Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches Netzwerk und Transaktionskosten


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2014
19 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Sonderzeichen

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Netzwerkanalyse: DRV Bund

3. Staatlichen Altersvorsorge in Deutschland - Transaktions- kostenanalyse
3.1 Markttransaktionskosten
3.2 Unternehmenstransaktionskosten
3.3 Politische Transaktionskosten

4. Anhang

5. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Sonderzeichen

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Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Netzwerkanalyse - DRV Bund. Quelle: BLUM ET AL

Abb.2: Merkmal von Transaktionen - Spezifität. Qulle: GÖBEL, E. (2002): Neue Institutions- ökonomik. Konzepte und betriebswirtschaftliche Anregungen. Lucius & Lucius, Stuttgart.

Abb.4: Merkmal von Transaktionen - Unsicherheit. Qulle: GÖBEL, E. (2002): Neue Instituti- onsökonomik. Konzepte und betriebswirtschaftliche Anregungen. Lucius & Lucius, Stuttgart.

Abb.5: Merkmal von Transaktionen - Häufigkweit. Qulle: GÖBEL, E. (2002): Neue Instituti- onsökonomik. Konzepte und betriebswirtschaftliche Anregungen. Lucius & Lucius, Stuttgart.

Abb.6: Finnazdaten Einnahmen/Aufgaben RV. http://www.deutsche- rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238700/publicationFile/62588/03_rv_in_zeit- reihen.pdf, Zugriff am 12.07.2014.

Abb.7: Statistik über die Gesamtanzahl der Versicherten der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland). http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238700/publication Fi- le/62588/03_rv_in_zeitreihen.pdf, Zugriff am 12.07.2014.

Abb.8: Statistiken für Verwaltungsaufwand - Bsp. F. Untrnehmenstransaktionskosten. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238700/publication Fi- le/62588/03_rv_in_zeitreihen.pdf, Zugriff am 12.07.2014.

1) Einleitung

In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese sind von Otto von Bismarck aufgrund großer Armutsprob- leme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten geschaffen worden (Vgl. WWW.BMAS.DE, 17.07.2014). Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absi- cherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet (Vgl. WWW.BPD.DE, 17.07.2014). Gegenwärtig trägt der Bund den größten Teil der "Verantwor- tung" (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen RV werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielset- zung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurch- schnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles "Versicherungsportofolio" je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern.

Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt, die Institution der staatlichen Altersvorsorge unter den folgenden Gesichtspunkten zu analysieren. Zuerst soll das Netzwerk der Institution abge- grenzt werden. Das Gesamtausmaß dieser Institution soll damit skizziert werden. Dabei kon- zentriert sich dieser Teil überwiegend auf Darstellung der staatlichen Rentenversicherung (Referenzmodell DRV Bund). Andere Netzwerkteilnehmer werden nicht analysiert, sondern lediglich angerissen. Danach sollen die Transaktionskosten dieser Institution aus dem Ge- sichtpunkt der Teilnehmer, also den Versicherten und der Rententräger erläutert werden. Es wird für jede Kostenart untersucht, welchen Verursachungsquellen sie besitzt und welchen Kostenverläufen sie gegenüber einem vergleichbaren privaten Rentenmodell unterliegt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Grafische Darstellung der beteiligten Einrichtungen, deren Aufgabenbereiche sowie Informationswege zwischen den einzelnen Netzwerkteilnehmern. Quelle: Blum ET AL. (2005), S.86.

