Die Akzeptanz von eLearning Angeboten bei medizinischem Klinikpersonal

Hypothesenbildung auf Grundlage der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie und des Technology Acceptance Models


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

I. Einleitung

II. Erläuterung zentraler Begriffe
2.1 eLearning
2.2 Akzeptanz

III. Die subjektwissenschaftliche Lerntheorie (SLT) nach Holzkamp
3.1 Ausgewählte Aspekte der SLT
3.1.1 Begründetes Lernen
3.1.2 Operative und thematische Lernaspekte
3.1.3 Bewusstes Lernhandeln
3.1.4 Handlungsspielräume im Spannungsfeld lebensweltlicher Bedingungen
3.1.5 Expansives und defensives Lernen

IV. Das Technology Acceptance Model (TAM) nach Davis
4.1 Kernaussagen des TAM
4.2 Komponenten des TAM

V. Integration von subjektiven Variablen in das TAM
5.1 Lerngründe
5.2 Intendiertes Lernen
5.3 Handlungsspielräume
5.4 Expansive und defensive Akzeptanz

VI. Fazit

VII. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Technology Acceptance Model

Abbildung 2: Technology Acceptance Model 2

Abbildung 3: Technology Acceptance Model mit Ergänzung um interne Variablen

I. Einleitung

Der Fort- und Weiterbildungsbedarf in deutschen Krankenhäusern steht im Zeichen besonderer Herausforderungen der Personalentwicklung und des betrieblichen Bil- dungsmanagements. Drei Gründe untermauern diese Aussage, die detailliert und sta- tistisch aufbereitet bei Deloitte (2013) und Jung (2009) nachzulesen sind : Zunächst ist der sehr hohe Bedarf an Fort- und Weiterbildungen selbst zu nennen. Das liegt schlicht an der kurzen Halbwertszeit medizinischen Wissens. Darüber hinaus bringen aber auch neue oder veränderte Versorgungsrichtlinien einen regelmäßigen Fortbildungsbedarf mit sich.

Als zweiter Grund können gesundheitspolitische Entscheidungen angeführt werden, wie zum Beispiel die Umstellung der Leistungsvergütung auf ein Fallpauschalensystem seit den frühen 2000er Jahren. Sie erhöhen den Kostendruck auf Klinikbetreiber und ziehen zur Steigerung der Kosteneffizienz ein Maßnahmenbündel zur Rationalisierung der Arbeitsprozesse nach sich. Gleichzeitig müssen Kliniken, um im Konkurrenzkampf der Branche zu bestehen, ein hohes Maß an Behandlungsqualität nachweisen. Für Mitarbeiter1 bedeutet dies, dass sie ihr Wissen und ihre Handlungskompetenz mög- lichst effizient zum Einsatz bringen sollten, dass sie sich darüber hinaus im Ablauf der Arbeitsprozesse auskennen und dabei gleichzeitig eine hohe Expertise entwickeln müssen. Die Notwendigkeit von Fortbildungen ist auch hier offensichtlich.

Eine dritte Herausforderung des Fort- und Weiterbildungsbedarfs in deutschen Krankenhäusern stellt der zunehmende Fachkräftemangel vor allem im Bereich des Pflegedienstes und des ärztlichen Dienstes dar. Der notwendige Einsatz angelernter Aushilfen und die Integration qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland gehen oft mit erhöhtem Einarbeitungs- und damit Schulungsbedarf einher.

Bei Klinikverantwortlichen ist das Interesse, diesen dauerhaft umfangreichen Bedarf an Fort- und Weiterbildungen möglichst kostenschonend zu decken, verständlicherweise groß. Der Einsatz von zeitflexiblen, ortsunabhängigen und damit im Vergleich zu Prä- senzveranstaltungen kostengünstigeren eLearning Kursen scheint in diesem Zusam- menhang große Vorteile mit sich zu bringen (vgl. Management & Krankenhaus 2012, Succi & Cantoni 2008, S. 39).

Doch genügt diese kostenfreundliche, orts- und zeitflexible Attribuierung von eLearning Angeboten schon, um darauf gestützt den Einsatz dieser Lernform für alle Beteiligten erfolgreich zu gestalten? Die individuelle Akzeptanz von eLearning Angeboten bei Mit- arbeitern sollte gleichermaßen als bedeutender Faktor berücksichtigt werden, um sie bildungsstrategisch zielführend einzusetzen (Batalla-Busquets & Pacheco-Bernal 2013, S. 40, Davis 1989, S. 319).

