Aufbau und Struktur von Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“


Hausarbeit, 2011

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Aufbau und Struktur von Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“
2.1 Grundstruktur des Textes
2.2 Verbindung Humboldt – Gauß
2.2.1 explizite Verknüpfung der Figuren im Text
2.2.2 Wiederkehrende Motive und Szenen
2.2.3 Wiederkehrende Figuren

3. Funktion der verwendeten Romanstruktur

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Erzählen, das bedeutet einen Bogen spannen, wo zunächst keiner ist, den Entwicklungen Struktur und Folgerichtigkeit gerade dort verleihen, wo die Wirklichkeit nichts davon bietet […].“[1]

Diese Worte stammen vom 1975 in München geborenen Daniel Kehlmann, der es als deutscher Autor mit seinem 2005 erschienen Roman „Die Vermessung der Welt“ auf den zweiten Platz der weltweit meistverkauften Bücher des Jahres 2006 schaffte.[2] Der Naturforscher Alexander von Humboldt und der Mathematiker Carl Friedrich Gauß, zwei bekannte historische Persönlichkeiten, werden zu Figuren dieser fiktiven Doppelbiografie. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich die zwei jungen Deutschen an die Vermessung der Welt – während Humboldt auf seiner abenteuerlichen Expedition ins südliche Amerika einen Berg an Messergebnissen anhäuft, widmet sich Gauß „allein am [heimischen] Schreibtisch, ein Blatt Papier vor sich“ (S. 247)[3] der Wissenschaft und taucht dabei tief in die Gesetze der Zahlen und des Alls ein. Auf einer Tagung der „Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte“ treffen die beiden Genies aufeinander und stehen von da an in regem Austausch miteinander.

Es werden also zwei völlig verschiedene - wenn nicht konträre - Charaktere in einem Roman vereint.[4] Doch auf welche Weise werden die Lebensgeschichten der beiden Figuren Humboldt und Gauß zusammengeführt?

Zu diesem Zweck sollen die Ebene der Textstruktur genauer betrachtet und ihre Besonderheiten herausgestellt werden: Wie ist der Roman aufgebaut? Welche Grundstruktur lässt der Text erkennen? Im Anschluss soll die Untersuchung der Textstruktur vertieft werden, indem die Anordnung und Verknüpfung der Themen und Motive analysiert wird. An dieser Stelle sind wiederkehrende Szenen bzw. Motive und im Laufe des Romans wiederholt auftauchende Figuren von Interesse, die auf irgendeine Art eine Verbindung - in Form von Ähnlichkeit oder Kontrast - zwischen Humboldt und Gauß herstellen.[5] Abschließend soll die Frage beantwortet werden, in welchem Verhältnis Struktur und Inhalt in Kehlmanns Werk „Die Vermessung der Welt“ stehen und damit auch die Frage, ob dem Autor die Verbindung der beiden extremen Figuren innerhalb eines einzigen Romans gelungen ist.

2. Aufbau und Struktur von Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“

2.1 Grundstruktur des Textes

Der Roman „Die Vermessung der Welt“ umfasst 16 Kapitel unterschiedlicher Länge[6] mit kurzen Überschriften, die in ihrer Form – ein Nomen im Singular[7] mit einem bestimmten Artikel – an einen Sachbuch- oder Lexikoneintrag erinnern.

