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Implementierung von Case Management in der ambulanten Pflege

Projekplanung, Durchführung, Kontrolle

Título: Implementierung von Case Management in der ambulanten Pflege

Trabajo Escrito , 2014 , 24 Páginas

Autor:in: Bernd Hoffmann (Autor)

Salud - Otros
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Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Einführung von Case Management in eine Einrichtung der mobilen Pflege im Großherzogtum Luxemburg.
Die Einführung des Case Managements ist in der ambulanten Pflege mit Spezialisierung auf demente Klienten von besonderer Bedeutung, da hier mehrere Zweige der gesundheitlichen Versorgung und der Administration zusammen laufen, die bisher nicht an die Bedürfnisse der Kunden angepasst waren und zu wenig Schnittstellen untereinander hatten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vorstellung der Organisation

3 Ausgangssituation des Projekts

3.1 Geschichte des Case Managements in Luxemburg

3.2 Bedarf im mobilen Pflegedienst „Hilfe zuhause“

4 Vorgehen bei der Implementierung eines Casemanagements

4.1 Intake

4.2 Assessment

4.3 Zielvereinbarung

4.4 Hilfeplanung

4.5 Linking

4.6 Monitoring

4.7 Evaluation

5 Empfehlung an den Pflegedienst

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

8.1 Meilensteine

8.2 Ablaufdiagramm

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und praktische Implementierung von Case Management in einem mobilen Pflegedienst im Großherzogtum Luxemburg, um die Versorgungssicherheit und Koordination für demenziell erkrankte Klienten zu optimieren. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie durch interdisziplinäre Kooperation Versorgungslücken geschlossen und die Situation für betroffene Angehörige entlastet werden kann.

  • Methodische Einführung von Case Management in der ambulanten Pflege
  • Analyse des individuellen Versorgungsbedarfs bei Demenz
  • Interdisziplinäre Hilfeplanung und Aufgabenkoordination
  • Strukturierung von Monitoring- und Evaluationsprozessen
  • Netzwerkarbeit und Zusammenarbeit mit Angehörigen

Auszug aus dem Buch

5.2 Assessment

Im Assessment wird eine möglichst vollständige Erfassung und eine Beurteilung der individuellen Situation eines Klienten und seiner Angehörigen vorgenommen. Es geht hier nicht primär darum, festzustellen, ob der Hilfebedarf nun auf der gesundheitlichen, sozialen oder pflegerischen Ebene vorliegt sondern der individuelle Charakter des Lebensumfeldes wird erfasst.

Hier ist zunächst der Ist- Zustand zu ermitteln. Dies birgt bei dementen Patienten ein gewisses Konfliktpotential, dadurch, dass die kognitiven Beeinträchtigungen im Fokus stehen und der Klient sich ungern damit konfrontiert sieht.

Aus dieser Einschätzung des Ist- Zustandes, mittels Beschreibungen der Angehörigen und der entsprechenden Befunde der behandelnden Ärzte, lässt sich nun der Bedarf ermitteln der in der Situation des Klienten und seiner Angehörigen vorliegt.

Die verschiedenen Bereiche, die die Dimensionen der Lebenslage widerspiegeln sind: Außenwelt, Innenwelt, Lebensgeschichte und Lebensperspektiven. Diese Dimensionen und ihre unterschiedlichen Ausprägungen bilden die individuelle Lebenslage der Klienten. Über diese sammelt der Case Manager im Assessement in einem ersten Schritt Informationen und analysiert eben diese im nun folgenden zweiten Schritt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Projekt der Implementierung von Case Management in einer luxemburgischen ambulanten Pflegeeinrichtung ein und erläutert die Beweggründe.

2 Vorstellung der Organisation: Hier wird der Pflegedienst „Hilfe zuhause“ porträtiert, inklusive seines Leistungsangebots und der Kooperationspartner.

3 Ausgangssituation des Projekts: Das Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des Case Managements in Luxemburg und den konkreten Bedarf im untersuchten Pflegedienst.

4 Vorgehen bei der Implementierung eines Casemanagements: Dieser Hauptteil beschreibt detailliert die Prozessphasen vom Intake über das Assessment bis hin zur Evaluation anhand eines Fallbeispiels.

5 Empfehlung an den Pflegedienst: Hier werden strategische Ratschläge zur weiteren Netzwerkbildung und Qualitätsentwicklung im Pflegedienst gegeben.

6 Fazit: Das Kapitel schließt das Projekt ab und zieht ein positives Resümee über die erfolgreiche Umsetzung des Case Managements.

7 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen und Fachliteratur.

8 Anhang: Enthält ergänzende grafische Projektübersichten und Prozessdiagramme.

Schlüsselwörter

Case Management, ambulante Pflege, Demenz, Hilfeplanung, Assessment, Empowerment, Angehörigenentlastung, Koordination, Gesundheitswesen, Luxemburg, Pflegeversicherung, Interdisziplinarität, Versorgungsqualität, Monitoring, Evaluation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der praktischen Einführung und Anwendung der Case-Management-Methode in einem mobilen luxemburgischen Pflegedienst, um die Qualität der Versorgung von demenziell erkrankten Menschen zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Bedarfsanalyse bei dementen Patienten, die interdisziplinäre Hilfeplanung, die Prozesssteuerung (Linking) sowie die Entlastung pflegender Angehöriger.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist der Aufbau einer strukturierten Versorgungskette, die durch Case Management sicherstellt, dass individuelle Bedürfnisse erkannt und durch koordinierte Hilfeleistungen abgedeckt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine praxisorientierte Projektarbeit durchgeführt, die auf der systematischen Anwendung von Case-Management-Phasen basiert und durch ein konkretes Fallbeispiel (Herr Klein) veranschaulicht wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die operativen Schritte: Intake, Assessment, Zielvereinbarung, Hilfeplanung, Linking, Monitoring und Evaluation innerhalb des Projekts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Case Management, ambulante Pflege, Interdisziplinarität und Empowerment charakterisiert.

Wie wurde mit dem hohen Aggressionspotenzial des Patienten umgegangen?

Durch das Case Management wurde erkannt, dass der Patient auf zu viele wechselnde Bezugspersonen gestresst reagiert; eine Reduzierung auf feste Pfleger führte zur Beruhigung.

Warum war die Einbindung der Angehörigen in diesem Projekt so wichtig?

Die Angehörigen waren mit der Betreuung überfordert; das Case Management bot ihnen durch psychologische Beratung und klare Ansprechpartner die notwendige Entlastung und Handlungssicherheit.

Final del extracto de 24 páginas  - subir

Detalles

Título
Implementierung von Case Management in der ambulanten Pflege
Subtítulo
Projekplanung, Durchführung, Kontrolle
Universidad
University of Applied Sciences Hamburg
Autor
Bernd Hoffmann (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
24
No. de catálogo
V273876
ISBN (Ebook)
9783656658429
ISBN (Libro)
9783656658443
Idioma
Alemán
Etiqueta
implementierung case management pflege projekplanung durchführung kontrolle
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Bernd Hoffmann (Autor), 2014, Implementierung von Case Management in der ambulanten Pflege, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273876
Leer eBook
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