Die Rolle der Rotgardisten in der Kulturrevolution und Positionssicherung von Maos


Hausarbeit, 2014
18 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Parteipolitische Stellung Maos vor Beginn der Kulturrevolution

3. Maos Zielsetzung bezüglich der Kulturrevolution

4. Rolle der Roten Garden in der Kulturrevolution
4.1 Gründung der Roten Garden
4.2 Verhältnis der Roten Garden zur Partei
4.3 Kampf der Rotgardisten gegen die Vier Alten
4.4 Widerstand gegen die Roten Garden
4.5 Zersplitterung und Ende der Roten Garden

5. Beitrag der Rotgardisten zur Sicherung von Maos Position in der Partei

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Kulturrevolution in China (1966-1976), die auch als „Große proletarische Kulturrevolution“ bezeichnet wird, kann als ein dunkles Kapitel in der chinesischen Geschichte angesehen werden, da Millionen Chinesen Verfolgung bis hin zur Ermordung ausgesetzt waren. Initiiert wurde die Kulturrevolution von dem Staatschef und Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, Mao Zedong (1893-1976). Mit der Kulturrevolution verfolgte Mao zum einen, dass sich die Bevölkerung wieder stärker auf kommunistische Ideale besinnt und sich beispielsweise Einflüssen der westlichen Kultur verwehrt. Zum anderen standen für Mao auch machtpolitische Erwägungen im Mittelpunkt, da er durch die Kulturrevolution parteiinterne Gegner, die zum Teil kapitalismusfreundliche Haltungen vertraten, bekämpfen konnte.

Ein zentraler Akteur in der Kulturrevolution waren die Roten Garden, die sich überwiegend aus Schülern und Studenten zusammensetzten, und zumindest in der Anfangszeit der Revolution Mao treu ergeben waren.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll nun der Frage nachgegangen werden, welche Rolle die Roten Garden in der Kulturrevolution spielten, um Maos Position in der Partei zu sichern. Um hierüber Aufschluss zu erhalten, wird zunächst die parteipolitische Stellung Maos vor Beginn der Kulturrevolution sowie Maos Zielsetzung bezüglich der Kulturrevolution untersucht. Im Hauptteil der Arbeit wird die Rolle der Rotgardisten in der Kulturrevolution analysiert, indem unter anderem die Gründung der Roten Garden, ihr Verhältnis zur Partei und ihre durchgeführten Aktionen herausgearbeitet werden. Schließlich wird eine Bewertung vorgenommen, welchen Beitrag die Rotgardisten zur Sicherung von Maos parteiinterner Position geleistet haben.

2. Parteipolitische Stellung Maos vor Beginn der Kulturrevolution

In der Zeit vor der Kulturrevolution bildeten sich in der Kommunistischen Partei zwei unterschiedliche Fraktionen heraus, an deren Spitze jeweils Mao und der damalige Staatspräsident Liu Shaoqi standen. Während Mao für einen Klassenkampf eintrat, sah Liu die Klassenfrage für gelöst an, weshalb eine Fokussierung auf das Wirtschaftswachstum erfolgen sollte.[1] Zur parteiinternen Opposition Mao Zedongs gehörten unter anderem Ingenieure, Technokraten und Wirtschaftsexperten und somit das Establishment in Staat, Wirtschaft und Kultur.[2] Die parteiinterne Opposition wurde vom pragmatischen Willen geeint, den „Staat funktionsfähig zu erhalten und ihn nicht auf dem Altar der revolutionären Träume eines verdienten Greises zu opfern.[3]

