"El Reino de este mundo". Ein historischer Roman?


Hausarbeit, 2010
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. „El Reino de este Mundo“ – Ein Historischer Roman? Fiktionalisierung der historischen Wirklichkeit
2.1 Möglichkeiten einer Geschichtsschreibung
2.1.1 Die Geschichtsschreibung der Historiker
2.1.2 Der Wandel vom traditionellen historischen Roman des Historismus zum “Neuen historischen Roman“ im Zuge des epistemologischen Wandels im 19.Jahrhundert
2.2 Die Darstellung der Geschichte im Roman „El Reino de este Mundo“
2.2.1 Historische Quellen als Grundlage des Romans
2.2.1.1 Narrative Strategien: Auktorialer Erzähler, Zeit und gestimmter Raum
2.2.1.2 2.3.2.2 Rhetorische Mittel: Metapher, Metonymie und Fragmentarisierung, Synekdoche und Ironie

3. Zusammenfassende Schlussbetrachtung

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Alejo Carpentier (1904-1980) kann hinsichtlich seines Werkes mit Sicherheit als einer der bemerkenswertesten Intellektuellen seiner Epoche gesehen werden, als famoser Schriftsteller des kubanischen Romans und als einer der bedeutendsten Schriftsteller des hispanophonen Raums (Vgl.: http://www.soycubano.com/pena/literatura/alejo_carpentieri.asp.). Interessant ist, dass Carpentier dem lateinamerikanischen Schriftsteller vor allem die Rolle eines Chronisten zugewiesen hat, wenn er sich programmatisch zur Zukunft Lateinamerikas positioniert hat (Vgl.: Matzat, Wolfgang 1996, S. 13). Für Carpentier spielen Vergangenheit und Gegenwart Lateinamerikas scheinbar eine so große Rolle, das sie zu zentralen Themen seines Werkes werden, denn in vielen Romanen setzt sich der Autor mit „repräsentativen Figuren, Ereignissen und Epochen der lateinamerikanischen Geschichte“ auseinander (ebd.: 13). So verhält es sich auch in seinem wahrscheinlich bekanntesten und hervorragenden Roman „El reino de este mundo“, der 1949 veröffentlicht wurde und sich mit der Geschichte Haitis des 18. und 19. Jahrhunderts auseinandersetzt. In dieser Hausarbeit soll untersucht werden, auf welche Art und Weise Geschichtsschreibung möglich ist, indem zunächst die Historiografie der Historiker und ihre sprachlichen Mittel betrachtet und diese dem historischen Roman und seinen narrativen Strategien gegenübergestellt werden. Dabei ist der zeitgeschichtliche und philosophische Hintergrund zu beachten und so sollen postmoderne Denkansätze wie die von Hayden White und seine Auffassungen über Historiographie einbezogen werden. Im Zuge dessen soll der Roman auf bestimmte narrative Mittel wie Erzähler, Zeit und Raum, aber auch auf die von White angesprochenen präfigurativen Mittel des Historikers , nämlich Metapher, Metonymie, Synekdoche und Ironie und ihre Funktion für den Text analysiert werden, um am Ende die Frage zu klären, in wiefern der Roman „El reino de este mundo“ in das Genre „Historischer Roman“ eingeordnet werden kann und inwiefern er Gleichberechtigung neben der Historiografie zu erwarten hat.