In der vorliegenden Arbeit geht die Autorin der Frage nach, warum die Sichtweise und Akzeptanz der Mitarbeiter lerntheoretisch wirksam ist. Mit Bezug auf die subjektwis- senschaftliche Lerntheori e nach Klaus Holzkamp (1995) soll gezeigt werden, dass eLearning Angebote bei medizinischem Klinikpersonal auf begründbare persönliche Einstellungen und Präferenzen stoßen, die -so die Annahme- maßgeblich den Erfolg der unternehmensinternen Bildungs- und Personalentwicklungsstrategie beeinflussen (Kapitel III). Fünf lerntheoretische Aspekte werden eingehender erläutert und anschlie- ßend in das Technology Acceptance Model nach Davis (1986) integriert (Kapitel IV). Aus dieser Synthese von subjektwissenschaftlicher Lerntheorie und Technology Ac- ceptance Model lassen sich Hypothesen ableiten, die die weitere Forschung nach the- oriebildenden Begründungsmustern der Akzeptanz von eLearning Angeboten im Kran- kenhaus unterstützen (Kapitel V). Im Fazit der Arbeit werden die vorgestellten Hypo- thesen auf ihren Beitrag zur Akzeptanzforschung von eLearning in Krankenhäusern kritisch bewertet und daran anknüpfende Untersuchungen vorgeschlagen (Kapitel VI).

II. Erläuterung zentraler Begriffe

2.1 eLearning

eLearning (elektronisches Lernen) wird in der Literatur nicht einheitlich definiert. Je nach Untersuchungsgegenstand werden unterschiedliche Merkmale von eLearning betont, deren umfängliche Benennung an dieser Stelle nicht zur Schärfung des Begriffs beitragen würde. Deshalb wurde eine Auswahl an relevanten Eigenschaften getroffen, die den Begriff im Kontext der Themenstellung verdeutlichen.

eLearning ist unter anderem durch die Anwendung digitaler, inter- oder intranetbasier- ter Kommunikations- und Informationstechnologien gekennzeichnet, deren Einsatz in Unternehmen eine Lernkultur der Selbstverantwortlichkeit fördern soll (de Witt 2005, S. 1). Mitarbeiter haben die Möglichkeit, am Arbeitsplatz, zu Hause oder mobil auf eine online zugängliche Kursdatenbank zuzugreifen und deren Inhalte in Form von WBTs (Web-Based-Trainings) zu bearbeiten (Bachmann Tampouratzis 2009, S. 32). eLearn- ing Angebote sollten Wissens- und Lernprozesse effizienter gestalten, wobei aber nicht selten die Belange des Bildungscontrollings den Bedürfnissen der Mitarbeiter überge- ordnet werden, was Akzeptanzprobleme nach sich ziehen kann (vgl. Bürg & Mandl 2004, S. 4). Die Unterstützung der Lernenden kann synchron oder asynchron erfolgen, indem Kommunikationskanäle wie beispielsweise Chatrooms, eMail Dienste oder soci- al media Portale genutzt werden (ebd.). Im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen ist bei eLearning Angeboten die Kursabbruchquote in der Regel deutlich höher (Succi & Cantoni 2008, S. 39, Venkatesh & Bala 2008, S. 277). Zu bedenken sei dabei, dass eLearning eine hohe Kompetenz voraussetzt, um die Lernanforderungen selbständig zu organisieren und zu bewältigen (Succi & Cantoni 2008, S. 39).

2.2 Akzeptanz

Wissenschaftlich ist der Akzeptanzbegriff im Umfeld der sozialpsychologischen Einstel- lungs- und Verhaltensforschung angesiedelt. Akzeptanz wird nach Müller-Böling und Müller durch die Aspekte Einstellung und Verhalten näher beschrieben und ist darüber auch operationalisierbar (Müller-Böling & Müller 1986 in: Bürg & Mandl 2004, S. 5). Einstellung umfasst dabei eine affektive und eine kognitive Komponente und ist ein wichtiger Prädiktor des tatsächlichen Verhaltens (ebd.). Von besonderem Interesse ist nun die Frage nach Faktoren, die die Einstellung und somit das Verhalten beeinflus- sen. Mehrere Modelle stehen zur Betrachtung und Klärung dieser Zusammenhänge zu Verfügung. Im Hinblick auf das Thema und die Akteure dieser Arbeit wurde das Tech- nology Acceptance Model nach Davis ausgewählt. Akzeptanz wird darin als das Er- gebnis kausal verbundener Annahmen definiert, die schließlich in die Anwendung oder Ablehnung neuer Technologien münden (Davis 1986). Akzeptanz ist dabei nicht als statischer Terminus zu verstehen, sondern als Prozess, dem Davis durch hierarchi- sche und kausale Anordnung einzelner Faktoren und Variablen Ausdruck verleiht.

