Der Wolf und seine Wahrnehmung in der heutigen Gesellschaft. Ein Thema für den Sachunterricht

in der 4. Klasse der Grundschule


Bachelorarbeit, 2014

59 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Rahmenbedingungen der Unterrichtseinheit
2.1 Der Perspektivrahmen des Sachunterrichts
2.2 Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichts
2.3 Verankerung der Unterrichtseinheit im Kerncurriculum NRW
2.4 Kompetenzerwartungen

3. Konzeption der Unterrichtseinheit Wolf
3.1 Grundlegende Vorüberlegungen zu der Unterrichtseinheit
3.2 Lernvoraussetzungen
3.3 Sachanalyse
3.4 Didaktische Analyse einer Unterrichtseinheit
3.4.1 Die didaktische Reduktion
3.4.2 Lernziele
3.5 Methodische Analyse

4.Darstellung der Unterrichtssequenzen mit didaktisch-methodischem Kommentar
4.1 Der Wolf
4.2 Der Wolf und seine Eigenschaften
4.3 Der Wolf in Märchen und Mythen
4.4 Der Wolf im Moortal
4.5 Diskussionsleitfaden
4.6 Besuch im Zoo
4.7 Ausblick möglicher, weitere Stunden

5. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Der Wolf stellt allezeit dem Menschen nach und würde ihn, wenn er könnte, mit Vergnügen zerfleischen, selbst wenn er keinen Hunger hat“

Mit dieser Aussage fällt die Gelehrte Hildegard von Bingen ein klares Urteil über den Wolf. Sie gibt dabei zugleich die Vorstellungen und Vorurteile der Menschen über ein Tier wieder, welches seit Urzeiten zusammen mit dem Menschen die Natur besiedelt.

Dabei ist der Wolf ein sehr interessantes Tier. Er verfügt über ein hoch entwickeltes Sozialverhalten und seine Fähigkeiten bei der gemeinschaftlichen Jagd sind überaus beeindruckend. Kinder und Jugendliche kennen den Wolf heute meist nur aus der Literatur. In Märchen und Mythen wird er als ein gefräßiges und arglistiges Tier dargestellt. Weniger bekannt sind die Merkmale eines Wolfes in der freien Natur. Durch Medienberichte werden Vorurteile und Ängste oft weiter geschürt und verstärkt, sobald einzelne Tiere oder Wolfsrudel in besiedeltem Gebieten gesichtet werden. So auch in der Lüneburger Heide.[1] Das Ziel, der hier beschriebenen Unterrichtseinheit, ist es, die vorherrschenden Ängste und Vorstellungen aufzugreifen. Es wird über den Wolf aufgeklärt, um so ein altes, überkommendes Verständnis vom Wolf aufzubrechen und junge Menschen zum Nachdenken und Reflektieren anzuregen. Die vorliegende Bachelorarbeit stellt eine mögliche Unterrichtseinheit zu dem Thema: Der Wolf und seine Wahrnehmung in der heutigen Gesellschaft für die vierte Klasse vor.

Zunächst sollen hierfür die grundlegenden Rahmenbedingungen geklärt werden. Dabei wird auf den nordrhein-westfälischen Kernlehrplan Sachunterricht Bezug genommen. Dies bildet den rechtlichen Rahmen der Unterrichtseinheit und ihrer Konzeption. Außerdem werden Möglichkeiten des fächerübergreifenden Sachunterrichts dargestellt. Hieran schließen sich die Erläuterungen der Kompetenzerwartungen. Das Kapitel Konzeption der Unterrichtseinheit Wolf umfasst die Lernvoraussetzungen, Grundlegende Vorüberlegungen, die Sachanalyse sowie die didaktische Analyse. Anschließend werden die einzelnen Unterrichtsstunden im Detail dargestellt und erklärt. Zum Schluss folgt eine Reflektion der Unterrichtseinheit.

Diese schließt eine Bewertung der Unterrichtseinheit mit ein.

2. Die Rahmenbedingungen der Unterrichtseinheit

In dem folgenden Kapitel geht es darum, die Rahmenbedingungen der Unterrichtseinheit aufzuzeigen und aufzuschlüsseln. Hierfür soll zunächst der Perspektivrahmen des Sachunterrichts behandelt werden. Die Unterrichtseinheit wird hier eingeordnet. Daran anschließend werden Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichts aufgegriffen und kurz dargestellt. In einem nächsten Schritt wird die Unterrichtseinheit im Kernlehrplan von Nordrhein-Westfalen verortet. Um anschließend den Unterricht umfassender darstellen zu können, werden abschließend noch die Kompetenzerwartungen kurz dargelegt.

