Die Yuezhi im Gansu und Ili-Becken


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die Quellen
2.1 Das Shi Ji
2.2 Das Han Shu
2.3 Unterschiede zwischen Shi Ji und Han Shu

3. Die Nomadenvölker Zentralasiens 5
3.1 Die Yuezhi
3.1.1 Die Herkunft der Yuezhi
3.1.2 Lebensraum und Lebensweise
3.2 Die Xiongnu
3.3 Die Wusun

4. Die Yuezhi im Gansu
4.1 Die Vormachtstellung der Yuezhi
4.2 Der Aufstieg der Xiongnu unter Maodun
4.3 Der Angriff der Yuezhi auf die Wusun
4.4 Die Vertreibung der Yuezhi aus dem Gansu

5. Die Yuezhi im Ili - Becken
5.1 Die Aufspaltung der Yuezhi
5.2 Die Vertreibung der Saken aus dem Ili - Becken
5.3 Die Vertreibung der Yuezhi aus dem Ili - Becken
5.4 Die erneute Aufspaltung der Yuezhi

6. Archäologische Hinweise für die Yuezhi

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Yuezhi kontrollierten ab der Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. Gebiete des heutigen Mittelasiens und Afghanistans. Ursprünglich siedelten sie im westlichen Teil der Provinz Gansu in China, aus dem sie jedoch durch eine Invasion der Xiongnu vertrieben wurden und sie, dem nördlichen Teil des Tian Shan - Gebirges folgend, westwärts wanderten. In der Folgezeit siedelten sie nördlich des Amudarja und es gelang ihnen, das baktrische Königreich der Griechen zu zerstören. Hier etablierten sie ihre fünf Stämme oder yabghus, von denen sich ab dem beginnenden 1. Jahrhundert n. Chr. die Kushanas durchsetzten, ein mächtiges Reich errichten konnten und die Yuezhi ablösten.[1] Die hier kurz abgerissene Geschichte des Nomadenvolkes aus Zentralasien beinhaltet jedoch noch einiges mehr. Denn die Wanderungen der Yuezhi lösten die erste, durch literarische Quellen nachvollziehbare, innerasiatische Völkerwanderung aus. Diese prägte für etwa ein halbes Jahrtausend lang, bis zum Beginn der hunnischen Völkerwanderung um 350 n. Chr., das ethnische Bild Zentralasiens.[2]

Diese Arbeit behandelt die frühe Phase der Yuezhi, von den Anfängen bis zur Vertreibung aus dem Ili - Becken. Zunächst werden die Quellen vorgestellt, die uns über die Lebensweise, die Wanderungen und die politischen Beziehungen der Yuezhi Aufschluss geben. Danach sollen die Yuezhi selbst, sowie deren Nachbarn, die Xiongnu und die Wusun, behandelt werden. Die chinesischen Quellen berichten von einer Vielzahl verschiedener nomadischer Völker und Stämmen, die während der Zeit der Yuezhi im Gansu beheimatet waren. Die wichtigsten unter ihnen sind jedoch die Xiongnu und die Wusun. Nicht nur, weil sie die größten und militärisch stärksten dieser Stammesverbände waren, sondern vor allem, da sie, wie wir aus den chinesischen Quellen erfahren, in direkter Konfrontation mit den Yuezhi standen und letztendlich für die Vertreibung der Yuezhi aus dem Gansu und dem Ili - Becken verantwortlich waren. Im darauf folgenden Teil wird es um die Zeit der Yuezhi im Gansu bis zu ihrer Vertreibung durch die Xiongnu gehen und im Anschluss wird die Wanderung der Yuezhi in das Ili - Becken, die mit der Vertreibung der dort lebenden Saken verknüpft ist, und die Vertreibung der Yuezhi durch die Wusun behandelt. Nachdem dann noch einige archäologische Hinweise auf die Yuezhi erörtert werden, soll letztendlich die Frage beantwortet werden, wie und in welchem Ausmaß die Yuezhi, insbesondere ihre Wanderungen, das Bild Zentralasiens ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. verändert haben.

