Psalmdichtung bei Andreas Gryphius. Die Ode "Domine usque quo"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Psalmdichtung im 17. Jahrhundert

Psalm 13

Domine usque quo
Form und Einordnung in die Odenbücher
Verarbeitung des unterlegten Psalmtextes

Fazit

Literaturverzeichnis
Quellen
Sekundärliteratur

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

Andreas Gryphius Werke haben bis heute seine Wirkung nicht verloren. Oft werden aus seinem Schaffen allerdings die Sonette hervorgehoben, die er in großer Zahl und mit großem Geschick dichtete. In kurzen Einführungen liest man über Gryphius Dinge wie:

„Die Gedichte von Andreas Gryphius (1616-1664) vorzustellen erübrigt sich fast. Zu bekannt und zu oft interpretiert worden sind die Vanitas- Oden oder die Sonette: etwa Thränen in schwerer Kranckheit, An die Sternen oder Einsamkeit. […] Das Werk von Andreas Gryphius stellt den Höhepunkt der barocken Sonett-Kunst dar.“[1]

Die Oden werden meist erwähnt, aber nicht näher ausgeführt. So reduziert sich das Werk von Gryphius leider oft auf die bekannten Sonette. Dabei hat er vier geistlich konzipierte Oden-Bücher herausgegeben. Zu den Oden gibt es im Vergleich zu den Sonetten viel weniger Einzelbetrachtungen. In der Forschung kann man in diesem Bereich eigentlich nur auf überblickshafte Untersuchungen, wie die von Karl Viëtor[2] aus dem Jahr 1923, der vor allem die pindarischen Oden behandelt, und die von Hans-Georg Kemper[3] aus dem Jahr 2006, der den Werkzusammenhang beschreibt und die Oden-Bücher zeitlich einordnet, zurückgreifen. Außerdem liegt von Hans-Henrik Krummacher ein interessantes Werk vor, das Grundlegendes zu den Oden und der geistlichen Dichtung von Gryphius darlegt.[4]

Kemper geht davon aus, dass das geringere Interesse der Zeitgenossen und der Forschung an Gryphius Oden-Büchern von der speziellen Ausrichtung der Oden herrührt. Sie sind nicht als Kirchenlieder konzipiert, was sie für den Gemeindegesang unbrauchbar macht. Vor allem der paraphrasierende Umgang mit dem Bibelwort im vierten Oden-Buch sei in der Forschung als Rückschritt im Vergleich zu den Sonn- und Feiertags-Sonetten wahrgenommen worden.[5] Auch Bach und Galle gehen davon aus, dass das geringe Forschungsinteresse an den Oden mit ihrem geistlichen Inhalt in dem Eindruck der Forschung, dass sie im Vergleich zu den Sonetten weniger künstlerisches Geschick bedürfen und vor allem weniger sozialhistorischen Bezüge enthalten, begründet liegt. „Als mehr oder weniger freie Paraphrasen biblischer Texte scheinen die Oden hinreichend erklärt und keiner eingehenderen Erklärung bedürftig“[6].[7] Das man dies natürlich nicht so pauschal sagen kann, wird die nähere Betrachtung der Oden am Beispiel von Domine usque quo noch zeigen.

Da viele der Oden von Gryphius dem Bereich der Psalmdichtung zuzuordnen sind könnte man meinen, dass sie aus dieser Perspektive näher betrachtet worden sind. Allerdings ist auch der Bereich der Psalmdichtung im Allgemeinen und im Speziellen bei Gryphius relativ wenig erschlossen. Inka Bach und Helmut Galle liefern hier einen groben Überblick über die Wurzeln der Psalmdichtung bis zu Ausprägungen im 20. Jahrhundert.[8] Grundsätzliche Überlegungen zum Thema Psalmdichtung in der Barockzeit stellt Wilhelm Kühlmann in seinem Aufsatz Trost im Schatten der Macht [9] an. Er nähert sich hier dem Thema Psalmdichtung von den Wurzeln her, legt dar welche Bedeutung der Psalter bei und nach Luther hatte und wie sich die geistliche Lyrik dieser Zeit konstituiert.

In der vorliegenden Arbeit soll nun zunächst die Bedeutung und die Besonderheiten der Psalmdichtung im 17. Jahrhundert umrissen werden, um den zeitgeschichtlichen Kontext und die Bedingungen, unter denen Gryphius die Ode verfasste, zu vergegenwärtigen. Danach soll der Psalm, der dem Gedicht unterliegt, näher betrachtet werden. Schließlich soll Domine usque quo selbst zur Sprache gebracht werden. Es wird zunächst versucht seine Form und den Gesamtzusammenhang der vier Odenbücher von Gryphius, in das man das Gedicht einordnen muss, zu erschließen und dann erst das Gedicht selbst, mit all seinen Aspekten, Bezügen. Das Gedicht soll hier vor allem in Beziehung zu seinem Prätext gestellt werden und betrachtet werden inwieweit das Psalmgedicht nah am vorliegenden Text bleibt und dennoch frei die Möglichkeiten, die der Psalm anbietet, entfaltet. Auf diese Weise werden auch zeitgeschichtliche Besonderheiten des Gedichts ins Blickfeld rücken.

