Giovanni Vergas 'I Malavoglia'. Die Kritik an der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation des post-risorgimentalen Siziliens


Bachelorarbeit, 2013
27 Seiten, Note: 3,0
Marla Rinwick (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Giovanni Vergas I Malavoglia im historischen und literarischen Kontext
2.1 Das Risorgimento
2.2 Verismus und verismo verghiano

3. Das post-risorgimentale Sizilien in Giovanni Vergas I Malavoglia
3.1 Die Kritik an der politischen und wirtschaftlichen Situation
3.2 Die Kritik an der gesellschaftlichen Situation

4. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Giovanni Verga gilt als der bedeutendste italienische Autor der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Seinen Ruhm verdankt er zahlreichen Novellen und seiner Erzählung Mastro Don Gesualdo (1888/9);1 vor allem jedoch seinem Roman I Malavoglia (1881)2; dem wichtigsten Werk des italienischen Verismus.3 Es ist der erste Band von fünf angedachten, welche als Ciclo dei Vinti veröffentlicht werden sollten, von denen jedoch nur die ersten beiden beendet wurden. Zur damaligen Zeit existierte noch eine starke Klassengesellschaft und jeder Protagonist sollte in aufsteigender Reihenfolge eine andere Klasse vertreten, von der armen Fischerfamilie der Malavoglia bis zum Uomo di lusso. Ihr aller Leben sollte trotz ihres unterschiedlichen sozialen Standes von der „lotta per l’esistenza, pel benessere, per l‘ambizione“4 geprägt sein und früher oder später würden alle von der „fiumana del progresso“5 überschwemmt werden und „vinti“6 sein, auch diejenigen, die zuerst als „vincitori“7 erschienen. Der gebürtige Catanese betrachtet den Fortschritt als

grandioso nel suo risultato, da lontano; [ma n]ella luce gloriosa [... del progresso si nascondono] le irrequietudini, le avidità, l’egoismo, tutte le passioni, tutti i vizi che si trasformano in virtù, tutte le debolezze che aiutano l’immane lavoro, tutte le contraddizioni, dal cui attrito sviluppasi la luce della verità.8

Im Falle der Familie Malavoglia drücke sich die Suche nach Verbesserung noch in einem Kampf um die Befriedigung materieller Bedürfnisse aus. In diesem Milieu sei der Mechanismus der Leidenschaften weniger kompliziert und dadurch genauer zu beobachten; hier, in den ärmlichsten und bescheidensten Verhältnissen liege die Quelle dessen, was den Menschen zum Fortschritt antreibt. So betrachtet Verga seine Erzählung gleich zu Beginn seines Vorwortes als ein „studio“9, mit dem er den ,Fortschrittswahn‘ der Menschheit zu ergründen sucht:10

Questo racconto è lo studio sincero e spassionato del come probabilmente devono nascere e svilupparsi nelle più umili condizioni, le prime irrequietudini pel benessere; e quale perturbazione debba arrecare in una famigliuola vissuta fino allora relativamente felice, la vaga bramosia dell’ignoto, l’accorgersi che non si sta bene, o che si potrebbe star meglio.11

Das Prinzip der ,lotta per l‘esistenza’ ist Charles Darwins evolutionsbiologischem Werk The Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favored Races in the Struggle for Life12 entnommen, welches erstmals 1859 erschien. Das vierte Kapitel trägt den Titel Natural Selection; or The Survival of the Fittest., in welchem der Forscher darlegt, dass nur diejenigen, die sich am besten an ihre jeweilige Umwelt anpassen oder genügend Nachkommen zeugen können, überleben werden.13 Aus Darwins Annahmen entwickelte sich noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Theorierichtung des Sozialdarwinismus, bei der verschiedene Gelehrte jeweils versuchten, dessen „Lehre von der natürlichen Auslese auf die Entwicklung von Gesellschaften“ 14 anzuwenden. 15 Albert Schäffle beispielsweise interpretierte das Konzept des Sozialdarwinismus in Bezug auf das kapitalistische System: Nur wer sich wirtschaftlich durchsetzt, wird sich auch im Kampf ums Überleben durchsetzen.16

