Quellenanalyse. Der radikale Pietismus anhand biographischer Darstellungen der Johanna Eleonora Petersen


Hausarbeit, 2012

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Gottesbild/Menschenbild

3. Eschatologie

4. Judenmission

5. Verhältnis zu Philipp Jakob Spener

6. Resümee

7. Quellenangaben

1. Vorwort

Diese Hausarbeit wird sich mit dem radikalen Pietismus beschäftigen: Dazu wird als Ausgangspunkt eine Sammlung biographischer Quellen von Johanna Petersen, einer der bedeutendsten Vertreter des radikalen Pietismus, herangezogen, und deren Inhalt verknüpft mit weiterer Sekundärliteratur interpretiert. Als inhaltliche Schwerpunkte werden das Gottes- und Menschenbild, eschatologische Haltungen, das Verhältnis zu Philipp Jakob Spener und zum Judentum betrachtet, um so ein theologisches Bild Petersens, stellvertretend für den radikalen Pietismus, darzulegen.

2. Gottesbild/Menschenbild

Hinsichtlich der Gedanken Petersens zu Gott und den Menschen ist festzuhalten, dass sie klar zwischen beiden differenziert: Gott nimmt den Menschen als Gottlosen aufgrund seiner Gnade an und macht ihn gerecht und heilig[1]. Das führte auch zu ihrer von Jane Leade beeinflussten Auffassung, dass niemand für immer verdammt sei: Letztlich würden alle Menschen, auch die bösen, von Christus ergriffen und würden so zur Versöhnung gelangen[2]. Petersen glaubte aber auch an das Fegefeuer als „Zwischenzustand“. Dieser katholisch geprägte Zustand galt bei ihr und ihrem Mann aber nur für die Unbekehrten und nicht für alle Menschen, wie es die katholische Theologie lehrte[3]. Dahinter steckte eine bestimmte theologische Ausrichtung: Gottes Liebe soll siegen, Gott soll stärker sein als die Macht des Bösen[4].

Diese Auffassung zeigt sich auch in Petersens Berichten über ihren Aufenthalt am Hof der Herzogin von Holstein-Sonderburg:

„ Als es nun fast ein Jahr währte und es schien, daß mich auch der Geringste, ausgenommen etliche fromme Herzen, am Hof für einen Spott hielt, ich es aber gering achtete, um Christi willen zu leiden, da wendete sich es ganz um und es gab der große, wunderbare Gott eine solche Furcht in aller Herzen, sowohl Hohen als Niederen, daß sie sich scheuten, in meiner Gegenwart etwas Unrechtes zu reden oder zu tun.“[5]

Nicht nur, dass die Leute in ihrer Umgebung aufhörten, sie zu schmähen, ihr Vorbild führte oft sogar zum Gegenteil, wie eine weitere Aussage aus Petersens Zeit am Hof zeigt:

„ Da hat es dem Höchsten gefallen, unterschiedliche von Hohen und Niederen durch mein armes Exempel kräftig zu sich zu ziehen, daß man eine wahre Veränderung spürte.“[6]

Petersen ging ab 1708 vom zweifachen Menschsein Christi aus: Christus sei ein himmlischer Gottmensch schon vor der Schöpfung und eine normale Menschennatur nach der Inkarnation gewesen. Sie glaubte an die Präexistenz der menschlichen Natur Christi[7], „nach welchem und zu welchem wir haben können erschaffen werden, ein Bild und Gleichniß Gottes, welches nach der puren Gottheit nicht hätte geschehen mögen.“[8]

Hinsichtlich der Rechtfertigung und Heiligung des Christenmenschen vertrat Petersen gemäß Jakobus 1,22 die Position, dass es letztlich nicht darauf ankäme, Gottes Wort zu hören und zu predigen, sondern auch ein „Täter des Wortes“ zu werden[9]. Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Petersens Stellungnahme im Streit mit zwei Reformierten interpretieren, in welchen sie sich einklinkt:

„ Diesen Wortstreit hörte ich mit betrübtem Herzen an und erinnerte sie, daß man nicht um Meinungen willen einander verdammen, sondern in der wahren Nachfolge Jesu Christi einer den andern zu stärken suchen müßte: Wenn wir darin lauter fortwachsen würden, so würden wir auch mehr und mehr in der Erkenntnis einander näher kommen.“[10]

Petersens Bestreben, eine Täterin des Wortes zu sein und andere Menschen von der Gnade und Allmacht Gottes zu überzeugen, lässt sich anhand ihrer Erzählung eines drohenden Schiffbruchs belegen:

„ Und als ich schon wach war, kam mir`s vor, als ob ein großer Sturmwind käme und das Schiff umdrehte. (…) Da tat mir Gott den Mund auf, daß ich ihnen zeigte, was für Angst die Gefahr des Todes machen könne und wie sie zuvor den Namen Christi unnützlich geführt hätten, den sie nun um Hilfe anschrieen. Dabei stellte ich ihnen vor, wie gut es sei, in der Furcht des Herrn zu wandeln, auf daß man in aller Not Zuflucht haben möge.“[11]

Als Pietistin wollte sie es nicht dabei bewenden lassen, dass ihr durch die Rechtfertigung die Sünden vergeben worden sind, sie wollte auch vom Zwang zum Sündigen befreit sein und ein heiliges, Gott wohlgefälliges Leben führen[12]. Dahingehend stellte sie ihre christologischen Überlegungen unter den Topos der Nachfolge: Es geht darum, dem Exempel Christi nachzueifern und möglichst Christi Erfahrungen am eigenen Leib und Leben nachzuvollziehen[13]. Petersen stilisiert sich vor allem in ihren autobiographischen Darstellungen als eben dieses Exempel, an dem sich andere orientieren sollten[14].

Diese Tatkraft bestätigte Christian Korthold in seinem Vorwort zu Petersens Abhandlung „Hertzens-Gespräche mit Gott“ von 1694:

„ Weil denn nun die Verfasserin gegenwärtiger Schrifft eine kündlich-Gottselige Matron ist / deren / nicht in leeren Worten / sondern in der That selbst bestehendes Christentum überall hervor leuchtet / wer wollte daran zweifeln / daß nicht diese ihre treuhertzige Aufmunterung bey Christlich-gesinneten Lesern zum sonderbahren Nutzen und Erbauung hinaus schlagen sollte?“[15]

Im Zentrum der Argumentation Petersens steht das Gottesbild. Wie bereits vorher angedeutet, war Johanna Eleonora von der Allmacht und der allumfassenden Liebe und Barmherzigkeit überzeugt, mit der Gott seinen Geschöpfen begegnet. Er bleibt ihnen somit ewig treu[16]. Wer daran zweifelt, so Petersen, der bestreite Gottes Allmacht und unterstelle damit, dass der Teufel mächtiger sei als Gott[17]. Laut Petersen findet der Sühnetod Christi am Kreuz erst in der Annahme der Allversöhnung Gottes mit allen Geschöpfen die ausreichende Konsequenz. Dabei wird seinem Blut eine magische Wirkung zugeschrieben, nämlich dass es „auß der Höllen erlöset / vom Tode errettet / reiniget / heiliget / und gerecht machet.“[18]

Johanna Eleonora beschreibt in Auszügen ihrer Biographie, wie sie seit ihrer Jugend mit den Problemen von Verdammnis und Erlösung haderte und schließlich zu ihrer Erkenntnis gelangte:

„ Es hat der treue Gott mich von meiner frühen Jugend an in einen großen Kampf geraten lassen, da ich nicht fassen konnte, wie Gott, der die wesentliche Liebe ist, so viele in die unaufhörliche Verdammnis (…) verdammen sollte. (…) Da wollte immer in mir hochkommen: Das ist ja mehr ein Haß als eine Liebe. Ich kämpfte aber dagegen in meinem Herzen und sprach: Mein Gott ist die wesentliche Liebe. (…) daß ich in der Schrift gefunden habe, daß alle Kreaturen Gott loben würden und daß Gott, wenn Christo alles wieder sei untergeordnet worden, alles in allem sei und alles neu gemacht sein würde (…).“[19]

Diese Erkenntnis geht wohl einher mit der Aussage, dass Gott in der Fülle der Zeit Fleisch geworden sei und in der Knechts-Gestalt für die Menschen gelitten habe, um sie so durch sein Blut zu erlösen[20]. Des Weiteren ist dies verbunden mit Petersens Auffassung der göttlichen Allversöhnung, wonach Gott die wesentliche Liebe sei[21] und dass es eine ewige Verdammnis nur für eine kleine Gruppe von Menschen gäbe sowie das Blut Christi alles wieder aus der Hölle erlösen könne[22].