Die unterschiedlichen politischen Konzepte ergaben sich aus Spannungen zwischen Maos charismatischer Herrschaft und der bürokratischen Autorität der Kommunistischen Partei als Organisation. Mao beabsichtigte, die bürokratische Autorität durch eine charismatische Mobilisierung zu ersetzen.[4] Dabei war danach das Ziel, diejenigen Parteikader auszuschalten, die in den vorangegangen Jahren nicht mehr seinem Kurs folgen wollten. Beispielsweise wurden zu Beginn der Kulturrevolution vier Politikbüromitglieder entlassen, die Maos Widersacher Liu nahestanden und die sich beispielsweise für eine erneute ökonomische und militärische Anbindung Chinas an die Sowjetunion aussprachen.[5]

3. Maos Zielsetzung bezüglich der Kulturrevolution

Mao initiierte die Kulturrevolution, nachdem er sich der Unterstützung der Armee, die von Lin Biaos (1907-1971) angeführt wurde, sicher war. Als Motiv für die Kulturrevolution ließ Mao verlautbaren, dass er die Partei säubern und von bürokratischen Fehlentwicklungen befreien möchte.[6] So strebte Mao eine Säuberung der Partei von verbürgerlichten bürokratischen Elementen an, die in seiner Wahrnehmung jeglichen revolutionären Elan zum Erliegen brachten.[7] Dabei sah Mao die Kulturrevolution als geeignetes Instrument an, um den stärker werdenden „rechten“ Flügel der Partei ein für alle Mal zu zerschlagen. Ihm ging es keineswegs um die Zerschlagung der gesamten Partei, was sich darin ausdrückte, dass Mao in einem ersten Dokument zur Kulturrevolution betonte, dass es nur eine Handvoll Machthaber gibt, die einen kapitalistischen Weg einschlagen.[8] Beispielsweise entmachtete Mao 1967 seinen ehemaligen politische Weggefährten Deng Xiaoping, der langjähriger Vize-Ministerpräsident und Mitglied des Politbüros war. Deng Xiaoping politische Ausrichtung wurde von Mao als zu gemäßigt empfunden.[9] Auch Maos Widersacher Liu Shaoqi wurde aus der Politik entfernt und starb 1969 im Gefängnis. Selbst linksradikale Weggefährten Maos waren vor Strafmaßnahmen nicht sicher, da bei der Wahl der Opfer oftmals persönliche Rivalitäten von Bedeutung waren.[10]

Auch erfolgten im Zuge der Kulturrevolution Säuberungen in der Armee. Bereits bis zum August 1967 hatte Mao 47 Generäle abgesetzt, um diese Positionen mit ihm ergebenen Personen zu besetzen.[11]

Bereits Ende des Jahres 1964 stellte Mao die provokante Frage, wie viele der chinesischen Industriebetriebe von einem kapitalistischen Management geleitet werden. Dementsprechend sollte die nahende Kulturrevolution eine Bewegung gegen diejenigen Machthaber in der Partei sein, die kapitalistische Strukturen befürworteten.[12] Maos Ziel war eine Industrialisierung, die ohne gesellschaftlich-politische Modernisierung erfolgen sollte. Unbeabsichtigter Weise „hat seine Modernisierungsstrategie allerdings die Voraussetzungen für Reformprozesse geschaffen, weil sie das modernisierungsfeindliche Potenzial geschwächt hat; die Folgen seiner Politik haben zugleich ein kritisches Moment erzeugt“[13]. So hatte die Kulturrevolution zur Folge, dass verstärkt Kritik an Mao, der Partei und dem politischen System geäußert wurde.[14]

Eine weitere Zielsetzung der Kulturrevolution bestand darin, mittels Erziehung einen neuen kommunistischen Menschen zu schaffen. Dabei sollten die vorherrschenden Unterschiede zwischen Arbeitern und Bauern, körperlicher und geistiger Arbeit sowie zwischen Stadt und Lahn aufgelöst werden. Am 7. Mai 1966 ließ Mao verlautbaren, dass jeder Chinese gleichzeitig Bauer, Intellektueller, Soldat und Arbeiter sein sollte. Eine Maßnahme bestand darin, eine Landverschickung von zwölf Millionen Städtern (hauptsächlich Jugendliche) umzusetzen, damit diese zu „armen Bauern“ umerzogen werden sollten.[15]

