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Online Marketing. Begriff, ausgewählte Instrumente und Fallbeispiele

Titre: Online Marketing. Begriff, ausgewählte Instrumente und Fallbeispiele

Dossier / Travail , 2014 , 17 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Judith Mittmann (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Dass Marketing für nahezu alle Unternehmen eine unverzichtbare Denkweise bzw. Führungskonzeption geworden ist, steht spätestens seit der Nachkriegszeit vollkommen außer Frage. Die klassischen Marketinginstrumente sieht man heutzutage in nahezu allen Unternehmen vertreten – ob passiv oder aktiv.
Im 21. Jahrhundert stehen Firmen und Dienstleister allerdings vor einer neuen Herausforderung: dem Online – Marketing. Rasend schnelle technische Fortschritte und Innovationen haben unsere Gesellschaft an das Internet und den Umgang mit eben diesem gebunden und quasi davon abhängig gemacht. E-Mails, Smartphone und Tablet sind aus unserem heutigen Alltag – ob geschäftlich oder privat – nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig wird das Internet als Marktplatz durch seinen dezentralen Verwaltungscharakter immer unübersichtlicher: nahezu jeder kann ohne die Kontrolle eines zentralen Verwaltungsorgans, eine Webseite ins Internet stellen, woraus eine immense Komplexität resultiert. An dieser Stelle müssen Unternehmen ansetzen und ihre Marketingmaßnahmen um eine Vielzahl von Neuerungen ergänzen: Brief- und Radiowerbung reichen heute nicht mehr aus. Ein fundiertes und optimalerweise auch kostengünstiges Online-Marketing muss etabliert werden. Doch wie kam es eigentlich zu dieser Entwicklung? Welche Instrumente bieten sich in diesem Zusammenhang an? Und gibt es Praxisbeispiele?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Ziel dieser Arbeit und Weg der Darstellung

2. Begriffliche Grundlagen

2.1. Definition des Online-Marketings und Abgrenzung vom Internetmarketing

2.2. Gründe für die zunehmende Bedeutung des Online-Marketings

2.3. Ziele des Online-Marketings

3. Instrumente des Online-Marketings

3.1. Klassische Online-Werbung

3.2. Suchmaschinenmarketing

3.3. Affiliate-Marketing

3.4. E-Mail-Marketing

3.5. Virales Marketing

4. Fallbeispiele

4.1. Videoclips von Edeka

4.2. Affilinet

5. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit erarbeitet die Grundlagen des Online-Marketings und verdeutlicht die praktische Anwendung anhand ausgewählter Instrumente und Unternehmensbeispiele, um dem Leser die Relevanz und Komplexität dieser Disziplin im modernen Geschäftsleben aufzuzeigen.

  • Definition und Abgrenzung von Online-Marketing und Internetmarketing
  • Entwicklungsfaktoren für die zunehmende Bedeutung digitaler Marketingstrategien
  • Detaillierte Analyse gängiger Online-Marketing-Instrumente
  • Praxisbeispiele zur Veranschaulichung der Wirkungsweisen (Edeka, Affilinet)
  • Diskussion der Erfolgsfaktoren für Unternehmen im digitalen Raum

Auszug aus dem Buch

3.5. Virales Marketing

Basierend auf einer Aktion des kostenlosen E-Mail-Anbieters Hotmail aus dem Jahr 1996, in der unter jede kostenlos verschickte Hotmail-E-Mail eine kurze aber prägnante Werbebotschaft gesetzt wurde, entwickelte sich das sogenannte virale Marketing.

„Viral“ bedeutet im Englischen Virus und steht in diesem Kontext für die rasante und epidemische Verbreitung von Werbebotschaften, die in bestimmten Netzwerken im Internet angestoßen werden. Das Prinzip ähnelt also dem Altbekannten der „Mund-zu-Mund Propaganda“.

Die aus diesem Instrument resultierenden Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand: einerseits sind solche Aktionen nur mit geringen Kosten verbunden, andererseits kann somit eine Vielzahl von Menschen erreicht werden, auch wenn der Prozentsatz der Interessenten innerhalb der erreichten Menschen relativ gering sein mag. Des Weiteren stellt virales Marketing ein hervorragendes Instrument zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens dar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die veränderte Rolle des Marketings im 21. Jahrhundert durch die rasante Internetentwicklung und legt das Ziel der Arbeit fest.

2. Begriffliche Grundlagen: Erläutert Definitionen, Abgrenzungen und die historischen sowie technischen Hintergründe für die Bedeutung des Online-Marketings.

3. Instrumente des Online-Marketings: Stellt exemplarisch wichtige Instrumente wie Online-Werbung, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-, E-Mail- und virales Marketing vor.

4. Fallbeispiele: Veranschaulicht die theoretischen Konzepte anhand konkreter Praxisbeispiele der Unternehmen Edeka und Affilinet.

5. Zusammenfassung und Fazit: Fasst die Kernergebnisse zusammen und kritisiert die Notwendigkeit sowie Herausforderungen des Online-Marketings für Unternehmen.

Schlüsselwörter

Online-Marketing, Internetmarketing, Suchmaschinenmarketing, SEO, SEM, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Virales Marketing, Bannerwerbung, Konversionsrate, Click-Through-Rate, Werbebotschaft, Internetpräsenz, Geschäftsmodell, Digitalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Grundlagen und die wachsende Bedeutung des Online-Marketings für Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die begriffliche Definition, die technischen Hintergründe sowie die Vorstellung der wichtigsten Marketinginstrumente im Internet.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Grundlagen des Online-Marketings leicht verständlich darzulegen und die praktische Relevanz anhand von Beispielen zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine literaturbasierte Analyse, die theoretische Konzepte durch praxisnahe Fallbeispiele untermauert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Begriffe und die detaillierte Vorstellung praxisrelevanter Online-Marketing-Instrumente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Online-Marketing, Internet-Instrumente, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing und virale Verbreitung prägen den Inhalt.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen Internetmarketing und Online-Marketing eine Rolle?

Der Autor unterscheidet diese Begriffe, um das Online-Marketing als gezielte Maßnahme zur Kundenführung auf die eigene Webpräsenz klar vom allgemein als klassisch interpretierten Internetmarketing abzugrenzen.

Welche Bedeutung haben Fallbeispiele für die Untersuchung?

Sie dienen dazu, die theoretische Wirksamkeit von Online-Marketing-Instrumenten wie dem viralen Marketing bei Edeka oder Affiliate-Netzwerken wie Affilinet empirisch zu belegen.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Auffindbarkeit im Netz?

Der Autor betont, dass ein Unternehmen, das online nicht schnell und einfach gefunden wird, als nicht zeitgemäß und potenziell unprofessionell wahrgenommen wird.

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Résumé des informations

Titre
Online Marketing. Begriff, ausgewählte Instrumente und Fallbeispiele
Université
AKAD University of Applied Sciences Pinneberg
Note
1,3
Auteur
Judith Mittmann (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
17
N° de catalogue
V273981
ISBN (ebook)
9783656664239
ISBN (Livre)
9783656664482
Langue
allemand
mots-clé
Online Marketing Internetmarketing Online-Werbung Suchmaschinenmarketing Virales Marketing Affiliate-Marketing E-Mail-Marketing Instrumente Online-Marketing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Judith Mittmann (Auteur), 2014, Online Marketing. Begriff, ausgewählte Instrumente und Fallbeispiele, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273981
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Extrait de  17  pages
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