Wohlstand und Innovation. Eine Benchmarking-Analyse ausgewählter EU-Länder


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

31 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 EINLEITUNG
1.1 Ausgangspunkt
1.2 Forschungsfrage
1.3 Vorgehensweise

2 DIE METHODE BENCHMARKING
2.1 Anwendung und der Prozess

3 WOHLSTAND
3.1 Definition
3.2 geschichtliche Entwicklung des Begriffs
3.3 kritische Betrachtung unterschiedlicher Indikatoren
3.4 Festlegung der Indikatoren

4 INNOVATION
4.1 Definition und theoretischer Rahmen
4.2 Messung von Innovationsleistung
4.3 Festlegung der Indikatoren

5 INNOVATION
5.1 Ergebnisse
5.2 Auswertung

6 FAZIT UND KRITISCHE BETRACHTUNG DER UNTERSUCHUNG

7 ANHANG I

8 LITERATURVERZEICHNIS

Verzeichnis der Abbildungen

Abb. 1: Entwicklung des realen Pro-Kopf-BIP

Abb. 2: Entwicklung des Gesamtinnovationsystems

Abb. 3: Arbeitnehmer in den Sektoren Hoch- und Mitteltechnologie sowie wissensintensive Dienstleistungen

Verzeichnis derTabellen

Tab. 1: Indikatorentabelle

Tab. 2: Korrelationsmatrix GINI Koeffizient

Tab. 3: Korrelationsmatrix BIP pro Kopf.

Verzeichnis des Anhangs

Anhang I: Wertetabelle

Verzeichnis der Abkurzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Ausgangspunkt

In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen und einer stetig steigenden Weltbevölkerung wird es für die führenden Wirtschaftsnationen wie Deutschland zunehmend schwieriger werden ein nachhaltiges Wachstum der Volkswirtschaft und somit Wohlstandes zu generieren.

Deutschland aber auch die übrigen Weltwirtschaftsmächte müssen sich in dem härter werdenden Wettbewerb mit den Schwellen- und Entwicklungsländern beweisen. So hat sich beispielsweise China „in nur etwas mehr als drei Jahrzehnten [...] von einem Land am Rande von Chaos und Bankrott zu einem weltweiten wirtschaftlichen Zugpferd entwickelt.“[1] Im Zuge dieser Entwicklung hat sich das Pro-Kopf-Einkommen verdreizehnfacht, was mehr als 350 Millionen Menschen aus der Armut befreite. Auch ist China mitlerweile die weltgrößte Exportnation und hat Japan den Platz der zweitgrößten Wirtschaftsmacht abgerungen.[2] Die Tatsache an sich, dass die Schwellen- und Entwicklungsländer in den Wettbewerb mit den alten Wirtschaftsmächten treten, sollte noch keinen Anlass zu Sorge geben, immerhin konstatierte bereits Ludwig Erhard in seinem Buch „Wohlstand für Alle“, dass „das erfolgversprechendste Mittel zur Erreichung und Sicherung jeden Wohlstandes [...] der Wettbewerb“[3] ist. Dies impliziert jedoch, dass eine Volkswirtschaft wettbewerbsfähig sein muss, um Wohlstand zu generieren.

Die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft wird laut dem Öknomen Trabold durch vier Faktoren determiniert. Die Attraktivität für Kapital (ability to attract), die Anpassungsfähigkeit an Nachfrage- und Angebotsänderungen am Weltmarkt (ability to adjust) , die Fähigkeit zu verkaufen (ability to sell) und die Fähigkeit ein hohes Realeinkommen zu erzielen (ability to earn).[4] Wobei in der Literatur die ability to earn oft als ein Produkt der anderen Fähigkeiten gesehen wird und in neueren Ausarbeitungen eine Erweiterung des Modells um die ability to innovate (Innovationsfähigkeit) sowie ability to productivity vorgenommen wurde.[5] Michael E. Porter geht hingegen noch einen Schritt weiter. Im Global Competitveness Report 2008 schreibt er: „Prosperity is determined by the productivity of an economy, which is measured by the value of goods and services produced per unit of the nation’s human, capital, and natural resources.“[6] Aus dieser Aussage lässt sich ableiten, dass die Wettbewerbsfähigkeit ein direktes Ergebnis der Produktivität ist.