Aufschluss darüber gaben ihr auch die Bibelstellen 1.Petrus 3,18f. und 4,6, wie sie in ihrer Biographie näher erläutert:

„ (…), nämlich daß die, die zur Zeit der Sündflut wegen des Unglaubens dem Leibe nach getötet wurden, daß deren Geister ins Gefängnis gekommen seien. Aber zur Zeit, da Christus nach dem Fleisch am Kreuz getötet und darauf im Geist lebendig gemacht worden sei, er hingegangen sei und habe diesen Geistern im Gefängnis das Evangelium gepredigt, daß sie gerichtet seien nach dem Menschen am Fleisch, aber im Geist vor Gott lebten.“[23]

Hier wird der Einfluss durch die englische Mystikerin Jane Leade deutlich, zu deren Anhängern Johanna Eleonora zählte: Sie sah den Leib im platonischen Sinne als schwach und vergänglich an. Er sei daher auch anfällig für Versuchungen durch den Teufel[24].

Diese Geringschätzung des Fleisches griff Petersen in ihrer biographischen Darstellung des drohenden Schiffbruchs auf der Fahrt von Frankfurt nach Hanau auf:

„ Ich hatte meinen Mund kaum zugetan, da war der vorige Wind und es wurde in das Schiff ein Loch geschlagen, daß sie alle um ihr Leben fürchteten. Ich aber bekam eine sehr ungewöhnliche Freude und dachte: Soll ich nun meinen Jesum sehen? Was wird hier im Wasser bleiben? Nichts anderes als das Sterbliche, das mich so oft beschwert hat! Was in mir das Leben gewesen ist, das stirbt nicht … .“[25]

3. Eschatologie

„Denn im Jahre 1685 ist die große Unruhe und Verfolgung in Frankreich entstanden, und in eben demselben Jahr ist mir das gesegnete Tausendjährige Reich in der Heiligen Offenbarung Jesu Christi aufgeschlossen worden.“[26]

In ihrem 1696 veröffentlichten Werk „Anleitung zu gründlicher Verständniß der Heiligen Offenbarung Jesu Christi“ setzt sich Petersen intensiv mit der Exegese der Johannesoffenbarung auseinander, nachdem sie Jahre zuvor deren Bedeutung erkannt hatte[27]. Gegenüber dem Vorwurf seitens der lutherischen Orthodoxie, die Lehre vom noch bevorstehenden tausendjährigen Reich leiste dem Aufruhr Vorschub und sei gegen die weltliche Obrigkeit gerichtet, argumentiert sie, dass Gewalt nicht das Mittel sein könne, um zum Genossen des Reiches Christi zu werden. Stattdessen erlange man durch Trübsal und Duldsamkeit Herrschaft in seinem Reich[28]. Dies korreliert durchaus mit dem üblichen Verhältnis radikalpietistischer Gruppierungen zur Obrigkeit: Neuere Forschungserkenntnisse zeigen, dass eine Bereitschaft zum nach außen religiös begründeten Widerstand gegen die Obrigkeit nicht vorhanden war[29].

Für Johanna Eleonora war die Zeit gekommen, in der Gott den Menschen in großer Zahl die Möglichkeit gebe, die Geheimnisse der Endzeit in der Offenbarung zu entschlüsseln. Gleichzeitig verkündigte sie die Nähe der Parusie[30]. Dann, also bei der Wiederkunft Christi, werde die gesamte Schöpfung, die zuvor gefallen sei, wieder geheilt, was Petersen mit Römer 8,22 begründet[31]. Die Bedeutung der Parusie Christi findet sich auch in Petersens apokalyptischen Ausführungen ihrer Biographie wieder:

„ Ich erkannte auch, daß der Sündenfall dazu hat dienen müssen, daß alle Eigenschaften Gottes in die Offenbarung gekommen sind. (…) Weil er aber als ein allwissender Gott diesen (also den Sündenfall, Anm. d. Red.) vorhergesehen hat, so hat er auch seinen Ausgang gewußt, wie er es zum Besten wohl führen und alles wieder gut machen könnte durch Christum.“[32]

Ferner skizziert sie ihre aus der Exegese der Johannesoffenbarung entstandene Schlussfolgerung der Parusie Jesu, wenn diese eingetreten ist:

„ Dieses wurde mir auch aufgeschlossen, da ich (…) nicht erwog, daß noch ein Tod nachbliebe, in welchen der erste Tod würde geworfen werden (Offb 20,14), und daß Christus nicht nur tausend Jahre regieren würde, sondern in die Ewigkeiten der Ewigkeiten (Offb 11,15), bis alles wird wiedergebracht sein, wenn er dem Vater das Reich wird überantworten, nämlich die ganze wiedergebrachte Schöpfung, da alsdann der letzte Feind, der zweite Tod, auch wird aufgehoben werden, und folglich, weil kein Quälen mehr vorhanden ist, auch keine Kreatur mehr wird gequält werden.“[33]

