Honoré-Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau. Politisches Genie oder korrupter Politiker?


Seminararbeit, 2014

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mirabeau vor der Revolution
2.1. Herkunft
2.2. Der Vater, die Frauen, die Konflikte
2.3. Die Macht der Feder

3. Mirabeau der Revolutionar
3.1. Abgeordneter des Dritten Standes
3.2. Der Mann der Stunde
3.3. Zwei Gesichter?

4. Mirabeau der Held, Mirabeau der Verrater
4.1. Aus der Sicht der Zeitgenossen
4.2. Das Urteil derNachwelt

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Mein Herr, wir haben die Absichten vernommen, die man dem Konig eingeflustert hat. Aber Sie, mein Herr, der Sie sein Organ gegenuber den Generalstanden nicht sein konnen, der Sie hier weder Sitz noch Stimme, noch das Recht zu sprechen haben, Sie sind nicht befugt, uns seine Rede ins Gedachtnis zu rufen. Um indessen jede Weitlaufigkeit und jede Verzogerung zu vermeiden, erklare ich Ihnen: Wenn man Sie beauftragt hat, uns von hier zu entfernen, mussen Sie sich den Befehl zur Anwendung von Gewalt verschaffen. Denn wir werden nur der Macht der Bajonette weichen.“[1]

Mit diesen Worten, die am 23. Juni 1789 an den Oberzeremonienmeister Marquis de Dreux- Breze gerichtet wurden, anderte sich die politische Situation in Frankreich. Konig Ludwig XVI, der bis dahin als absoluter Monarch regierte, verlor nach jenem Tag zunehmend seine Souveranitat. Denn nachdem der Konig dem Adel und dem Klerus den Befehl erteilte, sich der Nationalversammlung anzuschliefien, erklarte sich am 9. Juli 1789 die Nationalversammlung zur Verfassungsgebenden Versammlung, die Konstituante. Damit hatte der „Dritte Stand“ seinen ersten grofien Sieg gegen das Ancien Regime gefeiert.

Wer war aber der Mann, aus dessen Mund jene revolutionaren Worte stammten? Wer war der Mann, der den Mut hatte, sich dem Befehl des Konigs zu widersetzen, der lautete, dass man sich zu trennen habe, um sich am nachsten Morgen in die jedem Stande zugewiesenen Raume zu begeben und dort ihre Sitzungen abzuhalten? Wer war der Mann, dessen Personlichkeit die Franzosische Revolution am starksten symbolisiert haben soll [2] ; und der von Karl Marx als der Lowe der Revolution bezeichnet wurde?[3] Dieser Mann war: Honore-Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau!

Als Mirabeau am 2. April 1791 verstarb, folgte zwei Tage spater eine ungeheure Menschenmenge seinem Leichenwagen. Diese Menge bestand nicht nur aus den Mitgliedern der Nationalversammlung und des Jakobinerklubs, sondern auch aus Tausenden von Arbeitern, Handwerkern, Handlern und Armen. Eine solche Trauerfeier fur einen Politiker hatte Paris seit

Beginn der Revolution nicht erlebt. Doch keine zwei Jahre spater, als man am 5. Dezember 1792 in den Tuilerien verborgene Dokumente entdeckte, die von geheimen Verbindungen Mirabeaus mit dem Hof zeugten, brach eine Welle der Entrustung aus, die dazu fuhrte, dass Mirabeaus Busten in grofien wie kleinen Stadten Frankreichs zerschlagen wurden. Mirabeau, der noch gestern als ,,Vater des Volks“ gefeiert wurde, sein Name war nun der Schande preisgegeben[4].