Jede Organisation/Institution ist ein soziales System mit Zielen, die es zu operationalisieren und umzusetzen gilt. (Vgl. ELBE 2002, S.50) Die Institution die hier untersucht wird, ist die der staatlichen Altersvorsorge in Deutschland. Sie wird durch eine Vielzahl von Organisati- onseinheiten/Aufgabenträgern gewährleistet. (Vgl. ELBE 2002, S.59) Dazu instrumentalisiert der Bund die staatliche Rentenversicherung, deren Träger die DRV Bund und die DRV KBS sind. In diesem Abschnitt wird auf die DRV Bund eingegangen, da sie der größte Rententrä- ger ist und diese Organisation der DRV KBS gleicht. Wie die Abbildung oben zeigt, besteht das Netz der DRV Bund selbst aus verschiedenen Strukturen. Die ausführende Ebene ist dabei in zwei Netzformen aufzuteilen. Von der Hauptverwaltung aus zu den Regionalträgern be- steht ein zentralisiertes Netz. Zwischen den Regionalträgern und den Filialen besteht ein ver- teiltes Netz. (Vgl. BLUM ET AL. 2005, S.86) Sie weist horizontale Organisationseigenschaf- ten auf, die im Folgenden näher erläutert werden. (Vgl. BLUM ET AL. 2005, S.40) Es existie- ren 3 Aktionspartner, die Aufsichtsbehörden: Bundesministerium f. Arbeit und Soziales und Bundesversicherungsamt (Rechtsaufsichtsbehörde) (Vgl. BUND.DE, 10.07.2014). Als auftrag- gebender Akteur (Prinzipal) ist der deutsche Bürger/Einwohner zu nennen. Seine Absiche- rung bei Arbeitsunfähigkeit ist Ziel der Institution. Der letzte Akteur ist die ausführende In- stanz, die Rententräger. Deren Organisationsstruktur besteht Hauptverwaltung, regionale Trä- ger und die lokalen Einrichtungen (Filialen, ehrenamtliche Versicherungsälteste). Ausgehend von der Hauptverwaltung werden Weisungen/Aufgaben an die regionalen Träger (bspw. DRV Nord) weitergegeben. Von dort aus werden lokale Filialen betrieben. So kann flächendecken- de Versorgung mit Informationen und Anlaufstellen für Antragsteller gewährleistet werden. Ergänzt wird dies, durch ein Netzwerk ehrenamtlicher Angestellter für die Beratung. Diese Faktoren wirken sich kostensenkend auf die TAK, u.a. für Suche von Informationen der Ver- sicherten und Bereitstellung dieser durch die staatlichen Rententräger, aus. Die Effizienz be- züglich der Versorgung dieser Organisationsstruktur lässt sich dabei anhand der Potentialmo- delle nachweisen. (1 Anhang) Die physikalische Eigenschaft dieser Struktur besteht in der Leichtigkeit der Versorgung. Die "Nähe zum Geschehen" (örtliche Wirkungskreis) ist durch die Aufsplittung in immer kleinere ausführende Organisationseinheiten gegeben. Dadurch kann bspw. auf die Siedlungsstruktur reagiert werden und somit zu optimalen Kosten flächen- deckende Versorgung garantiert werden. Die kleinsten Organisationseinheiten können sich somit auf Information und Betreuung der Versicherten beschränken. Dies senkt die Kosten der Versicherten für die Inanspruchnahme der Leistung durch Nähe zum Transaktionspartner. Ebenfalls können zentrale Aufgaben gebündelt werden und müssen nicht in jeder Organisati- onseinheit selbst bestehen. Diese Aufgabenverteilung/Arbeitsteilung wirkt sich hier kosten- senkend aus. Des Netz der DRV Bund ist zentralisiert und weist typische Merkmale einer vertikalen Organisation auf. Das "Produkt" der staatlichen RV ist ein Clubgut. Es werden Daten über lange Zeiträume gespeichert und gepflegt. (Vgl. BLUM ET AL. 2005, S.40) Durch die Organisationsreform in 2005 können die entstandenen Rententräger Verbundvorteile nut- zen, um Synergieeffekte zu realisieren. (Vgl. DEUTSCHE-RENTENVERSICHERUNG.DE, 10.07.2014) Die Ethik dieser Institution verfolgt einen altruistischen Grundgedanken. (Vgl. BLUM ET AL. 2005, S.40) Risikoträger ist die Gemeinschaft (bspw. Finanzierungsrisiko - höhere Beiträge, Steuerzuschüsse), die Teile ihres Einkommens opfern muss. Die "größten Opfer"sind hier vor allem durch die Besserverdienenden zu erbringen, da der Lohnsteuersatz bei steigendem Einkommen exponentiell ansteigt und die Lohnsteuer Bemessungsgrundlage der Sozialversicherung ist. (2 Anhang) (Vgl. BLUM ET AL. 2005, S.40) Diese Verfahrens- weise könnte man auch als Solidarpakt zwischen den Rentenversicherten interpretieren. (Vgl. DUDEN.DE, 10.07.2014)

3) Staatlichen Altersvorsorge in Deutschland - Transaktionskos- tenanalyse

Die staatliche Altersvorsorge in Deutschland soll den Bürgern die Grundversorgung bei Ein- tritt von Arbeitsunfähigkeit garantieren. Geschichtlich gesehen, geht sie auf die Sozialgesetze von Bismarck im 19. Jahrhundert zurück. Transaktionspartner sind zum einen der deutsche Staat, zum anderen die Einwohner/Bürger Deutschlands. Eine vergleichbare "Sozialdienstleis- tung" existiert nicht im deutschen Rechtsraum und macht es deshalb auch schwierig nachzu- weisen (3 Anhang) (bspw. Benchmark), ob die staatliche Organisationsform effizienter ist, als ein über einen privaten Versicherungsmarkt organisiertes Rentenmodell zur flächende- ckenden Grundsicherung. Dennoch soll mit Hilfe der TAK-Analyse verdeutlicht werden, wel- che Kosten verursacht und eine Tendenzaussage getroffen werden, inwiefern das staatliche oder aber das private Modell im Bezug auf die Aufgabenerledigung Vor- und Nachteile hat. Angewandt auf die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland), beleuchtet die TAK-Analyse viele Schwerpunkte, die einen Einblick zulassen, mit welchem Aufwand diese Institution aufgebaut, erhalten, umstrukturiert und fortgeführt wird. (Vgl. RICHTER/FURUBOTN 2003, S.54) Nach Williamson versteht man eine Institution aus einer Vielzahl zusammenhän- gender, organisierter Teiltätigkeiten die der Abwicklung ökonomischer Tätigkeiten dienen. (Vgl. CIVILAND-ZALF, 24.06.2014) Die Strukturierung dieser Teiltätigkeiten wird dabei grund- legend von den jeweiligen Transaktionskosten beeinflusst, orientiert sich aber nicht zwangs- läufig daran. (Vgl. RICHTER/FURUBOTN 2003, S.55) Vielmehr steht die Aufgabenbewältigung der Institution im Fordergrund und die Organisationsstruktur ergibt sich aus den einzelnen notwendigen Teilaufgaben. Im Rahmen dieses Abschnitts beziehen sich die Erläuterungen auf die Gegenwart und sollen aufzeigen, welche Kostenarten gemäß des TAK-Ansatzes wegfal- len, weiter bestehen oder sich im Vergleich zur privaten Organisationsformen verändern. Die letzte Organisationsreform im Jahr 2005 soll vereinzelt als Beispiel dienen.