Die Darstellung der Yuezhi und ihrer Zeit ist in der Forschungsliteratur recht einheitlich. Dies mag wohl auch daran liegen, dass zum einem die Quellen sehr begrenzt sind und sich sämtliche Arbeiten zum größten Teil auf das Shi Ji und das Han Shu beziehen. Zum anderen haben sich auch

nur wenige Historiker mit den Yuezhi beschäftigt, was auch das Finden geeigneter Literatur erschwert. Es gibt allerdings zwischen den einzelnen Autoren durchaus verschiedene Standpunkte in Bezug auf die Herkunft der Yuezhi sowie chronologische Abläufe, die besonders die Wanderungen der Yuezhi betreffen. Als herausragendes Werk zu den Yuezhi ist das von Benjamin[3] zu nennen, sowohl in Bezug auf seinen Umfang als auch auf die sehr umfassende und detaillierte Darstellung des Themas. Desweiteren sind noch die Monographie von Vàsàry[4] zu nennen, die kurze Darstellungen der Yuezhi und Xiongnu bietet, sowie etwa die Artikel von Enoki u. a.[5] und Narain[6] in denen es sowohl um die Yuezhi an sich, als auch allgemein um Indo - Europäer in Zentralasien geht.

2. Die Quellen

Die wenigen schriftlichen Quellen sind der einzige konkrete Beweis für die Existenz der Yuezhi im Gansu ab 220 v. Chr. So sind es vor allem drei chinesische Texte, die von den Yuezhi berichten: Das Shi Ji von Sima Qian, das Han Shu von Ban Gu und dessen Vater Ban Biao und das Hou Han Shu von Fan Ye. Besonders die ersten beiden Texte sind für die Zeit der Yuezhi im Gansu und Ili – Becken von großer Bedeutung, während sich das Hou Han Shu eher mit der Spätzeit der Yuezhi und deren Teilung in fünf Stämme, den y abghu, beschäftigt. Zusammen mit archäologischen Funden lässt sich aus diesen Annalen der frühen chinesischen Han – Dynastie ( 207 v. Chr – 9 n. Chr. ) eine recht genaue und umfassende Geschichte der Yuezhi rekonstruieren. Das Shi Ji und das Han Shu geben uns ein recht gutes Bild der militärischen, kulturellen und politischen Ereignisse in Zentralasien während der Zeit der Yuezhi.[7]

2.1 Das Shi Ji

Das Shi Ji, das aus der Zeit der frühen Han – Dynastie stammt, wurde von Sima Tan begonnen und zwischen 110 und ca. 90 v. Chr. von dessen Sohn Sima Qian fertiggestellt. Sima Qian ( ca. 145 – 90 v. Chr. ) war am Hof des Kaisers Wudi ( Kaiser von 141 bis 87 v. Chr. ) als Astrologe tätig, wodurch er nicht nur Zugang zu genügend Material für seine Aufzeichnung hatte, sondern auch selbst die Geschehnisse und die Politik des Kaisers miterlebte. Seine Annalen handeln von der weit zurückliegenden Vorzeit Chinas und vor allem von der Periode, in der er selbst lebte. Auch reiste er wohl selbst in einige von China unterworfene Gebiete und konnte sich somit ein eigenes Bild der Lebensumstände und Menschen dort machen. Allerdings muss man das Shi Ji dennoch kritisch betrachten, da nicht alle beschriebenen Ereignisse als objektiv geschildert angesehen werden können und Sima Qian nicht immer deutlich zwischen Darstellung von Geschehen und eigener Meinung unterschieden hat.[8]