Ferner geht Porter mit der Aussage auch schon auf die Bestimmung der Produktivität ein. Demnach kann die Produktivität durch die Produktion möglichst hochwertiger Güter unter möglichst geringem Einsatz der drei Produktionsfaktoren (Boden/Resourcen, Arbeit und Kapital) gesteigert werden. „Ganz allgemein versteht man unter „Produktivität“ den Quotienten aus Produktionsergebnis (Ausbringung, Output) und einem, mehreren oder allen zur Produktion eingesetzten Produktionsfaktoren (Einsatz, Input).“[7] Folgt man dieser Definition so lässt sich erkennen, dass die Steigerung der Produktivität nur auf drei Arten erhöht werden kann:

1. ) Verringerung des Inputs bei gleichbleibendem oder steigendem Output
2. ) Steigerung des Outputs bei gleichbleibendem Input
3. ) Erhöhung des Inputs und überproportional steigendem Output

Betrachtet man dieses Ergebnis im Kontext des prognostizierten Bevölkerungsrückgangs (damit Rückgang des Faktors Arbeit) in Deutschland und der zunehmenden Knappheit an Ressourcen wie z.B. Erdöl, so kommt man zwangsläufig zur Einsicht, dass nur über Veränderung der Produktionsprozesse und durch neue Arbeits- und Gesellschaftsmodelle, also nur durch Innovationen eine weitere Steigerung der Produktivität möglich ist.

1.2 Forschungsfrage

Die Ausgangssitutation verdeutlich, dass zwischen dem Wohlstand einer Volkswirtschaft und der Innovativität einer Volkswirtschaft ein Zusammenhang besteht muss. Im Rahmen dieser Arbeit soll anhand dieses vermuteten Zusammenhang untersucht werden, ob Deutschland gemessen an seiner Innovationsleistung ein entsprechendes Maß an Wohlstand besitzt.

1.3 Vorgehensweise

Zur Bearbeitung der Forschungsfrage soll ein Benchmarking zwischen verschiedenen Länder vorgenommen werden. Deutschland soll anhand von Kennzahlen des Wohlstands und der Innovativität mit ausgewählten EU Ländern verglichen werden. Dazu wird zunächst einmal die Methodik des Benchmarking genauer beschrieben und erläutert. Ausgehend von diese Methode werden dann im darauffolgendem Abschnitt die Begriffe Wohlstand und Innovation definiert, disskutiert und Kennzahlen zur Beschreibung festgelegt. Der sich daran anschließende Abschnitt der Hausarbeit befasst sich mit der Erhebung der empirischen Daten sowie deren Auswertung. Im letzen Abschnitt wird es dann um die kritische Auseinandersetzung mit dem Ergebnis des Benchmarkings gehen und es soll ferner eine Zusammenfassung der Gesamtarbeit vorgenommen werden.

2 Die Methode - Benchmarking

2.1 Ursprünge und Definition

Die Ursprünge des Benchmarking gehen in die achtziger und neunziger Jahre zurück in denen die US amerikanischen Unternehmen feststellen mussten, dass eine Vielzahl japanischer Produkte deutlich preiswerter und oftmals qualitativ höherwertiger waren.[8] Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Japaner resultierte nicht aus bloßer Nachahmung, sondern entstand aus der Kombination von verschiedenen neuen Methoden, Praktiken und Prozessen. Die Praktik der Japaner, branchenübergreifend nach Ansatzpunkten für Methoden und Verfahrensweisen zu suchen, war ein sich fortlaufend wiederholender Prozess, welcher das Sichten, Zusammenfassen und Anpassen umfasste.[9] Will man diese Methode auf ihre wesentlichstes Ziel reduzieren, so kann man Benchmarking als die Suche nach den besten Praktiken, die zu Spitzenleistungen führen, definieren.[10] Mit dieser Definition nach Robert C. Camp wird auch klar, warum das Benchmarking als Methodik für diese Arbeit besser geeignet ist, als ein reiner Vergleich der erhobenen Daten. Benchmarking geht in der Analyse weiter, die Feststellung, dass ein Vergleichspartner besser ist, wird um die Untersuchung nach den Ursachen ergänzt. Ferner sollen Wege gefunden werden, ein evtl. festgestelltes Gap zu schließen.

