Vollbeschäftigung. Unter den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen notwendig?

Eine Argumentation anhand des Arbeitsbegriffes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Arbeitsbegriff im historischen Wandel
2.1. Von der Schöpfungsgeschichte bis zum Mythos
2.2. Antike: Die Elite gegen den Rest
2.3. Christentum und Mittelalter

3. Arbeit heute: ambivalent wie eh und je
3.1. Der moderne Arbeitsethos
3.2. Trennung von Arbeit und Nicht-Arbeit

4. Vollbeschäftigung - Utopie oder Realität?
4.1. Ist das Ziel der Vollbeschäftigung eine längst vergangene Utopie?
4.2. Stimmen für eine neue Vollbeschäftigung

5. Fazit

Quellennachweis

a) Literaturverzeichnis

b) Internetquellen

1. Einleitung

Schon der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky sagte einmal: „Eine der schauerlichs­ten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, daß Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech. “ (Tucholsky 1930). Es ist wohl kein Ge­heimnis, dass die Welt und damit auch Deutschland im 21. Jahrhundert stark unter dem Faktor Arbeitslosigkeit leidet. Vor allem aber sind es die diejenigen Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind und dadurch nicht nur finanzielle, sondern auch soziale Einbußen hinnehmen müssen. Im Zeitalter des rasant fortschreitenden technologischen Wandels, der Globalisierung und der Flexibilität ist es ein stetiges auf und ab von Ar­beitsplätzen, wobei der Trend eher in Richtung Reduzierung statt Neuschaffung ten­diert.

Dennoch wird in Politik und Gesellschaft weiterhin das Ideal der Vollbeschäftigung und der Abbau der Arbeitslosigkeit als höchstes Ziel angestrebt, immerhin kommt Er­werbslosigkeit dem Staat teuer zu stehen. Jährlich werden Unsummen für die Beseiti­gung von Arbeitslosigkeit bzw. die Förderung von (Langzeit-)Arbeitslosen ausgegeben, um diesem Ideal näher zu kommen. Zwar konnte man in den letzten Jahren durch diver­se arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Erfolge verbuchen, indem die Arbeitslosenquote unter fünf Prozent fiel, allerdings zum Preis der Qualität der Arbeitsplätze. Während das sogenannte Normalarbeitsverhältnis langsam aber sicher erodiert, expandieren die popu­lären atypischen Beschäftigungen. Nach Definition des Statistischen Bundesamtes ist je­mand erwerbstätig, sofern er „mindestens eine Stunde pro Woche gegen Bezahlung ge­arbeitet hat und mindestens 15 Jahre alt ist“ (Statistisches Bundesamt 2013a). Teilzeit, Leiharbeit, befristete Beschäftigungen und Mini- bzw. Midijobs erfüllen diese Kriterien, wodurch sich die Arbeitslosenzahlen scheinbar senken. Im Grunde sind diese atypi­schen Beschäftigungen objektiv kaum negativ anzusehen, denn sie sorgen für Flexibili­tät auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft. Unternehmen können sich besser an konjunkturelle Schwankungen anpassen und Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, ein Unternehmen kennenzulernen oder auch ihre reguläre Arbeitszeit auf Wunsch zu redu­zieren. Gäbe es da nicht ein Problem: die Koppelung von Einkommen und Erwerbstä­tigkeit. Ein Arbeitnehmer wird in der heutigen Zeit meist so vergütet, dass Lohn und ge leistete Arbeitszeit einander entsprechen. Dies bedeutet einfach gesagt weniger Lohn bei weniger Arbeitszeit. In einigen Berufen und Sektoren stellt dies keine Schwierigkeit dar, wenn der Lohn über dem Existenzminimum liegt und der Arbeitnehmer damit zu­frieden ist. Häufig ist es jedoch so, das vor allem der Niedriglohnsektor von diesen Be­schäftigungsformen betroffen ist und in diesem generell weniger gezahlt wird. Ar­beitsplätze im unterqualifizierten Bereich werden immer häufiger durch den technischen Fortschritt beseitigt, wodurch weniger zur Verfügung stehen, diese wenigen meist schlecht bezahlt sind und nach atypischen Verhältnissen ausgerichtet werden. Maschi­nen ersetzen nach und nach die menschliche Arbeitskraft, Fachkräftemangel herrscht nur im höheren Bildungsbereich. Was also tun, mit all den Arbeitslosen, die keine Aus­bildung haben und unterqualifiziert sind? Wo sollen sie untergebracht werden? Schaut man sich aktuelle Statistiken an, so kommt ein Großteil der Arbeitslosen aus der struk­turellen Arbeitslosigkeit, die meist keine Ausbildung oder noch nicht einmal einen Schulabschluss besitzen (vgl. Bersheim; Oschmiansky; Sell 2013). Sie werden auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gebraucht. Wie soll es nun möglich sein, Vollbeschäftigung zu erreichen, wenn für einen Großteil der deutschen Bevölkerung schlicht und einfach kein Bedarf besteht?

