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Analyse des Gesundheitsproblems Diabetes mellitus Typ 2 und Planung eines Präventionskonzeptes

Titel: Analyse des Gesundheitsproblems Diabetes mellitus Typ 2 und Planung eines Präventionskonzeptes

Projektarbeit , 2014 , 43 Seiten , Note: 0,8

Autor:in: Moritz Wenninger (Autor:in), Christoph Joost (Autor:in), Lisa Glück (Autor:in), Markus Morlok (Autor:in), Annick Böffel (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Nachfolgend werden Studien zum Thema Diabetes mellitus Typ 2 vorgestellt und hinsichtlich der Ergebnisse und Empfehlungen betrachtet. Dabei spielt einerseits Ernährung und andererseits das Thema Bewegung eine Rolle.

Zur Prävention einer Diabetes mellitus Typ-2 Erkrankung sollten Personen eine gesundheitsfördernde Lebensweise anstreben. Dem Großteil der Ursachen für Typ-2 Diabetes kann mittels bewussterer Ernährung und mehr Bewegung im Alltag entgegengewirkt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 KRANKHEITSBEDINGTE KOSTEN DES DIABETES MELLITUS TYP 2

1.1 Risikopopulation des Diabetes mellitus Typ 2

1.1.1 Risikopopulation in Deutschland

1.1.2 Risikopopulation im Saarland

1.2 Wirksamkeit lebensstilbezogener Interventionsmaßnahmen & Handlungsempfehlung

1.3 Präventionspotenzial des Diabetes mellitus Typ 2

2 BETRIEBLICHE UND GESUNDHEITLICHE AUSGANGSSITUATION DER MUSTER AG

2.1 Begründung des Interventionskonzeptes

2.2 Übergeordnete Ziele und Begründung der Interventionskonzepte

2.3 Zielgruppen

2.4 Interventionsmaßnahmen auf der Verhaltens- und Verhältnisebene

2.5 Projekt – Slogan

2.6 Zentrale Präventionsbotschaften

3 PLANUNG EINES GESUNDHEITSTAGES FÜR DAS UNTERNEHMEN MUSTER AG

3.1 Übergeordnete Ziele des Gesundheitstages

3.2 Zielgruppe des Gesundheitstages

3.3 Motto des Gesundheitstages

3.4 Akteure des Gesundheitstages

3.5 Programm des Gesundheitstages

3.5.1 Zeitliche Planung

3.5.2 Organisatorische Umsetzung

3.6 Unternehmensinterne Kommunikationsstrategie

4 UMSETZUNGSPLAN UND KOSTENKALKULATION

4.1 Gesamtlaufzeit des Projektes

4.2 Organisatorischer und zeitlicher Ablaufplan

4.3 Ressourcen- und Kostenplanung der geplanten Interventionsmaßnahmen

4.3.1 Maßnahme Untersuchungen

4.3.2 Maßnahme Kantinenschulung

4.3.3 Maßnahme Sporttag

4.3.4 Maßnahme Gesundheitstag

4.3.5 Kosten- und Investitionsdarstellung

5 ENTWICKLUNG EINES EVALUATIONSKONZEPTES

5.1 Übergeordnete Projektziele

5.2 Teilziele/ Zielindikatoren

5.3 Erhebungsmethoden/ Erhebungsinstrumente

5.4 Messzeitpunkte

6 ÜBERPRÜFUNG DER ZIELERREICHUNG

6.1 Signifikanz im Aktivitätsverhalten

6.1.1 Körperliche Aktivität im Alltag

6.1.2 Sportliche Aktivität

6.2 Fazit

7 KOSTEN-NUTZEN-BEWERTUNG DES PROJEKTES

7.1 Kostenkalkulation pro Teilnehmer und Monat

7.2 Deckungsbeitrag und zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten

7.3 Nutzeneffekte des Projektes

7.4 Theoretisches Einsparpotenzial

7.5 Aufwand und Nutzen einer Evaluation

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Analyse des Gesundheitsproblems Diabetes mellitus Typ 2 und die Entwicklung eines fundierten betrieblichen Präventionskonzeptes für die Muster AG, um die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern und krankheitsbedingte Fehlzeiten zu reduzieren.

  • Analyse der Risikopopulation und gesundheitlicher Ausgangssituation
  • Entwicklung verhaltens- und verhältnisorientierter Interventionsmaßnahmen
  • Planung und Durchführung eines betrieblichen Gesundheitstages
  • Erstellung eines Evaluationskonzeptes zur Überprüfung der Zielerreichung
  • Kosten-Nutzen-Bewertung und ökonomische Betrachtung des Präventionsprojektes

Auszug aus dem Buch

1.1.2 Risikopopulation im Saarland

Das Saarland liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland und befindet sich somit in einer Region die laut Diabetes Informationsdienst München (2014), zu den Gebieten zählt die eine geringere Zahl an Diabetes Erkrankten aufweist wie etwa Regionen im Osten bzw. im Norden Deutschlands.

Die Manifestationsfördernde Faktoren des Typ-2-Diabetes laut Nieder (2003, S. 13) betreffen allerdings ebenso diese Region Deutschlands, denn das GEDA Saarlandmodul des Robert Koch-Institutes liefert erstmals fundierte Daten über das Krankheitsgeschehen und das Gesundheits- und Risikoverhalten der Saarländerinnen und Saarländer und zeigt das Potential für Interventionsmaßnahmen im Saarland.

Die Ergebnisse der ersten Befragungswelle des telefonischen Gesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts zeigen, dass Saarländerinnen und Saarländer behandlungsbedürftiger sind als die Bevölkerung in den meisten anderen Bundesländern und das sie früher sterben.

