Das "Modell Deutschland". Ein wirtschaftliches Erfolgsmodell?

Spezifika des rheinischen Kapitalismus


Hausarbeit, 2013
6 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

1. Einleitung

Vor wenigen Jahrzehnten noch als nicht mehr zeitgemäß verschrien und zunehmend unter Druck geraten, erlebt die deutsche, bzw. rheinische Form des Kapitalismus zurzeit eine ungeahnte Renaissance. Das „Modell Deutschland“, angetreten, den Wohlstand und die Effizienz der kapitalistischen Marktwirtschaft amerikanischer Prägung, mit der relativen sozialen Sicherheit des sowjetischen Sozialismus zu verbinden, ist spätestens seit der globalen Finanzkrise wieder in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt.

Die folgende Ausarbeitung soll einen Überblick über jene zentralen Merkmale des deutschen Modells geben und versuchen, deren historische Entwicklung und aktuelle Bedeutung zu beleuchten. Abschließend wird die Frage kritisch betrachtet, inwieweit das „Modell Deutschland“ sich für andere Staaten als Vorbild eignen kann und wie die zukünftige Entwicklung einzuschätzen ist.

2. Zentrale Merkmale

Bereits vor Gründung eines deutschen Staates waren in den Gebieten, die später einmal die Bundesrepublik bilden sollten, manche Komponenten erkennbar, die heute die Grundelemente des deutschen Modells des Kapitalismus bilden. Seine annähernd heutige Form jedoch, erhielt das Modell erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Als Folge massiver Aufbauhilfen und der Einbindung in das westliche Wirtschaftssystem, erlebte die junge Bundesrepublik bald ein rasantes Wirtschaftswachstum. Die Integrationskraft dieser, als „Wirtschaftswunder“ bekannt gewordenen Phase, war enorm und trug maßgeblich zu der steigenden Akzeptanz des neuen politischen und wirtschaftlichen Systems, in der Bevölkerung bei. Trotz entsprechender Versuche von amerikanischer Seite, in Westdeutschland eine Marktwirtschaft nach heimischem Vorbild zu etablieren, gelang es - Ludwig Erhards Rolle als Vermittler zu verdanken - eine Balance zwischen Staat und Markt zu finden, d.h. ökonomischen Erfolg und sozialen Ausgleich zu vereinen. Vom Wechsel von einem durch Kartelle beherrschten Produktionskapitalismus vor dem Krieg, zu einem wettbewerbsorientierten Konsumkapitalismus durch amerikanische Einflüsse nach dem Krieg, profitierten weite Teile der deutschen Bevölkerung (Berghahn, 2012).

2.1 Institutionelle Faktoren

Das Vertrauen in den ominösen Markt war in Deutschland nie so ausgeprägt, wie dies in anderen westlichen Ländern der Fall war und teilweise noch immer ist. Demzufolge erscheint die Installation gesamtwirtschaftlicher Steuerungselemente als logische Folge dieser Skepsis. Während in den angelsächsischen Ländern in der Ära von Ronald Reagan einerseits und Margaret Thatcher andererseits die Rolle des Staates fast ausschließlich passiv ausgelegt wurde, sind staatliche Interventionen in die Wirtschaftspolitik hierzulande akzeptiert und lösen keine politischen Debatten mehr aus. Zu einer Zeit in der weltweit Liberalisierung als Allheilmittel galt, gewann der deutsche Sonderweg somit in seiner Abgrenzung, zunehmend an Profil. Weiterhin wird der Anspruch, einen Mittelweg zwischen Marktwirtschaft und Wirtschaftslenkung zu finden, in der Stellung von Unternehmensverbänden und Gewerkschaften deutlich. Anders als im vollendeten Liberalismus wird der Beschäftigte, der Mensch also, nicht bloß als Produktionsfaktor betrachtet, sondern ihm wird ein Mitbestimmungsrecht im Unternehmen - über den Aufsichtsrat - gewährt und seine zentralen Interessen können durch Gewerkschaften nachdrücklich vertreten werden. Wichtig ist hier im korporatistischen Modell, dass die Gewerkschaften und Verbände mit der ihnen anvertrauten Machtstellung sorgsam umgehen und keine utopischen Forderungen erheben, die dem Unternehmen letztlich schaden würden (Albert, 1992, sowie Spoerer, 2007).