4. Rolle der Roten Garden in der Kulturrevolution

4.1 Gründung der Roten Garden

Als zentrales Umsetzungsinstrument der Kulturrevolution nutzte Mao die Roten Garden. Die Rotgardisten können als junge Fanatiker angesehen werden, welche den Kampf gegen alte Strukturen begeistert aufnahmen.[16] Die ersten Roten Garden wurden am 29. Mai 1966 von 49 Schülern der Qinghua-Mittelschule gegründet. Eine der Gründer, Ren Shimin, schrieb an Mao einen Brief, in dem sie ihm ihre gesellschaftspolitischen Ansichten mitteilten. Mao antwortete, dass die Gründung der Roten Garden in dieser Schule richtig und revolutionär sei und er sie deshalb unterstützte. In der weiteren Folge empfahl die „Gruppe Kulturrevolution“ im Zentralkomitee, dass die Roten Garden ihre Rebellion auf das ganze Land ausdehnen sollten.[17] Auch Studenten und Intellektuelle schlossen sich in der weiteren Folge den Roten Garden an.[18] Vor allem in der Anfangszeit der Kulturrevolution setzte sich die Rotgardistenbewegung zu einem hohen Anteil aus Söhnen und Töchtern der in Peking lebenden Parteikader zusammen.[19] Nach und nach erhielten die Roten Garden auch Zulauf von der jungen Arbeiterschaft. Geleitet wurden die Rotgardisten von Mao Zedongs Frau Jiang Qing.[20] Um den personellen Zulauf der Roten Garden zu fördern, verordnete Mao 110 Millionen Schülern ein permanentes Schulschwänzen. Von Juni 1966 an wurden Mittelschulen, höhere Lehranstalten und Universitäten geschlossen.[21]

Dass Mao die tendenziell unzufriedenen Schüler und Studenten für die Kulturrevolution instrumentalisieren konnte, lag nicht nur an seiner charismatischen Führungspersönlichkeit, sondern auch an internationalen Faktoren wie beispielsweise dem Konflikt mit der Sowjetunion, der internationalen Isolierung Chinas sowie dem Anspruch auf die Führungsrolle in der kommunistischen Weltbewegung.[22] Dabei ist auch zu betonen, dass die chinesischen Jugendlichen nicht über Nacht streitsüchtig und fanatisch geworden sind, da bereits durch die zuvor erfolgte staatliche Erziehung bezüglich des Klassenkampfs und des revolutionären Ideals die Basis für die Mobilisierung der Jugendlichen bildete.[23]

Zur effektiven Instrumentalisierung der Roten Garden durch Mao trug zunächst auch bei, dass es sich bei den Rotgardisten um ein Kollektiv von organisierten Menschen handelte, die sich zusammenschlossen, um die Ideale der Revolution umzusetzen.[24]

4.2 Verhältnis der Roten Garden zur Partei

Bereits bei ihrer Gründung verfassten die Rotgardisten den „Eid der Roten Garden“, in dem vor allem die Treue zu Mao besiegelt wurde. Konkret hieß es, dass die Roten Garden für die Verteidigung der roten Staatsführung eintritt, während die Ideen Maos die obersten Anweisungen darstellen würden. Die Rotgardisten gaben den Schwur ab, dass sie für den Schutz Maos und der Partei den letzten Tropfen ihres Blutes geben würden.[25]