2.1 Der Perspektivrahmen des Sachunterrichts

Eine gute Unterrichtseinheit im Sachunterricht sollte in Bezug auf den Inhalt und der Forderung nach grundlegender Bildung vielen Ansprüchen gerecht werden.

Die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) hat im Jahr 2001 einen Beitrag zu Planungs- und Durchführungskriterien für den handlungs- und kompetenzorientierten und naturwissenschaftlichen Sachunterricht formuliert.[2]

Demnach soll der Sachunterricht so gestaltet sein, dass die Kompetenzen und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler[3] erfolgreich gefördert werden. Es sollen neben dem verantwortungsvollen Handeln auch kognitive und praktische Fertigkeiten gefördert werden. Des Weitern sollen die motivationalen, volitionalen und soziale Fähigkeiten und Kompetenzen der SuS angeregt werden.[4]

Hierfür wurde ein fünfstufiges Kompetenzmodell entwickelt. Dies ist in perspektivbezogene Themenbereiche und Denk-, Arbeits- und Handlungsweise (DAH) gegliedert.

Die Themenperspektiven sind wie folgt untergliedert:

Sozialwissenschaftliche Perspektive (Politik-Wirtschaft-Soziales)

Naturwissenschaftliche Perspektive (belebte und unbelebte Natur)

Geographische Perspektive (Räume, Naturgrundlagen, Lebenssituationen)

Historische Perspektive (Zeit und Wandel)

Technische Perspektive (Technik und Arbeit)[5]

Im Folgenden soll die geplante Unterrichtseinheit hinsichtlich dieser Vorgaben analysiert werden. Hierbei soll auf die Aspekte aufmerksam gemacht werden, die bei der Planung von besonderer Bedeutung sind.

Die Unterrichtseinheit Der Wolf und seine Wahrnehmung in der heutigen Gesellschaft lässt sich diesen verschiedenen Perspektiven, wie folgt, zuordnen. Zum einen kann die Lektion in die naturwissenschaftliche Perspektive eingeordnet werden. Hier kann das Spannungsfeld Mensch und Natur verdeutlicht werden. Das Konfliktpotenzial soll wahrgenommen und identifiziert werden. Des Weiteren werden mögliche Lösungsansätze behandelt. Dies soll in der fünften und sechsten Unterrichtsstunde geschehen. Zudem sollen die SuS Konsequenzen aus den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen für das natürliche Gleichgewicht ableiten und die direkten Wirkungszusammenhänge zu ihrer eigenen Lebenswelt erkennen.

Die Unterrichtseinheit lässt sich auch in die geographische Perspektive einfügen. Hier stehen Räume, Naturgrundlagen und Lebenssituationen im Mittelpunkt.[6] Durch eine intensive Auseinandersetzung wird das Bild von der Natur, ihrer Pflanzen- und Tierwelt in das Leben der Kinder integriert. Sie erweitern ihre Kenntnisse hinsichtlich der natürlichen Lebensräume und den verschiedenen Lebensweisen der Tiere. Dies geschieht in den ersten Stunden der Unterrichtseinheit, in denen die SuS sich die einzelnen morphologischen Aspekte des Wolfes bewusst machen. Auch die historische Perspektive wird in dieser Unterrichtseinheit angesprochen. Die SuS erkennen die Entwicklung von Einstellungen und Werten über die Zeitgeschichte. Sie entwickeln ein höheres Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Werte- und Normvorstellungen.

Dies geschieht, indem sich die SuS mit Märchen und Mythen beschäftigen und die Darstellungen des Wolfes analysieren.

Die technische als auch die sozialwissenschaftliche Perspektive werden in der Unterrichtseinheit ausgespart. Diese beiden Perspektiven weisen weitere Aspekte des Unterrichtsthemas auf, würden jedoch in ihrer Größe den Rahmen der Unterrichtseinheit überdehnen.

2.2 Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichts

Bei der Beschäftigung mit dem Wolf im Unterrichtsgeschehen, bietet sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Themenverortungen an. Neben der klassischen Verortung im Sachunterricht, lässt sich das Thema auch in Deutsch, oder im Mathematik-, Musik- oder Religionsunterricht verorten.

In vielen Grundschulen bildet das Feiern von Karneval einen festen Bestandteil des Schuljahres. Dort könnten bei der Wahl der Kostüme Themenvorschläge wie z.B. „Peter und der Wolf“ gemacht werden. Diese spielen kindgerecht auf den Umgang mit Tier und Umwelt an.