Psalmdichtung im 17. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert bestimmt die imitatio veterum das poetische Schaffen, da es noch keine klar abgegrenzte Gattung Lyrik mit abstrakten Merkmalsbestimmungen gibt.[10] Neue Dichtung entsteht auf der Basis anerkannter klassischer Textcorpora. Bei der Ode ist Horaz das uneingeschränkte Vorbild. Bei der Elegie gilt Catull als Mitbegründer der Gattung. Auch Properz, Tibull und Ovid gelten in diesem Bereich als herausragende poetische Vorbilder. Auch für weitere Gattungen gibt es klassische Autoren, die man nachahmt und mit denen man sich in poetischer Form messen kann (aemulatio). Es wird an Form und Stil, aber auch an Inhalt und Wirkungsabsicht angeknüpft.[11]

Auf diese Weise entsteht auch Dichtung geistlichen Inhalts in antiken Formen. Es findet so eine „christliche Assimilation vorchristlicher Denkfiguren und Aussagemuster, gegebenenfalls nach Maßgabe dogmatisch einwandfreier (etwa allegorisierender) Substitution oder Transformation in einen moralisch gesicherten Aussagekonnex“[12], statt. Gleichzeitig sucht man aber auch in älteren sakralen Schriften nach Vorbildern für geistliche Dichtung. So findet auf der Suche nach den Wurzeln einer sacra poesis eine Rückbesinnung auf die ältere Hymnentradition und auch auf verschiedene biblischen Schriften, vor allem auf den Psalter, aber auch auf das Hohe Lied, Teile des Buchs Hiob und die Klagelieder des Jeremia, statt.[13]

Gerade die biblischen Schriften selbst dienen Dichtern immer wieder dazu, die Dichtkunst auch im Namen der Bibel zu rechtfertigen.[14] Auch Gryphius betont den poetischen Wert der Psalmen in der Vorrede für sein viertes Oden-Buch:

„Denn ich der Meynung gar nicht zugethan/ die alle || Blumen der Wolredenheit vnd Schmuck der Dichtkunst auß Gottes Kirche bannet/angesehen die Psalmen selbst nichts anders als Gedichte/ derer etliche übermassen hoch vnd mit den schönesten Arten zu reden/ die himmlischen Geheimnüß außdrucken/ wie daß ich anderer nicht erwehne/auß dem 19. 104/25/68. mehr denn Sonnen klar zu spüren.“[15]

Auch Luther gründet seine Rhetorikvorstellung vor allem in der Heiligen Schrift. Das biblische Sprechen ist für Luther rhetorisches Vorbild und Quell einer rhetorischen Erneuerung. Aus diesen Vorstellungen folgt ein neuer hermeneutischer Gebrauch der Bibel, der schon bei Augustin angelegt ist[16], der auch das Hören und Lesen der Heiligen Schrift als entscheidend ansieht und für eine Nachahmung (imitatio) der sich hier darstellenden Beredsamkeit, die untrennbar mit christlicher Weisheit verbunden ist, plädiert.[17] Luther argumentiert mit dem Wirken des Heiligen Geistes, der sich in der Heiligen Schrift selbst als Redner zeigt. Er bezeichnet ihn als den besten Rhetor und Dialektiker: „Ceterum spiritus sanctus optimus Rhetor et dialecticus est.“[18] und hebt auch sein rhetorisches Wirken in den Psalmen hervor. In einer Bemerkung zum 121. Psalm beschreibt Luther das rhetorische Sprechen des Heiligen Geistes: „Rhetoricatur igitur Spiritus sanctus iam, ut exhortatio fiat illustrior“[19] Luther stellt fest, dass der Heilige Geist den Menschen mit Bildern vor Augen führt, was sie sonst nicht begreifen könnten und so die Wirkung seiner Rede verstärkt. Das Ziel des Psalms ist die Tröstung des Menschen. Dieses bezeichnet Luther mehrmals mit dem rhetorischen Terminus, als exhortatio (= Trost, Ermahnung, Glaubensstärkung).[20]