Anders als bei den Radikalpietisten üblich, stellte Petersen somit nicht die konsequente Scheidung zwischen Gotteskindern und dem „antichristlichen Babel“[34] in den Fokus[35], sondern versuchte durch ihre Lehre der Allversöhnung diesen Graben zu überwinden. Allerdings muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass für Johanna Eleonora die Vorstellung jenseitiger Reinigung und Läuterung durch zeitlich bemessene Strafen mit einem liebenden Gott, der den Menschen zu sich ziehen will, vereinbar war[36]. So formuliert sie in ihrem Werk „Ewiges Evangelium“:

„ Hingegen aber kan es wohl bey der Barmhertzigkeit stehen / wenn Gott die Menschen um ihrer Sünde willen stäupet / und mit allerley harten Straffen beleget / so fern sie zugänglich sind bey jedweden eine rechtschaffene Reue zugleich außzuwürcken. In solchem Fall ist alle Strengigkeit väterlich …“.[37]

Außerdem ermahnt sie, dass die Allversöhnung von den Menschen nicht als Vorwand für ein sorgloses Leben verstanden werden dürfe, in dem die Drohung mit den Höllenstrafen ihre Bedeutung verloren hätte[38]. Sie sieht die Angst der Menschen vor der Hölle als notwendige sozialdisziplinierende Kraft, der Sinn des Gedankens der Allversöhnung ist Petersen zufolge, dass die Leugnung der Ewigkeit der Höllenstrafen befreiend für viele Menschen wirke, da sie ihnen die nicht selten anzutreffende „knechtische Furcht“ nehme[39]. Zudem sei dies hilfreich, da vor dem Hintergrund der Alternative „ewige Seligkeit“ oder „ewige Verdammnis“ der Eindruck entstanden sei, man müsse sich nur schwerster Sünden enthalten, dann laufe man nicht Gefahr, in die Hölle zu kommen[40].

[...]


[1] Vgl. Petersen: Leben, S. 79

[2] Vgl. Jung: Frauen des Pietismus, S. 120

[3] Vgl. Ebenda, S. 120

[4] Vgl. Ebenda, S. 120

[5] Petersen: Leben, S. 64

[6] Ebenda, S. 65

[7] Vgl. Jung: Nachfolger, Visionärinnen, Kirchenkritiker, S. 41

[8] Petersen: Leben, S. 64

[9] Vgl. Jung: Nachfolger, Visionärinnen, Kirchenkritiker, S. 55

[10] Petersen: Leben, S. 84

[11] Ebenda, S. 67

[12] Vgl. Wallmann: Pietismus-Studien, S. 220

[13] Vgl. Albrecht: Petersen, S. 354

[14] Vgl. Ebenda, S. 354

[15] Vgl. Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 101

[16] Vgl. Ebenda, S. 245

[17] Vgl. Ebenda, S. 246

[18] Vgl. Ebenda, S. 245/246

[19] Petersen: Leben, S. 75/76

[20] Vgl. Jung: Nachfolger, Visionärinnen, Kirchenkritiker, S. 42

[21] Vgl. Ebenda, S. 44

[22] Vgl. Ebenda, S. 45

[23] Petersen: Leben, S. 75/76

[24] Vgl. Sträter, u.a. (Hrsg.): Alter Adam und Neue Kreatur, S. 140

[25] Petersen: Leben, S. 68

[26] Ebenda, S. 80

[27] Siehe Fußnote 26

[28] Vgl. Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 102

[29] Vgl. Hoffmann: Radikalpietismus um 1700, S. 174-177

[30] Vgl. Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 103

[31] Vgl. Ebenda, S. 103

[32] Petersen: Leben, S. 82

[33] Ebenda, S. 83

[34] Radikalpietistische Bezeichnung aller Konfessionskirchen

[35] Vgl. Schneider: Gesammelte Aufsätze, S. 381

[36] Vgl. Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 247

[37] Petersen: Ewiges Evangelium, S. 71, in: Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 247

[38] Vgl. Luft: Leben und Schreiben für den Pietismus, S. 249/250

[39] Vgl. Ebenda, S. 248

[40] Vgl. Ebenda, S. 248

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Quellenanalyse. Der radikale Pietismus anhand biographischer Darstellungen der Johanna Eleonora Petersen
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Der Pietismus
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V276546
ISBN (eBook)
9783656697718
ISBN (Buch)
9783656699408
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
quellenanalyse, pietismus, darstellungen, johanna, eleonora, petersen
Arbeit zitieren
Andreas Wollenweber (Autor), 2012, Quellenanalyse. Der radikale Pietismus anhand biographischer Darstellungen der Johanna Eleonora Petersen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276546

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