Bilder und Wertvorstellungen der Umwelt und der Tierwelt lassen sich mit Hilfe verschiedener Lieder gut darstellen. Diese können im Musikunterricht eingeübt werden. Das Singen, beispielsweise des Liedes „Der Wolf und die Schweinchen“[7] oder „Der böse Wolf“[8], thematisiert nicht nur eine Wertvorstellung von bestimmten Tiergattungen, es schreibt diesen auch bestimmte Eigenschaften zu. So lässt es sich auch zu den Kernkompetenzen des Musikunterrichts eingliedern, da hier mit der eigenen Stimme gesungen wird und somit Rhythmus- und Melodiegefühl geschult werden.[9]

Weitere Möglichkeiten werden in den Lerninhalten des Religionsunterrichts, wie „Gemeinschaft leben“ oder „Verantwortung übernehmen“, erkennbar und lassen sich auf einer, für die SuS unterbewussten Ebene gut ansprechen und behandeln.[10]

Im Mathematikunterricht könnten Aspekte wie Kartendarstellungen, Wachstum und Größenvergleiche von Tier und Mensch behandelt werden. Auch eine Umsetzung im Deutschunterricht ist möglich. Die SuS können hier eigene Gedichte verfassen, das Bearbeiten von Sachtexten einüben sowie die Fähigkeit Berichte zu lesen und zu verfassen ausbauen.

Im Kunstunterricht könnten zu dem Thema unterschiedliche Bilder angefertigt und gemalt werden. Mögliche Themenschwerpunkte könnten hier Tiere des Waldes, Aspekte aus verschiedenen Märchen oder Angst und Schrecken sein.

Bei der Umsetzung interdisziplinärer Aspekte sollte die Absprache mit dem jeweiligen Fachlehrer fester Bestandteil eines in sich stimmigen Unterrichts sein. Kommt es zu einer fächerübergreifenden Behandlung des Themas, führt dies bei den SuS zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Lerninhalt und somit zu einer produktiven Wissensvermehrung. Ein fächerübergreifendes Lernen ist jedoch nur optional und nicht zwingend erforderlich.

2.3 Verankerung der Unterrichtseinheit im Kerncurriculum NRW

In den Richtlinien und Lehrplänen von Nordrhein-Westfalen für die Grundschulen wird dem Sachunterricht folgende Aufgabe zugesprochen: „ Aufgabe des Sachunterrichts in der Grundschule ist es, die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung von Kompetenzen zu unterstützen, die sie benötigen, um sich in ihrer Lebenswelt zurechtzufinden, sie zu erschließen, sie zu verstehen und sie verantwortungsbewusst mit zu gestalten.“[11] Der Lehrauftrag, die SuS bei der Entdeckung und Erschließung ihrer Lebenswirklichkeit zu unterstützen, ist somit klar gegeben. Es soll das Interesse für die unterschiedlichen Bereiche des Lebens geweckt werden. Dieses wird vertieft und stellt die Grundlage für das entdeckende Lernen ihrer Umwelt dar.

Im Kernlehrplan wird der Sachunterricht in verschiedene Themenfelder aufgeschlüsselt. Diese beschäftigen sich mit den Bereichen der Wahrnehmung, des Beobachtens, des Bestimmens, des Untersuchens, des Auswertens und des Dokumentierens.

Als Themenfelder sind hier Folgende zu nennen:

- Natur und Leben
- Technik und Arbeitswelt
- Raum und Umwelt
- Mensch und Gemeinschaft
- Zeit und Kultur

Das Thema Wolf ist dem Themenfeld Natur und Leben zuzuordnen. Inhaltliche Schwerpunkte des Bereiches Natur und Leben sind:

- Stoffe und ihre Umwandlung
- Wärme, Licht, Feuer, Wasser, Luft
- Magnetismus und Elektrizität
- Körper, Sinne, Ernährung und Gesundheit
- Pflanzen, Tiere, Lebensräume

Die SuS sollen zum Entdecken der Umwelt und ihrer Tiere aufgefordert werden. Das Thema Wolf lässt sich Themenübergreifend auch in das Themenfeld Zeit und Kultur verorten und bietet hierfür verschiedene Anknüpfungspunkte. Dort könnte dann verstärkt auf die Rollen von Tieren als gottgleiche Wesen eingegangen werden. Dabei treten die unterschiedlichen Kulturen, ihr Umgang mit der Natur und den dort beheimateten Tieren in den Vordergrund. Indem ein außerschulischer Lernort in den Unterricht miteinbezogen wird, kommt es zu einer Öffnung des Sachunterrichts. Die SuS entwickeln neue Fragestellungen bezüglich des Umganges mit Umwelt und Tier.

Die (Sach-)Unterrichtseinheit Wolf soll den SuS grundlegende Kenntnisse über den Wolf in der belebten Natur vermitteln. Hierfür sollen verschiedene Aspekte behandelt werden, wie der außerschulische Lernort, das Erkennen von Tierspuren und der Umgang des Menschen mit dem Tier und seiner Umwelt. Ziel ist es, innerhalb der Unterrichtseinheit, diese Aspekte aufzuarbeiten und deren Wichtigkeit zu betonen, um für einen behutsamen und artgerechten Umgang mit Tier- und Umwelt zu begeistern.

