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Neue Medien. Fluch oder Segen der Generation Flatrate

Vor dem Hintergrund schulischer Erfahrungen

Titel: Neue Medien. Fluch oder Segen der Generation Flatrate

Examensarbeit , 2013 , 104 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Herr Alexander Eisen (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Zulassungsarbeit steht folgende Forschungsfrage im Fokus: Sind die Gefahren und Chancen, die aus dem Umgang mit den neuen Medien resultieren und in der Politik, der öffentlichen Debatte und vielen Publikationen ambivalent diskutiert werden, auch wissenschaftlich zu belegen? Besteht also wirklich ein Zusammenhang zwischen dem Spielen von gewalthaltigen Computerspielen und einer verminderten emphatischen Fähigkeit, oder muss unsere Gesellschaft weg von einer Bewahrpädagogik in Bezug auf die Neuen Medien, welche bereits im 1. Drittel des 20. Jahrhunderts vorherrschte?
Werden die Trends der modernen Massengesellschaft analysiert, wird schnell klar, dass einfach mal abschalten nicht mehr möglich zu sein scheint. Sei es der ständig laufende LED-3D TV, das aufgeklappte Ultrabook, das Tablet auf der Couch oder das Smartphone in der Hand. Der Weg von einer Industriegesellschaft hin zu der modernen Informations- und Mediengesellschaft scheint vollzogen. Das erkannte Dieter Baacke schon vor längerer Zeit: „Medienwelten sind Lebenswelten, Lebenswelten sind Medienwelten“ . Diese Entwicklung bringt natürlich nicht nur Vorteile mit sich, sondern birgt auch Gefahren und zwar nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für erwachsene Personen . In der öffentlichen Debatte stehen immer wieder Dienste wie Facebook, Twitter oder Chatportale in der Kritik. Laut Spiegel „kennt (Facebook) kein Briefgeheimnis. Das Netzwerk erfasst automatisch, wer wem eine Nachricht schreibt und hört auf Schlagwörter. Unter bestimmten Umständen vermutet das System beispielsweise, es könnte sich um den unsittlichen Anbahnungsversuch eines Erwachsenen an einen Teenager handeln.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gang der Untersuchung