Im Gegensatz zu den USA, in denen langfristige Beschäftigungen eine Ausnahme darstellen und soziale Mobilität und häufige Jobwechsel als Indiz individueller Dynamik („hire and fire“), gedeutet werden, besitzt die Bindung der Beschäftigten an „ihr“ Unternehmen in Deutschland, respektive Europa, einen komplett anderen Stellenwert. Das bereits angesprochene System der Mitbestimmung, das eine einseitige Machtkonzentration im Unternehmen zu Ungunsten der Beschäftigten verhindern soll („checks and balances“) und die relative Fürsorge, die diesen bereits ab der Ausbildung gewährt wird, stärken die gegenseitige Bindung und lassen das Unternehmen mehr als Interessengemeinschaft, denn als bloßer Arbeitgeber erscheinen (Ritter, 2007). Deutlich tritt hier die Idee hervor, das gemeinschaftliche dem individuellen Interesse - in diesem Fall dem der Unternehmer - vorzuziehen. Zusammenfassend kann also das Verhältnis von Arbeitnehmer zu Arbeitgeber als konsensuales System bezeichnet werden, in dem auch Staatseingriffe als legitim betrachtet werden.

Erwähnt sei hier noch die Problematik, die mit dem zunehmenden Bedeutungsverlust der Gewerkschaften einhergeht. Sobald ein gewisses Wohlstandsniveau erreicht ist, ändert sich zumeist die Lebensführung, es sinkt das Gemeinschaftsgefühl und somit auch die gewerkschaftliche Bindungskraft (Albert, 1992). Die Aufspaltung in kleinere Gewerkschaften, die lediglich die Interessen eines Teils der Beschäftigten repräsentieren, verstärkt diesen Effekt noch und trägt zu einer Abnahme des Einflusses bei.

2.2 Spezifische Produktionsweise

Die deutsche Wirtschaft weist, relativ zu anderen Industrienationen, die sich eher dem Dienstleistungsbereich verpflichtet sehen, einen vergleichsweise hohen Beschäftigungsanteil im sekundären Sektor - in der Industrie also - auf (Trischler, 2007). Hinzu kommt, dass Deutschland seine Stärke weder in Massenprodukten, noch in Spitzentechnologie besitzt, sondern auch hier wieder einen Mittelweg eingeschlagen hat. Weltweit führend sind heimische Unternehmen in der Produktion hochwertiger Technologien. Diese könnten zwar auch von Unternehmen in anderen Ländern zu derselben Qualität hergestellt werden, eine Monopolstellung herrscht also nicht, trotzdem zählen speziell in Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, der Chemie-, oder der Automobilproduktion, deutsche Unternehmen zu den Marktführern. Allen diesen Branchen ist gemein, dass die Produkte zwar alle als hochwertige, aber eben nicht als Spitzentechnologie gelten. Entsprechend gestaltet sich auch die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft: Basisinnovationen, also grundlegend neue, bahnbrechende Erfindungen sind nicht zu erwarten, stattdessen ist eine Spezialisierung auf kleinteilige Verbesserungsschritte zu beobachten (Trischler, 2007). Bestehende Produkte werden inkrementell weiterentwickelt und verbessert, statt das Risiko und die langwierige Entwicklungszeit von basisinnovativen Produkten in Kauf zu nehmen. Ergänzt wird diese Spezialisierung von einem eher mittelständisch und dezentral ausgerichteten Produktionssystem, was letztlich einen hohen Anteil an diversifizierter Qualitätsproduktion innerhalb der deutschen Wirtschaft erklärt.