In seiner 1879 erstmals veröffentlichten Novelle Fantasticheria beschreibt Verga bereits die Familie Malavoglia und das Leben der armen Bevölkerung ihres Heimatdorfes Aci Trezza.17 Er erklärt die Philosophie des Lebens der Fischer - „i quali hanno la pelle più dura del pane che mangiano, quando ne mangiano“18 - in dem kleinen Dorf. Er beschreibt die widrigen Umstände unter denen sie leben und wie sie es schaffen, sich trotz allem den „tempeste della vita“19 zu widersetzen. Sie leben nämlich nach dem „ideale dell’ostrica“20: Er vergleicht die arme Bevölkerung mit Austern, die sich „allo scoglio sul quale la fortuna li ha lasciati cadere, mentre seminava principi di qua e duchesse di là“21 anheften, indem sie sich ihrem Schicksal fügen, nach der „religione della famiglia“22 leben, ihrem Gewerbe, das von der Familie seit Generationen ausgeführt wird, nachgehen und ihr Haus und die Steine, die es umgeben, nicht missen wollen.23 In seiner Novelle weist Verga bereits auf seinen berühmtesten Roman und die darin vorkommenden tragischen Ereignisse voraus:

Un dramma che qualche volta forse vi racconterò, e di cui parmi tutto il nodo debba consistere in ciò: - che allorquando uno di quei piccoli, o più debole, o più incauto, o più egoista degli altri, volle staccarsi dai suoi per vaghezza dell’ignoto, o per brama di meglio, o per curiosità di conoscere il mondo; il mondo, da pesce vorace ch’egli è, se lo ingoiò, e i suoi più prossimi con lui. - E sotto questo aspetto vedrete che il dramma non manca d’interesse. Per le ostriche l’argomento più interessante deve essere quello che tratta delle insidie del gambero, o del coltello del palombaro che le stacca dallo scoglio.24

Das Werk I Malavoglia spielt kurz nach der Unità d’Italia, in einer Zeit des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchs. Ziel dieser Arbeit ist es, zu erörtern, inwieweit Verga die Neuerungen in all diesen Bereichen kritisiert. Da die Literatur des Risorgimento, beziehungsweise der darauf folgenden Zeit, so sehr mit der Geschichte zusammenhängt wie in kaum einer anderen Epoche,25 werden im ersten Teil die wichtigsten Ereignisse der ,Wiederauferstehung26‘ sowie die Merkmale des Verismus bzw. des verismo verghiano beschrieben. Auf Grund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit kann dabei jeweils nur kurz auf die wesentlichen bzw. auf die für diese Arbeit relevanten Informationen eingegangen werden.

2. Giovanni Vergas I Malavoglia im historischen und literarischen Kontext

2.1 Das Risorgimento

Das Risorgimento war in erster Linie eine kulturelle Bewegung, deren Wurzeln bereits in die Jahre der Französischen Revolution zurückreichen und welche die Schaffung eines Bewusstseins für die italienische Kultur und Identität zum Ziel hatte. Ende des 18. Jahrhunderts war die italienische Halbinsel in mehrere politische Staaten unterteilt - bspw. die Lombardei, Venedig, den Kirchenstaat, das Königreich

