Spezialisierungen und Karrierewegen. Dementsprechend sieht der Arbeitsmarkt eines Geographen aus und daher ist es wichtig durch Praktika sich in verschiedene Richtungen zu orientieren, um ein Gespür dafür zu entwickeln, was einem nach dem Studium als Beruf liegen könnte.

Eines dieser Tätigkeitsfelder liegt im Fairen Handel, welcher in Deutschland seit den Siebzigern etabliert ist. In diesem Bereich absolvierte ich mein Praktikum vom 13.Juli bis zum 23. August 2009 bei der Vereinigung Trama Textiles in Quetzaltenango, Guatemala.

Im folgenden Bericht werde ich vorerst die Auswahl der Praktikumsstelle und den Bewerbungsvorgang thematisieren. Daraufhin wird es eine kurze Einführung in den Raum Guatemala geben und das Land unter angewandten Gesichtspunkten vorstellt werden. Dabei werde ich kurz die Topographie, die wichtigsten historischen Begebenheiten, die guatemaltekische Regierung und die Zusammensetzung der Bevölkerung, mit einem Schwerpunkt auf die Maya-Völker, erläutern. Im nächsten Kapitel wird die Institution Trama Textiles mit ihrer Geschichte beschrieben, um dann die Bedeutung der Textilkunst für die Frauen und die Organisationsstruktur von Trama Textiles zu erklären.

Im Anschluss werde ich auf die Tätigkeitsbereiche der Freiwilligen und Praktikanten (Nicht-Mitglieder) eingehen und dabei insbesondere die Bereiche Kommunikation, Marketing, Store Managemant und den Produktverkauf im Fairen Handel hervorheben, da ich in diesen Bereichen während meines Praktkums tätig war. Innerhalb des Unterkapitels des Produktverlaufs wurde ein kurzer Exkurs zum Thema Fairer Handel verfasst, um einen detaillierteren Einblick in diesen zu geben.

Letztendlich werden noch die möglichen Tätigkeitsfelder im Fairen Handel für Geographen aufgezeigt und ihr breites Spektrum verdeutlicht, ohne dabei besonders auf die spezifischen Tätigkeiten selbst einzugehen.

Abschließend erfolgen ein Fazit und eine persönliche Reflektion des Praktikums.

2. Auswahl der Praktikumsstelle und Bewerbung

Im Rahmen meiner Seminarwahl, während meines Erasmus-Aufenthaltes in Spanien, hatte ich mich in den Seminaren Gestión económica del medio ambiente (ökonomischer Umgang mit der Umwelt) und Geopolítica (Geopolitik) wiederholt mit den Komplexen des ethischen Konsums, globaler Handelsbeziehungen und regionalen Wirkungsgefügen beschäftigt. Dies verstärkte mein Interesse für den fairen Handel (engl.: Fair Trade). Da ich erst seit dem Beginn meines Erasmus-Aufenthaltes spanisch sprach, entschied ich mich mein Praktikum in einem spanischsprachigen Land zu absolvieren, um meine neu erworbenen Sprachkenntnisse festigen zu können.

Zunächst suchte ich Informationen aus meinem näheren Umfeld zusammen. Aufgrund von Gesprächen mit meinen Kommilitonen in Salamanca habe ich von Guatemala und den Praktikumsdatenbanken www.entremundos.org, www.idealist.org und www.volunteersouthamerica.net erfahren. Nach der folgenden Recherche im Internet stellte ich mir eine Auswahl verschiedener Fair Trade Institutionen zusammen, da ich an mehrere Institutionen ein kurzes Anschreiben schicken wollte, um sicher zugehen, dass ich zumindest eine positive Antwort erhalten würde. Diese Liste enthielt Organisationen aus dem Bereich des fairen Handels mit Kaffee oder Textilien, Ökotourismus und der politischen Bildung in Guatemala.

