Diese Arbeit beleuchtet jegliche theoretischen Grundlagen von Börsengängen und analysiert das Phänomen des Underpricings.
Dazu wird eine empirische Analyse der IPOs (Börsengänge) der 90er Jahre in den USA durchgeführt.
DIe Arbeit behandelt jegliche relevante Quelle zu diesem Themenkomplex und gibt einen fundierten Überblick.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Börsengänge: Konzeptionelle Grundlagen
- Motive
- Ablauf
- Bestimmung des Ausgabepreises
- Die Rolle der Emissionsbanken
- Kosten
- Underpricing: Theorie
- Informationsasymmetrien
- Informationsvorsprung einer Investorengruppe
- Informationsvorsprung des Emittenten
- Agency-Konflikte
- Informationsoffenlegungstheorie
- Verhaltenstechnische Ursachen
- ,,Wasserfall-Effekt"
- Die Stimmung der Investoren
- Informationsasymmetrien
- Underpricing: Empirie
- Datensatz
- Deskriptive Statistik
- Regression
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Phänomen des Underpricings bei Börsengängen. Ziel ist es, verschiedene Theorien zu analysieren, die Underpricing erklären, und diese empirisch zu testen. Die Arbeit untersucht die Ursachen für den oft beobachteten Kursanstieg am ersten Handelstag und analysiert die Auswirkungen auf Unternehmen, die einen Börsengang durchführen.
- Konzeptionelle Grundlagen des Börsengangs
- Theorien zur Erklärung von Underpricing
- Empirische Analyse von Underpricing
- Implikationen für Unternehmen und Investoren
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 2 behandelt die konzeptionellen Grundlagen eines Börsengangs, einschließlich der Motive, des Ablaufs, der Preisfindung und der Rolle der Emissionsbanken. Es werden auch die Kosten eines Börsengangs beleuchtet.
Kapitel 3 analysiert verschiedene Theorien, die Underpricing erklären. Es werden Informationsasymmetrien, verhaltenstechnische Ursachen und die Informationsoffenlegungstheorie diskutiert.
Kapitel 4 präsentiert eine empirische Analyse von Underpricing, die auf einem Datensatz von Börsengängen in den USA zwischen 1991 und 1995 basiert. Es werden deskriptive Statistiken und Regressionsanalysen durchgeführt, um die Beziehung zwischen Underpricing und verschiedenen Faktoren zu untersuchen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Börsengänge, Underpricing, Informationsasymmetrien, Verhaltensökonomie, empirische Analyse, IPO, Ausgabepreis, Emissionsbanken, Opportunitätskosten, Datensatz, Regression, USA.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Underpricing bei einem Börsengang?
Underpricing bezeichnet das Phänomen, dass der Ausgabepreis einer Aktie beim Börsengang (IPO) deutlich unter dem ersten am Markt festgestellten Kurs liegt.
Warum gibt es Informationsasymmetrien beim IPO?
Oft haben bestimmte Investorengruppen oder die Emittenten selbst einen Informationsvorsprung gegenüber anderen Marktteilnehmern, was die Preisfindung beeinflusst.
Welche verhaltenstechnischen Ursachen gibt es für Underpricing?
Dazu gehören der sogenannte „Wasserfall-Effekt“ und die allgemeine Stimmung der Investoren, die zu einer künstlich hohen Nachfrage führen können.
Welche Rolle spielen Emissionsbanken beim Börsengang?
Emissionsbanken begleiten den Prozess, beraten bei der Preisfindung und übernehmen oft das Platzierungsrisiko, wofür sie Gebühren erhalten.
Was war das Ergebnis der empirischen Analyse der 90er Jahre?
Die Analyse von US-IPOs zwischen 1991 und 1995 bestätigt das regelmäßige Auftreten von Underpricing und untersucht dessen Zusammenhang mit verschiedenen Faktoren wie Bankenreputation oder Unternehmensgröße.
Was sind die Kosten eines Börsengangs?
Neben direkten Kosten (Bankgebühren, Marketing, Rechtshilfe) stellt das Underpricing indirekte Kosten dar, da dem Unternehmen potenzielles Kapital entgeht.
- Quote paper
- Maximilian Könen (Author), 2012, Underpricing bei Börsengängen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276228