3. Warum der Begriff Generation Flatrate?

4. Medienkompetenz als Grundlage

4.1 Geschichtliche Aspekte der Begrifflichkeit

4.2 Probleme bei der Benutzung des Begriffs Medienkompetenz

4.3 Dimensionen der Medienkompetenz

4.3.1 Basisdimension

4.3.2 Medienkompetenzmodell nach Baacke

4.3.3 Ergänzung durch das Medienkompetenzmodell von Groeben

4.4 Kritische Betrachtung des Medienkompetenzbegriffs

5. Die mediale Welt von Kindern und Jugendlichen

5.1 Zum Begriff Neue Medien

5.1.1 Digitalität, Vernetzung, Globalität

5.1.2 Mobilität

5.1.3 Konvergenz

5.1.4 Interaktivität

5.2 Das Neue der „Neuen Medien“

5.3 Mediensozialisation

5.3.1 Theorie Sozialisation

5.3.2 Theorie Mediensozialisation

5.3.3 Der Bezug zu den Medien Computer und Internet

5.4 KIM Studie 2012

5.4.1 Themeninteressen Kinder 2012

5.4.2 Geräteausstattung im Haushalt von Kindern 2012

5.4.3 Medienbeschäftigung und Freizeitaktivitäten von Kindern 2012

5.4.4 Medienbindung von Kindern 2012

5.4.5 Nutzungsfrequenz Computer bei Kindern 2012

5.4.6 Computer und Schule bei Kindern 2012

5.4.7 Nutzungsfrequenz Internet bei Kindern 2012

5.5 JIM-Studie 2012

5.5.1 Gerätebesitz Jugendliche 2012

5.5.2 Medienbeschäftigung in der Freizeit 2012

5.5.3 Computer und Internet bei Jugendlichen 2012

5.5.4 Handybesitz und Smartphones bei Jugendlichen 2012

6. Gefahren und Risiken der Neuen Medien

6.1 Der Computer und das Internet

6.2 Chat und Instant Messenger

6.3 Cyber Grooming

6.4 Pornografisches Material im Internet

6.5 Mobbing im Internet

6.5.1 Flaming – Beleidigung und Beschimpfung

6.5.2 Harassment – Belästigung

6.5.3 Denigration – Das Anschwärzen und Verbreiten von Gerüchten

6.5.4 Impersonation – Der Auftritt unter falscher Identität

6.5.5 Outing and Trickery – Die Betrügerei

6.5.6 Exclusion – Ausschluss

6.5.7 Cyberstalking – Dauerhafte Verfolgung

6.5.8 Cyberthreats – Die Androhung von Gewalt

6.5.9 Ursachen des Cybermobbings

6.5.10 Stand der Forschung

6.6 Happy Slapping

6.7 Theorien der Medienwirkung

6.7.1 Inhibitionsthese

6.7.2 Habitualisierungsthese

6.7.3 Suggestionsthese – Nachahmungsthese

6.7.4 Erregungstransferthese / Excitation-Transfer-Theorie

6.7.5 Zwischenfazit

6.8 Ausblick

7. Chancen und Möglichkeiten der Neuen Medien

7.1 Computer und Computerspiele

7.1.1 Soziale Kompetenz

7.1.2 Medienkompetenz

7.1.3 Persönlichkeitsbezogene Kompetenz

7.1.4 Kognitive Kompetenz

7.1.5 Motivationspotenzial

7.1.6 Adaptivität

7.1.7 Differenziertheit des didaktischen Systems

7.1.8 Nutzbarmachung für Aus- und Weiterbildung

7.2 Computereinsatz im Unterricht

7.2.1 Public Private Partnership München

7.2.2 Ausblick

7.3 Prävention

7.3.1 klicksafe

7.3.2 Polizeiliche Kriminalprävention

7.3.3 Gewaltprävention in der Schule

8. Schulkultur als Ursache gewalttätigen Verhaltens?

8.1 Ursachen von Schulgewalt

8.2 Schulische Präventionsverfahren

8.2.1 Schulische Lernkultur

8.2.2 Sozialklima

8.2.3 Stigmatisierung

8.2.4 Regeln, Grenzen und Rituale

8.2.5 Kooperation

8.3 Zusammenfassung

9. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die ambivalente Rolle der neuen Medien für Kinder und Jugendliche. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob die in der öffentlichen Debatte häufig diskutierten Gefahren wie Cyber-Mobbing oder gewalthaltige Computerspiele wissenschaftlich belegt werden können oder ob eine stärkere Fokusverschiebung hin zu Chancen und schulischen Präventionsmaßnahmen notwendig ist.

  • Medienkompetenz als theoretische Grundlage
  • Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen
  • Gefahrenpotenziale der neuen Medien (Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming, Pornografie)
  • Chancen der Mediennutzung und Medienpädagogik
  • Schulkultur als Faktor für gewalttätiges Verhalten

Auszug aus dem Buch

3 Warum der Begriff Generation Flatrate?

Dieser Begriff dient zur Problematisierung des Inhaltes dieser Arbeit. Jugendliche in der heutigen Zeit können fast alles per Klick oder mit dem Handy erledigen. „Alles ist immer verfügbar, es gibt ein unbegrenztes Angebot von Waren und Inhalten. Wie beim Telefonieren zum Pauschaltarif - man kann unbegrenzt konsumieren, bezahlen muss man erst danach.“ Dennoch beschreibt dieser Flatrate-Gedanke nicht nur einen Lebensbereich der Jugendlichen, er findet sich in fast allen Bereichen wieder. Lieder werden nicht länger auf einem Kassettenrekorder aufgenommen, sondern einfach aus dem Internet runtergeladen. Kein lästiger Bandsalat und kein Radiomoderator, der den Song schon 40 Sekunden vor dem Ende auslaufen lässt. Videotheken sind ebenfalls immer weniger frequentiert, da man die Filme aus dem Internet herunterladen kann, oder sie direkt streamt. Das bedeutet dass die Videodaten gleichzeitig empfangen und wiedergegeben werden, wie z.B. bei der bekannten Plattform YouTube. Laut Rohlfs „greift (ein Jugendlicher) heute nicht mehr zum Lexikon, sondern gibt das Wort bei Google ein.“ Auf Facebook wird der neue Schwarm ausgespäht und der Liebesbrief ist der SMS gewichen. Die Jugendlichen müssen aufgrund dieser Beschleunigung nichtmehr lange auf eine Antwort warten. Man verabredet sich per Handy schon während der Schulstunde. Diese Form der Kommunikation ändert sich, die Jugendsprache verändert sich, die jugendliche Kultur im Allgemeinen ist im Wandel. Diese Faktoren müssen nicht unbedingt negativ ausgelegt werden. Musste man früher noch warten, bis eine Person fertig telefoniert hatte, hat es die heutige Jugend mit dem Handy doch viel leichter. Dennoch dürfen die Gefahren dieser Entwicklung nicht außer Acht gelassen werden. Eine Standard-SMS ersetzt keinen mühselig geschriebenen Liebesbrief, ein Chat per Computer ist kein persönliches Treffen unter Freunden,

„das Face-to-Face-Gefühl fehlt.“ Viele Jugendliche leben gliechfalls in dem Glauben, dass wirklich alles unbegrenzt verfügbar ist. „Man kann sich zwar alles herunterladen – aber am Ende kommt die Rechnung.“ Jedoch hat nicht jeder Jugendliche, beziehungsweise jedes Elternhaus die finanziellen Möglichkeiten an dieser Entwicklung zu partizipieren und durch den Drang einer ständigen Erreichbarkeit, steigt auch der Druck auf die Jugendlichen. Diese Faktoren begünstigen einen signifikanten Teil der Gefahren der Neuen Medien, die zu einem späteren Zeitpunkt genauer erläutert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung formuliert die Forschungsfrage, ob die Gefahren der neuen Medien wissenschaftlich belegbar sind, und hinterfragt die Notwendigkeit einer „Bewahrpädagogik“.