Nicht nur die Suche nach einem Praktikumsplatz in einem räumlich weitentfernten Land mit einer schwachen Kommunikations-Infrastruktur stellte eine Herausforderung dar, sondern auch die Verfassung einer Bewerbung in einer fremden Sprache. Jeder Arbeitsmarkt und seine Sprache verlangt eine Bewerbung in einem unterschiedlichen Stil unter der Beachtung verschiedener Kriterien, sodass ich zunächst mit Hilfe von Fachbüchern und spanischer Kommilitonen eine Kurz- Bewerbung nach spanischen Maßstäben verfasste. Diese Kurz- Bewerbung enthielt die Vorstellung meiner Person mit meinen Namen, Alter, Studienfach und Studiensemester an der Westfälischen Wilhelms- Universität, ein Kurzlebenslauf, sowie die Frage, ob ich in dem angegebenen Zeitraum ein Praktikum absolvieren könne. Wäre dies möglich, würde ich eine ausgearbeitete Bewerbung und, falls nötig, Zeugnisse der Universität oder früherer Arbeitgeber zusenden. Der Stil dieser Kurz – Bewerbung war nicht nur den spanischen Maßstäben angepasst, sondern enthielt auch jeweils eine persönliche Note mit der ich die Kontaktaufnahme an die jeweilige Institution anpasste, nachdem ich mich auf ihrer Homepage eingehend informiert hatte. In meiner Kurz-Bewerbung für Trama Textiles hob ich den Vorteil heraus, dass Geographie mit seinem transdisziplinären Ansatz für den Fair Trade- Bereich sehr geeignet ist, da es Guatemala, als Raum, und die indigene Bevölkerung im Netz des globalen Wirkungsgefüge zu verstehen gilt. Des Weiteren drückte ich mein Interesse gegenüber einem unbekannten Kulturkreis, der internationalen Vermarktung und dem Verkauf von traditioneller Textilkunst aus. Da die positive Antwort auf Englisch verfasst worden war, erkundigte ich mich im Internet und bei amerikanischen Freunden über die Eigenheiten von anglophonen Bewerbungen und sendete somit eine auf Englisch verfasste Bewerbung, die allerdings aus einem vorgegebenen Bewerbungsformular bestand, zu.

Aufgrund der Zeitunterschiede und der räumlichen Distanz fand kein Bewerbungsgespräch statt und ich erhielt die feste Zusage mein Praktikum im Zeitraum vom 13. Juli bis zum 23. August 2009 bei Trama Textiles absolvieren zu können.

3. Guatemala

Die guatemaltekische Flagge ist weiß und hellblau (äußere Streifen) gestreift. In der Mitte befindet sich ein Lorbeerkranz, in dem sich zwei Schwerter und zwei Gewehre kreuzen. Der Nationalvogel, der grün-rote Quetzal, sitzt auf einer Schriftrolle auf der Libertad 15 de Septiembre de 1821 (deu.: Freiheit seit dem 15 September 1821) steht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die guatemaltekische Flagge, (Quelle: CIA, 2009 o.S.)

3.1 Topographie

Die Republik Guatemala (República de Guatemala) liegt in Zentralamerika und grenzt an den Golf von Honduras und dem Pazifik, wobei die Küstenlinie insgesamt 400 km beträgt. Um den guatemaltekischen Staat liegen die Länder Mexiko im Norden, Belize im Nordosten, Honduras im Südosten und El Salvador im Südwesten. Generell gilt das metrische System. Mit Mexiko teilt sich Guatemala eine Grenze

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Karte von Guatemala (Quelle: CIA, 2009 o.S.)

von 962 km, mit Belize von 266 km, mit Honduras von 256 km und mit El Salvador von 203 km. Mit einer Größe von 108,889 km² ist Guatemala ein wenig kleiner als Tennesee.

Bei der Betrachtung von topographischen Karten zeigt sich, dass die guatemaltekischen Landmasse sich auf Ausläufern der Kordilleren, die sich von Alaska bis Feuerland erstreckt, befindet. Nur die departamentos (deu.: Bezirke) Peten und Escuintla bestehen fast ausschließlich aus Flachland. Der höchste Punkt innerhalb der nationalen Grenzen Guatemalas entspricht dem Vulkan Tajamulco mit einer Höhe von 4211m, welcher gleichzeitig der höchste Berg Mittelamerikas ist. Dieser Vulkan bildet Teil der mittelamerikanischen Kette von meist nicht aktiven Vulkanen und Gebirgsketten, die das Landschaftsbild des Landes stark prägen.

