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Geld und Währung. Lernzusammenfassung

Titre: Geld und Währung. Lernzusammenfassung

Résumé , 2012 , 34 Pages

Autor:in: Marcus Kreysch (Auteur)

Economie politique - Théorie et Politique monetaire
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Zusammenfassung der Mastervorlesung Geld und Währung mit den Schwerpunkten: Geldfunktionen und Konzepte, Determinanten der Geldnachfrage, Geldangebot und Geldmarktgleichgewicht, Transmission monetärer Impulse, Geldpolitik und Inflation, Zahlungsbilanzen, Determinanten des Wechselkurses, IS-LM-Modell, Internationale Interdependenzen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Geldfunktionen und Konzepte:

Wie entsteht Geld?

Determinanten der Geldnachfrage:

Geldnachfrage nach dem Vorsichtsprinzip (Unsicherheit, Kosten der Illiquidität):

Geldnachfrage nach dem Spekulationsprinzip (Zins, Kursrisiko bei festverzinslichen Sachen):

Geldangebot und Geldmarktgleichgewicht:

Geldmarktangebot:

Geldmarktgleichgewicht:

Unterschiedliche Zinsen:

Theorie der Zinsstruktur:

Transmission monetärer Impulse – Kann ich durch Drucken von Geld auf Einkommen Einfluss nehmen:

ältere Ansätze (19. Jahrhundert):

Keynsche Ansatz (1936 → General Theory):

Transmission monetärer Impulse:

Geldpolitik und Inflation

Kosten der Inflation:

Institutionelle Aspekte:

Strategien der Geldpolitik:

Institutionelle Aspekte der Geldpolitik

Goldstandard und Bretton Woods:

Die Zahlungsbilanz:

Determinanten des Wechselkurses:

Kaufkraftparitätentheorie (KKP):

Zinsparitätentheorie (ZP):

Das Dornbusch-Modell:

Internationale Interdependenz:

Die Z-Kurve: Gleichgewicht der Zahlungsbilanz im Zins-Einkommens-Schaubild:

Z-Kurve im IS-LM-Modell:

Mundell-Fleming-Modell:

Fester Wechselkurs:

Flexibler Wechselkurs

Übungsblätter:

IS-LM-Modell: Gesamtnachfragemodell, Preisniveau als exogen gegeben betrachtet:

Gesamtnachfrage-Gesamtangebots-Modell:

Geldschöpfung und Geldvernichtung

Das Multiplikatormodell:

Die klassische Angebotskurve:

Die Keynesianische Angebotskurve:

Vergleich EZB vs. Federal Reserve System (Fed):

Regelgebundene (EZB) vs. Diskretionäre (Fed) Geldpolitik

Pro und Contra: Sollte die EZB mehr Staatsanleihen kaufen, im Hinblick auf Krisenstaaten:

Offenmarktgeschäfte der EZB:

Mengentender vs. Zinstender:

Ständige Fazilitäten:

Flexibler vs. Fixer Wechselkurs:

Die Zahlungsbilanz:

Leistungsbilanz:

Bilanz der Vermögensübertragungen:

Kapitalbilanz i.e.S.:

Devisenbilanz:

Restposten:

Zinsparitätentheorie:

Kaufkraftparitätentheorie:

Dornbusch-Modell:

Mundell-Fleming-Ansatz:

Mundell-Fleming-Modell:

M-F-Modell bei festen Wechselkursen mit Neutralisierungspolitik:

M-F-Modell bei festen Wechselkursen ohne Neutralisierungspolitik:

M-F-Modell bei flexiblen Wechselkursen:

M-F-Modell mit festen Wechselkursen wk-Dach und mit Neutralisierungspolitik M-Dach:

M-F-Modell mit festen Wechselkursen wk-Dach ohne Neutralisierungspolitik M

M-F-Modell mit flexiblen Wechselkursen wk:

Stabilisierungspolitik bei konstantem Preisniveau:

Verschiedene Währungssysteme und Fiskalpolitik

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit vermittelt ein grundlegendes Verständnis für monetäre Systeme und die Funktionsweise der Geldpolitik in offenen Volkswirtschaften. Das primäre Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge zwischen Geldangebot, Nachfrage, Inflation und Wechselkursen sowie deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft zu analysieren.

  • Struktur und Funktionen der Geldmenge (M1-M4)
  • Transmission monetärer Impulse und der Einfluss auf Konjunkturverläufe
  • Institutionelle Strategien von Zentralbanken (EZB vs. Fed)
  • Theoretische Modelle zur Wechselkursbestimmung (KKP, ZP, Dornbusch)
  • Makroökonomische Analyse im Rahmen des Mundell-Fleming-Modells

Auszug aus dem Buch

Die Zahlungsbilanz

Unter der Zahlungsbilanz eines Landes versteht man eine nach bestimmten Kriterien gegliederte Aufzeichnung der wirtschaftlichen Vorgänge, die in einer Periode zwischen Inländern bzw. Ausländern stattgefunden haben.

- Die Zahlungsbilanz: bietet einen Rahmen für die Darstellung und Analyse monetärere Transaktionen über die Ländergrenzen:

o Rahmen für die Analyse des Angebots an und der Nachfrage nach der eigenen Währung bzw. Devisen

o Zahlungsbilanz des Euroraumes → Transaktionen innerhalb des Währungsraumes spielen keine Rolle

- Grobe Gliederung der Zahlungsbilanz:

o Leistungsbilanz: an der Realwirtschaft orientiert

o Kapitalbilanz i.e.S.: an den Finanzmärkten orientiert

o Änderung der Devisenreserven der Zentralbanken → an Geldpolitik orientiert

Zusammenfassung der Kapitel

Geldfunktionen und Konzepte: Definiert die Rolle des Geldes als Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Recheneinheit sowie die Klassifizierung der Geldmengen M1 bis M4.

