Ökonomische Theorie der Bildung sozialer Netzwerke


Seminararbeit, 2014

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Notationsverzeichnis

1. Soziale Netzwerke aus ökonomischer Sicht
1.1. Relevanz der ökonomischen Betrachtungsweise von Netzwerken
1.2. Aufbau der Arbeit zur Beantwortung der Forschungsfragen

2. Ökonomische Theorie der Bildung sozialer Netzwerke
2.1. Grundlagen zur Bildung von Netzwerken
2.2. Prozess der Netzwerkbildung nach Bala und Goyal (2000)
2.2.1. Grundmodell der strategischen Netzwerkbildung
2.2.2. Netzwerkstrukturen im Gleichgewicht

3. The Law of the Few nach Galeotti und Goyal (2010)
3.1. Empirische Studien zur Informationsgewinnung
3.2. Theorie der Informationsgewinnung in Netzwerken
3.3. Netzwerkstruktur bei indirektem Informationsfluss

4. Fazit / Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Abbildung 6

Notationsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Soziale Netzwerke aus ökonomischer Sicht

"It’s not what you know, but who you know”.

Diese Redewendung war bereits Anfang des 20. Jahrhunderts im Geschäftsleben und in der Politik weitverbreitet und deutete bereits damals auf die Wichtigkeit sozialer Kontakte in diesen gesellschaftlich bedeutenden Bereichen hin.

In der heutigen Zeit, umgeben von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie, geprägt durch omnipräsente Social-Media Netzwerke und Online-Foren, gewinnen soziale Netzwerke, beziehungsweise das Networking, in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zunehmend an Bedeutung.

So können soziale Netzwerke Menschen weltweit schnell und einfach verbinden und bie- ten ihnen über die Möglichkeit mit diesen Menschen über einen längeren Zeitraum ver- bunden zu bleiben hinaus, eine Vielzahl an weiteren Vorteilen. Netzwerke können bei- spielsweise die Arbeitsplatzsuche erleichtern, eine gemeinsame Forschung von Wissen- schaftlern und damit kollektive Intelligenz ermöglichen, Produzenten bei einer interaktiven Wertschöpfung sowie Anbieter beim Absatz und Nachfrager bei der Suche nach Produkten unterstützen.

Die Analyse sozialer Netzwerke steht aufgrund ihrer gesellschaftlichen Relevanz seit geraumer Zeit im Fokus verschiedener wissenschaftlicher (Teil-)Disziplinen, wie beispielsweise der Soziologie, der Mathematik, der statistischen Physik oder den Computerwissenschaften. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nun mit der ökomischen Betrachtung und Analyse sozialer Netzwerke.

Das erste, einleitende Kapitel soll dazu dienen, die Notwendigkeit einer ökonomischen Betrachtungsweise von Netzwerken zu verdeutlichen und den Aufbau der Arbeit zur Beantwortung der Forschungsfragen darzustellen.

1.1. Relevanz der ökonomischen Betrachtungsweise von Netzwerken

Die Analyse von Netzwerken war und ist bereits in vielen Wissenschaften ein zentrales Thema der Forschung. Daher stellt sich die Frage, was eine ökonomische Betrachtungs- weise zu den bereits zahlreich vorhandenen Erkenntnissen über soziale Netzwerke beiträgt. Die ökonomische Betrachtungsweise unterscheidet sich durch ihre Methodik von den an- deren Wissenschaften und es ergeben sich neue, substantielle Fragestellungen, die bisher in den anderen Disziplinen wenig Betrachtung fanden. Der ökonomische Ansatz bietet einen allgemeinen Rahmen, indem der Gesichtspunkt der sozialen Effizienz eine zentrale Rolle spielt. Dabei wird dem sozial wünschenswertem, der tatsächliche Output, der aus den ziel- gerichteten Aktivitäten von Individuen resultiert, gegenüber gestellt. Eine methodologische Prämisse der Ökonomie stellt die Betrachtung sozialer und ökonomischer Phänomene aus der Sicht rational entscheidender Akteure dar. Ökonomen sind dementsprechend an den individuellen Anreizen der Informationsgewinnung interessiert, da Informationen wertvoll sind und die Wahl der Individuen beeinflussen sowie letztendlich die Kaufentscheidung determinieren. Daher werden die individuellen Anreize als Ausgangspunkt verwendet, um das Verhalten von Individuen zu erklären (Goyal, 2007, S.7 f.).