Die hierzu geführten Gespräche, bei der Besprechung der herausgefundenen Ergebnisse, sorgen zudem dafür, dass die konstruktive Konfliktlösung und Arbeitsteilung innerhalb der (Klein-) Gruppe trainiert wird.

2.4 Kompetenzerwartungen

Die Kompetenzerwartungen an die SuS der vierten Klasse beinhalten die Befähigung Tiere und Pflanzen in ihrem aktuellen Erscheinungsbild zu beschreiben sowie deren Entwicklung verdeutlichen zu können. Eine weitere Kompetenzerwartung besteht darin, dass die SuS die Fähigkeit erlangen sollen, Veränderungen in der Natur zu beschreiben sowie Zusammenhänge zwischen Lebensräume und Lebensbedingungen von Mensch und Tier darstellen zu können. Hinzu kommt, dass sie auch in der Lage sein sollen, Entwicklungsphasen zu beschreiben und darzustellen.[12]

3. Konzeption der Unterrichtseinheit Wolf

An dieser Stelle soll die konkrete Konzeption der Unterrichtseinheit dargestellt werden.

Wie oben dargestellt soll der Sachunterricht als Fächer umspannendes Unterrichtsfach einer Vielzahl von Anforderungen und Aufgaben gerecht werden. Der Sachunterricht soll mit einem forschenden und handlungsorientierten Unterricht das Interesse und die Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene wecken und fördern.[13] Außerdem soll der Sachunterricht den verantwortungsbewussten Umgang mit belebter und unbelebter Natur thematisieren.[14] Somit ist es das Ziel die Unterrichtseinheit in einem handlungsorientierten Unterricht einzubetten, der neben dem Erlernen von Daten und Fakten, auch das entdeckende Lernen ermöglicht. In diesem Zusammenhang wird die kommunikative Kompetenz gefördert und unterstützt. Hierbei wird es den SuS ermöglicht positive Handlungserfahrungen zu erwerben, indem der Unterricht Lerninhalte aufbereitet und sie passend gestaltet. Zudem wird ihre Kommunikationsfähigkeit bei der Interaktion mit anderen Mitschülern geschult und gefördert. Dies ermöglicht es, das Selbstvertrauen der SuS aufzubauen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bestärken.

Der Unterricht orientiert sich an der Lebenswirklichkeit der SuS, dabei wird jedoch möglichst differenziert auf jeden SuS einzeln eingegangen, um diesen von seinem jetzigen Lernstand abzuholen und zu fördern. Diese Forderung vertritt unter anderem Hilbert Meyer in seinen Merkmalen des guten Unterrichts.[15] Zudem bezeichnet Meyer einen guten Unterricht als „[…] ein ganzheitlicher und schüleraktiver Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprodukte die Organisation des Unterrichtsprozesses leiten, so da[ss] Kopf- und Handarbeit der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können“.[16] Um einen guten Unterricht durchzuführen, ist es, laut Meyer, wichtig bestimmte didaktische Kriterien zu beachten, welche bei der Umsetzung des Unterrichts eine Rolle spielen.

So orientiert sich der Unterricht an den subjektiven Interessen der SuS und nimmt diese als Ausgangspunkt. Das Abholen am individuellen Leistungsstand, in Verbindung mit einer Verknüpfung der eigenen jeweiligen Interessen, erlaubt es, laut Meyer, einen möglichst hohen Anteil an selbstständigem Handeln bei den SuS herbeizuführen. Grundvoraussetzung für diese Form des Unterrichts ist ein Vertrauen des Lehrers in die Fähigkeit der SuS und die Bereitschaft der Schule offenen Unterricht zuzulassen. So wird das Verhältnis von Denken und Handeln ausgeglichen und ein echtes Lernen und ein echter Erkenntnisgewinn findet statt.[17]

3.1 Grundlegende Vorüberlegungen zu der Unterrichtseinheit

Das Thema Wolf lässt sich sehr gut im Sachunterricht einer vierten Klasse, einer Grundschule, durchführen. Die gesamte Unterrichtseinheit hat einen Umfang von 10 Unterrichtsstunden. Um die Unterrichtseinheit erfolgreich durchzuführen und bei den SuS einen echten Wissenszuwachs zu generieren, müssen im Vorfeld einige wichtige Faktoren von der Lehrperson beachtet werden. Da das Thema sehr komplex ist, bedarf es einer intensiven Vorbereitungsphase, bei der sich die Lehrperson der Vielschichtigkeit des Themenfeldes bewusst wird und eine Vorauswahl und Eingrenzung der, für den Unterricht relevanten, Themen vornimmt. Die Lehrperson muss sich im Vorfeld bewusst machen, welche Lerninhalte sie im Unterricht behandeln möchte. Anschließend muss sie eine Eingrenzung und der didaktischen Reduzierung des Themengebiets durchführen.

