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Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien

Título: Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien

Tesis (Bachelor) , 2012 , 67 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Charlotte Valentin (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ermittlung von Erfolgsfaktoren für Social Media von Kunstgalerien. Nach ersten Recherchen erscheint dieses Thema besonders interessant, da für Kunstgalerien, als Untergruppe von Kulturinstitutionen, bisher wenig Beiträge zu dem Einsatz oder Nutzen von Social Media als Ergänzung zur alltäglichen Kommunikationsstrategie vorliegen.
So gibt es mittlerweile vielerlei Ratgeber für klassische Kulturinstitutionen wie Museen, Opern- oder Theaterhäuser oder auch Konferenzen mit dem Thema Social Media in der Kultur. Ein Beispiel ist die in einschlägigen Kreisen prominente stART Konferenz, welche 2009 durch Christian Holst und Christian Henner-Fehr (Janner, Holst, Kopp, 2011, S. 13) initiiert wurde. Mit Empfehlungen für Kunstgalerien, als einen eher außergewöhnlichen Akteur auf dem „Kulturmarkt“ beschäftigen sich jedoch bisher nur die wenigsten Autoren aus dieser Branche.
„Außergewöhnlich“ sind Galerien deshalb, weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen Kulturinstitutionen keine „Institution“ sind. Galerien finden sich als Akteur auf dem Kunstmarkt, wo sie ihren Umsatz durch den Verkauf von Kunst erwirtschaften. Für Institutionen wie Museen oder Ballettaufführungen ist es der Verkauf einer Eintrittskarte, der zum Ansehen der Kunst bzw. Kultur berechtigt. Hier wird Kultur nicht als Ware, sondern als Kulturgut angesehen und behandelt (Herstatt, 2000, S. 28).
Social Media scheint allerdings für Galerien viel Potential zu bieten. Auf Geschäftsreisen der Galeristen können soziale Medien nicht nur die Kommunikationsarbeit um Einiges erleichtern, sondern auch helfen mit bestimmten Kunden, Künstlern, Sammlern oder Interessenten in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus kam dem „Netzwerken“ in der „Galeriewelt“ auch ohne Facebook, Twitter & Co. schon immer eine große Bedeutung zu. Kunstmessen, Vernissagen und Finissagen gehören zu Pflichtterminen eines Galeristen, allein schon um Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und den Austausch mit relevanten Anspruchsgruppen zu suchen (Herstatt, 2002).

Extracto


Gliederung

1. Einleitung

1.1. Motivation und Problemstellung

1.2. Zielsetzung und Struktur der Arbeit

2. Grundlagen Kunstgalerien

2.1. Definition Kunstgalerien

2.2. Zielgruppe von Kunstgalerien

3. Grundlagen Social Media

3.1. Definition Social Media

3.2. Merkmale von Social Media

3.3. Beispiele für Social Media Anwendungen

4. Social Media für Kunstgalerien

4.1. Besonderheiten

4.2. Ausgangslage und Voraussetzungen

5. Erfolgsfaktorenmodell

5.1. Erfolgsindikatoren

5.2. Erfolgsfaktoren

5.2.1. Potentialfaktoren

5.2.2. Erfolgsfaktoren für die Implementierung

5.3. Modell

6. Fallstudien

6.1. Vorgehensweise

6.2. Durchführung

6.2.1. Hauser & Wirth – New York, London, Zürich

6.2.2. Harris Lieberman Gallery – New York

6.2.3. Galerie für moderne Fotografie – Berlin

6.2.4. Galerie Tanja Wagner – Berlin

6.3. Zusammenfassung und Auswertung

7. Checkliste „Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien“

8. Kritik und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Einsatz von Social Media als Marketinginstrument für Kunstgalerien. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer theoretischen Fundierung und einer empirischen Analyse von vier Fallstudien ein Erfolgsfaktorenmodell zu entwickeln, das Galerien als Leitfaden für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie dienen kann.

  • Grundlagen von Kunstgalerien und deren Zielgruppen
  • Charakteristika und Anwendungsformen von Social Media
  • Besonderheiten des Social Media Marketings für Kunstgalerien
  • Entwicklung eines Erfolgsfaktorenmodells (Potential- und Implementierungsfaktoren)
  • Empirische Fallstudien zur Überprüfung der Modellanwendbarkeit

Auszug aus dem Buch

1.1. Motivation und Problemstellung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ermittlung von Erfolgsfaktoren für Social Media von Kunstgalerien. Nach ersten Recherchen erscheint dieses Thema besonders interessant, da für Kunstgalerien, als Untergruppe von Kulturinstitutionen, bisher wenig Beiträge zu dem Einsatz oder Nutzen von Social Media als Ergänzung zur alltäglichen Kommunikationsstrategie vorliegen.

So gibt es mittlerweile vielerlei Ratgeber für klassische Kulturinstitutionen wie Museen, Opern- oder Theaterhäuser oder auch Konferenzen mit dem Thema Social Media in der Kultur. Ein Beispiel ist die in einschlägigen Kreisen prominente stART Konferenz, welche 2009 durch Christian Holst und Christian Henner-Fehr (Janner, Holst, Kopp, 2011, S. 13) initiiert wurde. Mit Empfehlungen für Kunstgalerien, als einen eher außergewöhnlichen Akteur auf dem „Kulturmarkt“ beschäftigen sich jedoch bisher nur die wenigsten Autoren aus dieser Branche.

