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Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Titre: Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Travail d'étude , 2013 , 20 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Alexander Meerpohl (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Bei einer Unternehmensgründung ist neben der Wahl des Standortes (Standortfaktoren) die Rechtsform ein wesentliches Kriterium. Bei den Rechtsformen der Unternehmen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften. In der vorliegenden Facharbeit werden ausschließlich die Aktiengesellschaft und die Genossenschaft näher betrachtet. Während es sich bei der Aktiengesellschaft um eine Kapitalgesellschaft handelt, liegt bei der Genossenschaft eine Mischform aus Kapitalgesellschaft und eingetragenem Verein vor. In beiden Fällen handelt es sich um eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit.
In der Gliederung meiner Facharbeit werden daher die wesentlichen Kriterien einer Rechtsformwahl, reflektierend auf Genossenschaft und Aktiengesell-schaft ausführlich dargestellt. Die Auswahlkriterien sind im Einzelnen:
• Haftung
• Leitungsbefugnis
• Gewinn- und Verlustbeteiligung
• Finanzierungsmöglichkeiten
• Steuerliche Belastung
• Publizitätszwang
Anhand dieser Auswahlkriterien werden die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Genossenschaft herausgearbeitet. Mittels dieser Darstellung soll verdeutlicht werden, ob Genossenschaften auch im Rahmen der verschärften Wettbewerbssituation konkurrenzfähig bleiben können. ...

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Problemstellung

2 Unterschiede der Gesellschaftsarten reflektierend auf eG und AG

3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Entscheidungskriterien zur Rechtsformwahl eG und AG

3.1 Haftung

3.1.1 Haftung eG

3.1.2 Haftung AG

3.1.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

3.2 Leitungsbefugnis

3.2.1 Leitungsbefugnis eG

3.2.2 Leitungsbefugnis AG

3.2.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

3.3 Gewinn- und Verlustbeteiligung

3.3.1 Gewinn- und Verlustbeteiligung eG

3.3.2 Gewinn- Verlustbeteiligung AG

3.3.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

3.4 Finanzierungsmöglichkeiten

3.4.1 Finanzierungsmöglichkeiten eG

3.4.2 Finanzierungsmöglichkeiten AG

3.4.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

3.5 Steuerliche Belastung

3.5.1 Steuerliche Belastung eG

3.5.2 Steuerliche Belastung AG

3.5.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

3.6 Publizitätszwang

3.6.1 Publizitätszwang eG

3.6.2 Publizitätszwang AG

3.6.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede

4 Fazit: Kritischer Vergleich und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Unterschiede zwischen der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) und der eingetragenen Genossenschaft (eG) anhand ausgewählter Kriterien zu analysieren, um die Konkurrenzfähigkeit von Genossenschaften im modernen Marktumfeld zu bewerten.

  • Analyse der rechtlichen Haftungsverhältnisse
  • Vergleich der internen Leitungsbefugnisse und Organisationsstrukturen
  • Gegenüberstellung der Mechanismen zur Gewinn- und Verlustbeteiligung
  • Evaluation von Finanzierungsmöglichkeiten und steuerlichen Rahmenbedingungen
  • Betrachtung der Publizitätspflichten

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Haftung AG

Der Gründer einer Aktiengesellschaft haftet vor dessen Eintrag mit seinem eigenen Vermögen. Dabei muss das Gründungskapital mindestens 50.000 EUR betragen.6

Die Aktionäre haften gegenüber den Gläubigern mit ihrem Gesellschaftskapital. Das persönliche Vermögen der Aktionäre bleibt für die Gläubiger unantastbar. Im Falle der Insolvenz einer Aktiengesellschaft verliert der Aktionär also höchstens sein eigenes angelegtes Kapital.7 Die Haftung der Aktiengesellschaft ist im § 2 des Aktiengesetzes (AktG) gesetzlich normiert. Die Aktiengesellschaft ist vor allem wegen ihrer beschränkten Haftung sehr beliebt. Diese ist aber nur dann gültig wenn das Geschäftsvermögen vom Privatvermögen getrennt ist.8

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung und Problemstellung: Einführung in die Wahl der Rechtsform bei Unternehmensgründungen und Vorstellung der Forschungsfrage hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit von Genossenschaften.