Wer war Mirabeau nun wirklich? War er tatsachlich der grofie Mann der Revolution, dessen Tatkraft fur den Verlauf der Revolution von Bedeutung gewesen war? Oder war er nur ein selbstsuchtiger und korrupter Politiker, der auf beiden Seiten mitspielte, um die Dinge lediglich zu seinen Gunsten auszunutzen? Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, sich ein genaues Bild dieses Mannes zu verschaffen (wobei auf Grund des engen Rahmens es nicht moglich sein wird, das umfangreiche Leben des Mirabeau minutios aufzeichnen). Die Aufgabe dieser Arbeit ist daher, sich mit dem Leben und dem politischen Werdegang Mirabeaus zu befassen. Daruber hinaus werden nicht nur die Aussagen und Beurteilungen seiner Zeitgenossen betrachtet, sondern ist es auch wichtig, wie die nachfolgenden Generationen von Schriftstellern und Historikern uber ihn urteilten, da sie moglicherweise auf Grund der zeitlichen Distanz ein genaueres Bild von ihm hatten.

2. Mirabeau vor der Revolution

2.1. Herkunft

Mirabeau wurde am 9. Marz 1749 auf dem Schlofi Bignon im sudfranzosischen Gatinais geboren. Damit gehort er einem alten Provinzadel an, der zwar nicht dem Hochadel angerechnet werden kann, aber die Spitze des unteren Adels ist; „eine grosse Familie in der Provence, wenn auch noch keine grosse Familie in Frankreich“[5]. Der alteste und urkundlich nachweisbare Stammvater der Riqueti de Mirabeau ist Pierre Riqueti, der 1346 in Seyne (Provence) zum Konsul erwahlt und ernannt wird.

Die Nachkommen des Pierre Riqueti ziehen zu Beginn des 16. Jahrhunderts nach Marsaille, wo sie durch den Handel von Korallen und Purpurstoffen zu grossen Reichtum gelangen. Jean de Riqueti wird 1562 erster Konsul von Marseille. Er heiratet Marguerite von Glandeves, die Tochter eines altadligen provenfalischen Geschlechts. Er kauft die Herrschaften Beaumont, Negraux und Mirabeau mit dem gleichnamigen SchloB, von dem die Familie seinen Namen nun ableitet. Jedoch hegte er durch den Ankauf des SchloBes die Absicht, zum Adelsstand erhoben zu werden, was zu Schwierigkeiten fuhrte, da vonjedem Burgerlichen verlangt wurde, eine Lehnssteuer zu zahlen beim Erwerb von adligen Besitz. Um dies zu umgehen, behauptete er, sein Geschlecht gehore seit langer Zeit schon zum zweiten Stand. Unzahlige Prozesse wurden gefuhrt, der Streit mehrmals Konig Karl IX. unterbreitet, eine Untersuchung gefordert, mit dem Ergebnis, dass Jean Riqueti den Fall fur sich entscheiden konnte[6].

Durch einen provenfalischen Schreiber, L'Hermite, der weder Skrupel noch Geld besaB, stammten die Mirabeau nach dem Tode von Jean de Riqueti in gerader Linie von den Grafen von Provenze ab. Durch diesen Betrug und weiteren wurde dann 1685 die Besitzung Mirabeau zum Marquisat erhoben, und am 30. Mai 1686 wurden die Lettres patentes im Parlament der Provence eingetragen[7]. Tatsache ist, dass die Behauptung, das Geschlecht der Riqueti wurde von dem im dreizehnten Jahrhundert aus Florenz verbannten Adelsgeschlecht der Arrighetti abstammen, von der Forschung nicht belegt worden ist. Noch weniger die Behauptung des Vaters von Mirabeau, man habe eine Mesalliance zu den Medici[8].

Der Vater des spateren Volkstribunen ist Victor de Riqueti, geboren am 5. Oktober 1715. Mit 14 Jahren tritt er traditionsgemaB als Fahnrich in die Armee ein, wird im Regiment Duras zu Besanfon mit 18 Jahren Hauptmann, nahm an Feldzugen teil und beendete am 7. Marz 1743 seine Karriere als Soldat. Wahrend der Zeit im Regiment hatte er sich mit der Nationalokonomie beschaftigt und zahlreiche Abhandlungen geschrieben. 1743 heiratete er die Mutter des Mirabeau, die bereits verwitwete 17 Jahrige Marie-Genevieve Vassan. Sie bekamen elf Kinder, von denen aber nur funf die Eltern uberlebten[9].