Die Eingrenzung auf bestimmte Themenschwerpunkte sollte sich an den Lebenswirklichkeiten der SuS orientieren, um den aktuellen Interessen der SuS weitestgehend gerecht zu werden. Hierzu empfiehlt es sich, die SuS im Vorfeld der Unterrichtsplanung aktiv mit einzubeziehen. Um an dem Vorwissen der SuS anknüpfen zu können, wird mit einer Mind-Map gearbeitet.

Durch diese Einbeziehung hat die Lehrperson die Möglichkeit an das Vorwissen und den Interessen der SuS anzuknüpfen und diese mit den angestrebten Lernzielen zu verbinden. Die Reduktion der Themenfelder auf bestimmte Themenschwerpunkte, sollte den Planungsaspekten gerecht werden und die thematischen Schwerpunkte der Unterrichtseinheit wiederspiegeln.

Durch eine Verschiebung des thematischen Schwerpunktes lassen sich neben den morphologischen Daten und der Darstellung des Wolfes in Märchen und Mythen auch Aspekte, wie Naturschutz oder die Nahrungskette thematisieren. So zeigt sich die Vielfältigkeit des Unterrichtsthemas. Zudem gibt unterschiedliche Möglichkeiten dieses für den Aufbau von Wissen zu nutzen. Bei unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen kann die Unterrichtseinheit dazu genutzt werden, Wissen zu vernetzen, soziale Kompetenzen auszubauen und die Eigenständigkeit von den SuS zu fördern.

Da zum Abschluss der Unterrichtseinheit ein Besuch in dem Osnabrücker Zoo geplant ist, werden die Eltern im Vorfeld über die geplante Unterrichtseinheit informiert, auch um mögliche Hilfe und Unterstützung beim Besuch des außerschulischen Lernortes zu erhalten. Der Besuch des außerschulischen Lernorts wird durch die Klassenkasse bezahlt.

3.2 Lernvoraussetzungen

Die geplante Unterrichtseinheit ist so gestaltet, dass sie im Sachunterricht einer vierten Klasse durchgeführt werden kann. Da die Lerneinheit und die vorausgesetzte Methodenkompetenz bei der Unterrichtseinheit mitunter sehr anspruchsvoll gestaltet ist, sollte diese zum Ende des Schuljahres durchgeführt werden. Die Unterrichtseinheit ist so flexibel gestaltet, dass sie unabhängig von der Anzahl der SuS durchgeführt werden kann. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Medien, Materialien und Arbeitsbögen, die den SuS zur Verfügung stehen, ist zudem ein hohes Maß an innerer Differenzierung möglich. Die SuS haben die Möglichkeit bestimmte Lerninhalte selbstständig zu erarbeiten und zu „didaktisieren“. Dies meint, dass die SuS Lerninhalte erarbeiten und diese in eigenen Worten schülernah vermitteln und aufarbeiten. Die Erarbeitung kann in Einzelarbeit oder mit Hilfe der Gruppe geschehen.

Hierbei kann eine innere Differenzierung vorgenommen werden.

Um Vorkenntnisse und Interessen der SuS bei der Themengestaltung und bei der Themenauswahl zu berücksichtigen, wird zunächst eine Mind-Map erstellt. So kann jeder SuS nach seinen individuellen Kenntnissen und Fertigkeiten arbeiten und fühlt sich als „Experte“ für sein Themenfeld. Dies ist besonders wichtig, da Schulen es immer mehr mit heterogenen Schülergruppen zu tun haben. Die SuS können ihr eigenes Lerntempo bestimmen. Dieser Aspekt muss bei der Durchführung der Unterrichtseinheit verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit des Lehrers gerückt werden. Die, für die Unterrichtseinheit erforderlichen methodischen sowie sozialen Kompetenzen, sind den SuS vertraut.

Die SuS kennen das eigenständige Bilden von Lern- und Arbeitsgruppen und das gemeinsame Arbeiten. Zudem sind den SuS bestimmte Verhaltensregeln für die Einzelarbeit und Gruppearbeit bekannt, sodass sich die SuS gegenseitig konstruktiv motivieren und zum Einhalten der bekannten Regeln animieren. Die SuS haben verinnerlicht, dass sie einen Beitrag für die Gruppenarbeit leisten können und sollen. Gerade die altersgerechten Kompetenzen, wie das Erarbeiten und Filtern eines Textes und das Aufstellen und Erfassen von Argumenten, sind vorher bspw. im Deutschunterricht ausführlich behandelt worden. Diese sind für das spätere Rollenspiel in Form einer Diskussion wichtig. Auch das Präsentieren von Lerninhalten und das „Didaktisieren“, ist vorher behandelt worden. Da es sich um eine Abschlussklasse der Grundschule handelt, sind Verhaltensregeln und Regeln für das konstruktive Lernen an außerschulischen Lernorten, wie dem Zoo, bekannt.

