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E-Learning in der betrieblichen Bildung

Title: E-Learning in der betrieblichen Bildung

Term Paper , 2013 , 33 Pages

Autor:in: Dominik Seefeld (Author)

Pedagogy - Media Pedagogy
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Hypothese: "Betriebliche Bildung benötigt neue Lernformen. E-Learning-Konzepte bieten sich in diesem Kontext an und übernehmen schon heute eine zentrale Rolle."

Um aus der Hypothese resultierende Fragen beantworten und so die Hypothese bewerten zu können, geht die Arbeit wie folgt vor:

In Kapitel 2 werden zunächst die zentralen Begriffe „Betriebliche Bildung“ (2.1) und „E-Learning“ (2.2) definiert. Es folgen in Kapitel 3 die Entwicklungen und Tendenzen der betrieblichen Bildung (3.1) und des E-Learning (3.2). In Kapitel 4 wird E-Learning dann im spezifischen Kontext der betrieblichen Bildung analysiert. Dem Status Quo in deutschen Unternehmen (4.1) folgen hierbei sowohl die Vorteile und Potentiale (4.2) als auch die Nachteile und Grenzen (4.3) des E-Learning Einsatzes. Um einen Einblick in die konkrete Anwendung von E-Learning in der betrieblichen Bildung geben zu können, wird in Kapitel 5 ein konkretes Fallbeispiel dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit in Kapitel 6 als Fazit diskutiert, die Hypothese bewertet und abschließend ein kurzer Ausblick gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Annäherung

2.1 Betriebliche Bildung

2.2 E-Learning

3. Entwicklungen und Tendenzen

3.1 Der Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft

3.2 Entwicklungen und Tendenzen der betrieblichen Bildung

3.3 Entwicklungen und Tendenzen des E-Learning

4. E-Learning im Kontext betrieblicher Bildung

4.1 Der Status Quo in deutschen Unternehmen

4.2 Vorteile und Potentiale des E- Learning-Einsatzes

4.3 Nachteile und Grenzen des E-Learning Einsatzes

5. Ein Fallbeispiel

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von E-Learning-Konzepten innerhalb der betrieblichen Bildung. Ziel ist es zu analysieren, ob der technologische Wandel und die Anforderungen der Wissensgesellschaft den Einsatz neuer Lernformen notwendig machen und ob E-Learning bereits heute eine zentrale Funktion in deutschen Unternehmen einnimmt.

  • Gesellschaftlicher Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft
  • Entwicklungstendenzen in der betrieblichen Bildungsarbeit
  • Status quo des E-Learning-Einsatzes in der deutschen Wirtschaft
  • Chancen, Potenziale und Grenzen von E-Learning-Arrangements
  • Analyse praxisnaher Beispiele (BASF) zur Implementierung von Blended-Learning-Konzepten

Auszug aus dem Buch

4.2 Vorteile und Potentiale des E- Learning-Einsatzes

Es gilt nun die letzte direkt die Hypothese betreffende Frage zu beantworten: Bieten sich E-Learning Konzepte für den Einsatz in der betrieblichen Bildung an? Zunächst werden in diesem Kapitel die Vorteile und Potentiale aufgezeigt, die E- Learning in der betrieblichen Bildung hat.

Den vielleicht augenscheinlichsten Vorteil stellt die Flexibilität des E Learning dar. „Aufgrund der sich stets verändernden Marktbedingungen sowie neuen internationalen Entwicklungen müssen Unternehmen heute in besonderem Ausmaß situativ auf Veränderungen reagieren“ (Treumann et al. 2012, S.92). Die Passung zu der in Kapitel 3.1 angesprochenen zeitlichen, inhaltlichen und räumlichen Entgrenzung des Bildungsprozesses ist an dieser Stelle groß (vgl. Treumann et al. 2012, S.28).

Das ILTEC fasst diese Stärke des E-Learning mit den Schlagworten „anyone, anytime, anywhere“ zusammen (vgl. ILTEC, S.10). Lerninhalte können in einer E- Learning-Umgebung flexibel und aktuell veröffentlicht sowie beliebig vernetzt werden (vgl. ebd.).