Determinanten der Geldnachfrage: Analysiert die Einflussfaktoren auf die Geldnachfrage, insbesondere das Vorsichtsprinzip und das Spekulationsprinzip unter Berücksichtigung von Zinsen.

Geldangebot und Geldmarktgleichgewicht: Erläutert den Multiplikatorprozess der Geldschöpfung durch Geschäftsbanken und die Bedingungen für ein Gleichgewicht am Geldmarkt.

Transmission monetärer Impulse – Kann ich durch Drucken von Geld auf Einkommen Einfluss nehmen: Vergleicht ältere Quantitätstheorien mit dem Keynschen Ansatz und untersucht die Auswirkungen der Geldpolitik auf Preise und Realeinkommen.

Geldpolitik und Inflation: Beleuchtet die Kosten und Folgen von erwarteter vs. unerwarteter Inflation sowie gesamtwirtschaftliche Umverteilungseffekte.

Institutionelle Aspekte: Diskutiert die Unabhängigkeit der Zentralbanken und die Unterschiede zwischen regelgebundener (EZB) und diskretionärer (Fed) Geldpolitik.

Goldstandard und Bretton Woods: Bietet einen historischen Abriss über die Entwicklung globaler Währungssysteme von 1871 bis zur Einführung der gemeinsamen Währung in der EU.

Die Zahlungsbilanz: Führt in die Methodik der Aufzeichnung grenzüberschreitender wirtschaftlicher Vorgänge ein und erläutert deren Gliederung.

Determinanten des Wechselkurses: Untersucht Faktoren, die den Wechselkurs beeinflussen, inklusive Kaufkraftparitäten und Zinsparitäten.

Internationale Interdependenz: Analysiert die Rückwirkungen von Wechselkursanpassungen und Geldpolitik auf die heimische Wirtschaft mithilfe des IS-LM-Modells und der Z-Kurve.

Übungsblätter: Bietet vertiefende Modellbetrachtungen zum IS-LM-Framework, dem Multiplikatormodell und der Wirkungsweise fiskal- und geldpolitischer Maßnahmen.

Schlüsselwörter

Geldmenge, Zentralbank, Inflation, Zinssatz, Wechselkurs, Zahlungsbilanz, Leistungsbilanz, Kaufkraftparität, Zinsparität, Mundell-Fleming, Fiskalpolitik, Geldpolitik, IS-LM-Modell, Devisenreserven, Konjunktur.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel dieser Publikation?

Die Arbeit dient der theoretischen und praktischen Einführung in die monetäre Makroökonomik, um zu verstehen, wie Zentralbanken durch geldpolitische Instrumente die Wirtschaft beeinflussen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themen umfassen Geldtheorie, Institutionen der Geldpolitik (EZB/Fed), Wechselkursregime und makroökonomische Gleichgewichtsmodelle.

Was ist die Forschungsfrage bezüglich monetärer Impulse?

Die Arbeit untersucht, ob und wie die Geldschöpfung durch Zentralbanken direkte Effekte auf das Realeinkommen und das Preisniveau einer Volkswirtschaft hat.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Unter anderem finden das IS-LM-Modell, das Mundell-Fleming-Modell, die Kaufkraftparitätentheorie und das Dornbusch-Modell Anwendung.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse des Geldmarktes, die institutionelle Struktur von Zentralbanken und die Herleitung von Gleichgewichten in offenen Volkswirtschaften.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Geldmengensteuerung, Zinsstruktur, Wechselkursüberschießen (Overshooting) und die Neutralisierungspolitik von Devisenbilanzeffekten.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen EZB und Fed eine wichtige Rolle?

Die Arbeit nutzt diesen Vergleich, um die Effektivität von regelgebundener (EZB) gegenüber diskretionärer (Fed) Geldpolitik und deren jeweilige politische Unabhängigkeit zu evaluieren.

Was versteht man unter dem Dornbusch-Modell im Kontext der Wechselkurse?

Es erklärt das Phänomen, dass nominelle Wechselkurse kurzfristig stärker reagieren (überschießen) als langfristig, um monetäre Schocks bei kurzfristig starren Güterpreisen auszugleichen.

Wie wirkt sich expansive Geldpolitik bei festen Wechselkursen aus?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass expansive Geldpolitik in einem System fester Wechselkurse bei fehlender Neutralisierung ineffektiv ist, da sie den Wechselkursdruck nicht ohne Zins- oder Reservenanpassungen steuern kann.

Fin de l'extrait de 34 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Geld und Währung. Lernzusammenfassung
Université
University of Ulm  (Institut für Wirtschaftspolitik)
Cours
Geld und Währung
Auteur
Marcus Kreysch (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
34
N° de catalogue
V278069
ISBN (ebook)
9783656715351
ISBN (Livre)
9783656715375
Langue
allemand
mots-clé
Wirtschaftspolitik Geld Geldnachfrage Geldangebot Geldmarktgleichgewicht Bretton Woods Geldpolitik Zahlungsbilanz Wechselkurs IS-LM-Modell
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marcus Kreysch (Auteur), 2012, Geld und Währung. Lernzusammenfassung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278069
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Extrait de  34  pages
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