2.2 Das Han Shu

Das Han Shu, das ebenfalls die Zeit der frühen oder westlichen Han – Dynastie behandelt, wurde vom chinesischen Historiker Ban Gu ( 32 – 92 n. Chr. ) und dessen Schwester Ban Zhao zwischen 36 und 110 – 121 n. Chr. verfasst. Das Werk, das somit über mehrere Jahrzehnte hinweg entstand, wurde wohl schon vom Vater des Ban Gu, Ban Biao ( 3 – 54 n. Chr. ) begonnen und basierte somit auf Material, das bei der Entstehung des Werkes selbst schon einige Jahrzehnte alt war. Auffällig ist, dass die Informationen über die Regionen westlich von China, und somit auch der Yuezhi, sehr statistisch wirken. Dies weist darauf hin, dass diese Informationen wohl von offizieller Seite und der Han – Regierung stammten und von Ban Gu wiedergegeben wurden. Besonders interessant am Han Shu sind die angegebenen Entfernung in der Einheit li der einzelnen beschriebenen Regionen von der Stadt Xian, der Hauptstadt des Han – Reiches, wobei ein li wohl etwa eine Strecke von 400 m betrug. Diese machen eine recht genaue Einschätzung der Lage der Gebiete und der Entfernung voneinander möglich. Auch wenn das Han Shu erst längere Zeit nach der hier behandelten Periode entstand, so muss man doch davon ausgehen, dass die Angaben in Bezug auf etwa Populationsgröße und Entfernungen recht genau sind[9]

2.3 Unterschiede zwischen Shi Ji und Han Shu

Sowohl Shi Ji als auch Han Shu sind in der Lage, ein relativ genaues Bild der Yuezhi und der sich verändernden Beziehungen zu den Xiongnu und Wusun im 2. Jahrhundert v. Chr. zu geben. Ein weiterer Hinweis für den Wahrheitsgehalt ist vor allem auch die Tatsache, dass die Informationen über die Jahre zwischen 210 und 90 v. Chr. in beiden Texten fast identisch sind. Kleinere Unterschiede in den Darstellungen sind somit eher hilfreich, da ein Vergleich beider Quellen so einen guten geschichtlichen Überblick über die Yuezhi bietet.[10]

Unterschiede zwischen beiden Texten bestehen etwa in der Verortung bestimmter Gebiete und den Entfernungen. So ist das Han Shu etwa genauer, wenn es, wie bereits erwähnt, um Entfernungen von Gebieten zur Hauptstadt Xian geht. Außerdem lassen die Angaben hier auch Schlüsse über die Himmelsrichtung, in der ein bestimmtes Gebiet lag, zu. Auch in Bezug auf die Population, die Größe und die militärische Stärke weist das Han Shu präzisere und geordnetere Angaben auf. So wird etwa bei einer Bevölkerung zwischen Haushalten, Individuen und waffenfähigen Männern unterschieden. Auch werden neben wohl geschätzten sehr genaue Einwohnerzahlen genannt. In Bezug auf Städte und Siedlungen geben beide Texte wohl recht genaue Angaben. Die Betrachtung beider Quellen lässt ein detailliertes Bild der Yuezhi im Gansu und deren Wanderungen nach Westen entstehen. Besonders die Beschreibungen von Ereignissen, die das Han – Reich nicht direkt betrafen und die in den chinesischen Quellen eher beiläufig erwähnt werden, können als sehr objektiv und sachlich betrachtet werden.[11]