3.3 Sachanalyse

Morphologie

Der Wolf (Canislupus) ist ein, heute in Mitteleuropa nur noch wenig verbreitetes, Raubtier und gehört zur Familie der Hundeartigen.[18] In der freien Natur erreicht er ein Alter von bis zu zehn Jahren. In naturähnlichen Gehegen kann der Wolf bis zu 17 Jahre alt werden. Der Wolf ähnelt in seinem Äußeren einem großen Hund. Er hat jedoch einen wesentlich kräftigeren Körperbau und ist durch seine besondere Fellfarbe schnell vom Hund zu unterscheiden.

Zudem hat der Wolf einen längeren Rumpf, einen höheren, verhältnismäßigen Brustkorb und Vorderbeine, die den Eindruck erwecken, in ihn „hineingewachsen“ zu sein.[19]

Mit Hilfe seiner, im Verhältnis zum Hund, langen Beinen ist es dem Wolf möglich sich schnell fortzubewegen und weite Wanderungen und Wegstrecken zurückzulegen. Anders als bei den meisten Hunden bewegen sich Vorder- und Hinterbeine parallel in einer Linie. Der Hinterfuß setzt sich in die Spur des Vorderfußes. Diese Bewegungsart macht den Wolf besonders leistungsfähig, was seine Fortbewegung betrifft und ermöglicht es Wolfsspuren von Hundespuren im Schnee zu unterscheiden. Der Kopf des Wolfes ist groß. Er hat eine breite Stirn, schräg sitzende Augen und vergleichsweise kurze Ohren. Die Körperlänge des männlichen Canislupus, von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze, bemisst sich auf bis zu 140 cm.[20] Der Wolf hat eine Schulterhöhe von 60-90 cm.[21] Das Körpergewicht des Wolfes beträgt bis zu 60 Kilogramm, wobei das Gewicht je nach Jahreszeit und nach Futterverfügbarkeit variiert.[22]

Das Gebiss des Wolfes ist, ähnlich wie beim Hund, wie eine Schere aufgebaut (Scherengebiss). Besonders markant ausgeprägt sind die Fangzähne (Canini), die es dem Wolf ermöglichen seine Beute zu packen und festzuhalten. Mit Hilfe der Reißzähne zerkleinert der Wolf die Beute. Aufgrund der stark ausgeprägten Gebissmuskulatur ist es dem Wolf möglich, selbst größere Knochen zu zerkleinern. So kann der Kiefer einen Druck von 150 kg/ cm2 ausüben.

Der Schwanz des Wolfes ist buschig und misst ca. ein Drittel der Körperlänge. Dabei wird er meist waagerecht oder leicht herabhängend getragen.[23] Das Fell ist dicht. So bieten das Deckfell und das Unterfell einen guten Schutz vor Temperaturschwankungen und extremen Wetterbedingungen. Die Fellfärbung ist perfekt an das Leben im Wald und der Steppe angepasst. Es geht von bräunlicher Färbung bist zur Graufärbung, wie beim europäischen Grauwolf.

Bei Jungtieren und Neugeborenen lässt sich in den ersten Monaten eine altersbedingte Veränderung des Fells beobachten.[24] Welpen tragen ein dichtes, sehr weiches, fast vollkommen schwarzes Fell.[25]

Jungwölfe, die das Lager zu Beginn der Herbstzeit verlassen, tragen bereits ein schmutzig, grau-ockerfarbenes grobes und dünneres Fellkleid.[26]

Sobald es zum ersten Frost kommt legen sich die Tiere ihr erstes Winterkleid an, das dem der Ein- und Mehrjährigen gleicht. Es ist jedoch weit weniger farbenreich und eher eintönig gefärbt.[27] Es weist weniger Schwarz- und Ockertöne auf.

Unterarten

Der Wolf ist ein weit verbreitetes Säugetier, welches in unterschiedlichen Lebensräumen vorkommt. So ist es nicht verwunderlich, dass es viele Unterarten und verschiedene Rassen gibt, die sich der jeweiligen Umgebung angepasst haben. Diese Unterarten sollen im Folgenden kurz erwähnt werden. Sie werden aber, aufgrund der gebotenen Ausdifferenzierung, die dies verlangen würde, nicht weiter innerhalb der Unterrichtseinheit thematisiert.

