Die Arbeit setzt sich mit kulturwissenschaftlichen Thesen zum Verhältnis von Magie und Religion auseinander. Ein Fokus wird dabei auf die jüdisch-christliche Tradition gesetzt. Die entwickelten Thesen werden dann mit literaturwissenschaftlicher Methode auf das Fantasygenre, insbesondere Fantasyrollenspiele am Beispiel "DSA", angewendet.
Dabei wird versucht die literarischen Vorbilder für Magie in der Fantasy herauszuarbeiten.
Inhaltsangabe
Einleitung
Das Verhältnis von Religion und Magie
Magie und Religion in einer Fantasyrollenspielwelt
Madas Frevel
Magier
Die Religion bei DSA
Heidentum bei DSA
Schluss
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Wie wird das Verhältnis von Magie und Religion in „DSA“ dargestellt?
Die Arbeit untersucht kulturwissenschaftliche Thesen zum Spannungsfeld zwischen göttlichem Wirken (Religion) und menschlicher Zauberkraft (Magie) in der Spielwelt.
Was ist „Madas Frevel“?
Dies ist ein zentraler Mythos in der Welt von DSA, der den Ursprung der Magie und deren ambivalentes Verhältnis zu den Göttern erklärt.
Gibt es reale Vorbilder für die Magie in DSA?
Ja, die Arbeit zieht Vergleiche zur jüdisch-christlichen Tradition und anderen historischen Vorstellungen von Magie und Religion.
Wie unterscheidet sich Heidentum von der organisierten Religion in DSA?
Die Untersuchung beleuchtet verschiedene Glaubenssysteme innerhalb der Spielwelt und deren literarische sowie historische Wurzeln.
Welchen Stellenwert haben Magier in der Gesellschaft von DSA?
Magier werden als Gelehrte betrachtet, deren Handeln oft im Konflikt mit kirchlichen Lehren oder moralischen Gesetzen steht.
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- Gordon Nies (Author), 2013, Das Verhältnis von Magie und Religion am Beispiel des Fantasyrollenspiels "Das schwarze Auge", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272598