Sardinien im Norden und das Königreich Neapel im Süden - und wurde von italienischen Königen und Herzogen sowie Fremdherrschern bzw. dem Papst regiert.27 Im Jahr 1796 marschierte Napoleon mit seinen Truppen in Norditalien ein und 1805 war der Stiefel unter seiner Herrschaft erstmals größtenteils geeint. Allerdings nur bis zum Jahr 1814, als der französische General ins Exil auf Elba ging und das Königreich Italien kollabierte. Im Wiener Kongress (1814 - 1815) wurde die Landkarte Italiens wieder neu aufgeteilt. Der Bourbonenkönig Ferdinand kehrte nach Sizilien zurück und wurde König Ferdinand I des Königreichs beider Sizilien.28 Die restliche Halbinsel dominierte danach vor allemösterreich, welches auch aufkommende Revolten unterdrückte, bspw. 1821 und 1831. In den Jahren 1848 und 1849 erfolgten Versuche, dieösterreicher von der italienischen Halbinsel zu vertreiben, welche jedoch scheiterten, da den Revolutionären dazu die notwendige militärische Unterstützung fehlte. Zehn Jahre später alliierte sich Piemonts Premierminister Camillo Cavour mit Frankreich und führte einen in großen Teilen erfolgreichen Befreiungskrieg. Im Jahr 1861 war Italien dann dank des Eingreifens des Nationalhelden Giuseppe Garibaldi - welcher einen vorausgehenden Bauernaufstand ausnutzte, um die in Sizilien herrschenden Bourbonen in die Flucht zu schlagen29 - tatsächlich größtenteils geeint;30 schließlich wurde unter der Herrschaft des Königs Victorio Emanuele II die neue Staatsform einer konstitutionellen Monarchie ausgerufen.31 Nur Venedig und Rom blieben in fremder bzw. in der Hand des Papstes und die territoriale Vereinigung Italiens war nach 32 weiteren Befreiungskriegen im Jahr 1871 schließlich abgeschlossen.32

In wirtschaftlicher Hinsicht bestanden bereits vor der Unità d‘Italia tiefgreifende Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien. Der Meridione war nach wie vor feudalistisch geprägt und Oberitalien bereits kapitalistisch erschlossen. Dieseökonomischen Differenzen wurden durch die politische Einigung eher vergrößert als behoben (siehe 3.1).33 Vor allem Sizilien - der Handlungsort der Malavoglia - war selbst verglichen mit anderen südlichen Regionen sehr rückständig,34 zudem verpasste es das sizilianische Parlament, dringend notwendige Landreformen durchzuführen.35 Im Großen und Ganzen näherte sich Italien mit dem Ende des Risorgimento jedoch enorm den sozialen Standards der fortschrittlicheren Nationen Europas an, vor allem jenen in Frankreich.36 Der folgende Abschnitt behandelt dessen Einflüsse auf die italienische Literaturepoche des Verismus.

2.2 Verismus und verismo verghiano

Die veristische Erzählliteratur steht in einer besonders engen Beziehung zum Realismus und Naturalismus aus Frankreich, „die immer wieder zumindest als genetische und konzeptionelle Abhängigkeit, wenn nicht im Sinne einer gattungsästhetischen Nachahmung seitens der italienischen Romanciers begriffen wurde.“37 Vor allem in ihrer Anfangsphase, Ende der sechziger und zu Beginn der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts, weist sie keinen intellektuellen Mittelpunkt und deshalb „eine nahezu verwirrende Aufsplitterung nach regionalen Tendenzen und Besonderheiten“38 auf. Das ist im direkten Anschluss an die Vereinigung der unterschiedlichen Regionen Italiens verständlich, zu verschieden und isoliert waren sie untereinander. Im übertragenen Sinne steht jedoch die Erzählliteratur sizilianischer Schriftsteller als Sinnbild für den gesamtitalienischen Verismus39, weshalb dieser Abschnitt diesen, vor allem den verismo verghiano behandelt.

Francesco de Sanctis erörterte anhand von Emile Zolas L‘Assommoir (1877) - welcher laut Wido Hempel (1959) das wichtigste literarische Vorbild der Malavoglia ist40- die Grundtendenzen der zum damaligen Zeitpunkt aktuellen Literatur Frankreichs. Wahrscheinlich war es gerade dessen ausnahmslose Verwendung des stile indiretto libero, die Verga zu seiner Erzählung anregte.41 Luigi Capuana (1972) bedauert in seiner Rezension zu den Malavoglia, dass der Literaturkritiker sich nicht genauso intensiv mit Vergas Roman auseinandersetzte, wie er es mit jenem des Parisers tat; seiner Meinung nach hätten es nur wenige italienische Werke der Moderne so sehr verdient wie die Geschichte der armen Fischerfamilie.42 Verga schildert in einem Brief an den Schriftsteller Salvatore Farina, der seiner Novelle

L’Amante di Gramigna in Vita dei Campi vorangestellt ist, dass die Kunstform des Romans für ihn die vollkommenste ist und wie sie seiner Meinung nach geschaffen sein sollte:

Intanto io credo che il trionfo del romanzo, la più completa e la più umana delle opere d’arte, si raggiungerà allorchè l’affinità e la coesione di ogni sua parte sarà così completa che il processo della creazione rimarrà un mistero, come lo svolgersi delle passioni umane; e che l’armonia delle sue forme sarà così perfetta, la sincerità della sua realtà così evidente, il suo modo e la sua ragione di essere così necessarie, che la mano dell’artista rimarrà assolutamente invisibile, e il romanzo avrà l’impronta dell’avvenimento reale, e l’opera d’arte sembrerà essersi fatta da sé, aver maturato ed esser sorta spontanea come un fatto naturale, senza serbare alcun punto di contatto col suo autore; che essa non serbi nelle sue forme viventi alcuna impronta della mente in cui germogliò [.. ,].43

Capuana drückt es in seiner Rezension zu Vergas Vita dei Campi ähnlich aus und bezeichnet diese Beschreibung als die Theorie der damaligen modernen Kunst.44 Seiner Meinung nach hat Verga “[il] metodo impersonale”45 bis zur äußersten Konsequenz umgesetzt, was noch nicht einmal dessen Vorbild Zola gelungen sei. Wie bereits oben angedeutet, ähneln sich die Werke des Naturalismus und Verismus - und somit auch die Paradebeispiele L’Assommoir und I Malavoglia - jedoch nur in ihrer Form46, hinsichtlich ihrer Ideologie unterscheiden sie sich.47

Doch wie schaffte es der Catanese diese „perfetta impersonalità“48 umzusetzen? Ein Stilmittel, das in dem Roman der armen Fischerfamilie besonders auffällig ist, sind die vielen Wiederholungen, mit denen Verga das Urteil des ,unpersönlichen‘ Erzählers sowie die kollektive Sicht der Dorfgemeinde zum Ausdruck bringt.49 Die sogenannten „vox populi“50 drückt er dabei durch die Aussagen einzelner Figuren aus und verschiedene Personen wiederholen dieselben Leitmotive, wodurch die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Aussagen noch verstärkt wird. 51 Die Wiederholungen dienen außerdem dazu, die einfache Sprache der Dorfbewohner zu imitieren und sie sollen „mimetisch im Sinne der naturalistischen Kunstauffassung sein“52 53. Typische Ausdrücke des Handlungsortes benutzte Verga nicht so ausgiebig wie sein Vorbild Zola, doch wusste er den folkloristischen Charakter der Sprechweise in Aci Trezza durch viele einheimische „Bilder und Vergleiche, [...] unzählige[...] Sprichwörter und dann - vor allem - [durch] die populäre Syntax und Satzbewegung, die die primitive Denkweise der Dorfbewohner reproduziert und sich aufs allerkühnste über die Regeln der Schriftsprache hinwegsetzt“54, auszudrücken.55 Ein anderer Unterschied zu seinem Idol ist die Tatsache, dass Verga in I Malavoglia - bis auf eine kurze Beschreibung der Fischerfamilie im ersten Kapitel - keinen Gebrauch von einführenden Figurenbeschreibungen macht. Er überlegte sogar, ganz darauf zu verzichten und die ersten beiden Kapitel zu streichen, um sein Werk direkt im Geschehen beginnen zu lassen und somit noch realistischer zu gestalten. Insgesamt treten im Werk etwa 50 Figuren auf, von denen 40 bereits in den ersten zwei von zwölf Kapiteln vorkommen. Verga wusste, dass so viele Figuren zu Beginn des Romans für den Leser verwirrend sein mussten, doch er nahm dies bewusst in Kauf, da sie einem in der Realität auch direkt so zahlreich begegnet wären:56

Io mi son messo in pieno, e fin dal principio, in mezzo ai miei personaggi e ci ho condotto il lettore, come ei li avesse tutti conosciuti diggià, e più vissuto con loro in quell’ambiente sempre. Parmi questo il modo migliore per darci completa l’illusione della realtà: ecco perché ho evitato studiatamente quella specie di profilo che tu mi suggerivi pei personaggi principali. Certamente non mi dissimulavo che una certa confusione non dovesse farsi nella mente del lettore alle prime pagine; però man mano che i miei attori si fossero affermati colla loro azione essi avrebbero acquistato maggior rilievo, si sarebbero fatti conoscere più intimamente e senza artificio, come persone vive, il libro tutto ci avrebbe guadagnato nell’impronta di cosa avvenuta. Ecco la mia ambizione e il peccato che mi rimproveri. D’esserci riuscito non mi lusingo, ma lasciami pensare ancora che il concetto è perfettamente coerente ai nostri criteri artistici, e non mi 57 dire che sono più realista del re.57

[...]