Neben dem europäischen Grauwolf, gibt es ganz im Norden den Polarwolf. Dieser ist schneeweiß und hochbeinig.[28]

Im Nordwesten Amerikas leben die Arktischen Wölfe. Diese besonders großen, teils weißen, teils schwarzen oder auch grauen Wölfe jagen, wie der Polarwolf, meist Rentiere.[29] In den Nadelwaldregionen Nordamerikas leben die Timberwölfe. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Elchen und Weißwedelhirsche. Im Süden der USA und dem Norden von Mexiko lebten einst die Rotwölfe. Diese kleine, rötlich gefärbte Unterart des Wolfes, ist jedoch heute in freier Wildbahn fast vollständig ausgerottet. Der Tundrawolf ist von Nordrussland über ganz Sibirien bis an die Pazifikküste verbreitet.[30]

Seine Nahrung besteht hautsächlich aus Rentieren, Elchen, Hirschen und Rehen sowie kleineren Säugetieren.[31] Der rötlich graue Steppenwolf lebt in den weiten Steppen Innerasiens. Er jagt Saigaantilopen, Schafe und Ziegen.

Die kleinste Unterart des Wolfes ist der Arabische Wolf. Dieser 20 kg schwere Wolf jagt hauptsächlich Insekten und kleine Säugetiere der Wüste.[32] Der Pallipeswolf ist meist in Indien und dem angrenzenden Regionen zu finden. Dieser recht kleine, rötlichgefärbte Wolf jagt alles, was es zu fangen gibt.[33]

Verbreitung

Einst war der Wolf das am weitesten verbreitete Säugetier. Sein Lebensraum erstreckte sich über Nordamerika und ganz Eurasien. Wölfe lebten früher über die gesamte Nordhalbkugel verteilt, ehe sie durch den Menschen in ihrem Lebensraum eingeschränkt und stark dezimiert wurden.[34] Der Wolf besitzt durch seine Körpergröße, seinem Gewicht sowie den unterschiedlichen Fellfärbungen der verschiedenen Unterarten die besten Eigenschaften, um sich weit zu verbreiten und sich gut den jeweiligen klimatischen Bedingungen der unterschiedlichen Regionen anzupassen.[35] So besiedelt der Wolf viele unterschiedliche Lebensräume, wie die arktische Tundra, den dunklen Nadelwald der Taiga und die Mischwaldzonen. Auch in den heißen Steppen und sogar in der Wüste war er vertreten. In den Regionen der Hochgebirge und im Flachland war der Wolf heimisch und somit auch in direkter Nachbarschaft zu dem Menschen.[36]

In der Regel hält er sich in unbesiedeltem Grasland und Wäldern auf.

Über mehrere hunderttausend Jahre lebte der Wolf in Mitteleuropa, ehe der Mensch den Wolf Mitte des 19. Jahrhunderts aus Mitteleuropa vertrieb und ausrottete.[37] Seit der Jahrtausendwende kommt es jedoch immer wieder zu einzelnen Sichtungen von Wolfsrudeln in Sachsen und den östlichen Bundesgebieten sowie der Lüneburger Heide.[38] Diese Wölfe wandern langsam aus den osteuropäischen Ländern in die walddichten Regionen Deutschlands ein und verbreiten sich langsam wieder.

Sinnesorgane

Aufgrund der vorangegangenen Erörterungen wird der Wolf als ein Generalist bezeichnet, der sich in vielen verschiedenen Regionen der Welt behaupten konnte.

Die Sinne des Wolfes sind gleichmäßig gut entwickelt, nur so konnte der Wolf viele Jahrtausende überleben. Der Geruchssinn des Wolfes ist überaus empfindlich, so dass er seine Beute oder mögliche Gefahren schon aus großer Entfernung wittern kann.

Sein Gehör ist ähnlich gut entwickelt, wie das des Hundes. So kann der Wolf das Geheul seiner Artgenossen über viele Kilometer wahrnehmen. Zudem besitzt er, durch die Beweglichkeit seiner Ohren, die Fähigkeit den Standort seiner Beute genau zu bestimmen.

Die Augen des Wolfes sind darauf spezialisiert Bewegungen wahrzunehmen. Er verfügt zudem über ein weiteres Blickfeld als der Mensch, so dass er sehr viel mehr von seiner Umgebung wahrnimmt.

[...]


[1] Vgl. http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/143273-vom-umgang-mit-dem-wolf ,

http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/118849-der-schaefer-und-der-wolf und http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/69025-wolfe-auf-dem-vormarsch, jeweils zuletzt eingesehen am 29.03.2014 um 15:44 Uhr.

[2] Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts, Perspektivrahmen Sachunterricht, Bad Heilbronn, 2002, S. 10f.

[3] Hier und im Folgenden durch SuS abgekürzt.

