Die Auslassungspunkte im Fremdsprachenunterricht

Eine Untersuchung


Studienarbeit, 2014

11 Seiten


Leseprobe

Inhalt

Zu den Auslassungspunkten

Analyse von schriftlichen Arbeiten

Ziel der Untersuchung

Korpusbeschreibung

Zur Analyse von der ersten Aufgabe

Zur Analyse von der zweiten Aufgabe

Zur Analyse von der dritten Aufgabe

Didaktische Schlussfolgerungen

Literatur

Zu den Auslassungspunkten

Gallmann, P.[1] (1996) geht davon aus, dass die Interpunktionszeichen diskrete graphische Einheiten seien. Sie dienen zum Segmentieren oder zum Klassifizieren. Die Interpunktionszeichen können in einfach oder paarig auftretende Interpunktionszeichen untergliedern. Anführungszeichen und Klammern sind paarig auftretende Interpunktionszeichen. Jedoch sind Satzschlusszeichen, Semikolon, Doppelpunkt und Auslassungspunkte einfach auftretende Interpunktionszeichen.

Die Interpunktion umfasst laut Homberger, Dietrich[2] (2013, 332) Punkt, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Komma, Semikolon, Doppelpunkt, Auslassungspunkte, Schrägstrich, Gedankenstrich, Klammern, Anführungszeichen. Die Rechtschreibreform vom 1.Juni hat für die Auslassungspunkte keine Neuerung gebracht. Ossner, Jakob[3] (2010, 236) weist darauf hin, dass das Amtliche Regelwerk (ARW) Erklärungen über die Regeln zu Auslassungspunkten mache.

Als Satzzeichen gibt es laut Schönenberg, Stephanie[4] (2012, 32-33) Punkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen, Semikolon, Komma, Klammern, Gedankenstrich, Anführungszeichen und Auslassungspunkte.

Die Auslassungspunkte dienen zur Auslassung, Verbindung, Fortsetzung und Andeutung.

Lübke, Diethard[5] (2011, 179) weist darauf hin, dass nach Auslassungspunkten kein Punkt stehen dürfte.

Im Folgenden werden die Rechtschreibregeln von Duden[6] zu den Auslassungspunkten dargestellt. Es geht vielmehr um die Regel 17 und 18:

Tabelle 1: Regel 17 zu den Auslassungspunkten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln

Auslassungen beim Zitieren

Beim Zitieren sollte laut Kornmeier, Martin[7] (2012, 280) Folgendes beachtet werden:

[...]


[1] Gallmann, P. (1996): Interpunktion (Syngrapheme). In: Günther, H./Ludwig, O. (Hrgs.): Schrift und Schriftlichkeit. Ein interdisziplinäres Handbuch internationaler Forschung. Band 2. Berlin, 1456-1467

[2] Homberger, Dietrich (2013, 332): Rechtschreibreform. In: Fachlexikon Deutschunterricht. Schneider Verlag Hohengehren

[3] Ossner, Jakob (2010): Orthographie. Paderborn, Schöningh

[4] Schönenberg, Stephanie (2012): Satzzeichen als „Verständnismacher“ (2012) In: Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5 bis 10, 2012 Heft 31, S. 31-33

[5] Lübke, Diethard (2011): Schulgrammatik Deutsch. Vom Beispiel zur Regel. Berlin. Cornelsen

[6] http://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln. Zugriff: 02.05.2014

[7] Kornmeier, Martin (2012) Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht. Bern, Stuttgart, Wien. Haupt Verlag. Erste Auflage (2008)

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Auslassungspunkte im Fremdsprachenunterricht
Untertitel
Eine Untersuchung
Hochschule
University of Oran
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V275164
ISBN (eBook)
9783656675051
ISBN (Buch)
9783656674993
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auslassungspunkte, fremdsprachenunterricht, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Mag. Mohamed Chaabani (Autor), 2014, Die Auslassungspunkte im Fremdsprachenunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275164

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