Der Beginn des Romans, also Kapitel eins, und die letzten Kapitel (11 bis 16) sind chronologisch erzählt. Das Eingangskapitel („Die Reise“) schildert das Treffen von Humboldt und Gauß anlässlich des Naturforscherkongresses in Berlin 1828. Es behandelt die für Gauß beschwerliche Fahrt von Göttingen nach Berlin und endet mit der Ankunft in selbiger Stadt, in der Gauß mit seinem Sohn Eugen von Humboldt erwartet wird. Beide Wissenschaftler sind zu diesem Zeitpunkt in fortgeschrittenem Alter.[8] Kapitel 11 („Der Sohn“) schließt zeitlich an das erste Kapitel an und schildert eine Unterhaltung zwischen Humboldt, Gauß und Eugen während eines nachmittäglichen Essens bei Humboldt in Berlin. Die dazwischenliegenden Kapitel (2 bis 10) enthalten eine lange Rückwendung (Analepse)[9]: abwechselnd werden die Vorgeschichten von Humboldt und Gauß dargestellt.[10] Diese alternierende Erzählung, die den größten Teil des Romans bildet, widmet sich in zwei - oberflächlich betrachtet (siehe 2.2) - voneinander getrennten Handlungssträngen[11] den Biografien Humboldts und Gauß‘. Dabei geht der Autor nach dem gleichen Muster vor: Beginnend bei der Kindheit, über die Ausbildung, die Karriere bis zur Anerkennung der Leistungen der beiden Wissenschaftler. Kehlmann wählt für diesen Teil seines Textes also eine parallele Struktur, die jedoch nicht starr eingehalten wird, da beide Lebenswege teilweise sehr unterschiedlich verlaufen. So spielt bei Gauß der familiäre Bereich – Heirat mit seiner ersten und zweiten Frau, Geburt der Kinder, Bindung zur Mutter, Verhältnis zum Sohn – eine große Rolle, während dieses Feld im Leben des historischen Humboldts keinen Platz eingenommen hat und somit der Fokus der Erzählung auf seinen Reisen und Entdeckungen liegt. Beide Lebensgeschichten werden episodisch geschildert: es handelt sich um kleine – auf den ersten Blick (siehe 2.2) – abgeschlossene Geschichten, wie schon der jeweilige Titel andeutet. So geht es im Kapitel „Der Fluss“ um die Suche Humboldts nach dem Verbindungskanal zwischen Amazonas und Orinoko, während „Der Berg“ Humboldts und Bonplands Besteigung des Chimborazo vermittelt. Zwischen diesen beiden Ereignissen liegen ca. zwei Jahre.[12] Wir haben es also mit mehr oder weniger großen Zeitsprüngen zu tun, einer starken Zeitraffung[13]. „Die Zahlen“ deckt Gauß‘ Studienzeit, seine Promotion und die Fertigstellung seiner „Disquisitiones Arithmeticae“ ab, also eine Zeitspanne von sechs Jahren.

Das erste und das elfte Kapitel spannen einen Rahmen um die dazwischenliegenden, die als Binnenkapitel bezeichnet werden können.

Die alternierenden Kapitel-Titel sind überwiegend dem Bereich der Natur bzw. Naturwissenschaft entnommen - z.B. das Meer, die Höhle, der Fluss, der Berg, die Zahlen, die Sterne - wohingegen die späteren Kapitel aus verschiedenen Bereichen entstammen: der Sohn, der Vater, der Äther, die Geister, die Steppe, der Baum. Dies korrespondiert mit dem Inhalt: während die Binnenkapitel im Zeichen der Natur(wissenschaft) stehen, gewinnen im Verlauf des Romans mit fortschreitendem Alter der Protagonisten auch andere Gebiete an Bedeutung.

Vom elften Kapitel an werden die weiteren Lebensgeschichten von Humboldt und Gauß gemeinsam dargestellt, das heißt, dass die Verbindung der beiden Protagonisten in Struktur und Inhalt nicht mehr aufgelöst wird (siehe 2.2). Herauszuheben sind außerdem die Kapitel 12 („Der Vater“) und 16 („Der Baum“) in denen Gauß‘ Sohn Eugen die Hauptperson ist.

2.2 Verbindung Humboldt – Gauß

2.2.1 explizite Verknüpfung der Figuren im Text

Humboldt und Gauß treffen zwar erst in fortgeschrittenem Alter aufeinander - Anlass ist der Naturforscherkongress in Berlin - aber auch schon vor ihrer Begegnung im ersten Kapitel, welches seine Fortsetzung in den späteren Kapiteln findet (vgl. 2.1), „überschneiden“ sich ihre Lebenswege.

