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“A good deal? – Analyzing the Groupon Business Model“

A Monte-Carlo Simulation

Title: “A good deal? – Analyzing the Groupon Business Model“

Seminar Paper , 2014 , 27 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Daniel Schumbert (Author), Irene Grauwolf (Author), Quinn Becher (Author)

Business economics - Investment and Finance
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Unternehmensbewertung des US-Amerikanischen Unternehmens Groupon Inc., einem „Deal of the Day“-Händler. Der rasante Aufstieg des E-Commerce Unternehmens seit Gründung in 2008 und der ebenso schnell erfolgte Fall des Börsenwertes seit seinem IPO in 2011 werfen die Frage auf, ob das Geschäftsmodell von Groupon zukunftsfähig ist, und eine Investmentempfehlung ausgesprochen werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Unternehmensüberblick

2.1. Unternehmenshistorie und Entwicklung

2.2. Geschäftsmodell

3. Risiko- und Erfolgsfaktoren

3.1. Ertragsfaktoren

3.1.1. Unternehmensexpansion/Kundenzahlen

3.1.2. Korrelation Verwaltungs- und Vertriebskosten zum Umsatz

3.2. Risikofaktoren

3.2.1. Kundenakquisition und –erhalt

3.2.2. Händlerakquisition und –erhalt

3.2.3. Wettbewerb

3.2.4. Unternehmensexpansion

3.2.5. Kapitalstruktur

4. Monte-Carlo Simulation

4.1. Modellbeschreibung

4.2. Modellaufbau

4.3. Unternehmensbewertung

4.3.1. EBIT – Kalibrierung und EBIT - Multiplikator

4.3.2. Kapitalkosten

4.3.3. Unternehmenswertermittlung

5. Handlungsempfehlung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, das Geschäftsmodell der Groupon Inc. mittels einer fundierten Unternehmensbewertung kritisch zu analysieren, um auf Basis der Ergebnisse eine fundierte Investmentempfehlung auszusprechen. Die zentrale Forschungsfrage lautet dabei, ob das Geschäftsmodell zukunftsfähig ist und eine positive Bewertung rechtfertigt.

  • Historische Entwicklung und Geschäftsmodell von Groupon
  • Analyse der zentralen Risiko- und Erfolgsfaktoren des Unternehmens
  • Durchführung einer Monte-Carlo Simulation zur Unternehmensbewertung
  • Berechnung und Interpretation von Kapitalkosten und Unternehmenswert
  • Ableitung einer Handlungsempfehlung auf Basis der Bewertungsergebnisse

Auszug aus dem Buch

2.2. Geschäftsmodell

„Mission: To be the world’s commerce operating system, increasing consumer buying power while driving more business to merchants through price and discovery.”

Das Geschäftsmodell von Groupon ist in seinen Grundzügen sehr einfach. Groupon verkauft im Auftrag von lokalen Unternehmen Gutscheine und Rabattaktionen im Internet über ihre eigene Website groupon.com. Das Angebot ist sehr vielseitig und reicht von Reinigungsarbeiten über Massagen, Reisen, Wellnessbehandlungen und Restaurantbesuche etc. Dabei beträgt der Rabatt mindestens 50% des regulären Preises, übersteigt aber oftmals mehr als 80%. Die lokalen Anbieter vereinbaren Verträge mit Groupon und wenn sich eine vorher definierte Mindestanzahl von Kunden für das Angebot interessiert, kommt ein sogenannter Deal zustande. Stößt die Aktion nicht auf ausreichende Resonanz, verfällt das Geschäft. Groupon ist für den Internetauftritt des Deals und eine detaillierte Beschreibung und Illustrierung des Angebots verantwortlich. Anschließend wird der komplette Zahlungsverkehr mit den Käufern abgewickelt und diese erhalten die erstandenen Gutscheine online, welche dann in den lokalen Unternehmen eingelöst werden können. Als Gegenleistung erhält Groupon eine Provision, die meist 50% des Gutscheinwertes ausmacht. Wird der Gutschein nicht eingelöst, muss der Händler die Provision trotzdem an Groupon entrichten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Unternehmensbewertung von Groupon ein und thematisiert die Fragestellung nach der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells nach dem Börsengang.

2. Unternehmensüberblick: Dieses Kapitel erläutert die Entstehungsgeschichte, das rasante Wachstum sowie das grundlegende Geschäftsmodell von Groupon.

3. Risiko- und Erfolgsfaktoren: Es werden die zentralen Ertrags- und Risikofaktoren analysiert, wobei insbesondere Netzwerkeffekte, die Kundenbindung und der Wettbewerb im Fokus stehen.

4. Monte-Carlo Simulation: Der Hauptteil beschreibt die mathematische Modellierung, den Aufbau der Simulation sowie die konkrete Methode der Unternehmenswertermittlung.

5. Handlungsempfehlung: Auf Basis der berechneten Unternehmenswerte wird eine finale Einschätzung abgegeben und die Empfehlung für Investoren formuliert.

Schlüsselwörter

Groupon, Unternehmensbewertung, Monte-Carlo Simulation, E-Couponing, Geschäftsmodell, Risikoanalyse, Erfolgsfaktoren, Kapitalkosten, WACC, Börsengang, Investition, Rabattaktionen, Umsatzwachstum, Kundenzahlen, Netzwerkeffekt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert das Geschäftsmodell von Groupon Inc. und führt eine Unternehmensbewertung durch, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu prüfen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Untersuchung deckt die Historie des Unternehmens, die Analyse von Risiko- und Erfolgsfaktoren sowie eine quantitative Bewertung mittels Simulation ab.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, den fairen Unternehmenswert von Groupon zu ermitteln und zu bewerten, ob die aktuelle Marktbewertung eine Kaufempfehlung zulässt.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Bewertung verwendet?

Die Autoren verwenden die Monte-Carlo-Simulation in Verbindung mit dem DCF-Verfahren (Discounted Cash Flow) zur Unternehmenswertermittlung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Analyse der Ertrags- und Risikofaktoren, der Beschreibung des Simulationsmodells und der konkreten Kalibrierung der Bewertungs-Inputvariablen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Groupon, Unternehmensbewertung, Monte-Carlo Simulation, E-Couponing, Geschäftsmodell und Risikoanalyse.

Warum wurde die Monte-Carlo-Methode gewählt?

Die Methode wurde gewählt, um der Unsicherheit bei der Prognose zukünftiger Unternehmensergebnisse durch die Berechnung einer Wertbandbreite gerecht zu werden.

Was ist das Ergebnis der Analyse bezüglich der Aktie?

Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Groupon-Aktie zum Zeitpunkt der Untersuchung überbewertet ist, weshalb keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann.

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Details

Title
“A good deal? – Analyzing the Groupon Business Model“
Subtitle
A Monte-Carlo Simulation
College
University of Applied Sciences Trier
Grade
1,0
Authors
Daniel Schumbert (Author), Irene Grauwolf (Author), Quinn Becher (Author)
Publication Year
2014
Pages
27
Catalog Number
V275011
ISBN (eBook)
9783656679820
ISBN (Book)
9783656679790
Language
German
Tags
analyzing groupon business model monte-carlo simulation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Schumbert (Author), Irene Grauwolf (Author), Quinn Becher (Author), 2014, “A good deal? – Analyzing the Groupon Business Model“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275011
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