2.1 Anwendung und der Prozess

Robert C. Camp teilt den Benchmarkingprozess in die fünf Phasen Planung, Analyse, Integration, Aktion und Reife ein.[11] Dieses sich eher an den Benchmarkingprozess für Industrieunternehmen wendende Fünf-Phasen-Modell geht jedoch über die für diese Arbeit benötigten Prozesschritte hinaus, so dass im Folgenden nur die Phase der Planung und der Analyse beschrieben werden.

Die Planungsphase dient der Vorbereitung des Benchmarkingprozesses unter zur Hilfenahme der üblichen Schritte einer jeden Planentwicklung. Im ersten Schritt wird geklärt was dem Benchmarkingprozess unterzogen werden soll. Der zweite Schritt ist die Suche nach dem Vergleichsobjekt. Im dritten Schritt der Planungsphase erfolgt die Klärung auf welche Weise die relevanten Vergleichsdaten und -informationen erhoben werden.[12] Das Benchmarking soll in dieser Arbeit den Vergleich verschiedener Staaten mit Deutschland zum Zweck haben und deren Leistungsfähigkeit unter den Gesichtspunkten Wohlstand und Innovativität untersuchen. Als Vergleichsobjekte neben Deutschland sollen verschiedene Länder der EU dienen. Diese werden nach den Kriterien hoher Wohlstand und hohe Innovationsleistung ausgesucht und durch ein Land mit relativ gleichem Wohlstandniveau und gleicher Innovationsleistung ergänzt. Nachdem die Planungen abgeschlossen und die notwendigen Daten erhoben wurden, folgt die Analysephase. Diese umfasst das Verstehen sowohl der eigenen Prozesse als auch der Prozesspraktiken der Benchmarkingpartner. Unter den Fragestellungen: „Sind die Benchmarkingpartner besser?“, „Warum sind sie besser?“, „Wie viel sind sie besser?“ und „Wie können ihrer Praktiken auf die eigenen Verhältnisse angepasst oder übernommen werden?“ werden die Daten verglichen. Durch diesen Vergleich können drei unterschiedliche Leistungslücken identifiziert werden. Eine positive, welche eine Mehrleistung der eigenen Prozesse meint, eine negative, welche eine Minderleistung in den eigenen Prozessen bedeutet oder auch pari, welches gleiches Leistungsvermögen der verglichenen Prozesse ausdrückt.[13]

Die Erhebung und Auswertung der Daten bedingt jedoch (wie bereits im Rahmen der Beschreibung der Planungsphase erwähnt), dass festgelegt wird, was einem Benchmarking unterzogen wird. Die Begriffe Wohlstand und Innovation an sich sind nicht ohne weiteres quantifizierbar. In den nächsten zwei Abschnitten soll es daher zunächst um die Definition, Entwicklung und Messbarkeit von Wohlstand und Innovation gehen. Ziel ist es anhand von noch festzulegenen Indikatoren den Wohlstand und die Innovativität von Deutschland sowie den zu vergleichenden Ländern ermitteln zu können.

3 Wohlstand

Der Bestimmung des Wohlstandes einer Nation sind zahlreiche Bücher gewidmet. Sowohl die Meßmethoden als auch die theoretischen Grundlagen unterlagen im Laufe der Jahrhunderte zahlreichen Änderungen und Entwicklungsprozessen. Um den Begriff des Wohlstandes besser greifbar zu machen, soll im Folgendem eine Definitionen gefunden und auf die geschichtliche sowie aktuelle Entwicklung eingegangen werden, um abschließend unter kritischer Abwägung ein für diese Arbeit anzuwendendes Wohlstandsmaß festzulegen.