Zum ersten Mal hört Gauß während seiner Audienz beim Herzog von Braunschweig von Humboldt. Dieser erzählt von seinem „liebsten Patensohn, der kleine Alexander“, der gerade aufgebrochen sei um in Südamerika Blumen zu suchen (S. 63). Gauß ist zu diesem Zeitpunkt, als er das Stipendium des Herzogs erhält, gerade einmal vierzehn Jahre alt. Während seiner Arbeit an einem Grundlagenwerk zur Arithmetik liest Gauß zum ersten Mal von Alexander von Humboldt und dessen Reisen (S. 87, „Die Zahlen“). In diesem Bericht werden die Stationen Humboldts beschrieben, die im vorigen Kapitel thematisiert wurden: Im Humboldt gewidmeten Kapitel „Die Höhle“ wird von dessen Aufenthalt in der spanischen Provinz Neuandalusien berichtet, von der „Läusezählung“, in Höhlen lebenden Vögeln und ihrer besonderen Begabung, über die Sonnenfinsternis und den Aufbruch zum Orinoko. Kehlmann verknüpft an dieser Stelle also die beiden Kapitel bzw. auf inhaltlicher Ebene die beiden Lebensgeschichten und bricht so die auf den ersten Blick isolierten Kapitel auf, indem er die Handlung des vorhergehenden Kapitels aufgreift. Die Verknüpfung endet jedoch nicht damit, dass Gauß die Reise Humboldts zur Kenntnis nimmt, sondern es schließt sich ein Kommentar des Mathematikers an: „Dieser Mann, sagte er, beeindruckend Aber unsinnig auch, als wäre die Wahrheit irgendwo und nicht hier.“ (S. 87). Diese Äußerung wiederum wird zu einem Motiv im Roman („Was ist Wissenschaft?“, siehe 2.2.2). Humboldts Expeditionen bleiben auch im Verlauf des Romans für Gauß präsent. So liest er nicht nur weitere Berichte (vgl. S. 151 f.), sondern er verweist auch in Gesprächen wiederholt auf Humboldt (vgl. S. 89, 188) und ein Mückenstich vermag beim Mathematiker eine Erinnerung an Humboldts Bericht über die Moskitos am Orinoko auszulösen (vgl. S. 192). Doch nicht nur Gauß beschäftigt sich mit dem „preußischen Forscher“, auch Humboldt ist der Mathematiker nicht fremd, so hört er während seines Aufenthalts in Neuspanien von einem „deutschen Astronomen“, der die Bahn eines neuen Wandelsterns berechnet habe (S. 196). Wieder liegt eine direkte Bezugnahme auf ein vorangegangenes Kapitel vor: im fünften Kapitel „Die Zahlen“ denkt Gauß genau über dieses Problem während einer Kutschfahrt nach (S. 97) und im anschließenden Kapitel, das Gauß gewidmet ist (7. Kapitel „Die Sterne“), ist schon von dessen Berühmtheit die Rede, die mit der Berechnung des neu entdeckten Planeten einhergeht (S. 143).

Bevor Gauß der Einladung Humboldts zum Kongress nach Berlin folgt und beide Wissenschaftler zum ersten Mal zusammenkommen, ergibt sich eine zufällige Begegnung mit Humboldts Bruder Wilhelm im Theater in Weimar. Da Gauß den Namen Humboldt nur mit den gelesenen Berichten aus der Zeitung verbindet, kommt es zu einer Verwechslung, aufgrund derer Wilhelm von Humboldt das Gespräch beendet (vgl. S. 158 f.). Auch dieses Zusammentreffen bleibt nicht singulär; auf dem Forscherkongress treffen die beiden im Dasein Alexanders von Humboldt erneut aufeinander (vgl. S. 242).

In Berlin angekommen wohnt Gauß mit seinem Sohn Eugen bei Humboldt. Bei einem Gespräch am Essenstisch (Kapitel 11, „Der Sohn“) kommen die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der beiden heraus.[14] Mit Ausnahme der Eugen zugeschriebenen Kapitel sind die verbleibenden Kapitel von nun an beiden Wissenschaftlern gewidmet. In „Der Äther“ wird der Kongress beschrieben - der Grund ihres Zusammenkommens - und der anschließende Empfang, den Gauß frühzeitig verlässt. Als sie von Eugens Verhaftung erfahren suchen beide gemeinsam den Gendarmeriekommandanten auf und geraten dabei in eine spiritistische Sitzung (vgl. 14. Kapitel, „Die Geister“). Im sich anschließenden Kapitel „Die Steppe“ bleiben, obwohl räumlich getrennt, Humboldts und Gauß‘ Erlebnisse miteinander verschränkt. Humboldt reist durch Russland, während Gauß in Göttingen forscht. Dabei widmen sich beide der Untersuchung des Erdmagnetismus. Kontakt halten sie zunächst über Briefe (vgl. S. 266, 271, 273 f., 280), in denen es um die magnetischen Messungen geht. Bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung in Moskau gesteht sich Humboldt ein, dass er nun Gauß‘ Ablehnung gegenüber öffentlichen Empfängen verstehe: „Gerede und Geschwätz, flüsterte Humboldt in Ehrenbergs Ohr, keine Wissenschaft[15]. Er müsse Gauß unbedingt sagen, daß er jetzt verstehe.“ (S. 290). Doch überraschenderweise kommt Gauß‘ Antwort im selben Moment: „Ich weiß, daß Sie verstehen, antwortete Gauß. Sie haben immer verstanden, armer Freund, mehr, als Sie wussten.“ (S. 290). Gauß‘ Frau Minna, die neben ihrem Mann sitzt, fragt daraufhin, ob ihm nicht wohl sei, doch Gauß antwortet nur, dass er laut gedacht habe (vgl. S. 290). An dieser Stelle liegt eine telepathische Verbindung zwischen Humboldt und Gauß‘ vor, die kurze später wieder aufgenommen wird:

„Also hat er [Bartels] mich doch nach all den Jahren überflügelt, sagte er, und ihm war, als antwortete nicht Minna, sondern der bereits in einer Schnellkutsche nach Sankt Petersburg rasende Humboldt: Die Dinge sind wie sie sind, und wenn wir sie erkennen, sind sie genauso, wie wenn es andere tun oder keiner.“ (S. 290 f.)