III. Die subjektwissenschaftliche Lerntheorie (SLT) nach Holzkamp

Vor dem bildungswissenschaftlichen Hintergrund dieser Arbeit soll zunächst die Aus- wahl der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie begründet werden. Gegenstand dieser Arbeit ist das betriebliche Lernen im Krankenhaus, gestützt durch den Einsatz elektronischer Medien. Als Hauptakteure stehen Mitarbeiter des ärztlichen Dienstes, des Pflegedienstes und der therapeutischen Abteilungen im Mittelpunkt der Betrachtung. Deren Bereitschaft, eLearning Angebote seitens des Arbeitsgebers zu akzeptieren und diese Lernform für berufliches Lernen zu nutzen, soll hinterfragt und näher untersucht werden. Lerntheoretisch müssen also die Subjektperspektive und die Mensch - Umwelt Interaktion abbildbar sein. Klaus Holzkamp legt mit der subjektwis- senschaftlichen Lerntheorie (SLT) einen Ansatz vor, der beide Anforderungen erfüllt.

3.1 Ausgewählte Aspekte der SLT

In den Abschnitten 3.1.1 bis 3.1.5 soll nun versucht werden, das Konstrukt "Akzeptanz" und die o.g. Akteure subjektwissenschaftlich zu fassen. Der lerntheoretische Ansatz Klaus Holzkamps wird damit auf eine konkrete Konstellation bezogen und ermöglicht die Hypothesenbildung in Kapitel V. Als Grundlage der Hypothesenbildung werden zunächst fünf Aspekte herausgearbeitet, die sich auf Kernaussagen der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie beziehen.

Obwohl diese Aspekte formal getrennt erscheinen, sind die darin angesprochenen In- halte sehr komplex miteinander verbunden. Es sollte also nicht der Eindruck entstehen, als handele es sich um eine differenzierte Erörterung der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie, die alle Bezüge einzelner Aspekte berücksichtigt. Hier geht es um An- haltspunkte späterer Hypothesen, weshalb bestehende Bezüge teilweise bewusst aus- geblendet werden.

Die Frage nach der Akzeptanz von eLearning Angeboten auf Seiten des medizinischen Krankenhauspersonals kann subjektwissenschaftlich nur aus der Perspektive der Akteure selbst erklärend beantwortet werden. Wissenschaftlich kann man sich dieser Perspektive hypothesenbildend nähern und mit Hilfe qualitativer Untersuchungsmethoden mögliche Begründungsmuster nachzeichnen und verstehen (Grotlüschen 2004, S. 69). Akzeptanz soll hier also nicht durch Bedingungs- und Verhaltensanalysen von Mitarbeitern von einem Beobachterposten aus objektiviert werden.

3.1.1 Begründetes Lernen

Anders als die lerntheoretischen Konzepte des Behaviorismus, Kognitivismus und auch des Konstruktivismus, die sich auf das Beobachten, Beschreiben und Bewerten der äußeren Bedingungen des Lernens verlegen, rückt die subjektwissenschaftliche Lerntheorie sinn- und bedeutungsvolle Beweggründe der Lernenden in den Mittelpunkt des bildungswissenschaftlichen Diskurses (Drees 2012, S. 107, Faulstich 2013, S. 97, Müller 2006, S. 347). Inhalte und Rahmenbedingungen des eLearning Angebotes, sei- en sie auch noch so durchdacht an den Mann und die Frau gebracht, bedingen nicht schon automatisch seine Akzeptanz und die damit unterstellte Lernbereitschaft. Diese kausale Verknüpfung greift nach Holzkamp zu kurz, um damit individuelle Lernhand- lungen zu erklären (Holzkamp 1995, S. 27ff.). Mitarbeiter verhalten sich zu diesen Be- dingungen, reagieren darauf und gehen damit um. Ungeachtet äußerer Arrangements und Absichten treffen elektronische Lernangebote auf subjektive Interessenslagen und emotional-motivationale Befindlichkeiten (Faulstich 2013, S.79, Schaal 2012, S. 23). Darin wurzelnd zeichnen sich subjektive Begründungsmuster ab, die das Akzeptieren und natürlich auch die fehlende Akzeptanz der Mitarbeiter verständlich und in ihrer Komplexität zugänglich machen.