Victor de Riqueti ist Verfasser von einigen Schriften, die ihn beruhmt machten. Im Jahr 1747 verfasst er ein politisches Testament, dessen Grundgedanke auf die Wiederherstellung einer gemaBigten feudalen Adelsherrschaft gerichtet ist. 1750 veroffentlicht er eine Schrift, ohne sich als Verfasser zu nennen, uber die Bedeutung der Provinzialstande in ihrem Verhaltnis zur koniglichen Machtvollkommenheit. Diese Schrift ist insofern interessant, da er sich in ihr fur den dritten Stand einsetzt. An dem Beispiel der Provinz Languedoc, in der die Zahl der Kopfe beijahrlichen Beratungen gleich verteilt waren, d.h. der dritte Stand besitzt gleichviel Stimmen wie der erste und zweite Stand zusammen, halt er die Rechte des dritten Standes fur gesetzlich begrundet, da der dritte Stand die Hauptlast der Steuern trage. 1756 erscheint dann sein „Menschenfreund oder Abhandlung uber die Bevolkerung“. Mit diesem Werk erlangte er den von ihm erhofften Ruhm. In ihm pladiert er beispielsweise fur die Erschaffung eines Ackerbauministeriums, da er davon uberzeugt gewesen war, dass der Ackerbau die Hauptquelle des Wohlstandes der menschlichen Gesellschaft sei; er spricht sich fur die Freiheit des Gutertausches aus; halt die Guter fur falsch verteilt; will das Recht fur jede Mutter erweitern, wenn sie ihr Kind selber stillt; prophezeit die Verbruderung der Volker; verteidigt den ,,Wassertrager“, dem er „...auf der Strafie ausweicht, weil er eine schwere Last zu tragen habe“[10] [11]. Victor de Riqueti war durchaus ein aufgeklarter Mann im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Man nannte ihn wie sein letztes Werk „Menschenfreund“.

2.2. Der Vater, die Frauen, die Konflikte

,,Dein Neffe ist hafilich wie eine Teufelsbrut“...„Ich mufi die Hoffnung fahren lassen, dass dieser Mensch jemals die Eigenschaften unseres Stammes erwirbt...Der alteste meiner Sohne wird seinen Namen verkaufen; er konnte ebensogut ein Kind schlechter Herkunft sein; er scheint mir unheilbar verruckt...jetzt erkenne ich die wahre Natur dieses Biestes, und ich glaube nicht, dass man esje andern wird...“n.

Mirabeau soll bei seiner Geburt einen zu grofien Kopf gehabt haben. Und als er drei Jahre alt war, bekam er die Blattern, die von seiner Mutter falsch behandelt wurden. Die Narben dieser falschen Behandlung behielt er sein Leben lang. Sein Vater, der ,,Menschenfreund“, der auf das Aussehen seiner Familie viel Wert gelegt hatte, begann seinen Sohn zunehmend zu hassen. Das hinderte den Vater daran, die geistigen Vorzuge seines Sohnes zu erkennen. Denn bereits als funfjahriger schaffte der kleine Mirabeau es, durch sein Wissen den Hauslehrer Poisson zu beeindrucken. Als er sechszehn Jahre alt war, beherrschte er fur sein Alter die Sprachen, die Geschichte und die Philosophie aufiergewohnlich gut. Doch der Vater blieb mit seinem Sohn unzufrieden, wollte in ihm einen Lugner, einen Starrsinnigen, einen Aufsassigen erkennen und dachte daran, Mirabeau, der in der Militarpension des Abbe Choquard einzutreten hatte und dort einen Streich beging, in einer Besserungsanstalt unterzubringen.