Die Frage nach Vollbeschäftigung steht schon länger in wissenschaftlichen Kreisen als zentrale Frage der aktuellen Entwicklungen im Mittelpunkt. Es existieren sowohl Argumentationen für als auch ebenso viele gegen dieses Ideal. Allerdings hat diese Ar­beit nicht den Fokus auf die Möglichkeit gelegt, sondern will herausfinden, ob es heute überhaupt noch notwendig ist, dass alle Menschen arbeiten müssen. Die Arbeitshypo­these lautet deshalb: Aufgrund der fortschreitenden Automatisierung und des exponenti­ellen Maschineneinsatzes ist es nicht mehr erforderlich, dass die komplette Gesellschaft arbeiten muss. Das Ziel der Vollbeschäftigung wird lediglich aufgrund des aktuell herr­schenden Arbeitsethos angestrebt, hat aber nichts mehr mit einer sinnvollen Arbeitsge­sellschaft gemein. Im Folgenden werde ich aufzeigen, dass unsere moderne Vorstellung von Arbeit eine lange historische Entwicklung hinter sich hat, in der Arbeit in einem stetigen Diskurs ab- und wieder aufgewertet wurde. Die Trennung von Arbeit und Nicht-Arbeit ist weitestgehend erst im 20. und 21. Jahrhundert entstanden und kann sich somit bisher nicht als ultimative Lebensform bezeichnen. Könnte es nicht auch anders sein? Des Weiteren verdeutliche ich anhand vom Normalarbeitsverhältnis und atypi­schen Beschäftigungen, dass Erwerbsarbeit stärker an Qualität zugunsten von Quantität abnimmt. Zum Schluss werde ich erörtern, ob Vollbeschäftigung lediglich aufgrund des Arbeitsbegriffes weiter gefördert wird oder ob sich die Gesellschaft nicht eher einer Il­lusion hingibt, als tatsächlich sinnvolle Lösungen für dieses Problem zu finden.

2. Der Arbeitsbegriff im historischen Wandel

In der historischen Entwicklung des Arbeitsbegriffes ist eines mit Sicherheit zu erken­nen: es herrschte stets ein „ambivalentes“ Verhältnis zu ihr, was sich in der Etymologie wiederfindet. Das deutsche Wort Arbeit war ursprünglich negativ besetzt und bedeutete „schwere körperliche Tätigkeit“ (Jochum 2010, S. 81) und hatte eine ähnliche Bedeu­tung in anderen Sprachen und Gesellschaften (vgl. ebd.). Im Gegensatz dazu besitzt der Begriff aber auch optimistische Grundgedanken wie beispielsweise das griechische Wort „ergon“ oder das lateinische „opus“, was so viel wie ein positives Werk dargestellt und die „schöpferische Dimension der humanen Leistungen“ (vgl. ebd. S. 82) hervor­hebt. Allgemein betrachtet kann Arbeit alles sein, so Manfred Füllsack: „[...] jene Tätig­keit die unternommen wird, wenn ein bestimmter Zustand oder eine Gegebenheit in der Welt als unbefriedigend oder mangelhaft erlebt wird, oder wenn sich Ressourcen, die uns wichtig erscheinen, als knapp erweisen.“ (Füllsack 2009, S. 8). Man arbeitet folg­lich, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, was theoretisch fast jede Handlung sein könnte. Ein ausgelaugter Manager geht in den Park, um sich zu entspannen, wobei der Zustand der Entspannung aus einer Stresssituation heraus erarbeitet werden muss. Ein Student liest ein Buch mit dem Ziel der Unterhaltung oder auch des Wissenserwerbs, um dieses Wissen später anwenden zu können. Heutzutage wird Arbeit streng von der Nicht-Arbeit - Freizeit - unterschieden und bezeichnet generell die „formelle, erwerbs­förmige Tätigkeit lohnabhängiger Arbeitskräfte in betrieblichen Zusammenhängen“ (vgl. Voß 2010, S. 30). Allerdings war diese Trennung von Arbeit und Nicht-Arbeit und das Verständnis, was Arbeit im eigentlichen Sinne bedeutet, nicht immer so gegeben wie heute, sondern unterlag einem ständigen Wechsel. Georg Jochum unterteilt die größten Wendungen hinsichtlich des Arbeitsbegriffes in der Geschichte in Kategorien der technologischen Entwicklungen. Angefangen im Zeitalter der Agrikulturen um 8000 V. Chr. und der Feuerbearbeitung 6000 v. Chr., über die griechische Antike und den Einfluss der damals lebenden Philosophen bis hin zur frühen Neuzeit und unserer von Maschinen beherrschte Gesellschaft. In all diesen Epochen wurde Arbeit jeweils in ei­nem anderen Licht betrachtet. Während die Agrikulturen und Menschen aus der Zeit der Feuerbearbeitung ihren Arbeitsbegriff hauptsächlich aus mythischen Vorstellungen ableiteten, so betrachtete die Antike es eher aus einer philosophischen Perspektive. Die Neuzeit war beherrscht von religiösen Gedanken und dem Recht auf Macht über die Na­tur, während die Moderne schlichtweg aus rationalen Gründen einer Tätigkeit nachgeht.