Durch die Einnahme des forschenden Subjektstandpunktes in dieser Arbeit sollen sub- jektive Begründungsmuster zur Geltung gebracht werden, die die Entscheidung für oder gegen eLearning Angebote erklären. Das ermöglicht die Modellierung eines Integ- rationsprozesses von eLearning Angeboten in Krankenhäusern, der die Denkweise und Kontextgebundenheit von Mitarbeiter mitberücksichtigen kann und damit über das weit verbreitete (An)Reiz-Reaktions Schema hinausgeht. Diesem Schema zufolge ist menschliches Lernen von objektivierbaren und operationalisierbaren Reizen bedingt. Letztlich führt diese Sichtweise zu einer Auffassung, wonach die Gestaltung und Di- daktisierung der Lernumgebung (oder auch die programmatische Ablehnung jeglicher Gestaltung), das Lernen bewirken könnten. Dabei entziehen sich subjektive Gründe zu lernen dem Beobachterblick. Holzkamp plädiert jedoch für die wissenschaftliche Er- kundung dieser Lerngründe, er ruft den "Standpunkt des Subjekts" als "Standpunkt der Forschung" (Holzkamp 1995, S. 27) aus und spricht damit den "externalistischen", "in- struktionistischen" und "deterministischen" Lerntheorien der Vergangenheit ihren Er- klärungswert ab (Faulstich 2013, S. 37 ff.).

Spätestens wenn es um die Erklärung einer mutmaßlich unterschiedlichen Akzeptanz bei den Berufsgruppen der Ärzte, der Pflegekräfte und der Therapeuten ginge, würde die bloße Orientierung am Lernarrangement und seinen äußeren Gegebenheiten kaum darüber aufklären können, worin genau nun diese Unterschiede begründet liegen. Si- cher wären empirische »Wenn-Dann« Erhebungen ein notdürftiger Behelf, um die Re- aktion des Krankenpflegers von der des Arztes zu unterscheiden. Erklärungswert könnte dieser empirisch-kausalen Verknüpfung jedoch nicht zugeschrieben werden. Entsprechend "ratlos" könnten Versuche enden, die eLearning Angebote den einzel- nen Berufsgruppen anzupassen.

Die Akzeptanz von eLearning Angeboten ist untrennbar mit den subjektiven Interessen der Mitarbeiter verbunden. Mitarbeiter haben ihre „guten Gründe“, Lernangebote wahrzunehmen oder abzulehnen (Drees 2012, S.104). Sie handeln mit sich selber aus, ob sie das Angebot annehmen sollen oder nicht, ob ihnen die Entscheidung nutzt oder schadet (Holzkamp 1995, S. 25). Folglich muss nach diesen biographie- und kontextabhängigen Gründen gefragt werden. Eine Stoßrichtung der späteren Hypothesenbildung bemüht sich also um Aufklärung der Gründe, wieso sich Mitarbeiter eLearning Kurse zuwenden, diese ablehnen oder unentschlossen bleiben.

3.1.2 Operative und thematische Lernaspekte

Der zweite der fünf ausgewählten Aspekte bezieht sich auf die zum Teil übertriebenen Erwartungen, die an das Lernen mit elektronischen Medien gestellt werden. Obwohl die Versprechungen der eLearning Dienstleister eine enorme Effizienzsteigerung im Bereich der betrieblichen Weiterbildung ankündigten, blieben die Erfolge häufig aus (Grotlüschen 2004, S. 68, Venkatesh & Bala 2008, S. 274).

[...]


1Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beiderlei Geschlecht. Aus Gründen der besseren Lesbar- keit wurde auf die Nennung der männlichen und weiblichen Form verzichtet.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Akzeptanz von eLearning Angeboten bei medizinischem Klinikpersonal
Untertitel
Hypothesenbildung auf Grundlage der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie und des Technology Acceptance Models
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für Bildungswissenschaften und Medienforschung)
Veranstaltung
Modul 3D
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V272535
ISBN (eBook)
9783656647508
ISBN (Buch)
9783656647461
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Learning, Subjektwissenschaftliche Lerntheorie, Technology Acceptance Model, Davis, Krankenhaus, Personal, Personalentwicklung, Bildungswissenschaften, Lebenslanges Lernen, Holzkamp
Arbeit zitieren
Ellen Dietrich (Autor), 2014, Die Akzeptanz von eLearning Angeboten bei medizinischem Klinikpersonal, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272535

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