„Außergewöhnlich“ sind Galerien deshalb, weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen Kulturinstitutionen keine „Institution“ sind. Galerien finden sich als Akteur auf dem Kunstmarkt, wo sie ihren Umsatz durch den Verkauf von Kunst erwirtschaften. Für Institutionen wie Museen oder Ballettaufführungen ist es der Verkauf einer Eintrittskarte, der zum Ansehen der Kunst bzw. Kultur berechtigt. Hier wird Kultur nicht als Ware, sondern als Kulturgut angesehen und behandelt (Herstatt, 2000, S. 28).

Social Media scheint allerdings für Galerien viel Potential zu bieten. Auf Geschäftsreisen der Galeristen können soziale Medien nicht nur die Kommunikationsarbeit um Einiges erleichtern, sondern auch helfen mit bestimmten Kunden, Künstlern, Sammlern oder Interessenten in Kontakt zu bleiben. Darüber hinaus kam dem „Netzwerken“ in der „Galeriewelt“ auch ohne Facebook, Twitter & Co. schon immer eine große Bedeutung zu. Kunstmessen, Vernissagen und Finissagen gehören zu Pflichtterminen eines Galeristen, allein schon um Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und den Austausch mit relevanten Anspruchsgruppen zu suchen (Herstatt, 2002).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel motiviert die Themenstellung, beleuchtet die Besonderheiten von Galerien auf dem Kulturmarkt und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2. Grundlagen Kunstgalerien: Hier werden Kunstgalerien definiert und die Charakteristika ihrer Zielgruppen im Kontext des Kunstmarktes analysiert.

3. Grundlagen Social Media: Dieses Kapitel erläutert den Social-Media-Begriff, dessen Merkmale sowie relevante Plattformtypen für die Kommunikation.

4. Social Media für Kunstgalerien: Hier werden die Besonderheiten bei der Anwendung von Social Media im Kunstmarketing sowie die Ausgangslage für Galerien thematisiert.

5. Erfolgsfaktorenmodell: Dieses Kapitel präsentiert die theoretische Herleitung von Erfolgsindikatoren und eines Modells, das Potentialfaktoren mit Implementierungsfaktoren verknüpft.

6. Fallstudien: In diesem empirischen Teil wird das Erfolgsfaktorenmodell anhand von vier ausgewählten internationalen und nationalen Galerien auf seine Tauglichkeit überprüft.

7. Checkliste „Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien“: Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine praktische Zusammenfassung für den Social-Media-Einsatz in Galerien gegeben.

8. Kritik und Ausblick: Das Abschlusskapitel bewertet die Relevanz des Themas und reflektiert die aktuelle Nutzungssituation in der Galeriebranche.

Schlüsselwörter

Social Media, Kunstgalerien, Erfolgsfaktoren, Kulturmarketing, Kunstmarkt, Web 2.0, Kommunikation, Dialogmarketing, Online-Strategie, Markenorientierung, Community Management, Social Technographics, Kunstsammler, Vernetzung, Fallstudien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Nutzen und die Erfolgsfaktoren von sozialen Medien als ergänzendes Marketinginstrument speziell für Kunstgalerien.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Das Spektrum reicht von den theoretischen Grundlagen der Galeriearbeit und von Social Media über die Entwicklung eines spezifischen Erfolgsfaktorenmodells bis hin zur empirischen Anwendung auf Fallstudien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht in der Ermittlung von Erfolgsfaktoren für den Social-Media-Einsatz in Galerien, um daraus einen praktischen Leitfaden bzw. eine Checkliste abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Fachliteratur sowie einem empirischen Teil, der durch vier Fallstudien (interviews und Beobachtung der Online-Auftritte) das Erfolgsfaktorenmodell testet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Ausarbeitung eines Erfolgsfaktorenmodells, das sich aus Potentialfaktoren und Implementierungsfaktoren zusammensetzt, sowie die anschließende Überprüfung dieses Modells anhand realer Galeriebeispiele.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Social Media, Kunstmarketing, Erfolgsfaktoren, Markenorientierung, Dialogorientierung sowie die spezifische Rolle der Kunstgalerien als hybrider Akteur zwischen Kulturbetrieb und kommerziellem Markt.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von Social Media bei internationalen gegenüber nationalen Galerien?

Die Arbeit stellt fest, dass international agierende Galerien (wie z. B. Hauser & Wirth) tendenziell aktiver und professioneller in den sozialen Medien auftreten als viele nationale Einzelgalerien.

Warum zeigen manche Galerien eine eher skeptische Haltung gegenüber sozialen Medien?

Einige Galeristen sehen einen Widerspruch zwischen der Schnelligkeit und Massentauglichkeit von Social Media und dem exklusiven Grundcharakter des Kunstmarktes. Zudem werden Ressourcenknappheit und das Fehlen einer klaren Relevanz ("Relevanz-Problem") als Hindernisse genannt.

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Detalles

Título
Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien
Universidad
Berlin School of Economics and Law  (Marketing)
Calificación
1,3
Autor
Charlotte Valentin (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
67
No. de catálogo
V276652
ISBN (Ebook)
9783656698777
ISBN (Libro)
9783656699798
Idioma
Alemán
Etiqueta
Social Media Social Media Marketing Kunstgalerien Galerien Erfolgsfaktoren Erfolgsfaktorenforschung Baumgarth Erfolgsmodel Kunst Berlin New York Fallstudien Online Marketing Online Art Sales Artsy sedition Online Art Market Kunstgalerie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Charlotte Valentin (Autor), 2012, Erfolgreiches Social Media für Kunstgalerien, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276652
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