Ihre Anweisungen erhielten die Rotgardisten neben Mao auch von linksradikalen Parteisekretären der Kommunistischen Partei. So kann die Gründung und Leitung der Roten Garden als Antwort der extremen Linken angesehen werden, die Anfang August 1966 bei der Tagung des Zentralkomitees eine Niederlage im parteiinternen Machtkampf gegenüber gemäßigteren Kräften hinnehmen mussten. Die extreme Linke wollte unter dem weiteren Denkmantel der Kulturrevolution ihre politischen Ziele durchsetzen, wozu folgende Punkte gehörten: die Ausschaltung der vorwiegend aus Intellektuellen bestehenden Rechten, die Verhinderung jeglichen Kontakts mit dem Westen, die Beseitigung sämtlicher Ansätze einer innenpolitischen Mäßigung sowie der endgültige Bruch mit der Sowjetunion.[26]

Mao sah sich allerdings bereits in der Anfangszeit der Kulturrevolution mit dem Problem konfrontiert, dass die Roten Garden unkontrolliert, eigenmächtig und nicht unbedingt nach seinen Vorstellungen bzw. Erwartungen agierten.[27]

Die in ihrer Machtposition gefährdeten Parteibürokraten stellten wiederum den Rotgardisten Maos bald eigene Rotgardisten entgegen, die durch Gewaltexzesse die Bewegung diffamieren und schwächen sollten.[28] Dabei trat auch eine Spaltung innerhalb der Bewegung ein. So gab es Rotgardisten, die Maos Befehlen blind folgten, und Rotgardisten, die Kritik an der Partei und deren Kurs äußerten, wobei letztere eher selten waren.[29] Teilweise beschuldigten sich die verschiedenen Roten Garden gegenseitig, die Weisheiten Maos falsch verstanden bzw. ausgelegt zu haben.[30]

4.3 Kampf der Rotgardisten gegen die Vier Alten

Zu den Hauptaufgaben der Rotgardisten gehörten, die sogenannten Vier Alten, nämlich die vier Relikte der alten Kultur (alte Denkweisen, alte Kulturen, alte Gewohnheiten, alte Sitten) zu zerstören und durch neue Ansätze zu ersetzen.[31]

Die Rotgardisten definierten eine neue Sozialmoral, die 23 Gebote umfasste. Dazu gehörten:

- Mao-Zitate anstatt Neon-Reklame
- Ächtung von Schmuck und nichtproletarischen Kleidungsstücken
- Abschaffung der Bankzinsen
- Verbot der ersten Klassen in der Eisenbahn, Verbot luxuriöser Autos
- Vernicht von Fotos sogenannter hübscher Mädchen

Gleichsam sprachen sich die Rotgardisten gegen die christliche Zeitrechnung aus und wollten einen neuen Chinesen-Kalender etablieren, der mit dem Jahr 1818, dem Geburtsjahr von Karl Marx, beginnen sollte.[32]

Innerhalb der Roten Garden wurde der Widerstand gegen traditionelle Autoritäten (Eltern, Schwiegereltern, Lehrer etc.) gepredigt und eingeübt, da sich nun alles an der Partei bzw. an Mao Zedong orientieren musste.[33] Neben besonders Lehrern und Professoren gerieten auch Dichter und andere Intellektuelle ins Visier der Rotgardisten.[34] So wurden Zehntausende (Hochschul-) Lehrer, Schriftsteller und andere, die als bourgeois galten, verfolgt, gequält, gedemütigt und getötet.[35]

Die Rotgardisten plünderten Geschäfte, prügelten Passanten und stürzten Statuen. Aus Geschäften wurden beispielsweise Sonnenbrillen, Parfüm, Spieluhren und Goldfischgläser entfernt, da diesen Produkten einer westlichen sogenannten Dekadenz zugeschrieben wurden. Auch wurden Taxis stillgelegt und Zoos geschlossen, wobei letzteres den Grund hatte, dass dort Tiere Fleisch essen würden, welches dem Volk als Nahrung dienen könnte.[36] Ferner drangen die Rotgardisten in Wohnhäuser ein, plünderten diese und zwangen die Bewohner, bürgerliche Fehler bzw. Verhaltensweisen zu gestehen.[37] Die Roten Garden bekämpften in ihrer Zerstörungswut traditionelle Sitten, demütigten die intellektuelle Elite und verteufelten die westliche Welt, genauso wie die Sowjetunion. Ihr blinder Aktionismus drückte sich auch dadurch aus, dass sie dafür eintraten, dass jeder Bürger manuelle Arbeit ausüben sollte. Zudem wendeten sie sich gegen jede Form von Religiosität, was beispielsweise in einer Niederbrennung von Tempeln und Kirchen sowie einer Zerstörung religionsbezogener Kulturgüter (z.B. Buddha-Statuen) endete.[38]