3.1 Definition

„Wohlstand im ökonomischen Sinn ist der Grad der Versorgung von Personen, privaten Haushalten oder der gesamten Gesellschaft mit Gütern und Dienstleistungen. Dieser materielle Wohlstand oder Lebensstandard wird für eine Volkswirtschaft meist anhand einer Sozialproduktgröße (z.B. Bruttoinlandsprodukt oder Pro-Kopf-Einkommen) gemessen. Im weiteren Sinne wird darüber hinaus auch das persönliche Wohlbefinden im Sinne von Lebensqualität verstanden.“[14] Diese eher technisch anmutende Definition zeigt bereits die größte Problematik der Wohlstandsmessung auf, geht sie doch auch darauf ein, dass Wohlstand mehr als nur die materielle Ebene berüht. Während der materielle Wohlstand über objektiv bewertbare Indikatoren gemessen wird, kann das persönliche Wohlbefinden und die selbst empfundene Lebensqualität als subjektiv wahrgenommender Wohlstand nur schwerlich messbar oder objektiv vergleichbar gemacht werden. Die im Rahmen der zitierten Definition so selbstverständlich scheinende Erwähnung der Lebensqualität und des Wohlbefinden ist darüber hinaus eine Farcette der Wohlstandsmessung, deren Notwendigkeit erst spät im laufe der gesellschaftlichen Entwicklung anerkannt wurde. In der Moderne galt das Sozialprodukt, welches als Summe der marktbewerteten Endprodukte definiert wird, lange Zeit als vorherreschendes Wohlstandsmaß.[15]

3.2 geschichtliche Entwicklung des Begriffs

Historisch gesehen hat die Entwicklung des Begriffs Wohlstand bezogen auf eine ganze Volkswirtschaftjedoch noch keine lange Geschichte hinter sich. Sowohl im Altertum als auch im Mittelalter, in welchen eher eine Subsistenzwirtschaft vorherrschte, war der Wohlstandbegriff stark mit einem gottgefälligen Leben verbunden.[16] Die Messung des Wohlstandes eines ganzen Volkes bzw. einer Nation machte unter diesen Beedinungen folglich keinerlei Sinn. Wirklicher Handel konnte bei einer Fixierung auf den Selbsterhalt und die Selbstversorgung nicht florieren, so dass über die in den Höfen oder Haushalten produzierten und selbst konsumierten Güter hinaus nur wenig Überschuss auf den Märkten angeboten werden konnte.

„Erst der Utilitarismus Jeremy Benthams (1748 - 1832) wandte sich erklärtermaßen und konsequent dem Diesseits zu und fasste im 18. Jahrhundert die Kategorie des Glücksstrebens aller ins Auge“[17] Dieser Denkansatz zeigt gleich drei Neuheiten auf: zum einem die Abkehr von der Fokusierung auf den Wohlstand des Herrschers, zum Zweiten die ganzheitliche Betrachtung vieler Menschen und zum Dritten die Verbindung des eher philosophischen Glücksbegriffs mit dem eher matriallistisch geprägten Begriff Wohlstand.

Die Entwicklung des modernen Messansatzes des Sozialproduktes resultierte nicht zu letzt aus den gesellschaftlichen Umwälzungen der französischen Revolution und dem Urwerk des modernen Kapitalismus der Arbeit von Adam Smith, welcher 1776 in seinem Werk „Vom Wohlstand der Nationen“ das marktwirtschaftliche Handel erstmals systematisch darstellte.[18] Dieses beschrieb auch die arbeitsteilige Organisation der Produktion, welche den Ausgangspunkt für die industrielle Revolution in Europa bot. Im 19. Jahrhundert wurden Produktion und Produktionssteigerung zu den gesellschaftlich zentralen Werten und Wachstum der Schlüsselbegriff für Fortschritt.[19] Dieser Abriß der historischen Entwicklung des Wohlstandsbegriffes zeigt bereits, dass ein Wohlstandsmaß unterschiedliche Dimensionen berücksichtigen sollte, um eine realistische Aussagekraft zu haben.

3.3 kritische Betrachtung unterschiedlicher Wohlstandsmaße

Um eroieren zu können, welches Wohlstandmaß sich für diese Arbeit eignet sollen im Folgenen einige Wohlstandsmaße kritisch disskutiert werden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als bekanntester Wohlstandindikator soll hierzu als Ausgangsbasis der Disskusion dienen.

„Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird in jeweiligen Preisen und preisbereinigt (Deflationierung mit jährlich wechselnden Vorjahrespreisen und Verkettung) errechnet. Auf Vorjahrespreisbasis wird die "reale" Wirtschaftsentwicklung im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt. Die Veränderungsrate des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) dient als Messgröße für das Wirtschaftswachstum der Volkswirtschaften. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist damit die wichtigste Größe der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen [...]“[20] Da das BIP ein aggregierter Wert ist, kann es für einen Vergleich nur schwerlich genutzt werden. So haben Länder mit geringerer Bevölkerung in der Regel auch ein kleineres BIP. Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, ist daher die Anwendung des Pro-Kopf-BIP angezeigt.

[...]


[1] Pilny, Karl Reid, Gerard: Asiens Energiehunger: Rohstoffe am Limit, München: FinanzBuch Verlag, 2011, S. 120 f.

[2] Vgl.ebdS.121

[3] Erhard, Ludwig: Wohlstand für Alle, Düsseldorf: Econ-Verlag, 1957, S. 7

[4] Vgl. Trabold, Harald : Die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft, in: DIW Vierteljahresheftezur Wirtschaftsforschung, DIW, 1995, S. 182

[5] Simon, Silvia: Internationale Wettbewerbsfähigkeit des Fürstentums Liechtenstein, Arbeitspapier Nr.12, Liechtenstein-Institut, 2007, S. 5

[6] div, Global Competitiveness Report 2008-2009: World Economic Forum 2008, S. 45 Elektronische Ressource unter: http://www.weforum.org/pdf/GCR08/GCR08.pdf (letzter Abruf: 08.06.2013)

[7] Cantner, Uwe Krüger, Jens Hanusch, Horst: Produktivitäts- und Effizienzanalyse, Berlin Heidelberg: Springer-Verlag, 2007, S. 2

[8] Vgl. Camp, Robert: Benchmarking, München und Wien: Carl Hanser Verlag, 1994, S. Vorwort X

[9] ebd.S. VorwortXl

[10] ebd. S. 16

[11] Vgl. Camp, Robert: Benchmarking, München und Wien: Carl Hanser Verlag, 1994, S.21

[12] Vgl. ebd. S. 22

[13] Vgl. Camp, Robert: Benchmarking, Münchenund Wien: Carl Hanser Verlag, 1994, S. 23

[14] Duden Wirtschaft von Abis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Berufund Alltag. 5. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2013 Elektronische Ressource unter: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21170/wohlstand (letzter Abruf: 18.06.2013)

[15] Vgl. Reich, Utz-Peter Stahmer, Carsten: Gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsmessung und Umweltqualität, Berlin und New York: Campus Verlag, 1983, S. 6

[16] Vgl. Bendixen, Peter: Zivilisationswende - Technischer Fortschritt und Wohlstand unter Stress, Wiesbaden: SpringerVS Verlag, 2012, S.195

[17] ebd. S. 195

[18] Vgl. Bendixen, Peter: Zivilisationswende - Technischer Fortschritt und Wohlstand unter Stress, Wiesbaden: SpringerVS Verlag, 2012, S.195

[19] Vgl. Reich, Utz-Peter Stahmer, Carsten: Gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsmessung und Umweltqualität, Berlin und New York: Campus Verlag, 1983, S. 6

[20] Statistisches Bundesamt, Elektronische Ressource unter: https://www.destatis.de/DE/Meta/AbisZ/BIP.html (letzter Abruf: 23.06.2013)

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Wohlstand und Innovation. Eine Benchmarking-Analyse ausgewählter EU-Länder
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
31
Katalognummer
V273447
ISBN (eBook)
9783656656821
ISBN (Buch)
9783656656814
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wohlstand, innovation, eine, benchmarking-analyse, eu-länder
Arbeit zitieren
Martin Brinckmann (Autor), 2013, Wohlstand und Innovation. Eine Benchmarking-Analyse ausgewählter EU-Länder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273447

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