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Teenagerschwangerschaften in Deutschland. Ein Überblick

Titre: Teenagerschwangerschaften in Deutschland. Ein Überblick

Texte Universitaire , 2008 , 19 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Ina Hartmann (Auteur)

Sociologie - Relations et Famille
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Résumé Extrait Résumé des informations

Schwangerschaften von Teenagern gibt es weltweit. Am meisten betroffen von diesem Phänomen sind die afrikanischen Länder, wo Verhütung kaum ein Thema ist. Aber auch die westlichen Länder kennen das Problem der Schwangerschaften im Jugendalter nur zu gut. Die Zahl der Teenagergeburten in Deutschland ist im Zeitraum von 1993 bis 2002 gering, aber durchaus stetig angestiegen. Waren im
Jahr 1993 etwa 6 von 1.000 Müttern unter 18 Jahren, so waren es im Jahr 2002 bereits 8 von 1.000 Müttern.
Im europäischen Mittel zu liegen ist jedoch alles andere als erstrebenswert und Teenagerschwangerschaften stellen in Deutschland nach wie vor ein zentrales Problem dar. Besonders betroffen sind die Ostdeutschen Bundesländer.

Aus dem Inhalt:

- Durchschnittsalter;
- Ursachen;
- Ein typisch deutsches Problem?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Teenagerschwangerschaften in Deutschland

2. Durchschnittsalter der „Erstgebärenden“ und das Problem der Teenagerschwangerschaften

3. Wieso gibt es schwangere Teenager und sehr junge Mütter in Deutschland?

4. Sind Teenagerschwangerschaften ein deutsches Problem?

5. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

5.1 Internetquellen

5.2 Literaturquellen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Teenagerschwangerschaften in Deutschland, analysiert die sozioökonomischen Hintergründe und beleuchtet die Rolle von Aufklärung und Bildung im Kontext der gesellschaftlichen Normen bezüglich des Erstgebäralters.

  • Statistische Entwicklung von Teenagerschwangerschaften in Deutschland und Europa.
  • Einfluss des Bildungsniveaus und des sozialen Umfelds auf das Schwangerschaftsrisiko bei Jugendlichen.
  • Bedeutung der Sexualerziehung in Schule und Elternhaus.
  • Gesellschaftliche Erwartungshaltungen an das Erstgebäralter und die Rolle der „Erstgebärenden“.

Auszug aus dem Buch

1. Teenagerschwangerschaften in Deutschland

Schwangerschaften von Teenagern¹ gibt es weltweit. Am meisten betroffen von diesem Phänomen sind die afrikanischen Länder, wo Verhütung kaum ein Thema ist. Aber auch die westlichen Länder kennen das Problem der Schwangerschaften im Jugendalter nur zu gut. Amerika führt in der Statistik der westlichen Länder und England innerhalb Europas.² Deutschland liegt in der europäischen Statistik im Mittelfeld wie die Tabelle zeigt, die auf der nächsten Seite angeführt wird. Die Zahl der Teenagergeburten in Deutschland ist im Zeitraum von 1993 bis 2002 gering, aber durchaus stetig angestiegen. Waren im Jahr 1993 etwa 6 von 1.000 Müttern unter 18 Jahren, so waren es im Jahr 2002 bereits 8 von 1.000 Müttern.³

Im europäischen Mittel zu liegen ist jedoch alles andere als erstrebenswert und Teenagerschwangerschaften stellen in Deutschland nach wie vor ein zentrales Problem dar. Besonders betroffen sind die Ostdeutschen Bundesländer. „Die Zahl der minderjährigen Mütter in Sachsen hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. […] Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt werden demnach in Sachsen mehr minderjährige Frauen schwanger und entscheiden sich häufiger für das Austragen des Kindes.“⁴

Zusammenfassung der Kapitel

1. Teenagerschwangerschaften in Deutschland: Ein Überblick über die weltweite Verbreitung des Phänomens sowie die statistische Entwicklung in Deutschland im europäischen Vergleich.

2. Durchschnittsalter der „Erstgebärenden“ und das Problem der Teenagerschwangerschaften: Untersuchung der gesellschaftlichen Normen bezüglich des Erstgebäralters und der negativen Wahrnehmung von jungen Müttern durch Erwachsene.

3. Wieso gibt es schwangere Teenager und sehr junge Mütter in Deutschland?: Analyse von Einflussfaktoren wie mangelnde Aufklärung, Bildungsniveau und familiärem Rückhalt für das Eintreten von Schwangerschaften im Jugendalter.

4. Sind Teenagerschwangerschaften ein deutsches Problem?: Eine Einordnung der deutschen Zahlen in den weltweiten und europäischen Kontext unter Berücksichtigung verschiedener soziokultureller Rahmenbedingungen.

5. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur): Umfassende Auflistung der verwendeten Internetquellen und weiterführender Fachliteratur zum Thema.

Schlüsselwörter

Teenagerschwangerschaft, Jugendsexualität, Erstgebärende, Verhütung, Sexualerziehung, Bildungsniveau, soziale Benachteiligung, Demografie, Aufklärung, Pubertät, Jugendhilfe, Schwangerschaftsabbruch, Jugendstudie, Lebensplanung, Elternschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Thematik der Teenagerschwangerschaften in Deutschland, betrachtet die statistische Relevanz und analysiert die Ursachen sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Entwicklung von Teenagerschwangerschaften, der Einfluss der Schulbildung, die Bedeutung der Sexualaufklärung und der gesellschaftliche Druck durch steigende Durchschnittsalter bei Erstgebärenden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die Gründe von Schwangerschaften bei minderjährigen Frauen zu schaffen und die Problematik im deutschen Kontext zu objektivieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Auswertung vorhandener Statistiken, Fachliteratur und Berichten von Institutionen der Gesundheitsaufklärung und Jugendforschung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die statistische Lage, soziologische Aspekte (wie Bildung und Elternhaus) sowie der europäische Vergleich und die Bedeutung der Aufklärung detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Teenagerschwangerschaft, Sexualaufklärung, Bildungsniveau, Jugendsexualität und gesellschaftliche Normen geprägt.

Welchen Einfluss hat das Bildungsniveau laut der Autorin?

Laut der Arbeit ist das Risiko einer Hauptschülerin, schwanger zu werden, statistisch etwa fünfmal so hoch wie das einer Gymnasiastin, was auf einen Zusammenhang mit sozialer Benachteiligung hindeutet.

Welche Rolle spielt die Aufklärung im Elternhaus und in der Schule?

Die Arbeit betont, dass Aufklärung in der Familie oft aus Scheu unterbleibt und die Schule als Bildungsinstitution daher eine zentrale Rolle einnehmen muss, um Jugendliche über Sexualität und Verhütung zu informieren.

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Résumé des informations

Titre
Teenagerschwangerschaften in Deutschland. Ein Überblick
Université
Bielefeld University
Note
2,0
Auteur
Ina Hartmann (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
19
N° de catalogue
V274986
ISBN (ebook)
9783656670308
ISBN (Livre)
9783656670841
Langue
allemand
mots-clé
teenagerschwangerschaften deutschland überblick
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Citation du texte
Ina Hartmann (Auteur), 2008, Teenagerschwangerschaften in Deutschland. Ein Überblick, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274986
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Extrait de  19  pages
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