Trotz internationalem Erfolg sind allerdings auch negative Eigenschaften dieses Systems zu beobachten: Einhergehend mit dem Quasi-Verzicht auf grundlegende Innovationen, verliert die deutsche Wirtschaft massiv an Dynamik, vergleichen mit anderen Volkswirtschaften. Die heute führenden Unternehmen, sind in der Regel dieselben, die bereits vor 40 Jahren führend waren. Innovative Projekte wie Google oder Apple, die den Markt innerhalb kürzester Zeit revolutioniert haben, sucht man in der deutschen Wirtschaft zumeist vergeblich. Während man den USA einen besseren Zugang zu Wagniskapital und einen größeren Binnenmarkt als günstige Voraussetzungen attestieren kann, die die Innovationsfähigkeit fördern, gibt es andererseits in Europa Staaten, die trotz geringerer Größe eine innovativere Wirtschaft als Deutschland aufweisen (Pulzer, 2007). Das Phänomen fehlender Innovationsbegeisterung scheint also in den Prinzipien des deutschen Modells begründet zu sein.

2.3 Spezifisches Kooperationsmodell

International beachtet und gerade in der momentanen Krise ein wichtiger Grund für den bisher moderaten Krisenverlauf hierzulande, hat sich das duale Ausbildungssystem deutscher Prägung als mögliches Vorbild für andere Länder qualifiziert. Gemeint ist hierbei die Verbindung einer praktischen Ausbildung im Betrieb parallel zu einer theoretischen Ausbildung an einer (staatlichen) Hochschule. Auf diese Weise wird einerseits verhindert, dass die Kenntnisse der Auszubildenden allzu spezifisch werden und sich auf lediglich ein Feld beschränken, andererseits profitieren sowohl Unternehmen als auch die Hochschulen von dieser Art der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft (Trischler, 2007). Da Humankapital steigende Skalenerträge aufweist, können, auf einer gemeinsamen Wissensbasis, durch gegenseitige Ergänzung, positive Effekte für beide Seiten realisiert werden - beispielsweise durch die Integration von Forschung und Entwicklung in die Unternehmen und gleichzeitig die Möglichkeit, das universitär erlangte Wissen praktisch anzuwenden.

Das in dieser Zeit erworbene praktische Wissen kann ein entscheidendes Kriterium für eine spätere Übernahme in den Betrieb darstellen, was die insgesamt positive Resonanz für dieses Modell erklärt.

2.4 Rolle des Sozialstaates

Die sozialstaatliche Tradition in Deutschland lässt sich bereits auf die Zeit des Deutschen Reiches unter Bismarck zurückverfolgen, der in der aufkommenden industriellen Revolution für die Etablierung erster Sozialgesetze verantwortlich war. Ähnlich wie bei der Einführung grundlegender sozialer Sicherung kurz nach dem 2. Weltkrieg waren die Beweggründe aber weniger humanitärer Natur, sondern sollten in erster Linie eine Radikalisierung der Bevölkerung durch untragbar gewordene Lebensumstände verhindern (Berghahn, 2012). Umverteilungsmechanismen existieren mittlerweile in jeder Marktwirtschaft in unterschiedlich starken Ausprägungen und haben zumeist die Reduzierung von Ungleichheiten als Ziel, um eine Stabilisierung des politischen Systems zu erreichen. Die endgültige Transformation Westdeutschlands zum Wohlfahrtsstaat erfolgte mit der Rentenreform 1957, der Aspekt sozialer Gerechtigkeit durch Umverteilung kam erst in den siebziger Jahren hinzu, erlebte seitdem aber einen rasanten Bedeutungsanstieg (Spoerer, 2007). Kontrovers wird die Frage nach Inhalt und Reichweite sozialer Sicherung bis heute diskutiert, prinzipiell ist der stark ausgeprägte zentraleuropäische Sozialstaat aber als Gegenmodell zum angelsächsischen „freien Spiel der Kräfte“ aufzufassen. Deutlich wird an dieser Stelle ein fundamentaler Mentalitätsunterschied zwischen rheinischem und angelsächsischem Kapitalismus: Das Vertrauen in ein Funktionieren des Marktes ist in den rheinischen Staaten wesentlich weniger ausgeprägt als im Gegenmodell. Man kann sogar von einer „Marktskepsis“ sprechen, die staatliche Eingriffe nötig macht, um den sozialen Ausgleich zu schaffen, den der Markt nicht herzustellen vermag. Dementsprechend ist das Sozialstaatsprinzip hierzulande sogar im Grundgesetz verankert und der Bereich Sozialausgaben stellt mit 31% des BIP (2005) auch den größten Ausgabenfaktor der Bundesrepublik dar, die sich mit diesem Wert in die Spitzengruppe europäischer Wohlfahrtsstaaten einordnet (Schmidt, 2007). Auch hier sind jedoch strukturelle Unterschiede bemerkbar. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, besonders den Transformationsökonomien im östlichen Europa, zielt das Handeln des Sozialstaates in Deutschland nicht auf Vollbeschäftigung ab, sondern soll einerseits einen Schutz vor materieller Not und den Wechselfällen des Lebens bieten und andererseits eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Der Aspekt, gezielt Arbeitsanreize zu schaffen, indem die Leistungen auf ein Minimum reduziert wurden, kam erst mit den Hartz-Reformen hinzu und stellt eine Abkehr vom traditionellen Sozialstaat in Deutschland dar. Trotzdem sind sowohl der Inhalt als auch der Umfang gegenüber den USA auf einem gänzlich anderen Niveau anzusiedeln und erlauben eine langfristigere Planung der Lebensverhältnisse durch staatliche Absicherung - ein Aspekt der auch, wie weiter oben angedeutet, im Verhältnis von Arbeitnehmer zu Arbeitgeber wiederzufinden ist.