[4] Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts, Perspektivrahmen Sachunterricht, Bad Heilbronn, 2013, S. 12.

[5] Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts, Perspektivrahmen Sachunterricht, Bad Heilbronn,2002,S.6f.

[6] Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts, Perspektivrahmen Sachunterricht, Bad Heilbronn, 2002, S.7f.

[7] Cordes, d.: http://www.spiellieder.de/Maerchen/wolf.htm, zuletzt eingesehen am 26.03.2014 um 13:00 Uhr.

[8] Niesen, F.: http://www.mittelalter-lieder.de/lieder/mittelalterliches-deutschsprachig/der-boese-wolf.html, zuletzt eingesehen am 30.03.2014 um 15:43 Uhr.

[9] Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Kernlehrplan für die Grundschule, Fachbereich Musik, 2009. http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-grundschule/musik/lehrplan-musik/bereiche/bereiche-und-schwerpunkte.html, zuletzt eingesehen am 26.03.2014 um 13:00 Uhr.

[10] Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Kernlehrplan für die Grundschule, Fachbereich ev. Religion, 2012.

http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-grundschule/evangelische-religionslehre/lehrplan-ev.-religion/bereiche/, zuletzt eingesehen am 26.03.2014 um 13:00 Uhr.

[11] Vgl.Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Kernlehrplan für die Grundschule, Fachbereich Sachunterricht, 2009.http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-grundschule/sachunterricht/lehrplan-sachunterricht/aufgaben-ziele/aufgaben-und-ziele.html, zuletzt eingesehen am 26.03.2014 um 13:00 Uhr.

[12] Vgl.Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Kernlehrplan für die Grundschule, Fachbereich Sachunterricht, 2009:

http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplaene-gs/sachunterricht/lehrplan-sachunterricht/kompetenzen/, zuletzt eingesehen am 26.03.2014 um 13:00 Uhr.

[13] Vgl.Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Kernlehrplan für die Grundschule, Fachbereich Sachunterricht, 2009: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-grundschule/sachunterricht/lehrplan-sachunterricht/aufgaben-ziele/, zuletzt eingesehen am 29.03.2014 um 20:49 Uhr.

[14] Vgl. ebd. zuletzt eingesehen am 25.03.2014 um 14:08 Uhr.

[15] Vgl. Meyer, H.: Was ist guter Unterricht? Berlin, 2004, Kap. 1.4, 2.1.

[16] Vgl. Meyer, H.: Unterrichtsmethoden, Frankfurt am Main, 2006, S. 396.

[17] Vgl. Meyer, H.: Unterrichtsmethoden, Frankfurt am Main, 2006, S. 396.

[18] Vgl. Bibikov, D. I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.6.

[19] Vgl. Bibikov, D. I.: Der Wolf, Wittenberg, 1988, S.6f.

[20] Vgl.http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/wolf/wolf-biologie.pdf, zuletzt eingesehen am 28.03.2014 um 14:03 Uhr.

[21] Vgl.http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/wolf/wolf-biologie.pdf, zuletzt eingesehen am 28.03.2014 um 14:03 Uhr.

[22] Vgl. Bibikov, D. I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.10.

[23] Vgl. Bibikov, D.I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.6f.

[24] Vgl. Bibikov, D.I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.8f.

[25] Vgl. ebd. S.8f.

[26] Vgl. ebd. S.8f.

[27] Vgl. Zimen, E.: Wölfe, Nürnberg, 1997, S.8f.

[28] Vgl. ebd. S.8f.

[29] Vgl.ebd. S.8.

[30] Vgl. Zimen, E.: Wölfe, Nürnberg, 1997, S.9f.

[31] Vgl. ebd. S.9.

[32] Vgl. ebd. S.9.

[33] Vgl. ebd. S.9.

[34] Vgl. Bibikov, D. I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.24.

[35] Vgl. Bibikov, D.I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.68.

[36] Vgl. Zimen, E.: Wölfe, Nürnberg, 1997, S.6.

[37] Vgl. Bibikov, D.I.: Der Wolf, Wittenberg,1988, S.26.

[38] Vgl. http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/69025-wolfe-auf-dem-vormarsch, zuletzt eingesehen am 29.03.2014 um 17:01 Uhr.

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Details

Titel
Der Wolf und seine Wahrnehmung in der heutigen Gesellschaft. Ein Thema für den Sachunterricht
Untertitel
in der 4. Klasse der Grundschule
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
59
Katalognummer
V273707
ISBN (eBook)
9783668155466
ISBN (Buch)
9783668155473
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wolf, wahrnehmung, gesellschaft, thema, sachunterricht, klasse, grundschule
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Niels Mertens (Autor), 2014, Der Wolf und seine Wahrnehmung in der heutigen Gesellschaft. Ein Thema für den Sachunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273707

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