2 Unterschiede der Gesellschaftsarten reflektierend auf eG und AG: Grundlegende Einordnung der Genossenschaft und der Aktiengesellschaft in die Systematik der Gesellschaftsformen.

3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Entscheidungskriterien zur Rechtsformwahl eG und AG: Detaillierte Analyse und Vergleich beider Rechtsformen anhand von sechs Kriterien (Haftung, Leitung, Finanzen, etc.).

4 Fazit: Kritischer Vergleich und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsaussichten von Genossenschaften im Vergleich zu Aktiengesellschaften.

Schlüsselwörter

Rechtsformwahl, Aktiengesellschaft, Genossenschaft, Haftung, Leitungsbefugnis, Gewinnbeteiligung, Finanzierung, Steuerliche Belastung, Publizitätszwang, Wettbewerbsfähigkeit, Kapitalgesellschaft, Geschäftsanteile, Eigenkapital, Unternehmensgründung, Genossenschaftsgesetz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Rechtsformvergleich zwischen der Aktiengesellschaft und der eingetragenen Genossenschaft im Hinblick auf deren Konkurrenzfähigkeit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen Haftungsfragen, Leitungsstrukturen, Gewinnverteilung, Finanzierungsoptionen, Steuern und Publizitätspflichten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zu klären, inwieweit sich Genossenschaften langfristig am Markt gegenüber Aktiengesellschaften behaupten können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine vergleichende Analyse, die auf einer Literaturrecherche und der Auswertung gesetzlicher Bestimmungen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in sechs Bereiche, in denen die beiden Rechtsformen anhand spezifischer Kriterien systematisch gegenübergestellt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Rechtsformwahl, Haftungsbeschränkung, Genossenschaftsmodell und Wettbewerbsvorteile definiert.

Warum spielt die Haftung bei der Rechtsformwahl eine so große Rolle?

Die Haftung entscheidet darüber, ob der Gesellschafter nur mit seinem eingelegten Kapital oder mit seinem Privatvermögen für Verbindlichkeiten einsteht, was direkten Einfluss auf das unternehmerische Risiko hat.

Wie unterscheidet sich die Leitungsbefugnis in den beiden Rechtsformen?

Während bei der eG der Vorstand unter Kontrolle von Aufsichtsrat und Generalversammlung steht, stützt sich die Leitung der AG auf Vorstand, Aufsichtsrat und die Hauptversammlung mit aktienbasierter Stimmrechtsgewichtung.

Welche Rolle spielen Steuervorteile für Genossenschaften?

Genossenschaften können je nach Tätigkeitszweck von einer Körperschaftsteuerbefreiung profitieren, was ihnen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber AGs verschaffen kann.

Ist eine Genossenschaft heute noch zukunftsfähig?

Laut Fazit besitzen Genossenschaften aufgrund ihres soliden Geschäftsmodells und ihrer hohen Akzeptanz, insbesondere im regionalen Bereich, eine positive Zukunftsperspektive.

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Résumé des informations

Titre
Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Université
University of Bremen
Note
1,0
Auteur
Alexander Meerpohl (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
20
N° de catalogue
V272186
ISBN (ebook)
9783656643432
ISBN (Livre)
9783656643449
Langue
allemand
mots-clé
Aktiengesellschaft eingetragene Genossenschaft Publizitätszwang Haftung Leitungsbefugnis Finanzierungsmöglichkeiten Gewinn- und Verlustbeteiligung steuerliche Belastung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Meerpohl (Auteur), 2013, Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272186
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Extrait de  20  pages
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