3. Zusammenfassung und Ausblick

Noch Ende des letzten Jahrtausends schien das deutsche Kapitalismusmodell zum Scheitern verurteilt zu sein. Bereits in den späten Siebzigern waren die Arbeitslosenzahlen stark gestiegen, während man zu Zeiten des Wirtschaftswunders noch dachte, dieses Problem dauerhaft überwunden zu haben. Die deutsche Verwundbarkeit durch eine chronisch unterbewertete Währung wurde zu dieser Zeit schmerzhaft offensichtlich. Während marktliberale Reformen in England und den USA unter Thatcher und Reagan plötzlich als opportune Lösung erschienen, blieb Deutschland weitestgehend dem rheinischen Modell treu (Nishida, 2012). Technologische Revolutionen und eine zunehmend globalisierte Weltwirtschaft bildeten gemeinsam mit aufkommenden demographischen Problemen die Hauptursachen, dass die deutsche Wirtschaft international ins Hintertreffen geriet. Schwache Wachstumsraten und explodierende öffentliche Schulden waren Resultate dieser Entwicklung, während die angelsächsische Wirtschaft die Zeichen der Zeit erkannt zu haben schien und sich im Zuge der Liberalisierung erholte. Trotz drohendem Verlusts internationaler Wettbewerbsfähigkeit und öffentlichem Druck, blieben grundlegende liberale Reformen in Deutschland aus. Trotzdem wird Deutschland heute, nur wenige Jahre später, in Europa als wirtschaftliche und politische Führungsmacht gesehen und die Grundelemente seines Kapitalismusmodells rücken wieder in den Fokus internationalen Interesses. Besonders die ausgeprägte Skepsis dem Markt gegenüber, unterscheidet die deutsche Form des Kapitalismus vom amerikanischen Modell, als Form des „reinen“ Kapitalismus. Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft und ein ausgeprägtes System sozialer Sicherung stellen in Deutschland Selbstverständlichkeiten dar, während ähnliche Experimente in den USA in die Nähe sozialistischer Planwirtschaft gestellt werden und somit nur wenig Zustimmung finden. Auch die allgemeinen Lebenssituationen sind im rheinischen Modell langfristiger angelegt. Einerseits garantiert die soziale Absicherung im Nichtbeschäftigungsfall eine gewisse Sicherheit, andererseits ist die Bindung an ein Unternehmen ebenfalls langfristiger angelegt, was durch Mitbestimmung („checks and balances“) und eine Identifikation mit dem Arbeitgeber noch verstärkt wird und zudem im dualen Ausbildungssystem deutlich wird. Negativ zu vermerken ist die fehlende Innovationskraft deutscher Unternehmen, die sich eher auf inkrementelle Verbesserungen statt auf Basisinnovationen spezialisiert haben, in ihren Bereichen aber zu den Marktführern zählen.