Der Ursprung der ökonomischen Betrachtung von Netzwerken geht unter anderem auf die Arbeit von Boorman (1975) zurück. Dieser entwickelte ein Modell der Netzwerkanalyse zur Informationsstruktur bei der Arbeitssuche. Ziel der Individuen ist hier die Minimalisie- rung des Risikos der Arbeitslosigkeit und die Maximalisierung der Kontakte zur Informa- tionsgewinnung, um ihre Chance auf einen Arbeitsplatz zu erhöhen. Dabei besitzen die Individuen ein begrenztes Zeit-Budget, sodass eine Abwägung stattfinden muss, wie diese Zeit zur Maximierung des Nutzens investiert werden soll (Boorman, 1975, S. 216 ff.).

Dieses sehr spezifische Modell beinhaltet bereits den grundlegenden Ansatz der ökonomi- schen Analyse von Netzwerken: Der Eingang von Verbindungen mit anderen Individuen birgt sowohl Kosten als auch Vorteile, die es gegeneinander abzuwägen gilt. Zudem besit- zen diese individuellen Entscheidungen Einfluss auf andere Individuen. Zusammen mit dem Konzept der Nutzenmaximierung bilden diese zentralen Aspekte das Grundkonzept der ökonomischen Theorie der Bildung von Netzwerken (Goyal, 2007, S. 145 ff.).

1.2. Aufbau der Arbeit zur Beantwortung der Forschungsfragen

Aus der in Kapitel 1.1. dargestellten Relevanz einer ökonomischen Betrachtungsweise sozialer Netzwerke, lassen sich nun folgende Forschungsfragen ableiten: Welche Netzwerkstrukturen ergeben sich im Rahmen der strategischen Netzwerkbildung in einem Gleichgewicht?

Welche Informationsstruktur ergibt sich innerhalb dieser Netzwerke?

Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen wird zunächst -nach der Schaffung von Grundlagen- ein theoretisches Modell der strategischen Netzwerkbildung vorgestellt. Darauf aufbauend wird unter Betrachtung von empirischen Studien ein Modell analysiert, dass die Informationsstruktur innerhalb von Netzwerken beschreibt.

Das folgende 2. Kapitel dient dazu, Grundlagen der Netzwerkbildung zu vermitteln, um im Anschluss das Modell der strategischen Netzwerkbildung vorzustellen und die sich in einem Gleichgewicht ergebenden Netzwerkstrukturen darzustellen.

Anschließend wird in Kapitel 3 auf Grundlage verschiedener empirischer Studien ein Modell vorgestellt, dass die Informationsgewinnung in Netzwerken bei direktem und indirektem Informationsfluss näher beleuchtet. Diese Analyse der Informationsgewinnung in Netzwerken stellt den Schwerpunkt vorliegender Arbeit dar.

Das diese Arbeit abschließende 4. Kapitel soll dazu dienen, die gewonnenen Erkenntnisse in Form eines Fazits in komprimierter Form darzustellen.

2. Ökonomische Theorie der Bildung sozialer Netzwerke

Das vorangegangene 1. Kapitel diente der Veranschaulichung der Relevanz einer ökonomischen Betrachtungsweise von Netzwerken sowie der Erläuterung des Aufbaus vorliegender Arbeit zur Beantwortung der Forschungsfragen. Das folgende 2. Kapitel befasst sich zunächst mit den Grundlagen zur Bildung von Netzwerken und zeigt anschließend ein Grundmodell der strategischen Netzwerkbildung und daraus resultierende Netzwerkstrukturen im Gleichgewicht anhand der Arbeit von Bala und Goyal (2000).

2.1. Grundlagen zur Bildung von Netzwerken

Für das Verständnis der ökonomischen Theorie der Bildung sozialer Netzwerke ist es notwendig, eine Definition des Netzwerkbegriffs für die vorliegende Arbeit vorzustellen. Ein Netzwerk beschreibt eine Ansammlung von Knoten sowie deren Verbindungen. Dabei können diese Knoten beispielsweise Individuen, Unternehmen oder auch Länder abbilden. Eine Verbindung zwischen zwei Knoten zeigt eine direkte Beziehung zwischen ihnen an. So kann eine Verbindung beispielsweise eine Freundschaft, eine Kooperation oder einen Vertrag darstellen (Goyal, 2007, S.2).

Diese Verbindung zweier Knoten wird als binäre Variable angezeigt, das heißt sie kann den Wert 0 -es herrscht keine Verbindung- und den Wert 1 -es existiert eine Verbindung- annehmen. Die Anzahl der Knoten wird mit ሽ bezeichnet, wobei die Be- ziehung zwischen einem Knoten i und einem Knoten j durch ௝ ሽ beschrieben wird.

Die Gesamtanzahl der Knoten inklusive ihrer Verbindungen definieren das Netzwerk, wel- ches im Folgenden mit bezeichnet wird. Die Anzahl aller möglichen Netzwerke wird mit bezeichnet. Ein Netzwerk wird als verbunden bezeichnet, wenn zwischen jedem Kno- tenpaar ݆ ein Pfad existiert, der dieses eindeutig verbindet.