Der Lago Izabal im Nordosten des Landes ist der größte See mit einer Oberfläche von 590 km². Das Klima in Guatemala ist tropisch. In den Höhenlagen eher feucht-tropisch und in den Ebenen eher kühl. Die natürlichen Ressourcen bestehen vor allem aus Petroleum, Nickel und Edelhölzern. Vorwiegend besteht die Gefährdung durch Naturkatastrophen aus den zahlreichen Vulkanen, welche für stärkere Erdbeben sorgen können. Im Osten des Landes treten gelegentlich Hurricanes oder tropische Stürme auf. Andersherum besteht die stärkste Gefährdung der Natur durch den Menschen, durch Abholzung des Regenwaldes, Erderosion und Wasserverschmutzung (vgl. CIA 2009, o.S.).

3.2 Die wichtigsten historischen Begebenheiten

Aus der guatemaltekischen Geschichte stechen insgesamt vier historische Begebenheiten hervor: Die hochentwickelte Maya-Kultur, die Kolonisierung durch Spanien, die Unabhängigkeit Guatemalas und der 36-jährige Bürgerkrieg.

Von der Maya-Kultur, deren Blütezeit sich im Jahrtausend v. Chr. ereignete, zeugen heute noch viele Bauten und Schriften (vgl. CIA 2009, o.S.). Von der Mitte Mexikos bis nach Honduras erstreckten sich die Königtümer der Maya, welche sich aus verschiedenen Völkern und Sprachen zusammensetzten. Ihre Architektur, Kunst, wissenschaftlichen Errungenschaften in der Astronomie, Mathematik und die Techniken des Kunsthandwerks, insbesondere in der Malerei und im Umgang mit Textilien belegen, dass es sich bei den Mayas um eine Hochkultur handelte. Sie benutzten weder Metallwerkzeuge, noch Räder, also auch keinen einzigen Typ von Maschine, um ihre Städte und Dörfer zu errichten. Ihr Kalender beginnt am 11. August 3114 v. Chr., jedoch weiß man nicht, welche Bedeutung der erste Tag des Kalenders inne hat. Allerdings legt er den Zeitpunkt des Beginns der Mayakultur fest. welche 909 n. Chr. ihren klassischen Zusammenbruch aufgrund des Untergangs, dem Großteil der Bevölkerung, der Architektur und dem Maya-Kalender beinhaltet. Nicht alle Mayas gingen mit ihrer Hochkultur unter (vgl. Diamond 2006, S.199-224).

Im Jahr 1502 hatten die letzten 30.000 Maya den ersten Kontakt mit Europäern. Die Eroberung durch die Spanier folgte im Jahre 1527 und erst 1697 mit dem Sieg gegen das letzte Fürstentum endete. Das Ende ihrer Hochkultur wurde allerdings nicht durch Kolonialisation durch die Spanier beeinflusst, sondern hing mit der selbstverschuldeten Umweltzerstörungen (insbesondere Waldzerstörung und Erosion), sowie Klimaveränderungen und auch mit soziale Spannungen innerhalb der Maya zusammen (vgl. Diamond 2006, S.199-224). Dennoch wird die Kolonialisierung durch die Spanier als wichtige historische Begebenheit erörtert, da sie einen wichtigen Schnitt in der guatemaltekischen Geschichte darstellt. Insgesamt 300 Jahre dauerte die spanische Kolonialherrschaft und brachte Guatemala wirtschaftlich, politisch, sprachlich, sozial und kulturell Neuerungen, die noch heute zu erkennen sind. Zum Beispiel begründet sich die Bezeichnung Ladino als soziale und kulturelle Neuerung in der Ankunft der Spanier. Ladinos sind die Nachfahren von Maya-Frauen und spanischen Männern (vgl. PROEMBI 2007, S.35). Spanisch ist seitdem Amtssprache und die am weitesten verbreitete Religion ist der Katholizismus, welcher allerdings durch Elemente der Maya-Religion eine regionalspezifische Prägung hat (vgl. Süddeutsche Zeitung 2009, S.39).