3. Die Nomadenvölker Zentralasiens

3.1 Die Yuezhi

3.1.1 Die Herkunft der Yuezhi

Ab der Mitte des 4. Jahrtausends v. Ch. begannen verschiedene Gruppen von indo - europäischen und indo – iranischen Hirtennomaden, die ursprünglich im heutigen Südrussland, nördlich des Kaukasus und den Steppen des heutigen Kasachstans beheimatet waren, von Süden und Osten her in drei großen Wellen ins innere Eurasien vorzudringen. Archäologisch lassen sich die Wanderungen der verschiedenen Gruppen mittlerweile recht gut nachvollziehen. Unter diesen Nomaden befand sich auch die sogenannte „Afanasevo“ - Kultur, die in der mittleren Bronzezeit in diesem Gebiet auftauchte und möglicherweise die Kultur der Vorfahren der Yuezhi war. Wahrscheinlich verließen sie ihre Heimat, ebenso wie die anderen Gruppen, aufgrund klimatischer Veränderungen oder Überbevölkerung. Diese „Afanasevo“ - Kultur siedelte in der Folgezeit etwa ein halbes Jahrtausend lang in der Region des Altai – Gebirges und des Flusses Jenissei in Sibirien, wurde dann aber wahrscheinlich von eindringenden Stämmen indo – iranischer Herkunft, die mit der sogenannten „Andronovo“ - Kultur in Verbindung gebracht werden, gezwungen, weiter nach Süden zu wandern.[12]

Potentielle Beweise für die Vorfahren der Yuezhi in diesem Gebiet sind die sogenannten „Urumqi – Mumien“. Diese wurden an verschiedenen Ausgrabungsstätten im Tarimbecken des heutigen Uigurischen Autonomen Gebietes Xinjiang der Volksrepublik China gefunden. Die älteste der gefundenen Mumien wird auf 2000 v. Chr. datiert, während die älteste Mumie indo – europäischer Abstammung auf 1750 v. Chr. datiert wird. Die Mumien mit kaukasischen physischen Merkmalen könnten durchaus von der „Afanasevo“ - Kultur und somit den Vorfahren der Yuezhi stammen. Allerdings ist eine eindeutige Zuordnung durch die Vielzahl der an verschiedenen Orten des Tarimbeckens gefundenen Mumien, die teilweise schwierige Datierung und durch die verschiedenen, nicht immer klar voneinander unterscheidbaren Kulturen und Nomadengruppen dieser Zeit nicht möglich.[13]

Sicher ist jedoch, dass sich die Vorfahren der Yuezhi zu Beginn des 2. Jahrtausend v. Chr. vor allem im Gansu nahe der Stadt Dunhuang östlich des Tarimbeckens und im Tarimbecken selbst ansiedelten. Es gibt keine Hinweise dafür, dass die Yuezhi in der Folgezeit von anderen eindringenden Stämmen aus diesem Gebiet vertrieben wurden. Die Vorfahren der Yuezhi konnten ihre Position im Gansu und Tarimbecken festigen und im Laufe des 1. Jahrtausends v. Chr. eine Vormachtstellung gegenüber den angrenzenden Völkern aufbauen. So finden sich Hinweise auf die Yuezhi bzw. ihrer Vorfahren unter anderem in chinesischen, tibetanischen, indischen und griechischen Quellen. Auch die Erwähnung in Schriften weit entfernter Völker weist auf ihre große militärische Macht und den regen Handel der Yuezhi hin.[14] Erwähnt werden die Yuezhi unter anderem auch in den den Annalen der frühen chinesischen Zhou – Dynastie, die in drei Perioden unterteilt wird: die westliche Dynastie ( 1050 – 771 v. Chr. ), die östliche Dynastie ( 771 – 473 v. Chr. ) und die Zeit der Streitenden Reiche ( 473 – 256 ).[15] So heißt es unter anderem im Buch Guanzi, das wohl vom Chinesen Guan Zhong ( gest. 645 v. Chr. ) verfasst wurde[16]: „ ( Of the goods of ) the north, ( the kings Yao and Shun ) made use of the jades from Yuzhi.“[17] Dies weist nicht nur darauf hin, dass die Yuezhi den Chinesen schon vor der Erwähnung in den Han – Annalen bekannt waren, sondern dass auch Handel mit ihnen getrieben wurde. So brachten die Yuezhi unter anderem Pferde und Jade aus dem Westen an den Hof der Zhou.[18]