Die folgende Abbildung 1 zeigt ein Beispiel eines solchen Netzwerkes für Spieler.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1, eigene Darstellung in Anlehnung an Goyal, 2007, S.10

Dieses Netzwerk wird zusätzlich als komplett bezeichnet, da jeder Knoten mit jedem anderen eine Verbindung besitzt.

Ein wichtiges Kriterium bei der Lösung von Spielen im Rahmen der strategischen Netz- werkbildung ist die Minimalität. Ein Netzwerk ist demnach minimal verbunden, wenn das Löschen einer einzelnen Verbindung dieses Netzwerkes, das Netzwerk in zwei Komponen- ten teilen würde. Netzwerke die sich unter Anwendung des Nash-Konzepts ergeben sind daher entweder minimal verbunden oder leer (Goyal, 2007, S.9 ff.).

2.2. Prozess der Netzwerkbildung nach Bala und Goyal (2000)

Da nun die grundlegenden Begriffe definiert wurden, wird im Folgenden ein Grundmodell von Bala und Goyal (2000) zur strategischen Bildung von Netzwerken vorgestellt, anhand dessen Netzwerkstrukturen im Gleichgewicht erläutert werden. Dieses Modell zeigt per- sönliche Anreize von Individuen, Beziehungen mit anderen Individuen einzugehen, um eigene Vorteile zu erlangen. Bala und Goyal (2000) gehen davon aus, dass soziale Netz- werke durch individuelle Entscheidungen entstehen. Es findet eine Abwägung zwischen den Kosten der Bildung und Aufrechterhaltung von Beziehungen und den potenziellen Vorteilen aus diesen Beziehungen statt. Dabei stellt jedes Individuum eine Nutzenquelle dar, deren Informationen Andere durch das Eingehen paarweiser Verbindungen unter In- kaufnahme von Kosten erlangen können (Bala und Goyal, 2000, S.1181).

2.2.1. Grundmodell der strategischen Netzwerkbildung

Die beiden Autoren verwenden ein strategisches Spiel zur Analyse von Netzwerken. Der strategische Aspekt entsteht aus der Annahme, dass Verbindungen zwischen Individuen Einfluss auf die Auszahlungen besitzen, welche sich wiederum auf die Struktur des Netz- werkes auswirken. In diesem strategischen Spiel wird eine Reihe von Spielern -die Agen- ten- definiert, die jeweils individuelle Strategien besitzen, Verbindungen mit anderen Spie- lern einzugehen und durch ihre Entscheidungen Gewinne zu erzielen. Ein Netzwerk wird dabei als stabil bezeichnet, wenn keiner der Spieler einen Anreiz hat eine andere Verbin- dung einzugehen oder Verbindungen zu löschen. Jeder Spieler kann eine Verbindung mit jeder beliebigen Teilmenge anderer Spieler eingehen. Es handelt sich also um einen einsei- tigen Verbindungseingang, der keiner gegenseitigen Zustimmung bedarf. Dementspre- chend fallen die Kosten, zum Beispiel in Form von Zeit oder Ressourcen, nur für den Initi- ator der Verbindung an. Der Informationsfluss hingegen kann einseitig oder gegenseitig stattfinden. Zudem verläuft er reibungslos, das heißt wenn ein Spieler durch Intermediäre mit einem Spieler ݆ verbunden ist, wird der Nutzen, den aus der Verbindung mit ݆ erfährt nicht beeinträchtigt. Dabei sind die Auszahlungen der Spieler von den eigenen Beziehun- gen und den Verbindungen anderer Spieler abhängig. Die Gewinnfunktion setzt sich aus der Anzahl der Spieler zusammen, die ein Spieler durch seine Verbindungen erreichen kann, abzüglich der Kosten zum Erhalt dieser Beziehungen. Dies entspricht abnehmenden Grenzerträgen und steigenden Grenzkosten. Diese sehr vereinfachte Variante der Netz- werkbildung wird angewandt, da hier bereits der ökonomische Trade-off zwischen Erlös und Kosten analysiert und das Konzept des Nash-Gleichgewichts zur Lösung des Spiels verwendet werden kann (Goyal, 2007, S.143 ff.).

Bei der Anwendung des Nash-Konzepts fanden Bala und Goyal (2000) für ein Spiel mit einseitigem und gegenseitigem Informationsfluss heraus, dass Nash-Netzwerke immer entweder minimal verbunden oder leer sind. Das heißt, dass im Gleichgewicht entweder jeder Spieler Zugang zu allen vorhandenen Informationen einer Gesellschaft besitzt oder keine soziale Kommunikation stattfindet. Wäre das Netzwerk nicht minimal verbunden, könnte ein Spieler beispielsweise eine Verbindung löschen und trotzdem alle anderen Spieler beobachten, was dem Konzept des Nash-Gleichgewichts widerspricht.