Die Rotgardisten hatten die Auffassung, dass sie brutal vorgehen müssten. Denn, so die Begründung, Feinfühligkeit gegenüber dem Feind würde Brutalität gegenüber der Revolution bedeuten. Dabei wollten sie nicht nur die Reaktionäre in China vernichten, sondern die Reaktionäre in der ganzen Welt.[39]

Gemäß einer – allerdings eher ungenauen - Statistik wurden allein in Peking bis Ende September über 32.000 Haushalte von den Rotgardisten durchsucht, während von den 6.843 Kulturgegenständen 4.922 zerstört wurden.[40]

[...]


[1] Vgl. Heberer (2008), S.27

[2] Vgl. Spiegel (1967c), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45440998.html

[3] Spiegel (1967c), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45440998.html

[4] Vgl. Heberer (2008), S.27

[5] Vgl. Becker (2006), S.475

[6] Vgl. Schmidt-Glintzer (2008), S.228

[7] Vgl. Spiegel (1967a), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409513.html

[8] Vgl. Pam (o.J.), S.12

[9] Vgl. Schmidt-Glintzer (2006), S.90

[10] Vgl. Dabringhaus (2008), S.94

[11] Vgl. Spiegel (1967b), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46211735.html

[12] Vgl. Pluta (1996), im Internet unter: http://www.wpluta.de/work/china/kr.htm

[13] Heberer (2008), S.26

[14] Vgl. Heberer (2008), S.26

[15] Vgl. Pam (o.J.), S.14

[16] Vgl. Spiegel (1967a), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409513.html

[17] Vgl. Pluta (1996), im Internet unter: http://www.wpluta.de/work/china/kr.htm

[18] Vgl. Naßmacher (2004), S.251

[19] Vgl. Weigelin (o.J.), S.8

[20] Vgl. Thoß (2011), S.17

[21] Vgl. Spiegel (1967c), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45440998.html

[22] Vgl. Heberer (2008), S.27

[23] Vgl. Li (2010), S.123

[24] Vgl. Phu (o.J.), S.10

[25] Vgl. Li (2010), S.123

[26] Vgl. Spiegel (1966a), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414181.html

[27] Vgl. Thoß (2011), S.18

[28] Vgl. Spiegel (1967a), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409513.html

[29] Vgl. Thoß (2011), S.17

[30] Vgl. Spiegel (1967b), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46211735.html

[31] Vgl. Ruhe (2007), S.125

[32] Vgl. Spiegel (1966b), Im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46415271.html

[33] Vgl. Schmidt-Glintzer (2008), S.228

[34] Vgl. Schaefer (2005), S.344

[35] Vgl. Pilny (2005), S.92

[36] Vgl. Spiegel (1966a), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414181.html

[37] Vgl. Pluta (1996), im Internet unter: http://www.wpluta.de/work/china/kr.htm

[38] Vgl. Becker (2006), S.475

[39] Vgl. Spiegel (1966b), im Internet unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46415271.html

[40] Vgl. Li (2010), S.127

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Rotgardisten in der Kulturrevolution und Positionssicherung von Maos
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V277724
ISBN (eBook)
9783656705505
ISBN (Buch)
9783656706960
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Roten Garden, Kulturrevolution, Maos Position
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Die Rolle der Rotgardisten in der Kulturrevolution und Positionssicherung von Maos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277724

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