2. „El Reino de este Mundo“ – Ein Historischer Roman? Fiktionalisierung der historischen Wirklichkeit

In dem Roman „El reino de este mundo“ setzt sich der kubanische Schriftsteller Alejo Carpentier mit der Geschichte Haitis auseinander. Er beschreibt zunächst die historisch nachweisbaren Giftanschläge auf die weiße Bevölkerung von 1757 durch den Sklaven Mackandal und dessen Hinrichtung 1758 - wobei er im Glauben seiner Anhänger durch ein Wunder des Wodu entkommen kann. Er bezieht die historischen Ereignisse um den Revolutionär Bouckman von 1791 sowie die Flucht der französischen Farmer und den Versuch Napoleons, von 1801 bis 1804 die Ordnung wiederherzustellen, mit ein und er behandelt die Herrschaft Henri Christophs von 1807 bis 1820, nach dem Erlangen der Unabhängigkeit von Frankreich und dessen tyrannische Regierungsform. Carpentier geht auch noch darüber hinaus, indem er die Zeit nach dem Selbstmord des ersten haitianischen Königs, als die Feldmesser kommen und Landwirtschaftsgesetze einführen, in seinen Roman einbezieht. Als Leitfaden durch die Geschichte dient als Protagonist der Sklave Ti Noel (Vgl.: Bernecker 1996). Im Roman werden historische Wirklichkeit und Fiktionalität verbunden und im Folgenden soll geprüft werden, wie sich die Darstellung der Geschichte in der Geschichtsschreibung und im historischen Roman gewandelt hat, wie Geschichte nach White geschrieben wird, welche Mittel Alejo Carpentier benutzt, um Geschichte zu fiktionalisieren und was er damit bewirken kann.

2.1 Möglichkeiten einer Geschichtsschreibung

Lange Zeit herrschte die Überzeugung, dass Sprachbedeutung gezielt und stabil sei und Bezeichnetes und Bezeichnendes als äquivalent angesehen werden könnten (Vgl. Ceballos 2005: 12). Diese Überzeugung hat sich bereits im 19. Jahrhundert durch philosophische Ansätze von Friedrich Nietzsche relativiert und fand ihren Höhepunkt in den Theorien der postmodernen Denker etwa ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Diesem epistemologischen Wandel war auch die Historiographie unterworfen.

2.1.1 Die Geschichtsschreibung der Historiker

Tatsächlich bedient sich sowohl der Historiker wie auch ein Romancier wie Carpentier derselben Sprache und auch das Geschichtswerk ist ein Gebilde der Sprache, „ein Modell oder Abbild vergangener Strukturen oder Prozesse“, welches den Anspruch erhebt, wirkliches Geschehen zu erklären (Vgl. White 1994: 16). Es handelt sich um eine „offensichtlich verbale Struktur in der Form einer Erzählung“ und in solchen „Geschichtsschreibungen“ werden historische Daten und Termini zu deren Erläuterung mit einer „narrativen Struktur, um ein Abbild eines Ensembles von Ereignissen herzustellen, die sich in der Vergangenheit zugetragen haben sollen“, verbunden (ebd.: 9). Es wird also „vom gleichen Status des historiographischen und fiktionalen Diskurses“ ausgegangen, sofern er eine Tiefenstruktur besitzt, die durch das Erzählen bedingt ist (Ceballos 2005: 11) und weil auch die Geschichtsschreibung einen „poetischen und insbesondere sprachlichen Gehalt“ (White 1994: 9), einen „unvermeidlich poetischen Charakter“ (ebd.: 11) aufweist. Das Denken jeder Forschungsdisziplin sei White zufolge der „Gefangene der Sprachform“ und es gäbe keine Gründe eine Form der historischen Darstellung einer anderen vorzuziehen und eine als „realistischer“ als die andere zu charakterisieren.

Nach White lassen sich „vier Grundformen der historischen Erkenntnis auf der Basis der […] tropologischen Strategie“ konstatieren: „die Metapher, die Synekdoche, die Metonymie und die Ironie“ (ebd.: 11), die auch dem Historiker eine „Beschreibung von Gegenständen in verschiedenen Formen des indirekten, bildlich-symbolischen Diskurses“ ermöglichen um Erfahrungsinhalte darzustellen, deren „Beschreibung in begrifflich klaren Prosadarstellungen“ (ebd.: 51) zunächst nicht möglich sei.