Wie bereits erwähnt, sprachen die Yuezhi wohl eine indo – europäische Sprache und wahrscheinlich einen Dialekt des Tocharischen. Der giechische Geograph Claudius Ptolemäus erwähnte im 2. Jahrhundert n. Chr. mehrere Gruppen von Tocharern in Zentralasien, die er in den Gebieten verortete, die auf der Wanderroute der Yuezhi vom Gansu bis nach Baktrien ab dem Jahre 162 v. Chr. lagen. Desweiteren tauchen verschiedene Varianten des Namens „Tocharer“ auch in diversen Texten in unter anderem indischer, sakischer, persischer und chinesischer Sprache auf. Ptolemäus sah keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Gruppen, obwohl es wahrscheinlicher ist, dass es sich bei den erwähnten Tocharern um ein und dieselbe Gruppe handelte, also die Yuezhi, die zu verschiedenen Zeiten in den verschiedenen Gebieten auftauchten. Es kann jedoch nicht eindeutig bewiesen werden, dass die Yuezhi den Dialekt des Tocharischen sprachen.[19] Desweiteren wurden die Yuezhi in der Forschung mit vielen weiteren Völkern und Gruppen in Verbindung gebracht. Darunter sind etwa die Gothen, die Massagetae, die im 5. Jahrhundert v. Chr. östlich des Kaspischen Meeres und des Aralsees lebten und die Skythen. So werden vor allem die Letzteren mit den Yuezhi in Verbindung gebracht, mit der Behauptung, dass die Yuezhi den Autoren der chinesischen Annalen auch unter dem Namen "Skythen" bekannt waren.[20] Allerding ist es am wahrscheinlichsten, dass die Tocharer mit den Yuezhi zu identifizieren sind, und dass die Yuezhi von indo - europäischer ethnischer Herkunft sind, wird mittlerweile in der Forschung auch größtenteils akzeptiert.[21]

[...]


[1] Vgl. Enoki 1994, S. 171

[2] Vgl. Vàsàry 1999, S. 35

[3] Benjamin, Graig G. R., The Yuezhi. Origin, Migration and the Conquest of Northern Bactria, Turnhout 2007

[4] Vàsàry, Istvàn, Geschichte des frühen Innerasiens, Herne 1999

[5] Enoki, K u. a., The Yüeh - chih and their migrations, in: Harmatta, János (Hrsg.), History of civilizations of Central

Asia. Volume II: The development of sedentary and nomadic civilizations: 700 B.C. to A.D. 250, Paris 1994, S. 171-

189

[6] Narain, A.K., Indo-Europeans in Inner Asia, in: Sinor, Denis (Hrsg.), The Cambridge history of early Inner Asia,

Cambridge 1990, S. 151-176

[7] Vgl. Benjamin 2007, S. 45

[8] Vgl. ebd., S. 54 f.

[9] Vgl. ebd., S. 55 f.

[10] Vgl. ebd., S. 56 f.

[11] Vgl. ebd., S. 57 f.

[12] Vgl. ebd., S. 43

[13] Vgl. ebd., S. 14 ff.

[14] Vgl. ebd., S. 43 f.

[15] Vgl. ebd., S. 29

[16] Vgl. ebd., S. 33

[17] Guanzi, 78, „Kueiduo“, Übersetzung zitiert nach: Benjamin 2007, S. 33

[18] Vgl. Benjamin 2007, S. 44

[19] Vgl. ebd. S. 21 f.

[20] Vgl. Enoki u. a. 1994, S. 171 ff.

[21] Vgl. Narain 1990, S. 153

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Yuezhi im Gansu und Ili-Becken
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Klassische Altertumskunde)
Veranstaltung
Hauptseminar: Hellenismus in Mittelasien
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V274170
ISBN (eBook)
9783656666059
ISBN (Buch)
9783656693819
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Yuezhi, Gansu, Mittelasien, Hellenismus, Völkerwanderung, China, Kushanas, Xiongnu
Arbeit zitieren
M.A. Philip Wagenführ (Autor), 2009, Die Yuezhi im Gansu und Ili-Becken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274170

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