2.2.2. Netzwerkstrukturen im Gleichgewicht

Das Kriterium der Verbundenheit ist jedoch sehr weit gefasst, so gibt es beispielsweise für eine Gesellschaft von sechs Agenten über 20 000 Nash-Netzwerke, die mehr als 30 ver- schiedene Strukturen annehmen können. Durch diese Vielzahl an Nash-Netzwerken besit- zen die Agenten mehr als eine optimale Strategie, was bedeutet, dass sie zwischen auszah- lungsäquivalenten Strategien wechseln können. Dieser Strategiewechsel lässt das Netz- werk instabil erscheinen. Daher stellt sich die Frage, welche Netzwerkstrukturen sich in einem strikten Nash-Gleichgewicht ergeben. In einem strikten Nash-Netzwerk sind die Auszahlungen der Agenten mit aktueller Strategie strikt höher als mit jeglicher anderen Strategie, das heißt es existiert für keinen Agenten ein Anreiz seine Strategie zu wechseln (Bala und Goyal, 2000, S.1182 ff.).

Bala und Goyal (2000) fanden für einseitigen Informationsfluss heraus, dass sich in einem strikten Nash-Netzwerk entweder die Struktur eines Rades ergibt oder es leer ist. Wenn die Kosten der Verbindung geringer sind als die Vorteile, dann ergibt sich als einziges Gleich- gewicht das Rad, bei dem jeder Agent genau eine Verbindung besitzt, das heißt es ergeben sich insgesamt Verbindungen. Übersteigen die Kosten den Wert der Informationen aus den Verbindungen, dann ergibt sich das leere Netzwerk, das heißt kein Agent geht eine Verbindung ein. Die unten stehende Abbildung 2 zeigt die Struktur des Rades und die daneben stehende Abbildung 3 bildet das leere Netzwerk für jeweils n=5 Agenten ab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2, eigene Darstellung, in Anleh-

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3, eigene Darstellung, in Anleh- nung an Bala und Goyal, 2000, S.1194 nung an Goyal, 2007, S.168

Jeder Knoten des in Abbildung 2 dargestellten Radnetzwerkes stellt hierbei einen Agenten dar, dessen Verbindungen durch Pfeile repräsentiert werden. So verfügt beispielsweise Agent 1 über eine Verbindung mit Agent 2 und analog Agent 2 über eine Verbindung mit Agent 3 et cetera.

Bei der Betrachtung des gegenseitigen Informationsflusses zeigte sich, dass sich in einem strikten Nash-Netzwerk als einzig mögliche Strukturen der zentral gesponserte Stern oder das leere Netzwerk ergeben.

Abbildung 4 zeigt den zentral gesponserten Stern, wobei die ausgefüllten kleinen Knoten auf den Linien anzeigen, wer die Verbindung initiiert hat. Agent 1 ist hier Initiator und alleiniger Kostenträger (Bala und Goyal, 2000, S.1193 ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4, eigene Darstellung, in Anleh- nung an Bala und Goyal, 2000, S.1203

Die Arbeit von Bala und Goyal (2000) gilt als Rahmenwerk für die weitere Forschung und diente in vorliegender Arbeit der Schaffung eines Grundverständnisses für den Prozess der Netzwerkbildung aus ökonomischer Sicht.

3. The Law of the Few nach Galeotti und Goyal (2010)

Das in Kapitel 2 vorgestellte Modell zur strategischen Netzwerkbildung nach Bala und Goyal (2000) weist einige Schwächen auf, die im Folgenden näher betrachtet werden. Durch dieses Modell können beispielsweise die Besonderheiten der Informationsbeschaffung und der sozialen Kommunikation nicht abgebildet werden, welche in diesem Kapitel zentrale Aspekte des Modells darstellen.

Um überlegte Entscheidungen treffen zu können, müssen Individuen Informationen gewinnen. Diese Informationen können sie entweder persönlich akquirieren oder durch soziale Kontakte erlangen. Beide Möglichkeiten sind jedoch mit Kosten in Form von Zeit, Anstrengung und Ressourcen verbunden. Rationale Individuen vergleichen daher die relativen Kosten dieser unterschiedlichen Informationsquellen, um ihre optimale Strategie zu bestimmen (Galeotti und Goyal, 2010, S.1468 ff.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ökonomische Theorie der Bildung sozialer Netzwerke
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Ökonomie und Recht der globalen Wirtschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V276020
ISBN (eBook)
9783656687542
ISBN (Buch)
9783656687535
Dateigröße
840 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ökonomische, theorie, bildung, netzwerke
Arbeit zitieren
Bachelor of Science Sabrina Mandl (Autor), 2014, Ökonomische Theorie der Bildung sozialer Netzwerke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276020

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