Mit der Übersetzung des Psalters strebt Luther einen Paradigmenwechsel an. Die spätmittelalterliche Legenden- und Exempelliteratur soll zugunsten des biblischen Textes verdrängt werden. Die Lektüre der Bibel soll der geistlichen Erziehung der Gläubigen dienen. Hierbei kommt es Luther vor allem auf das verkündigte Wort und nicht auf berichtete Taten an.[21] Der Psalter ist für Luther von besonderem Wert, da er sich durch eine besondere Sprechhaltung auszeichnet. In ihm zeigen sich die verschieden Möglichkeiten einer Rede des Menschen mit Gott. Hier spielt Luthers Anthropologie eine wichtige Rolle.[22] In der Vorrede zum Psalter schreibt Luther:

„Es ist ia ein stummer Mensch gegen einem redenden, schier als ein halb todter mensch zu achten, und kein krefftiger noch edler werck am menschen ist, denn reden, Sintemal der mensch durchs reden von andern thieren am meisten geschieden wird, mehr denn durch die gestalt odder ander werck“.[23]

Für Luther ist die Redefähigkeit des Menschen also das entscheidende Herausstellungs-merkmal, das ihn einzigartig und besonders macht. Die Fähigkeit zur Sprache ist für Luther vor allem in der Beziehung des Menschen zu Gott begründet, die im Schöpfungsakt konstituiert wird. Die Besonderheit an der Schöpfung des Menschen besteht in der Art und Weise, wie er geschaffen wird. Der erste entscheidende Punkt ist für Luther die Schaffung des Menschen allein durch das Wort: „Durch nichts anderes als durch sein Wort macht Gott uns lebendig, bringt er uns hervor, ernährt er uns, erzieht, schützt, bewahrt uns und führt uns zum ewigen Leben.“[24] Der zweite wichtige Aspekt ist nun die Schaffung des Menschen nach dem Bild Gottes oder auch in Gottes Ähnlichkeit. In dieser Gottebenbildlichkeit begründet Luther sein Menschenbild. Dieser Aspekt sagt am meisten darüber aus, was der Mensch ist. Durch die Gottebenbildlichkeit erklärt sich das Sein des Menschen und somit auch seine Fähigkeit zur Sprache. Die Redefähigkeit des Menschen liegt in einem Gott begründet, der allein durch sein Wort handelt. Die Fähigkeit des Menschen zur Sprache führt den Menschen also auf direktem Weg zu Gott und dies bildet der Psalter in verschiedenen Möglichkeiten ab.

[...]


[1] Niefanger, Dirk: Barock. Lehrbuch Germanistik. Stuttgart 32012. S. 138ff.

[2] vgl. Viëtor, Karl: Geschichte der deutschen Ode. Darmstadt 21961.

[3] vgl. Kemper, Hans-Georg: Barock-Humanismus: Krisen-Dichtung. Tübingen 2006 (= Deutsche Lyrik der frühen Neuzeit, Bd. 4/I).

[4] vgl. Krummacher, Hans-Henrik: Der junge Gryphius und die Tradition. Studien zu den Perikopensonetten und Passionsliedern. München 1976.

[5] vgl. Kemper: Barock-Humanismus: Krisen-Dichtung [wie Anm. 3], S. 291f.

[6] Bach, Inka; Galle, Helmut: Deutsche Psalmendichtung vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Untersuchungen zur Geschichte einer lyrischen Gattung. Berlin 1989 (= Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker, Bd. 95), S. 173.

[7] vgl. Bach; Galle: Deutsche Psalmendichtung [wie Anm. 6], S. 173f.

[8] vgl. Bach; Galle: Deutsche Psalmendichtung [wie Anm. 6].

[9] Kühlmann, Wilhelm: Trost im Schatten der Macht. Zur lutherischen Psalterlektüre und Psalmdichtung des 16. Jahrhunderts. In: Glaube und Macht. Theologie, Politik und Kunst im Jahrhundert der Reformation. Hrsg. von Enno Bünz, Stefan Rhein, Günther Wartenberg. Leipzig 2005 (= Schriften der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Bd. 5), S. 219-232; leicht veränderte Fassung: Kühlmann, Wilhelm: Luthers Psaltervorrede von 1528 als poetologische Urkunde frühneuzeitlicher Lyrik und der lateinische Psalter des Eobanus Hessus. In: Vom Humanismus zur Spätaufklärung. Hrsg. von Wilhelm Kühlmann. Tübingen 2006, S. 44-56.

[10] In der Antike verhindert die hervorgehobene Stellung des Gesang eine einheitliche lyrische Gattungsbildung. Vom Gesang unterschied man nämlich die gesanglose Versdichtung wie die Jambik, das Epigramm und die Elegie. (Die enge Verbindung mit dem Gesang zeigt auch schon der Begriff Lyrik, der sich von dem griechischen Wort λύρα, einem Saiteninstrument, ableitet.) Erst als sich die Verbindung zum Gesang allmählich löst (bereits bei Horaz) ergeben sich für Theoretiker die Möglichkeit zur Zusammenordnung verschiedener Versgattungen. Zunächst entsteht so ein „genus mixtum“. Auch im 17. Jahrhundert gibt es noch keinen einheitlichen Begriff von Lyrik als kürzere Versdichtung, die sich durch eine bestimmte, einheitliche Sprechhaltung auszeichnet. (vgl. Kemper: Barock-Humanismus: Krisen-Dichtung [wie Anm. 3], S. 66f.)