2.1. Von der Schöpfungsgeschichte bis zum Mythos

Schon im alten Testament war eine deutliche Zwiespältigkeit zwischen Arbeit als positi­ve und Arbeit als negative Tätigkeit des Menschen zu erkennen. Wurde sie 1000 v. Chr. einerseits als mit „Mühsal verbundene Last und Folge des Verlusts eines paradiesischen Urzustandes“ gesehen (Jochum 2010, S. 84), in dem der Mensch durch den Sündenfall die positive „Bewahrung“ des Garten Edens verlor und in die „unwirtliche und Lebens­feindliche Natur“ (ebd.) gezwungen wurde, so wurde sie 600 v. Chr. schon als „positiv bewertete Teilhabe des Menschen am Schöpfungswerk Gottes“ (ebd. S. 85) interpre­tiert. Hierbei hat er eine besondere Stellung inne, in dem er von Gott einen sogenannten „Herrschaftsauftrag“ erhielt und sich somit das Recht herausnehmen konnte, sich die Natur zu eigen zu machen. Der Mensch hat sich quasi als „Krone“ der Schöpfung ange­sehen und konnte Gutes an seiner Arbeit abgewinnen, denn er tat es im Auftrag seines Schöpfers.

Auch im mythischen Weltbild sahen die Menschen nur das Optimistische in ihrer Ar­beit, denn „humanes Arbeitshandeln im mythischen Denken hat nur dann einen Wert, wenn es als Wiederholung von Akten verstanden werden kann, die Götter, Ahnen oder Heroen in einer Ursprungszeit vorbildhaft vollzogen haben“ (ebd. S. 87). Der Mensch war in diesen Gesellschaften unwiderruflich in die natürlichen Kreisläufe der Natur ein­gebunden und sah Arbeit als „die beständig erneuerte und beständig wieder verwirklich­ te göttliche Weltordnung“ (ebd.). Indem diese Gesellschaften arbeiteten, erfüllten sie also den Auftrag ihres Gottes und einen wiederholten göttlichen Akt. Georg Jochum beispielsweise erläutert anhand eines Maiskornes das damalige Verhältnis vom Men­schen zur Arbeit an der Natur: „So stellt z.B. der Kreislauf des Maiskorns - sein Gang in die ,Unterwelt‘ der Erde und seine ,Wiedergeburt‘ mit dem Gedeihen der jungen Maispflanze - das Grundparadigma aller mesoamerikanischen Mythen dar [...]“, denn „[d]er Mais wird als göttliches Wesen betrachtet, mit dem der Bauer durch seine kulti­vierende Arbeit interagiert. Gleiches gilt für die mütterlich gedachte Erde, in der sich dieser vegetative Zyklus vollzieht“ (ebd.).

