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Internationalisierungsstrategien ausgewählter deutscher mittelständischer Unternehmen

Titre: Internationalisierungsstrategien ausgewählter deutscher mittelständischer Unternehmen

Dossier / Travail , 2013 , 20 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Gestion d'entreprise - Enquête d'entreprise, Recherche opérationnelle
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Résumé Extrait Résumé des informations

Überblick über Internationalisierungsstrategien für deutsche mittelständische Unternehmen sowie beispielhafte Darstellung an zwei Unternehmen, die den Internationalisierungsprozess durchlaufen haben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Grundlagen

2.1. Mittelstand

2.2. Internationalisierung

3. Internationalisierungsstrategien

3.1. Umweltanalyse

3.2. Markteintrittsstrategien

3.3. Chancen und Risiken

4. Beispiele für Internationalisierungsprozesse

4.1. HAAS Schleifenmaschinen GmbH

4.2. Hummel AG

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Internationalisierung für deutsche mittelständische Unternehmen, analysiert die notwendigen strategischen Schritte sowie die damit verbundenen Risiken und illustriert diese anhand von zwei konkreten Praxisbeispielen, um die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit aufzuzeigen.

  • Definition und Abgrenzung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
  • Motive und Rahmenbedingungen für den Internationalisierungsprozess
  • Strategische Markteintrittsformen wie Export und Vertriebsniederlassungen
  • Analyse von Chancen und Risiken bei Auslandsaktivitäten
  • Praxisnahe Fallbeispiele zur Internationalisierungsstrategie im Mittelstand

Auszug aus dem Buch

3.2. Markteintrittsstrategien

Aufgrund ihrer begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen ist der Eintritt in ausländische Märkte für KMU schwieriger als für Großunternehmen. Die wichtigste Markteintrittsstrategie für den Mittelstand ist der Export. Rund 69% der im Ausland aktiven mittelständischen Unternehmen exportieren ihre Produkte ins Ausland oder erstellen Dienstleistungen temporär vor Ort. Gefolgt wird der Export von einer ständigen Repräsentanz oder Vertriebsbüro im Ausland, welche 15% der Unternehmen betreiben. Von geringerer Bedeutung für die Markterschließung des Mittelstands sind Joint Ventures (5%), Tochterunternehmen (4%) und Lizenzvergaben oder Franchise (4%).

Einen Überblick über mögliche Markteintrittsformen, aufgegliedert nach Kapitalbeteiligung und Ressourceneinsatz, gibt die nachfolgende Abbildung. Die beiden in der Abbildung außen dargestellten Formen, der Export und die Gründung von Tochterunternehmen, sind die traditionellen Markteintrittsstrategien der Internationalisierung. Die dazwischen liegenden Formen der Internationalisierung sind sogenannte hybride Marktbearbeitungsformen, die sich je nach Intensität der Kooperation unterscheiden. Dabei nimmt die Möglichkeit der Steuerung und Kontrolle vom Export bis hin zum eigenständigen Tochterunternehmen stetig zu. Die Transaktionskostentheorie empfiehlt Effizienzgesichtspunkt als Kriterium zur Auswahl der richtigen Internationalisierungsstrategie. Dabei steht die Minimierung der Transaktions- und Produktionskosten, die zum Beispiel durch den Umfang der getätigten Investitionen oder auch die Unsicherheit des ausländischen Umfelds bestimmt werden, im Fokus.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende internationale Vernetzung und den daraus resultierenden Wettbewerbsdruck, der deutsche mittelständische Unternehmen dazu bewegt, ihre Marktposition durch Auslandsaktivitäten zu festigen.

2. Begriffliche Grundlagen: Erläutert die Definition von KMU anhand quantitativer Kriterien (IfM-Bonn und EU) sowie die Bedeutung der Internationalisierung als Reaktion auf die Globalisierung.

3. Internationalisierungsstrategien: Analysiert die Notwendigkeit einer strategischen Umweltanalyse, verschiedene Markteintrittsformen sowie die Chancen und Risiken, die mit dem Gang ins Ausland verbunden sind.

4. Beispiele für Internationalisierungsprozesse: Überträgt die theoretischen Grundlagen anhand der HAAS Schleifenmaschinen GmbH und der Hummel AG erfolgreich in die Praxis.

5. Fazit: Fasst zusammen, dass die Internationalisierung für die langfristige Existenzsicherung des Mittelstands unerlässlich ist, trotz der Herausforderungen durch unterschiedliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsengpässe.

Schlüsselwörter

Internationalisierung, Mittelstand, KMU, Markteintrittsstrategien, Export, Familienunternehmen, Globalisierung, Wettbewerbsfähigkeit, Marktanalyse, Risikomanagement, HAAS Schleifenmaschinen GmbH, Hummel AG, Unternehmensführung, Auslandsaktivitäten, Wachstumsstrategien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Internationalisierung deutscher mittelständischer Unternehmen, deren Motiven und den Herausforderungen beim Markteintritt im Ausland.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Begriffsdefinition von KMU, die strategische Vorbereitung von Auslandsaktivitäten, verschiedene Formen des Markteintritts sowie eine Risikoanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen Überblick über Wege und Risiken der Internationalisierung im Mittelstand zu geben und die Bedeutung dieser Prozesse für die Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Analyse von Studien sowie auf zwei konkreten Fallbeispielen zur Veranschaulichung der Theorie basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Internationalisierung, die Umweltanalyse, unterschiedliche Markteintrittsformen (insb. Export) sowie die Darstellung der Prozesse bei HAAS und Hummel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Internationalisierung, Mittelstand, Markteintrittsstrategien, Wettbewerbsfähigkeit und Risikomanagement geprägt.

Warum ist der Export die häufigste Form des Markteintritts für den Mittelstand?

Der Export erfordert vergleichsweise geringe finanzielle und personelle Ressourcen, ist mit dem geringsten Risiko verbunden und erlaubt eine flexible Anpassung ohne tiefgreifende Bindung vor Ort.

Wie unterscheidet sich die Internationalisierungsstrategie von HAAS und Hummel?

Während die HAAS Schleifmaschinen GmbH den Fokus stark auf den Export und ergänzende Servicestellen legt, hat die Hummel AG den Internationalisierungsprozess durch den Aufbau eigener Produktionsstandorte weltweit weiter vorangetrieben.

Welche Rolle spielt die Eigenkapitalbasis bei der Internationalisierung?

Eine solide Eigenkapitalbasis ist essenziell, da Auslandsaktivitäten oft mit unvorhergesehenen Kosten verbunden sind und finanzielle Engpässe andernfalls das Scheitern des Internationalisierungsvorhabens provozieren können.

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Résumé des informations

Titre
Internationalisierungsstrategien ausgewählter deutscher mittelständischer Unternehmen
Université
University of Applied Sciences Essen
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
20
N° de catalogue
V276292
ISBN (ebook)
9783656694403
ISBN (Livre)
9783656699446
Langue
allemand
mots-clé
internationalisierungsstrategien unternehmen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2013, Internationalisierungsstrategien ausgewählter deutscher mittelständischer Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276292
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