Auch nach der Schulzeit hielt der Vater an seiner strengen Erziehungsmethode fest und schickte seinen Sohn am 19. Juli 1767 in das Regiment Berri-Kavallerie in Saintes, das unter dem beruchtigten Marquis de Lambert gefuhrt wird. Jedoch kaum ein Jahr spater, nachdem er Schulden besafi und die Tochter des Gendarmeriewachtmeister verfuhrt hatte, verliefi Mirabeau das Regiment, und fluchtete nach Paris zu einem alten Freund des Vaters. Der Vater sorgte dafur, dass er auf die Inselfestung Re gebracht wurde, wo der Festungskommandant dem Zauber Mirabeaus unterlag und die Zurucknahme des Haftbefehls erwirkte. Mirabeau meldete sich nach seiner Freilassung zu einer militarischen Expedition auf Korsika, die Frankreich gegen die von Paoli gefuhrten Korsen fuhrte. Zwar gelang er in dem kurzen Krieg zu dem Dienstgrad eines Dragonerhauptmannes; nach dem Krieg aber war er davon uberzeugt, dass seine Teilnahme an dem Krieg ein schwerwiegender politischer Fehler gewesen sei, da, so seine Ansicht, das Recht auf Seiten der Korsen stand.

In den 1770er Jahren kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Eltern Mirabeaus, die bereits im Streit gelegen hatten. Seine Grofimutter, Baronin de Vassan, war gestorben und hinterliefi riesige Guter im Limosouin. Auf Grund einer komplizierten Situation, in der sich seine Eltern befanden, galt er als altester Sohn nach den Gesetzen und Brauchen des Landes als Haupterbe. Vater wie Mutter versuchten, den Sohn auf seine Seite zu ziehen. Mirabeau ergriff die Partei seines Vaters, liefi die Vergangenheit zwischen ihnen ruhen. Als die Mutter Mirabeau zu sich bat, willigte er ein und traf sich mit seiner Mutter. Er versuchte ihr die Situation zu erklaren und versuchte, sie zu beruhigen, indem er ihr sagte, man wurde eine akzeptable Losung finden. Statt einer Antwort hob die Mutter die Hand, in der sie eine Pistole hielt und schoss auf ihren Sohn. Die Kugel streifte sein Haar. Sie hatte auf seinen Kopf gezielt, aber nicht getroffen[12].

Nachdem der Vater ihm vorgeschlagen hatte, zur Zerstreuung nach Versailles zu fahren, wo noch Ludwig XV. seinen Hof hielt, verbrachte er dort drei Monate. In Versailles lernte er die glanzende Welt der eleganten Damen kennen, die Chevaliers, die Pralaten, die ermudend langen Zeremonien, Gottesdienste und abendliche Konzerte einer gezwungenen und tristen Atmosphare der Maskenballe, all die heimlichen Machenschaften und Intrigen, Rankespiele, gegenseitige Rivalitaten einer aus der ferne verlockenden Gesellschaft - die ihm unertraglich geworden war. Mirabeau floh aus dieser Welt und suchte, vom Geldmangel geplagt, eine fur ihn gunstige Heirat. Die Trauung fand am 23. Juni 1772 in Aix statt. Seine Frau war Emilie de Marignane, eine der reichsten Erbtochter der Provence. Der Vater der Braut hatte mit allen

Mitteln versucht, diese Ehe zu verhindem, weil er den Sohn des Oberhaupts des Magistrats von Aix gerne an der Seite seiner Tochter gesehen hatte. Doch Mirabeau kompromittierte Emilie, in dem er eine Equipage in der Nacht bis in die Morgenstunden vor der Auffahrt des Hauses der Magignane stehen liefi. Die Heirat wurde unumganglich. Mit seiner Braut zog er in das Familienschlofi Mirabeau, das er prunkvoll renovieren und ausgestalten liefi[13]. Mirabeau hatte innerhalb eines Jahres die gesamte Mitgift seiner Ehefrau durchgebracht und zusatzliche Schulden gemacht. Nicht einmal die Geburt seines Sohnes im Oktober 1773 hatte ihn davon abgehalten, verschwenderisch zu leben. Victor de Riqueti, der fur die Schulden seines Sohnes nicht aufkommen wollte, wandte sich an den Konig. Dieser befahl durch einen Lettre de cachet, dass Mirabeau sein Haus nicht mehr verlassen durfte und seine Einkunfte gesperrt wurden, um davon die Schuldzinsen zu zahlen. Jedoch hinderte dies Mirabeau nicht daran, den wertvollen Familienbesitz zu verkaufen, um an Geld zu gelangen. Daraufhin erhielt Mirabeau eine neue konigliche Order, in Form eines Lettres de Cachet, die ihn zwang, im April 1774 mit seiner Frau und seinem Sohn in die Stadt Manosque uberzusiedeln; zudem liefi der Vater einen Entmundigungsprozess gegen seinen Sohn anstrengen.