Im engen Bezug dazu ist die Möglichkeit des selbstgesteuerten Lernens zu nennen. Dabei wurde die Bedeutung dieses Lernkonzepts für die betriebliche Bildung bereits in Kapitel 3.1 hervorgehoben. Die multi- und telemediale Lernumgebung des E-Learning bietet in diesem Bezug „ sehr gute Voraussetzungen, da sie ein offenes Lernen an der >langen Leine< befördert“ (Meister 2005, S.112). Der Lernende ist dabei zum Beispiel durch den Einsatz des Internets in der Lage, seinen eigenen Lernweg zu gehen (vgl. ebd.).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert den Wandel zur Wissensgesellschaft und leitet daraus die Relevanz von E-Learning für die betriebliche Bildung ab.

2. Begriffliche Annäherung: Hier werden die zentralen Begriffe „Betriebliche Bildung“ und „E-Learning“ definiert und voneinander abgegrenzt.

3. Entwicklungen und Tendenzen: Dieses Kapitel beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel und die daraus resultierenden neuen Anforderungen an Lernkonzepte in Unternehmen.

4. E-Learning im Kontext betrieblicher Bildung: Es erfolgt eine detaillierte Analyse der E-Learning-Nutzung, gegliedert in Status quo, Vorteile/Potenziale sowie Nachteile/Grenzen.

5. Ein Fallbeispiel: Am Beispiel der BASF wird die praktische Umsetzung von Blended-Learning-Konzepten im betrieblichen Umfeld aufgezeigt.

6. Fazit: Die Ergebnisse werden zusammengeführt, wobei die Hypothese diskutiert und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben wird.

Schlüsselwörter

E-Learning, Betriebliche Bildung, Wissensgesellschaft, Blended Learning, Kompetenzentwicklung, Digitalisierung, Selbstgesteuertes Lernen, Weiterbildung, IT-Technologien, Arbeitsorientiertes Lernen, Personalentwicklung, Lernplattform, KMU, Wissensmanagement, Qualifizierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Relevanz und dem Einsatz von E-Learning-Konzepten in der betrieblichen Bildung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen der Wandel zur Wissensgesellschaft, die technologische Unterstützung von Lernprozessen, die Abgrenzung von Lernformen sowie die praktische Implementierung digitaler Bildungsangebote in Unternehmen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, die Hypothese zu überprüfen, ob E-Learning als innovative Lernform notwendig für die betriebliche Bildung ist und ob es bereits eine zentrale Rolle in der deutschen Unternehmenslandschaft einnimmt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse sowie einer empirischen Einordnung anhand bestehender Studien und einem konkreten Fallbeispiel aus der Wirtschaftspraxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert den Status quo der Nutzung von E-Learning in deutschen Betrieben, bewertet die spezifischen Vor- und Nachteile sowie Potenziale digitaler Lernumgebungen und hinterfragt kritisch die Kosten-Nutzen-Argumentation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind E-Learning, betriebliche Bildung, Wissensgesellschaft, Blended Learning, Kompetenzentwicklung sowie die Herausforderungen des selbstgesteuerten Lernens.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von E-Learning zwischen Großunternehmen und KMU?

Großunternehmen setzen E-Learning signifikant häufiger ein, da bei ihnen eine entsprechende Weiterbildungsstruktur und die nötigen finanziellen Budgets vorhanden sind, während KMU oft an strukturellen Hürden scheitern.

Was zeigt das Fallbeispiel der BASF besonders deutlich?

Das Beispiel der BASF verdeutlicht, dass Blended-Learning-Konzepte – also die Kombination aus Präsenzphasen und Online-Modulen – eine effektive Lösung sind, um soziale Defekte zu vermeiden und eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erzielen.

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Details

Title
E-Learning in der betrieblichen Bildung
College
University of Trier
Author
Dominik Seefeld (Author)
Publication Year
2013
Pages
33
Catalog Number
V271946
ISBN (eBook)
9783656639541
ISBN (Book)
9783656639527
Language
German
Tags
e-learning bildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dominik Seefeld (Author), 2013, E-Learning in der betrieblichen Bildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271946
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