2.1.2 Der Wandel vom traditionellen historischen Roman des Historismus zum “Neuen historischen Roman“ im Zuge des epistemologischen Wandels im 19.Jahrhundert

„Was ein historischer Roman ist, ändert sich mit dem, was „Geschichte“ bedeutet und Erzählkunst vermag. Der Kreis jener Merkmale, die ein Werk als historischen Roman identifizieren, wird demnach eher eng, bzw. sehr unscharf gezogen sein“ (Aust 1994: 22). Trotzdem konstatiert Aust verschiedene Merkmale des historischen Romans wie beispielsweise das Aussenden von „Geschichtssignalen“ wie „Daten, Namen von Personen, Stätten, Ereignissen, Epochen und kultur- und sittengeschichtliche Einzelheiten“. Der Geschichtsroman beschreibt „politische Handlungen der Vergangenheit, die mehr oder minder mit privaten Handlungen einer erfundenen Geschichte verknüpft sind“ (ebd.: 31). Diese allgemeinen Merkmale scheinen auf „El reino de este mundo“ zuzutreffen. Der historische Roman lässt sich allerdingst nach Aust unterscheiden in den „üblichen historischen Roman“, dessen Merkmale unter anderen „Objektivitätsillusion, Kontinuität der dargestellten Ereignisse, stabile Zeitverhältnisse, gleichsinniges kollektives Einverständnis der Leserschaft“ sind. Diese allgemeinen Merkmale gehen zurück auf den traditionellen Typus, der sich im „positivistischen Historismus“ des 19. Jahrhunderts entwickelt hat, in dem es „eine dominierende Haltung der Geschichtswissenschaft“ war, „jedes vergangene Ereignis durch Tatsachenforschung und Ereignissammlung“ (Vgl. Ceballos 2005: 26) thematisieren zu wollen, sodass ein positivistisches Bild mit dem „Glauben an eine geschichtliche Vergangenheit, aus der […] eine einzelne, substantielle Wahrheit“ (White 1994: 427) gewonnen werden könnte, entstand. Wenn Aust sagt, dass sich das, was einen historischen Roman definiert, mit dem ändert, was „Geschichte“ bedeutet, ist es nicht verwunderlich, dass sich im Zuge eines Wendepunkts der Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert (Vgl.: Ceballos 2005: 26) „Korrekturen am vom Historismus institutionalisierten historischen Denken“ abzeichneten, die „außer einer politisch-philosophischen Sicht auch […] eine sozial-, wirtschafts- oder […]“ (ebd.: 27) kulturgeschichtliche Betrachtung mit einbezogen. Es standen nun nicht mehr nur noch Politische Geschehnisse im Vordergrund, denn im Zuge dieses Wandels plädierte beispielsweise die „Annales-Schule“ für eine Ausdehnung „der bis dahin als historisch geltenden“ Objekte und besonders ab den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgte eine „Entgrenzung des Fachs“ indem die Humanwissenschaften einbezogen werden sollten, um „eine „histoire totale“ zu schreiben“ , nicht zuletzt durch dahingehende Forderungen von Historikern wie Marc Bloch oder Lucien Febvre (Vgl.: Ceballos 2005: 28). Es kam zur Tendenz, eine „Geschichte des menschlichen Handelns statt einer überwiegend politischen Geschichte“ zu schreiben (ebd.) und zu der Erkenntnis, dass es nicht „die“ Geschichte als solche geben kann, weil auch „die vielen kleinen, vielfältigeren und facettenreicheren Geschichten“ (ebd.: 31) beachtet werden sollten. Im Rahmen dessen bildete sich der „andere historischen Roman“ (Aust 1994: 45), der unter anderem eine „fruchtbare Dichotomie von Zeichen und Gegenständen“ und „Offenheit der Sinnansprüche“ erlaubt, sich als „durchsichtiges und reflektiertes Experiment“ präsentiert, das Phantastische und Historische sowie Privates und Öffentliches abhebbar verbindet, „eine Distorsion der dargestellten Welt in verschiedenen Formen“ beinhaltet, ein subjektives Erzählen gestattet und einen selbstständig urteilenden und mitreflektierenden Leser erfordert, der das Werk als „spielerisch“ akzeptiert (ebd.: 45). Dieses Verständnis von Geschichte bestand durchaus nicht immer in dieser Form. Es fügt sich in den epistemologischen Wandel und den Paradigmenwechsel im 20. Jahrhundert ein und somit in die Theorien der Postmoderne und des Paradigmas der Pluralität (Vgl. Ceballos 2005: 32ff.) und „…geht mit einer Relativierung und Delegitimierung des ‘Logos’ einher, damit zugleich der Kategorie des Ursprungs und der Möglichkeit von Sinnstreuung im Dienste einer sich unaufhörlich neu konstituierenden Geschichte“.