Es zeigt sich deutlich, dass bei den meisten Krankheiten die Raten im Saarland höher sind als im Bundesdurchschnitt.

Die folgende Abbildung stellt die Ergebnisse des Gesundheitssurveys detailliert dar und zeigt den Unterschied der Erkrankungen der Saarländer im Vergleich zu Restdeutschland (Zimmer, 2010, S. 16).

Zusammenfassung der Kapitel

1 KRANKHEITSBEDINGTE KOSTEN DES DIABETES MELLITUS TYP 2: Dieses Kapitel erläutert die ökonomische Relevanz und gesundheitliche Belastung durch Diabetes Typ 2 sowie die spezifische Risikopopulation in Deutschland und dem Saarland.

2 BETRIEBLICHE UND GESUNDHEITLICHE AUSGANGSSITUATION DER MUSTER AG: Hier werden die betriebsspezifischen Gesundheitsdaten analysiert und das Interventionskonzept inklusive Zielgruppen und Maßnahmen begründet.

3 PLANUNG EINES GESUNDHEITSTAGES FÜR DAS UNTERNEHMEN MUSTER AG: Dieser Abschnitt widmet sich der detaillierten operativen Planung des Gesundheitstages, inklusive Zielen, Akteuren und Programmgestaltung.

4 UMSETZUNGSPLAN UND KOSTENKALKULATION: Hier erfolgt die zeitliche Einordnung des Projektes in Quartale sowie eine detaillierte Aufstellung der benötigten Ressourcen und Kosten für alle Interventionsmaßnahmen.

5 ENTWICKLUNG EINES EVALUATIONSKONZEPTES: In diesem Kapitel werden Zielindikatoren festgelegt sowie Methoden und Instrumente zur Messung des Projekterfolgs beschrieben.

6 ÜBERPRÜFUNG DER ZIELERREICHUNG: Hier wird der Projekterfolg auf Basis der erhobenen Aktivitätsdaten statistisch ausgewertet und ein abschließendes Fazit gezogen.

7 KOSTEN-NUTZEN-BEWERTUNG DES PROJEKTES: Das letzte Kapitel analysiert die Wirtschaftlichkeit des Projektes durch eine Kosten-Nutzen-Rechnung und betrachtet kurz- sowie langfristige Nutzeneffekte.

Schlüsselwörter

Diabetes mellitus Typ 2, Prävention, Betriebliche Gesundheitsförderung, Muster AG, Interventionskonzept, Gesundheitstag, Ernährung, Bewegung, Kosten-Nutzen-Analyse, Evaluation, Risikopopulation, Gesundheitszustand, Verhaltensänderung, Fehlzeitenreduktion, Arbeitsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Diabetes-Typ-2-Problematik und der Erarbeitung eines konkreten betrieblichen Präventionskonzepts, um die Mitarbeitergesundheit in einem spezifischen Unternehmen (Muster AG) zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen medizinische Präventionsgrundlagen, betriebliche Gesundheitsanalyse, Maßnahmenplanung, Kostenkalkulation und die wissenschaftliche Evaluation von Gesundheitsinterventionen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Reduktion von gesundheitlichen Risikofaktoren und krankheitsbedingten Fehlzeiten bei den Mitarbeitern der Muster AG durch die Implementierung eines strukturierten Präventionsprogramms.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es kommen deskriptive Analysen von Gesundheitsdaten, strukturierte Ressourcen- und Kostenplanung sowie zur Evaluation statistische Verfahren wie der Vorzeichentest zur Signifikanzprüfung des Aktivitätsverhaltens zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Analyse der Ausgangssituation, die Planung des Gesundheitstages und einzelner Maßnahmen, die finanzielle Kalkulation sowie die Entwicklung und Auswertung eines Evaluationskonzepts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Diabetesprävention, betriebliche Gesundheitsförderung, Interventionsmaßnahmen, Kosten-Nutzen-Bewertung, Evaluation, Risikopopulation und gesundheitsfördernde Verhältnisse.

Wie wirkt sich das Projekt auf die Krankheitskosten aus?

Durch die Reduktion von Fehlzeiten (AU-Tage) infolge eines verbesserten Lebensstils und gesteigerter Produktivität wird ein signifikantes Einsparpotenzial bei den Ausfallkosten erzielt.

Warum wurde ein Gesundheitstag als zentrale Maßnahme gewählt?

Der Gesundheitstag dient als zentraler Startschuss, um die gesamte Belegschaft durch Information, Wissensvermittlung und aktive Gesundheitschecks direkt einzubinden und das Bewusstsein für Diabetes-Risiken zu schärfen.

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Details

Titel
Analyse des Gesundheitsproblems Diabetes mellitus Typ 2 und Planung eines Präventionskonzeptes
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,8
Autoren
Moritz Wenninger (Autor:in), Christoph Joost (Autor:in), Lisa Glück (Autor:in), Markus Morlok (Autor:in), Annick Böffel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
43
Katalognummer
V275487
ISBN (eBook)
9783656688808
ISBN (Buch)
9783656688792
Sprache
Deutsch
Schlagworte
diabetes mellitus typ 2 prävention konzept bgm evaluation kostenermittlung kosten interventionsmaßnahme interventionsebene
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Moritz Wenninger (Autor:in), Christoph Joost (Autor:in), Lisa Glück (Autor:in), Markus Morlok (Autor:in), Annick Böffel (Autor:in), 2014, Analyse des Gesundheitsproblems Diabetes mellitus Typ 2 und Planung eines Präventionskonzeptes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275487
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Leseprobe aus  43  Seiten
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