2. Gang der Untersuchung: Dieses Kapitel erläutert den strukturellen Aufbau der Arbeit und die Begrenzung des Medienbegriffs auf Computer, Internet und Mobiltelefonie.

3. Warum der Begriff Generation Flatrate?: Es wird die ständige Verfügbarkeit von Inhalten und die daraus resultierenden Veränderungen in Kommunikation und Alltag von Jugendlichen analysiert.

4. Medienkompetenz als Grundlage: Das Kapitel definiert den Begriff Medienkompetenz anhand geschichtlicher Aspekte sowie verschiedener theoretischer Modelle, wie dem von Baacke und Groeben.

5. Die mediale Welt von Kindern und Jugendlichen: Hier werden zentrale Begrifflichkeiten wie „Neue Medien“ und Mediensozialisation unter Einbeziehung aktueller KIM- und JIM-Studien beleuchtet.

6. Gefahren und Risiken der Neuen Medien: Eine kritische Auseinandersetzung mit Phänomenen wie Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming und Pornografie, ergänzt durch Theorien zur Medienwirkung.

7. Chancen und Möglichkeiten der Neuen Medien: Dieses Kapitel widmet sich dem kompetenzfördernden Einsatz von Computern und dem Potenzial von Präventionsmaßnahmen wie klicksafe.

8. Schulkultur als Ursache gewalttätigen Verhaltens?: Hier wird untersucht, inwieweit nicht die Medien, sondern schulische Strukturen und Präventionsverfahren eine Rolle bei der Entstehung von Gewalt spielen.

9. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Medien keine alleinigen Sündenböcke sind, sondern ein differenzierter Ansatz von Erziehung, Schulentwicklung und Medienkompetenz erforderlich ist.

Schlüsselwörter

Neue Medien, Medienkompetenz, Generation Flatrate, Mediensozialisation, Cyber-Mobbing, Medienwirkung, Jugendmedienschutz, Schulkultur, Gewaltprävention, Computernutzung, Internetnutzung, Medienpädagogik, Smartphone, KIM-Studie, JIM-Studie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das ambivalente Spannungsfeld zwischen den Risiken und den Potenzialen der neuen Medien für die heutige Generation von Kindern und Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Mediensozialisation, die Bedeutung von Medienkompetenz, verschiedene Gefahrenszenarien im Internet sowie Ansätze der Gewaltprävention im schulischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, ob die negativen Berichterstattungen über die Gefahren neuer Medien wissenschaftlich haltbar sind oder ob die pädagogische Debatte zu einseitig geführt wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse medienpädagogischer Modelle sowie die Auswertung aktueller empirischer Daten aus der KIM-Studie 2012 und der JIM-Studie 2012.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die theoretische Fundierung des Medienkompetenzbegriffs als auch die Analyse spezifischer Problemfelder (Cyber-Mobbing, Pornografie) und die Chancen der Mediennutzung im Bildungsbereich.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Medienkompetenz, Generation Flatrate, Cyber-Mobbing, Mediensozialisation und schulische Gewaltprävention.

Welche Rolle spielt die „Generation Flatrate“ bei der Argumentation des Autors?

Der Begriff dient als Ausgangspunkt zur Problematisierung der ständigen Verfügbarkeit digitaler Inhalte und der daraus resultierenden Verhaltensänderungen bei Jugendlichen.

Wie bewertet der Autor die Thesen von Manfred Spitzer?

Der Autor übt deutliche Kritik an der einseitigen und polemischen Sichtweise Spitzers, der Medien primär als Gefahr darstellt, und betont die Notwendigkeit einer differenzierteren wissenschaftlichen Betrachtung.

Was schlägt der Autor für die schulische Prävention vor?

Anstatt auf Zensur zu setzen, plädiert der Autor für eine Stärkung der Schulkultur, bessere Kooperationen zwischen Elternhaus und Schule sowie die dauerhafte Verankerung medienpädagogischer Konzepte in der Lehrerausbildung.

Ende der Leseprobe aus 104 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Neue Medien. Fluch oder Segen der Generation Flatrate
Untertitel
Vor dem Hintergrund schulischer Erfahrungen
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg  (Pädagogik)
Note
1,5
Autor
Herr Alexander Eisen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
104
Katalognummer
V271964
ISBN (eBook)
9783656631064
ISBN (Buch)
9783656631057
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienkompetenz Digitalität Vernetzung Globalität Mediensozialisation KIM Studie JIM-Studie Gefahren Risiken Cybermobbing Happy Slapping Medienwirkung Chancen Möglichkeiten Computereinsatz im Unterricht Prävention Schulkultur Schulgewalt Computer Computerspiele
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Herr Alexander Eisen (Autor:in), 2013, Neue Medien. Fluch oder Segen der Generation Flatrate, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271964
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