[11] vgl. Kemper: Barock-Humanismus: Krisen-Dichtung [wie Anm. 3], S. 67f.; vgl. Kühlmann: Luthers Psaltervorrede [wie Anm. 9], S. 44.

[12] vgl. Kühlmann: Luthers Psaltervorrede [wie Anm. 9], S. 44f.

[13] vgl. Kühlmann: Luthers Psaltervorrede [wie Anm. 9], S. 44f.

[14] vgl. auch Dyck, Joachim: Athen und Jerusalem. Die Tradition der argumentativen Verknüpfung von Bibel und Poesie im 17. und 18. Jahrhundert. München 1977, S. 35-41.

[15] Gryphius, Andreas: Vorrede zum vierten Buch der Oden. In: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke. Band 1, Tübingen 1963, S. 96-101, hier: S. 97.

[16] Aurelius Augustinus (354-430 n. Chr.), der lange sehr erfolgreich Rhetorik unterrichtet, wendet sich im Jahre 387 dem Christentum zu und lässt sich taufen. Er vereinigt in sich also griechisch-römische Bildung und christlichen Glauben. In seinem Werk De doctrina christiana legt er dar, wie man die antiken Wissensdisziplinen, zum Beispiel die Rhetorik, für die christliche Lehre fruchtbar machen kann. Die ersten drei Bücher beschäftigen sich mit der Auffindung der Themen und sind im Prinzip eine Anleitung zur Interpretation der Heiligen Schrift. Das vierte beschäftigt sich dann mit der Darstellung des Aufgefundenen und Verstandenen. Interessant ist, dass er die Anwendung der Rhetorik auf die Heilige Schrift auch damit begründet, dass die Bibel selbst, zum Beispiel die Briefe des Apostels Paulus, rhetorisch gestaltet ist und als Vorbild für die eigene Beredsamkeit dienen sollte. (vgl. Ueding, Gert; Steinbrink, Bernd: Grundriss der Rhetorik. Geschichte – Technik – Methode. Stuttgart 52011. S. 50-54.)

[17] vgl. Oesterreich, Peter L.: 'Allein durchs Wort'. Rhetorik und Rationalität bei Luther. In: Religion und Rationalität. Hrsg. von Renate Breuninger, Peter Welsen. Würzburg 2000, S. 35.

[18] WA 31 II, 83, 12.

[19] WA 40 III, 59, 37.

[20] vgl. Stolt, Birgit: Martin Luthers Rhetorik des Herzens. Tübingen 2000, S. 48.

[21] Das Luther dem Wort Vorrang gibt wird auch deutlich wenn er von den Evangelien berichtet: „Weyl nu Johannes gar wenig werck von Christo, aber gar viel seyner predigt schreybt, […], ist Johannis Euangelion das eynige zartte recht hewbt Euangelion vnd den andern dreyen weyt weyt fur zu zihen und hoher zu heben.“ (WA DB 6, 10, 23-27) Luther rückt hier das Wort der Verkündigung in den Mittelpunkt, durch das Jesu seiner Meinung nach viel deutlicher wirkt als durch seine Wundertaten; Auch an den gängigen Erbauuungswerke seiner Zeit kritisiert er, dass sie viel von den Werken der Heiligen sprechen, aber „gar wenig […] von jren Worten sagen“ (WA DB 10 I, 100, 4f). (vgl. Kühlmann: Luthers Psaltervorrede [wie Anm. 9], S. 50.)

[22] vgl. Kühlmann: Luthers Psaltervorrede [wie Anm. 9], S. 49f.

[23] WA DB 10 I, 100, 10-14.

[24]nec enim alio quopian quam verbo suo nos vivificat, gignit, alit, educat, exercet, protegit, servat et triumphat in aeternam vitam. “, WA DB 5, 478, 1ff. (Übersetzung: Stolt: Martin Luthers Rhetorik des Herzens. S. 47); vgl. auch Gen 1,26 und Joh 1,1-3.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Psalmdichtung bei Andreas Gryphius. Die Ode "Domine usque quo"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
HS: Ausgewählte Lyrik des 17. Jahrhunderts
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
26
Katalognummer
V272372
ISBN (eBook)
9783656644743
ISBN (Buch)
9783656644767
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gryphius, Psalm 13, Psalmgedichte, geistliche Lyrik
Arbeit zitieren
Stefanie Bucher (Autor), 2014, Psalmdichtung bei Andreas Gryphius. Die Ode "Domine usque quo", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272372

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