1 Vgl. Hempel (1959), S. 1.

2 Verga, Giovanni (1985b): IMalavoglia, a cura di Salvatore Guglielmino, Milano: Principato. Zitate werden im Folgenden mit 'IM' und der jeweiligen Seitenzahl gekennzeichnet.

3 Vgl. Meter (1986), S. 18.

4 Verga, (1985a), S. 3.

5 Ebd., S. 1.

6 Ebd., S. 2.

7 Ebd., S. 2.

8 Ebd., S. 2.

9 Ebd., S. 1.

10 Vgl. ebd., S. 1 f

11 Verga, (1985a), S. 1.

12 Darwin (1882), Titelei, Herv. d. Vf.

13 Vgl. ebd., S. 62 - 105.

14 Lenzen (2003), S. 137.

15 Vgl. ebd., S. 137.

16 Vgl. Küpper (2002), S. 107.

17 Vgl. Ott (2006), S. 70.

18 Verga (1881a), S. 6.

19 Ebd., S. 17.

20 Ebd., S. 15.

21 Verga (1881a), S. 16.

22 Ebd., S. 16.

23 Vgl. ebd., S. 6 - 16.

24 Ebd., S. 17.

25 Vgl. Ihring (2005), S. 42.

26 Der Begriff Risorgimento bzw. Wiederauferstehung bezieht sich auf vergangene kulturelle Blütezeiten wie der Antike oder der Renaissance, bevor Italien seit dem 16. Jahrhundert in Europa nur noch Spott oder Nichtbeachtung erntete (vgl. Ihring [2005], S. 43 f.).

27 Vgl. Collier (2003), S. 1 f.

28 Vgl. Clark (2009), S. 13 - 16.

29 Vgl. Collier (2003), S. 131.

30 Vgl. ebd., S. 1 f.

31 Vgl. ebd., S. 67.

32 Vgl. ebd., S. 1 f.

33 Vgl. ebd., S. 142 f.

34 Vgl. Meter (1986), S. 5.

35 Vgl. Collier (2003), S. 130.

36 Vgl. Ihring (2005), S. 129.

37 Meter (1986), S. 1.

38 Ebd., S. 2.

39 Vgl. Meter (1986), S. 5.

40 Vgl. Hempel (1959), S. 57.

41 Vgl. Meter (1986), S. 71.

42 Vgl. Capuana (1972), S. 34.

43 Verga (1881b), S. 157 f.

44 Vgl. Capuana (1972), S. 26.

45 Ebd., S. 42.

46 Vgl. ebd., S. 39 f.

47 Vgl. Meter (1986), S. 71.

48 Capuana (1972), S. 39.

49 Vgl. Hempel (1959), S. 74.

50 Ebd., S. 141.

51 Vgl. Hempel (1959), S. 140.

52 Ebd., S. 65.

53 Hempel (1959), S. 56.

54 Ebd., S. 58.

55 Vgl. ebd., S. 58.

56 Vgl. ebd., S. 127 f.

57 Verga (1979), S. 80.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Giovanni Vergas 'I Malavoglia'. Die Kritik an der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation des post-risorgimentalen Siziliens
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Romanische Philologie)
Note
3,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V274016
ISBN (eBook)
9783656659679
ISBN (Buch)
9783656659662
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
giovanni, vergas, malavoglia, kritik, situation, siziliens
Arbeit zitieren
Marla Rinwick (Autor), 2013, Giovanni Vergas 'I Malavoglia'. Die Kritik an der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation des post-risorgimentalen Siziliens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274016

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