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts litt Guatemala unter mehreren militärischen und zivilen Regierungen, als auch unter einem 36-jährigen Bürgerkrieg, welcher mehr als 100.000 Tote und ungefähr eine Million Flüchtlinge mit sich brachte. Nachdem der demokratisch gewählte Präsident Jacobo Arbenz von der CIA 1954 gestürzt worden war, begann die Verfolgung der linken Opposition durch die neuen Machthaber, welche bis 1985 aus den Reihen des Militärs kamen. Zwar übernahm danach der Christdemokrat Vinicio Cerezo die Macht, aber es sollte noch weitere 11 Jahre dauern, bis es zur Unterzeichnung eines offiziellen Friedensvertrages durch die Regierung kam. Dieser ist bis heute noch nicht vollständig umgesetzt worden. Auf der Seite der Guerilla übernahm die Gruppierung Unidad Revolucionaria Nacional Guatemalteca (URNG) seit den Siebzigern die Führung, welche aus ehemaligen jungen Offizieren bestand. Die Aktivitäten der Guerilla zielten vor allem gegen das Militär und den Staat als Institution und stützten sich hauptsächlich auf die indigene Bevölkerung in den Bergregionen Guatemalas, welche stark unter wirtschaftlicher Ungleichheit und Unterdrückung leiden mussten. Das Militär wiederum verfolgte in ihrem Kampf gegen den Kommunismus die politische Opposition und die soziale Basis der Guerilla, um das Land unter ihrer Kontrolle zu halten. Wie schon erwähnt fielen viele Menschen diesen Kämpfen zum Opfer und 90% dieser Opfer gehen auf das Konto des Militärs. Die militärischen Aktionionen gegen das Maya-Volk der Ixil wurde von der UNO sogar als Völkermord betitelt (vgl. Leonard 2008, o.S.).

3.3 Die guatemaltekische Regierung

Guatemala ist eine konstitutionelle demokratische Republik, die seit 1879 aus 22 departamentos besteht, die weder auf die kulturelle oder soziale Verortung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen Rücksicht nimmt, sondern rein administrativen und politischen Charakter hat. Die aktuelle Regierung wird seit 2007 von dem Sozialdemokraten Álvaro Colom geführt, welcher mit der Unidad Nacional de la Esperanza (UNE) die Wahl mit 30.4% für sich entscheiden konnte (vgl. CIA 2009, o.S.).

3.4 Bevölkerung

In Guatemala leben 13 Millionen Menschen. Die Mehrheit ist zwischen 15 und 64 Jahre alt ist. 49 % der Guatemalteken leben in den Städten, welche mit einer jährlichen Rate von 3,4 % wachsen. Guatemaltekische Frauen gebären im Durchschnitt 3,47 Kinder. Die geläufigste Religion ist der Katholizismus, welcher in Guatemala meist mit der Religion der Maya gemischt ist. Die Analphabetenrate beträgt 30 % in der guatemaltekischen Bevölkerung. Die größte Bevölkerungsgruppe stellen die Mestizen und Europäer mit 59,4 %, danach folgen die Maya-Völker Quiché mit 9,1 %, Kakqchikel mit 8,3%, Q’eqchi mit 6,3 %, andere Maya-Völker mit 8,6 %, indigene Nicht-Mayas mit 0,2 % und Anderen mit 0,1 %. Durch die Ankunft verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie den Spaniern zum Beispiel, und der schon vorhandenen Vielfalt an Maya-Völkern, von welchen es 22 offizielle Untergruppen gibt, hat sich Guatemala im Laufe seiner Geschichte in ein multikulturelles Land verwandelt (vgl. PROEMBI 2007, S.35-6) (vgl. CIA 2009, o.S.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
TRAMA TEXTILES. Ein Praktikumsbericht über den fairen Handel
Untertitel
Auslandspraktikum in einer NGO in Guatemala
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Geographie)
Veranstaltung
Praktikumskolloquium
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V271816
ISBN (eBook)
9783656637691
ISBN (Buch)
9783656637677
Dateigröße
13409 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Guatemala, Fairer Handel, Entwicklungszusammenarbeit, Praktikum, NGO
Arbeit zitieren
M. Sc. Alice Neht (Autor), 2010, TRAMA TEXTILES. Ein Praktikumsbericht über den fairen Handel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271816

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