(http://www.uni-leipzig.de/~detoro/sonstiges/fuentes.pdf).

Aus dieser neuen Sichtweise heraus, ist es plötzlich möglich, historischen Romanen einen gleichen Wert beizumessen wie der Geschichtsschreibung, denn es ist nur eine „andere Art, Geschichte zu schreiben“ (Ceballos 2005: 12).

2.2 Die Darstellung der Geschichte im Roman „El Reino de este Mundo“

Im Folgenden soll untersucht werden, inwiefern sich Carpentier zur Darstellung seines Geschichtsabrisses von Haiti auf historische Quellen stützt und wie er sie mit narrativen und präfigurativen Strategien fiktionalisiert.

2.2.1 Historische Quellen als Grundlage des Romans

Fast all das, was Alejo Carpentier schreibt, basiert nachweisbar auf historischen Grundlagen. Er hat also eindeutig einen historischen Roman geschrieben, wenn er „Daten, Namen (von Personen, Stätten, Ereignissen, Epochen), kultur- und sittengeschichtliche Einzelheiten“ (Vgl. Aust 1994: S.22) explizit benennt, aber das Werk hebt sich ab vom „üblichen historischen Roman“, der nach Hugo Aust beispielsweise von konkreten Zeitangaben (Vgl. ebd.: 23) gekennzeichnet ist. Carpentier ließ sich auf einer Reise nach Haiti 1943 sehr stark von den Eindrücken der Dinge, die er sah und hörte inspirieren um den Roman zu schreiben (Vgl. Carpentier 52009: 7¹), aber dennoch kann ein solches Erlebnis wohl kaum ausreichen um daraus Material für eine derartig komplexe Geschichte zu schöpfen. Stattdessen ist es vielmehr eine umfangreiche Recherche, aus der Carpentier seine nachfolgende noch intensivere Inspiration erfuhr (Vgl. Vargas Llosa 1999: 124). Sein Arbeitsmaterial stammt vor allem „aus der dokumentierten Geschichte, aus Quellen[…], die sich mit der Erforschung der Vergangenheit“ (ebd.: 123) beschäftigen. Carpentier hat sich die haitianische Geschichte angelesen, sie eingehend studiert, in Einzelteile „zerlegt“ (ebd.: 123) und dann fiktionalisiert. Nun stellt sich die Frage, mit welchen Mitteln er dies schafft und in wie fern sich seine Darstellung der Geschichte von der Geschichtsschreibung von Chronisten oder Historikern unterscheidet und ob der Roman aus heutiger Sichtweise nicht sogar gleichberechtigt neben der Geschichtsschreibung jener Historiker stehen darf.

¹ Alle angegebenen Seitenangaben für Zitate des Textes von Alejo Carpentier , der hier als Primärliteratur benutzt wurden ist, beziehen sich auf den Text aus dem Reader des Seminars „Romanschaffen von Alejo Carpentier“, Universität Leipzig WS 2009/2010).

2.3.2 Sprachliche Mittel in „El reino de este mundo“ – Fiktionalisierung der Geschichte

Im Folgenden soll an Beispielen untersucht werden, welche sprachlichen Mittel Carpentier unter anderen zur Fiktionalisierung der Geschichte benutzt, wobei sowohl auf narrative Strategien, das heißt die Untersuchung der Erzählsituation (Diskursebene II), des Zeitarrangements (Diskursebene I), des gestimmten Raums (Geschichtsebene) wie auch auf rhetorische Mittel im Bezug auf Hayden Whites „Metahistory“ geachtet werden soll.

2.2.1.1 Narrative Strategien: Auktorialer Erzähler, Zeit und gestimmter Raum

Es gelingt Carpentier zunächst durch die Verwendung eines allwissenden Erzählers, seine Geschichte zu fiktionalisieren, denn ein „sehr hoch gebildeter, belesener“, auktorialer Erzähler, der sein Wissen scheinbar aus Büchern nimmt und der seine Worte ohne „Spontaneität und Oralität“, teilweise aus dem Fachvokabular scheinbar bewusst wählt und so „das Erzählte entwirklicht“ (Vargas Llosa 1999: 125) präsentiert die Geschichte:

„Entre los veinte garañotes traídos al cabo Francés por el capitán de barco que andaba de media madrina con un criador normando, Ti Noel había elegido sin vacilación aquel semental cuadralbo, de grupa redonda, bueno para la remonta de yeguas que parían potros cada vez más pequeños.” (Carpentier 52009: 19)

Ein weiteres wichtiges Instrument der Fiktionalisierung der dargestellten Geschichte ist die Zeit, die nicht wie ein Abbild der Realität fließend verläuft, sondern scheinbar in Zeitlupe von einem Ereignis zum nächsten springt, wobei Tage oder Jahre dazwischen liegen können (Vgl.: Vargas Llosa 1999: 126f.):

„Ya estaban lejos los días en que un terrateniente santiaguero lo ganara por un órdago de mus a Monsieur Lenormand de Mezy, muerto poco después en la mayor miseria.“ (Carpentier 52009: 95).

„Al cabo de varios días de marcha, Ti Noel comenzó areconocer ciertos lugares.“ (ebd.: 99).

“Durante varias semanas, los soldados […] ” (ebd.: 41).

Eine zeitliche Einordnung finde nach Vargas Llosa durch konkrete Angaben nicht statt, sondern lasse sich nur vermuten. Es werde eher das Gefühl vermittelt, man betrachte große Bilder, Fresken, die sich zwar inhaltlich verknüpfen lassen, die aber alle unabhängig voneinander nebeneinander stünden . Die isolierten Betrachtungen einzelner historischer Ereignisse lassen den Roman zu einem „Bilderbuch des Wunderbaren werden“ (Matzat 1996: 17). Ein fiktives Zeitsystem, hervorgerufen durch eine „bruchstückhafte Darstellung des historischen Verlaufs trägt zur […] zyklischen Darstellung der Geschichte bei“ (ebd.) und wird von Vargas Llosa als eindeutiges Merkmal eines gewollt literarischen Werkes identifiziert. Zyklisch ist beispielsweise die Wiederherstellung verschiedener tyrannischer Herrschaftssysteme. Zuerst unterdrücken die weißen Herren die Sklaven:

[...]

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Details

Titel
"El Reino de este mundo". Ein historischer Roman?
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Romanschaffen Alejo Carpentiers
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V278119
ISBN (eBook)
9783656725855
ISBN (Buch)
9783656725824
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kuba, Neobarrocco, Neobarock, Alejo Carpentier, El reino de este mundo, Transversalhistorischer Roman, Historischer Roman, Historiographie, Hayden White
Arbeit zitieren
Sarah Fritzsche (Autor), 2010, "El Reino de este mundo". Ein historischer Roman?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278119

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