Der hallesche Pietismus um A. H. Francke und die Weltmission

Missionstheologie und Missionszusammenarbeit am Beispiel der Dänisch-Englisch-Halleschen Tranquebarmission


Hausarbeit, 2012

23 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. August Hermann Francke, der Hallesche Pietismus und die Mission
2.1 Kurzbiografie und Einblicke in Theologie und Werk von A. H. Francke
2.2 Entwicklung des halleschen Pietismus um A. H. Francke
2.3 Die theologische Voraussetzungen des halleschen Pietismus für die Weltmission
2.4 Der hallesche Pietismus um A.H. Francke und sein weltweites Wirken

3. Die Missionszusammenarbeit in der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission
3.1 Initiative zur Mission und die beteiligten Akteure
3.2 Entwicklung der internationalen und ökumenischen Zusammenarbeit
3.3 Der Beitrag des halleschen Pietismus um A.H. Francke in der Mission
3.4 Auswirkungen der internationalen und ökumenischen Zusammenarbeit

4. Schluss
4.1 Ertragssicherung
4.2 Offene Fragen
4.3 Kritische Würdigung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Internationale und ökumenische Zusammenarbeit in der Weltmission ist heute von besonderer Bedeutung in einer globalisierten Welt. Bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts nutzte der frühe Pietismus um August-Herman Francke als einer der ersten vielfältige Formen der internationalen und ökumenischen Missionszusammenarbeit. Eine breite publizistische und internationale Wirkungsgeschichte erreichte die Dänisch-Englisch-Hallesche Tranquebarmission.[1] Am Beispiel der Tranquebarmission und ihrer vielfältigen Unterstützung soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, was der Beitrag zur Weltmission des halleschen Pietismus um A.H. Francke in der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission war und welche weiteren Einflüsse es in der Mission gab.

Da im Pietismus die biographische Methodik ein allgemein verwendeter Ansatzpunkt[2] ist, um theologische und frömmigkeitsgeschichtliche Aspekte zu untersuchen, soll zunächst die Person August-Hermann Francke und der Hallesche Pietismus, sowie deren Bezug zur Mission im Vordergrund der vorliegenden Arbeit stehen. In einem nächsten Schritt wird dann nach der Gründung der Mission und der Entwicklung der Missionszusammenarbeit sowie nach dem Beitrag des halleschen Pietismus um Francke gefragt. Auswirkungen der Missionszusammenarbeit werden zudem noch kurz angesprochen. Abschließend werden die Ergebnisse gesichtet und zusammengefasst.

Die Forschungslage stellt sich vielschichtig dar: Zu August Hermann Francke gibt es bereits vielfältige Untersuchungen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten, beispielsweise mit biografischen, theologischen, pädagogischen, ökumenischen und missiologischen Schwerpunkten. Zudem sind dank der Arbeit des Studienzentrums der Franckeschen Stiftungen zu Halle heute viele neue Quellen zu August Hermann Francke sowie zur Dänisch-Englisch-Halleschen Mission zugänglich. Brecht kommt daher zu dem Urteil, dass die Aufgaben der Forschung bei Francke sehr groß sind, angesichts der großen Menge an Quellen.[3] Vielschichtig ist auch die Lage zur Erforschung der Dänisch-Englisch-Halleschen Tranquebarmission, da hier die Mission von mindestens vier verschiedenen Gesichtspunkten untersucht werden kann.[4]

Diese Vielfalt in der Quellenlage spiegelt sich auch in der in dieser Arbeit verwendeten Literatur wieder, bei der jeweils versucht wurde, grundlegende, zum entsprechenden Fachgebiet erschienene Literatur zu konsultieren und historische und aktuelle Forschungsergebnisse einzubeziehen. Aktuelle Ansätze in der Forschung mit Blick auf die Zusammenarbeit in der Tranquebarmission sind in verschiedenen Publikationen von Heike Liebau veröffentlicht worden. Forschungsergebnisse hierzu sind mit ihren jeweils unterschiedlichen Ansätzen auch bei Daniel Jeyaraj, Anders Nørgaard und Klaus Wetzel zu finden. Derzeit wird in dem Projekt „Pietistische Kommunikationsnetzwerke“ unter Leitung von Dr. Britta Klosterberg, die entsprechende Korrespondenz in den Bibliotheken der Franckeschen Stiftungen zu Halle erschlossen, was sicherlich zu weiteren Forschungsergebnissen führen wird.

2. August Hermann Francke, der Hallesche Pietismus und die Mission

2.1 Kurzbiografie und Einblicke in Theologie und Werk von A. H. Francke

August Hermann Francke wurde im Jahr 1663 in Lübeck geboren und verstarb im Jahr 1727.[5] Francke heiratete am 4. Juni 1694, in der ersten Zeit in Glaucha die elternlose, adlige Pietistin Anna Magdalena von Wurm (geb. 1670).[6] Er studierte hauptsächlich an den Universitäten in Kiel und Leipzig und gründete 1686 zusammen mit Paul Anton (1661-1730) in Leipzig das „Collegium philobiblicum“, eine Vereinigung junger Magister der Theologie, in welcher Bibeltexte in den Grundsprachen untersucht wurden.[7] Durch das Philobiblicum kam Francke über Paul Anton in Kontakt zum Dresdner Oberhofprediger Philipp Jakob Spener (1635-1705).[8] Prägend für sein persönliches Leben sowie für sein theologisches Verständnis war seine Bekehrungserfahrung, welche er 1687 in Lüneburg erlebte.[9] Danach kam Francke mit Gleichgesinnten in Kontakt und bekam weiteren Anschluss an die neue Bewegung, welche später Pietisten genannt wurden.[10] Erfüllt von großer Begeisterung kehrte er an die Universität nach Leipzig zurück. In Leipzig hielt Francke 1689 erweckliche Bibelvorlesungen und änderte seine Unterrichtssprache von Latein zu Deutsch. Seine Vorlesungen hatten starken Zulauf.[11] Der Begriff Pietismus wurde während dieser Zeit durch die Leipziger Geschehnisse in der Gruppe um Francke in ganz Deutschland verbreitet.[12] Es gab jedoch auch starken Wiederstand gegen diese neue Bewegung. Durch die Regierung, welche einem Antrag der theologischen Fakultät der Leipziger Universität statt gab, kam es 1690 in Leipzig zu einem Ende der pietistischen Bewegung. Die Treffen der pietistischen Konventikel wurden untersagt und Francke bekam ein Vorlesungsverbot.[13]

Nach dem Ende der pietistischen Bewegung in Leipzig ging Francke 1690 nach Erfurt. Einige der Leipziger Studenten taten es ihm gleich. Sein Gesinnungsgenosse und Kieler Kommilitone Joachim Justus Breithaupt war dort Theologieprofessor und leitender Pfarrer der Erfurter Kirche. Francke bewarb sich um die zweite Pfarrstelle an der Erfurter Augustinerkirche und wurde angenommen. Zugleich konnte er an der Universität Erfurt lehren und pietistische Veranstaltungen durchführen. Dabei setzte er sich auch für eine veränderte Theologenausbildung ein. Seine Kollegien für Studenten zogen große Aufmerksamkeit auf sich und die pietistische Bewegung wurde auf das Umland übertragen. Aufgrund von starken Widerständen und Pietismuspolemik wurde Francke jedoch des Amtes enthoben. Breithaupt folgte ihm kurze Zeit später.[14]

Durch Kontakte in der Regierung kam Francke im Januar 1692 als Pfarrer in die Pfarrei in Glaucha bei Halle. Zugleich wurde ihm auch eine Professur in Halle angeboten.[15] Politische Verbindungen der Pietisten mit der brandenburgisch-preußischen Regierung in Berlin führten zu einem starken Rückhalt in Glaucha für Francke und die junge Pietistische Bewegung.[16] Der Ort Glaucha war in einer schwierigen religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Lage als Francke dort ankam.[17] Die Bildungssituation der Kinder erschreckte ihn besonders. Nach einer Schenkung von 4 Talern und 16 Groschen beschloss Francke, eine Armenschule zu eröffnen. Die Schule gedieh erstaunlich gut und durch weitere Unterstützung gründete er zunächst ein Internat und dann ein Waisenhaus.[18] Die Arbeit im Waisenhaus weitete sich schnell aus und weitere Arbeitsbereiche kamen hinzu.[19] So wurde beispielsweise 1699 eine Lehrerbildungsanstalt gegründet. Eine studentische Mensa (genannt: „Freitische“) versorgte ab 1696 bedürftige Studenten und Kinder. Eine eigene Druck- und Verlagsanstalt, der Waisenhausverlag, entstand 1697. Dadurch wurde es möglich verschiedene pietistische Schriften, Schulbücher, Bibeln und missionarische Traktate kostengünstig zu produzieren. Medizinische Einrichtungen entstanden und wurden durch Forschung und die Vermarktung von medizinischen Wirkstoffen sehr bekannt. Sie brachten den halleschen Anstalten auch finanziellen Gewinn ein. Francke hatte sechs entschiedene Grundsätze in der organisatorischen Gestaltung, nach welchen er seine vielfältigen Dienste ausrichtete.[20] Er selbst sah die gute Entwicklung der Stiftungen als einen praktischen Gottesbeweis an.[21] Nach Wallmann verdankt sich diese gute Entwicklung auch anderen Faktoren:

„Wachstum und Gedeihen der hallischen Anstalten verdankten sich dem Ideenreichtum und der Willenskraft Franckes, der Förderung durch auswärtige, häufig adelige Freunde, der Protektion durch den preußischen Staat, der Anwendung modernster ökonomischer Praktiken, nicht zuletzt dem selbstlosen Einsatz vieler, meist nur um wenige Jahre jüngerer Mitarbeiter, die Francke für sein Werk gewann und die - oft unter Verzicht auf Ehe und Familienleben - sich ganz dem Aufbau des hallischen ‚Jerusalem‘ hingaben.“[22]

In seiner Aufgabe als Professor an der Universität hielt er über dreißig Jahre lang Vorlesungen über das praktische Glaubensleben, genannt: „Collegium paraeneticum“. Diese weisen auch auf seinen, auf die „praxis pietatis“, die persönliche Herzensfrömmigkeit orientierten Ansatz bei der Weiterentwicklung des Theologiestudiums hin.[23] Darin setzte er sich auch für eine an der Exegese und nicht wie bisher an der Dogmatik orientierte Konzeption des Theologiestudiums ein.[24]

2.2 Entwicklung des halleschen Pietismus um A. H. Francke

Francke arbeitete mit vielen zumeist jungen Menschen, seien es Insassen seiner Anstalten oder Studenten, die er als Lehrer darin einsetzte. Er hatte bei ihnen zumeist einen sehr tiefgehenden und dauerhaften Einfluss.[25] Dadurch prägte er den Pietismus auch langfristig. Bekehrung und Bildung waren für den frühen Pietismus sehr wichtig.[26] In Franckes Waisenhaus sollten die Menschen nicht nur Linderung der Not, sondern auch Erziehung zur Tüchtigkeit und Frömmigkeit erfahren.[27] „Das eigentliche Ziel des Pietismus, die Weltverwandlung durch Menschenverwandlung, wurde hier sehr konkret greifbar.“[28] Entsprechend groß war der Einfluss von Francke auf die Prägung des Pietismus: „Francke verlieh, mehr als Spener, dem Pietismus ein scharfes Profil: strenge Zucht, Arbeitsgesinnung, Sparsamkeit und Ernst wurden seine Kennzeichen.“[29] Auch für die Bildungsvorstellungen im brandenburgischen Staat wurde hallesches Gedankengut prägend, denn die veränderten, stark rationalisierten Formen der halleschen Erziehung wurden vom brandenburgischen Staat übernommen und weiterentwickelt zur einer strengen Erziehung.[30] Das Waisenhaus wurde zum zentralen Kennzeichen des frühen Pietismus. Dieser wurde nun in der Öffentlichkeit nicht mehr nur durch Personen, die ihn weitergaben vertreten, sondern trat nun organisiert auf. Viele Schüler und Freunde Franckes, gründeten an vielen Orten in der ganzen Welt Waisenhauser.[31] Der Pietismus war an der Universität Halle stark vertreten. Die Professuren an der theologischen Fakultät in Halle waren in der Gründungszeit der Universität und noch weit über Franckes Tod hinaus pietistisch geprägt.[32] Ohne große Reibungsverluste konnten die Pietisten dort Studenten ausbilden, so dass dadurch Halle zu einem Zentrum des Pietismus wurde.[33] „Der Erfolg des Hallischen Pietismus resultierte zum großen Teil daraus, daß er an der neuen Universität eine ganze Generation von Theologen zu gewinnen und zu prägen vermochte.“[34] Die Rolle von Francke in der Entwicklung des Pietismus wird von den Historikern daher sehr hoch bewertet: „Durch August Hermann Francke erhielt der Pietismus universale Geltung.“[35] Zudem wird er durch sein Werk auch als die prägende Persönlichkeit des Hallischen Pietismus beschrieben:

„Prediger und Seelsorger, Theologe und Pädagoge, dazu ein Unternehmer und Organisator großen Ausmaßes, hat Francke durch sein mehr als drei Jahrzehnte währendes Wirken in Halle an der Saale die im 18. Jahrhundert bedeutendste Gestalt des Pietismus geformt und durchgesetzt: den hallischen Pietismus.“[36]

[...]


[1] Die Vielfalt im Sprachgebrauch der unterschiedlichen Bezeichnungen der Mission spiegelt sich in der Forschung durch die unterschiedlichen Perspektiven auf die Missionsarbeit und damit auch deren historische Erforschungssituation wieder. Liebau, http://www.ieg-ego.eu, 8, macht darauf besonders aufmerksam. In dieser Arbeit werden vielfältige Bezeichnungen für ein und dieselbe Mission (der Dänisch-Halleschen Mission, Tranquebarmission, Dänisch-Hallesche Mission, etc.) genutzt, jedoch ohne sich dabei jeweils nur auf eine der möglichen Perspektiven auf dieser Missionsarbeit festzulegen.

[2] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 27.

[3] Vgl. Brecht, Francke, 439.

[4] Der Tamile Daniel Jeyaraj weist darauf hin, „[…] daß man die Quellenbestände hauptsächlich an diesen Orten finden konnte.“ Jeyaraj, Inkulturation in Tranquebar, 1.

[5] Vgl. Brecht, Francke, 440 und 514.

[6] Vgl. A.a.O., 460–461.

[7] Vgl. A.a.O., 442.

[8] Vgl. Schmidt, Franckes Stellung, 26.

[9] Die Bekehrungserfahrung und ihre Auswirkungen auf Francke wird z.B. beschrieben bei Brecht, Francke, 443–445. Und Wallmann, Der Pietismus, 106–108 gibt an, dass die wichtigste Quelle für Franckes Bekehrungserlebnis sein Lebenslauf sei, wie er abgedruckt wurde. Zu finden ist dieser z.B. bei A.H. Francke, Werke in Auswahl, Hg. E. Peschke, Berlin 1969 (August Hermann Franckes Lebenslauf [1690/91]).

[10] Vgl. Schmidt, Franckes Stellung, 27.

[11] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 112. Er schreibt dazu: "Die Hörsäle der Professoren leerten sich. Studenten gründeten Kleingruppen. Handwerker, sogar Frauen beteiligten sich an Erbauungsversammlungen. Die Bewegung blieb nicht auf Leipzig beschränkt. Auch in Wittenberg und Jena wurden Collegia pietatis gegründet."

[12] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 22.

[13] Vgl. Brecht, Francke, 449.

[14] Vgl. A.a.O., 449–452.

[15] Vgl. A.a.O., 453.

[16] Brecht, Francke, 453, schreibt dazu: "Der von dem Premierminister Danckelmann ausdrücklich zugesagte Rückhalt in der brandenburgisch-preußischen Regierung war eine der Voraussetzungen für die Wirkungsmöglichkeiten Franckes [sc. in Glaucha]. Sie war nicht ein für allemal garantiert. Die Pietisten mußten sich unter wechselnden Konstellationen immer wieder neu um sie bemühen. Sie hatten dabei keine Bedenken, den Staat für ihre Sache zu beanspruchen. Das Resultat war die bedeutsame Verbindung von ‚Preußentum und Pietismus‘, ohne die Franckes Werk nicht zu denken ist."

[17] Vgl. A.a.O., 456.

[18] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 118.

[19] Francke selbst hat in seinem 1701 herausgegebenen Buch „Segensvolle Fußstapfen des noch lebenden und waltenden liebreichen und getreuen Gottes“ die frühe Entwicklung des Werkes dargestellt.

[20] Vgl. Schmidt, Franckes Stellung, 36–37.

[21] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 121–122.

[22] Ebd.

[23] Vgl. A.a.O., 122–123.

[24] Vgl. Brecht, Francke, 442.

[25] Vgl. Schmidt, Franckes Stellung, 35.

[26] "Der Erziehungsgedanke war dem Pietismus bereits durch Spener eingeprägt worden:der neue Mensch sollte, obwohl man sich dessen bewußt war, daß er aus der Wiedergeburt, einem im Grunde geheimnisvollen, wunderbaren Geschehen, hervorgehen mußte, durch erzieherisches Bemühen mindestens vorbereitet und nach seinem Durchbruch gefördert werden." Schmidt, Franckes Stellung, 33.

[27] Vgl. Wallmann, Der Pietismus, 118.

[28] Schmidt, Franckes Stellung, 35.

[29] A.a.O., 37.

[30] Vgl. A.a.O., 40.

[31] Vgl. A.a.O., 37.

[32] Vgl. Brecht, Francke, 454. Andere Quellen schreiben zudem noch über das besondere Verhältnis der (pietistischen) Universität, und damit des Pietismus, zum brandenburgischen Staat, welcher vom Pietismus in vielfältiger Hinsicht (Feldprediger, Bildungsanstalten, Theologenausbildung) geprägt wurde.

[33] Vgl. A.a.O., 454.

[34] A.a.O., 470.

[35] Schmidt, Franckes Stellung, 37. Lehmann, Franckes weltweites Wirken, 78 schreibt: "Wo vom Pietismus gesprochen oder in Lehrbüchern der weltweiten Kirche geschrieben wird, da wird Francke genannt als einer der am tiefsten und weitesten wirkenden Vertreter des Pietismus."

[36] Wallmann, Der Pietismus, 105.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der hallesche Pietismus um A. H. Francke und die Weltmission
Untertitel
Missionstheologie und Missionszusammenarbeit am Beispiel der Dänisch-Englisch-Halleschen Tranquebarmission
Hochschule
Evangelische Hochschule TABOR, Marburg
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V275434
ISBN (eBook)
9783656681496
ISBN (Buch)
9783656681489
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dänisch-Hallesche Mission, Tranquebarmission, Dänisch-Englisch-Hallesche Tranquebarmission, August-Hermann Francke;, Hallescher Pietismus;, Missionstheologie, Missionsgeschichte, Francke, Weltmission, Ökumente
Arbeit zitieren
Jonathan Schirmer (Autor:in), 2012, Der hallesche Pietismus um A. H. Francke und die Weltmission, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275434

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