Zusammenfassend ist das deutsche Kapitalismusmodell der Nachweis, dass wirtschaftliche Effizienz und flächendeckende soziale Absicherung der Bürgerinnen und Bürger kein Widerspruch sein müssen, sondern sich im Gegenteil gegenseitig stärken können. Löst man sich von der klassischen Sicht, eine Volkswirtschaft nur nach materiellen Kriterien wie dem Output bewerten zu wollen und bezieht man im Gegenzug Kriterien wie soziale Sicherheit mit ein, so ergibt sich ein stark positives Bild der Bundesrepublik. Gerade in Krisenzeiten werden der Sozialstaat oder das duale Ausbildungssystem mit Neid betrachtet und können anderen Ländern als grundsätzliches Vorbild dienen, sofern länderspezifische Eigenheiten mit einbezogen werden und keine exakte Übernahme deutscher Prinzipien angestrebt wird.

4. Literaturverzeichnis

Albert, M., (1992), „ Kapitalismus contra Kapitalismus “, Frankfurt: Campus Verlag

Berghahn, V., (2012), „ Rheinischer Kapitalismus, Ludwig Erhardt und der Umbau des westdeutschen Industriesystems, 1947-1957 “, in: Gilgen, D., Kopper, C., Leutzsch, A. (Hrsg.), (2012), „Deutschland als Modell? Rheinischer Kapitalismus und Globalisierung seit dem 19. Jahrhundert“, Marburg: Dietz Verlag

Nishida, S. (2012), „ Das japanische Produktionsregime - schon anachronistisch? “, in: Gilgen, D., Kopper, C., Leutzsch, A. (Hrsg.), (2012), „Deutschland als Modell? Rheinischer Kapitalismus und Globalisierung seit dem 19. Jahrhundert“, Marburg: Dietz Verlag

Pulzer, P., (2007), „ Modell Deutschland - aus angels ä chsischer Sicht “, in: Hertfelder, T., Rödder, A. (Hrsg.), (2007), „Modell Deutschland - Erfolgsgeschichte oder Illusion?“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Ritter, G.A., (2007), „ Der F ö deralismus in Deutschland: Geschichte und Gegenwart “, in: Hertfelder, T., Rödder, A. (Hrsg.), (2007), „Modell Deutschland - Erfolgsgeschichte oder Illusion?“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Schmidt, M.G., (2007), „ Der Sozialstaat in Deutschland - ein Sanierungsfall? “, in: Hertfelder, T., Rödder, A. (Hrsg.), (2007), „Modell Deutschland - Erfolgsgeschichte oder Illusion?“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Spoerer, M., (2007), „ Wohlfahrt f ü r alle? Soziale Marktwirtschaft “, in: Hertfelder, T., Rödder, A. (Hrsg.), (2007), „Modell Deutschland - Erfolgsgeschichte oder Illusion?“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Trischler, H., (2007), „ Made in Germany: Die Bundesrepublik als Wissensgesellschaft und Innovationssystem “, in: Hertfelder, T., Rödder, A. (Hrsg.), (2007), „Modell Deutschland - Erfolgsgeschichte oder Illusion?“, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

[...]

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
Das "Modell Deutschland". Ein wirtschaftliches Erfolgsmodell?
Untertitel
Spezifika des rheinischen Kapitalismus
Hochschule
Hochschule Bremen
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
6
Katalognummer
V277993
ISBN (eBook)
9783656710875
ISBN (Buch)
9783656712954
Dateigröße
900 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
modell, deutschland, erfolgsmodell, spezifika, kapitalismus
Arbeit zitieren
Mirko Kruse (Autor), 2013, Das "Modell Deutschland". Ein wirtschaftliches Erfolgsmodell?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277993

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das "Modell Deutschland". Ein wirtschaftliches Erfolgsmodell?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden