Was bringt uns dem Glück bzw. dem gelungenen Leben ein Stück näher?
Gedankengänge zum Thema Glück und gelungenes Leben von Aristoteles und Hans Peter Dürr.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Aristoteles, eudaimonia
- Hans Peter Dürr, Physik und Transzendenz
- Schlusswort
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Studienarbeit befasst sich mit der Gegenüberstellung der Ansichten von Aristoteles und Hans Peter Dürr zum Thema Glück und gelungenes Leben. Ziel ist es, die unterschiedlichen Perspektiven auf eudaimonia und die Kräfte der schöpferischen Seele zu beleuchten und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede aufzuzeigen.
- Das Konzept der eudaimonia bei Aristoteles und seine Bedeutung für ein gutes Leben
- Die Rolle der Tugenden (arete) in der Ethik des Aristoteles
- Die Verbindung von Glück und schöpferischen Kräften der Seele in der Physik und Transzendenz
- Die Bedeutung von Ganzheit und Fragmentierung für das menschliche Glück
- Die Herausforderungen des modernen Lebens für die Erreichung von Glück
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung stellt die Zielsetzung der Arbeit dar und erläutert den methodischen Ansatz. Sie skizziert die zentralen Themen und die Struktur der folgenden Ausführungen.
Aristoteles, eudaimonia
Dieses Kapitel analysiert die Ethik des Aristoteles, insbesondere die Konzepte von eudaimonia (Glück, gutes gelungenes Leben) und arete (Tugend, Vortrefflichkeit). Es werden die Grundbegriffe der aristotelischen Ethik erläutert, die Bedeutung der Tugenden für ein gutes Leben hervorgehoben und die Frage nach dem höchsten Gut (eudaimonia) behandelt. Das ergon-Argument wird vorgestellt, das die spezifische Leistung oder Fähigkeit des Menschen als Ausgangspunkt für die Definition von Glück nimmt.
Hans Peter Dürr, Physik und Transzendenz
Dieses Kapitel beleuchtet die Ansichten von Hans Peter Dürr, die auf der Grundlage von Physik und Transzendenz die Verbindung von Glück und schöpferischen Kräften der Seele thematisieren. Es wird erläutert, dass Glück nicht nur von äußeren Umständen, sondern auch von der inneren Einstellung und dem Zustand der Seele abhängt. Die Fähigkeit der Seele, die Welt zu verwandeln, wird diskutiert und die Bedeutung des Bewusstseins für die schöpferischen Kräfte der Seele hervorgehoben.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen eudaimonia, Glück, gelungenes Leben, Tugend, arete, schöpferische Kräfte der Seele, Ganzheit, Fragmentierung, Physik, Transzendenz, Aristoteles, Hans Peter Dürr.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das zentrale Thema der Gegenüberstellung von Aristoteles und Hans Peter Dürr?
Die Arbeit vergleicht die philosophischen Ansichten von Aristoteles und dem Physiker Hans Peter Dürr zum Thema Glück und ein gelungenes Leben.
Was versteht Aristoteles unter dem Begriff eudaimonia?
Eudaimonia bezeichnet bei Aristoteles das höchste Gut, das als Glück oder ein gutes, gelungenes Leben übersetzt wird und eng mit der Ausübung von Tugenden (arete) verknüpft ist.
Welche Rolle spielt das ergon-Argument in der aristotelischen Ethik?
Das ergon-Argument leitet die Definition von Glück aus der spezifischen Leistung oder Fähigkeit des Menschen ab, die ihn von anderen Lebewesen unterscheidet.
Wie verbindet Hans Peter Dürr Physik und Transzendenz mit dem Glücksbegriff?
Dürr thematisiert die Verbindung von Glück mit den schöpferischen Kräften der Seele und betont, dass Glück von der inneren Einstellung und dem Bewusstsein abhängt.
Was bedeuten Ganzheit und Fragmentierung für das menschliche Glück?
Die Arbeit untersucht, wie das Streben nach Ganzheit im Gegensatz zur Fragmentierung des modernen Lebens die Erreichung eines glücklichen Lebens beeinflusst.
- Arbeit zitieren
- Bachelor of Arts Marcel Schnieber (Autor:in), 2009, Gegenüberstellung der Ansichten von Aristoteles und Hans Peter Dürr, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272064