2.2. Antike: Die Elite gegen den Rest

Der griechische Philosoph Hesiod prägte circa 700 v. Chr. den Begriff des „Homo Co- lens“, der den kultivierenden Menschen der damaligen Zeit begrifflich macht (vgl. ebd.). Hesiod besaß ein eher„ackerbäuerlich-mythische[s] Weltbild“ (ebd.) von Arbeit und sah den technisch-zivilisatorischen Fortschritt als „Abstieg vom goldenen Zeitalter“ der Landwirtschaft (ebd.), denn er wertet auf der einen Seite die bäuerliche Arbeit auf und die neu entwickelte Bearbeitung von Materialien durch Feuer auf der anderen Seite ab, was er vor allem durch die eher negative Interpretation der Prometheus-Saga recht­fertigte: Prometheus brachte den Menschen das Feuer indem er es von Zeus stahl und mit dieser Tat gegen ihn rebellierte. Zur Strafe wurde Prometheus gefesselt und Zeus öffnete die Büchse der Pandora, in der das Leid über die Menschheit kam. Arbeit und die neu aufkommende Feuerbearbeitung wurde demnach als Mühe und Last empfunden, die von Zeus auferlegt wurde, um Prometheus und die Menschheit zu bestrafen. Dieses Weltbild war für das gesamte frühe griechische Denken charakteristisch und änderte sich erst durch die Neuinterpretation der Prometheus-Sage 250 Jahre später durch den Philosophen Aischylos (vgl. ebd. S. 89). Der sogenannte „Homo Faber“ als technisch herstellender Mensch (vgl. ebd.) löste den Homo Colens ab und entwickelte sich im Zuge der neuen Feuerbearbeitungstechnologien. Dies stellte die erste Nutzung von anor­ganischen Materialien dar und die Sage des Prometheus wurde umgedeutet: „Die Lei­den in der Welt sind nicht länger Folgen des prometheischen Griffs nach dem Feuern, sondern vielmehr Ausgangsbedingung, welche den Einsatz von Technik und die Arbeit in der Welt notwendig macht“ (ebd.). Prometheus galt nun nicht länger als Rebell gegen Zeus, sondern „verhalf den Menschen aus ihrem tierhaften, minderwertigen Dasein her­aus und bringt ihnen Arbeitsverfahren und Techniken bei“ (ebd.). Der Mensch sah nun sein Recht darin, die Natur nach seinen Wünschen zu bearbeiten und „rebellierte gegen einen unvollkommenen Kosmos“ (ebd. S. 90).

Hier stellt sich die erste große Wende des Arbeitsbegriffes dar. Indem sich der Mensch von seinem mythischen Weltbild der Natur als gottgegeben abwendet, wird die Natur sozusagen zum „passiven Objekt, dem jegliche Eigenproduktion fehlt“ (ebd.) und der der Mensch eine Form verleihen muss. Arbeit wird nun nicht mehr als Einbindung in die Natur gesehen, sondern als Formung von ihr. Damit war der Weg frei für die Ent­wicklung neuer Technologien und Spezialisierungen, weil der Mensch nun nicht mehr ehrfürchtig und angepasst mit der Natur arbeiten musste, sondern die Erlaubnis hatte, sie vollkommen frei zu bearbeiten und zu formen.

Im Zuge davon entwickelten sich immer mehr Technologien, die ein gewisses Spezi­alwissen erforderten und schon eine erste Form von „Beruflichung“ darstellten (vgl. ebd. S. 91). Dieser Aufwertung zum trotz herrschte im antiken Griechenland dennoch eine ambivalentes Denken hinsichtlich Arbeit, die maßgeblich von den damals lebenden Philosophen geprägt wurde. Diese führten eine Rangordnung ein, wonach die körper­lich-handwerkliche Arbeit abgewertet und die geistig-politische Arbeit aufgewertet wur­de (vgl. ebd. S. 92). Platon beispielsweise war der Ansicht, dass eine auf Gelderwerb gerichtete Tätigkeit handwerksmäßig und eines Freien unwürdig wäre. Aristoteles mein­te zusätzlich, dass Lohnarbeit und alle Tätigkeiten, die den Körper in Mitleidenschaft ziehen banausisch wären und sie den Geist seiner Muße berauben (vgl. ebd.). Zudem existierten im antiken Griechenland etwa drei Stände: Bauern und Handwerker, Wäch­ter und Krieger und Regierende (vgl. Füllsack 2009, S. 28), die zwar je nach Begabung in andere Stände wechseln konnten, dieser Vorgang aber die soziale Ordnung gefährde, so Platon (vgl. ebd.). Jeder solle seine ihm zugewiesene Aufgabe erfüllen und nicht nach Aufstieg oder Wechsel streben, denn nur so wäre Gerechtigkeit gewährleistet.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Vollbeschäftigung. Unter den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen notwendig?
Untertitel
Eine Argumentation anhand des Arbeitsbegriffes
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Hauptseminar "Arbeit im historischen und interkulturellen Vergleich“
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
30
Katalognummer
V275024
ISBN (eBook)
9783656682905
ISBN (Buch)
9783656682882
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vollbeschäftigung, unter, bedingungen, eine, argumentation, arbeitsbegriffes
Arbeit zitieren
Nicole Friedrich (Autor), 2013, Vollbeschäftigung. Unter den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen notwendig?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275024

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