Der Gedankenaustausch zwischen den beiden bleibt bis zum Ende von Humboldts Reise bestehen (vgl. S. 292).

Die vorangegangen Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die Verbindung zwischen den beiden Wissenschaftlern mit voranschreitender Handlung, also steigender Kapitelzahl immer stärker wird. Die Struktur des Romans ist durchzogen mit Hinweisen auf den jeweils anderen. Das letzte Kapitel ist gesondert zu betrachten, da Eugen hier die Hauptrolle übernimmt (siehe 2.2.2).

Neben diesen offensichtlichen Verbindungen zwischen Humboldt und Gauß existiert noch eine Reihe von subtileren Verknüpfungen auf struktureller Ebene, die im nächsten Abschnitt der Arbeit genauere Betrachtung finden.

[...]


[1] Kehlmann, Daniel: Diese sehr ernsten Scherze. Poetikvorlesungen. Göttingen: Wallstein-Verl. 2007 (=Göttinger Sudelblätter). S. 36.

[2] Laut der New York Times (2. April 2007).

[3] Kehlmann, Daniel: Die Vermessung der Welt. 16. Aufl., Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2006. Die Seitenzahlen im Text verweisen auf die entsprechenden Seiten dieser Ausgabe von Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“.

[4] Dies soll im Laufe der Hausarbeit mit Beispielen untermauert werden.

[5] Die Arbeit erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit: die herausgearbeiteten Textstellen sind lediglich als Beispiele zu betrachten um die Struktur des Textes zu bestimmen.

[6] Das kürzeste Kapitel ist 6 Seiten lang, das längste umfasst 32 Seiten.

[7] Ausnahmen bilden die Titel „Die Zahlen“ und „ Die Sterne“.

[8] Die historischen Figuren Humboldt und Gauß waren zu diesem Zeitpunkt 59 bzw. 51 Jahre alt.

[9] In der Form der Analepse wird ein Ereignis nachträglich dargestellt, das zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden hat als dem, den die Erzählung bereits erreicht hat. Der Begriff „Analepse“ stammt von Genette, welcher gleichbedeutend mit dem Terminus „Rückwendung“ von Lämmert ist.

[10] Die geraden Kapitel (2,4,6,8,10) sind Humboldt und die ungeraden (3,5,7,9) Gauß gewidmet.

[11] Somit existieren insgesamt drei Handlungsstränge: der Handlungsstrang rund um das Treffen der beiden Wissenschaftler und je ein Handlungsstrang, der die Geschichte des jeweiligen Wissenschaftlers nachzeichnet.

[12] Sämtliche Zeitangaben sind nicht dem Roman entnommen, der lediglich zu Beginn eine Jahreszahl nennt, sondern den realen Biografien der historischen Figuren Humboldt und Gauß. Sie dienen lediglich der Orientierung.

[13] Um es mit Genettes Terminologie auszudrücken.

[14] Humboldt erscheint als Empiriker mit Vertrauen in die menschliche Vernunft („Messen sei eine hohe Kunst, sagte Humboldt. Eine Verantwortung, die man nicht leichtnehmen dürfe.“ (S. 223)/ „Aber der Verstand, sagte Humboldt, forme die Gesetze“ (S. 220)), Gauß als Theoretiker, der mithilfe von Mathematik und Naturgesetzen die Welt zu erklären versucht („Herr im Himmel, sagte Gauß. Schleppen [von Messinstrumenten] reicht nicht, man müsse auch denken. […] Einfache Kugelfunktionen.“ S. 224).

[15] An dieser Stelle wird wieder das Motiv „Was ist Wissenschaft?“ aufgegriffen (vgl. 2.2.2).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Aufbau und Struktur von Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Veranstaltung
Erzählungen und Romane nach 1989
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V277911
ISBN (eBook)
9783656708087
ISBN (Buch)
9783656709237
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kehlmann, Humboldt, Gauß, Moderne Literatur, Analyse, Struktur, Figuren, Die Vermessung der Welt
Arbeit zitieren
Corinna Gronau (Autor), 2011, Aufbau und Struktur von Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277911

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