Die Ehe Mirabeaus wahrtejedoch nicht lange. Ein Verhaltnis zu einer Madame de Limaye, die ein Kind zur Welt brachte, das Mirabeau sehr ahnlich sah, und ein Verhaltnis seiner Frau Emilie zu Monsieur de Gassaud, von dem sie schwanger wurde, und weitere Abenteuer Mirabeaus mit Frauen und eine tatliche Auseinandersetzung brachte als Folge nicht nur die Trennung, sondern auch einen weiteren Lettres de Cachet, der die Internierung Mirabeaus im Chateau d’If vorsah; und von dem er auf Anstrengungen des Vaters spater ins Chateau de Joux uberwechseln musste. Dort lernte er seine zweite Ehefrau kennen, die verheiratete Sophie de Monnier. Denn fur ihn wurde das Chateau de Joux weniger ein Kerker, mehr ein Ort, an dem er sich frei bewegen konnte, so auch an Gesellschaften teilnahm. Um mit ihr zusammensein zu konnen, fluchtete er mehrere Monate durch Frankreich, Piemont bis er sich in Neuenburg (Schweiz) niederliefi und versuchte, Sophie zu befreien. Als sie ihn erreichte, fluchteten beide uber Bern und Solothurn nach Basel und von dort nach Holland, wo sie einige Zeit in Amsterdam lebten. Monnier hatte indessen ein Verfahren gegen beide eingeleitet, woraufhin sie gefasst und verhaftet wurden, noch wahrend ihrer Fluchtvorbereitungen. Sophie wurde bis zur Geburt ihres Kindes nach Paris in einem Heim untergebracht; Mirabeau wurde in den Turm von Vincennes gebracht, in einen Raum von zehn Quadratfufi[14].

[...]


[1] Chaussinant-Nogaret, Guy: Mirabeau. Stuttgart 1988. S. 172/173.

[2] Furet, Francois/OzoufMona (Hrsg.): Kritisches Worterbuch der Franzosischen Revolution. Frankfurt/Main 1996. S. 475.

[3] Marx, Karl: Das Kapital - Kritik der politischen Okonomie. Verlag Ullstein GmbH Frankfurt/Main-Berlin- Wien 1975. Bd 1., S. 690.

[4] Manfred, A.S.: Rousseau-Mirabeau-Robespierre. Berlin 1989. S. 170.

[5] Von Schumacher, Karl: Mirabeau - Aristokrat und Volkstribun. Stuttgart 1954. S. 12.

[6] Duc de Castries: Mirabeau - Das Drama eines politischen Genies. Stuttgart 1963. S.19.

[7] Ebd.S.21.

[8] Von Schumacher, Karl: Mirabeau - Aristokrat und Volkstribun. Stuttgart 1954. S. 13.

[9] Barthou, Louis: Mirabeau. Stuttgart 1913. S. 13.

[10] Barthou, Louis: Mirabeau. Stuttgart 1913. S 16.

[11] Duc de Castries: Mirabeau - Das Drama eines politischen Genies. Stuttgart 1963. S. 34ff.

[12] Manfred, A.S.: Rousseau-Mirabeau-Robespierre. Berlin 1989. S. 78.

[13] Manfred, A.S.: Rousseau-Mirabeau-Robespierre. Berlin 1989. S. 84.

[14] Von Schumacher, Karl: Mirabeau - Aristokrat und Volkstribun. Stuttgart 1954. S. 105.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Honoré-Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau. Politisches Genie oder korrupter Politiker?
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V275990
ISBN (eBook)
9783656690108
ISBN (Buch)
9783656690092
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
honoré-gabriel, riqueti, comte, mirabeau, politisches, genie, politiker
Arbeit zitieren
Dietmar Hube (Autor), 2014, Honoré-Gabriel de Riqueti, Comte de Mirabeau. Politisches Genie oder korrupter Politiker?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275990

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