Die TAK-Analyse erstreckt sich über die einzelnen betrieblichen Teilprozesse bis hin auf die rechtliche Ebene des Kaufvertrages über die vereinbarte Leistung aus (Vgl. GÖBEL 2002, S.131). Transaktionen im Allgemeinen besitzen diverse Eigenschaften, die die Schwierigkeit der Transaktionen beeinflussen kann und TAK damit in die Höhe treibt. Im Folgenden wer- den diese in Bezug auf die staatliche Altersvorsorge Schematisch dargestellt und erläutert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die hier genannten Spezifitätstypen sind für die staatliche Altersvorsorge nur einige relevant, bspw. Humankapitalspezifität in Form von Know-How (Fachaus-/Fortbildung).

Die Zeitspezifität erhöht sich durch die Individuelle Arbeits- und Lebenszeit der Vertragspartner (Versicherte) und erhöhen die TAK. Gesetzliche Rahmenbedingungen wirken dagegen stand- ardisierend,

Sachkapitalspezifität besteht im geringen Ausmaß (Software/Verwaltungsgebäude/Büro- ausstattung).

Der Wegfall anderer Spezifitätsarten generell TAKverringernd aus.

Abb.2: Merkmale von Transaktionen - Spezifität. Quelle: Göbel, E.. (2002) In: Neue Institutionsökonomik - Konzeption und betriebswirtschaftliche Anwendungen. Lucius & Lucius, Stuttgart, S.140.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Umwelt- sowie Verhaltensunsicherheiten bestehen beide und wirken sich TAK-erhöhend aus.

Umweltunsicherheit besteht im Bezug auf die Rahmenbedingungen, die langfristige Bereitstellung der

staatlichen Altersvorsorge beeinflussen (demographischer Wandel/Einkommensunterschiede/Gesetzeslage usw.).

Verhaltensunsicherheiten bestehen dabei tendenziell eher auf Seiten der Institution. Die Einzahler und Empfänger müssen überwacht werden, um bspw. Antragsberechtigung zu prüfen oder Beiträge in richtiger Höhe einzunehmen und auszuzahlen.

Abb.3: Merkmale von Transaktionen - Unsicherheit. Quelle: Göbel, E. (2002) In: Neue Institutionsökonomik - Konzeption und betriebswirtschaftliche Anwendungen. Lucius & Lucius, Stuttgart, S.142.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Bezug auf die Häufigkeit der Transaktion im Rahmen der staatlichen Altersvorsorge lässt sich feststellen, dass der Prozesse der Leistungserstellung (diverse Verwaltungsakte) sich häufig wiederholen. Dies liegt vor allem daran, dass die staatliche RV überwiegend Standardprodukt für unterschiedliche Berufgruppen ist und sie mehrer 10 Millionen Versicherte betreut.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4: Merkmale von Transaktionen - Häufigkeit. Quelle: Göbel, E. (2002) In: Neue Institutionsökonomik - Konzeption und betriebswirtschaftliche Anwendungen. Lucius & Lucius, Stuttgart,, S.143.

Durch Zerlegung und Untersuchung einer Institution/Organisation in einzelne zielgerichtete Teilprozesse, können die Kosten von Leistungen abgegrenzt und messbar gemacht werden. Hier setzt die TAK-Analyse an und erfasst den finanziellen Gesamtaufwand der Institution. Nach Arrow sind TAK die Betriebskosten eines Wirtschaftssystems. (Vgl. RICHTER/FURUBOTN 2003, S.55) Diese werden normalerweise aufgespaltet in fixe (versunke- ne) und variable TAK. (Vgl. WIRTSCHAFTSLEXIKON24, 01.07.2014) Diese sind gemäß der gewöhnlichen betriebswirtschaftlichen Interpretation auch kurzfristig beschäftigungsabhän- gig. (Vgl. GABLER, 01.07.2014) Da der Großteil der TAK allerdings durch die Verwaltungs- und Verfahrenskosten verursacht werden dürfte und diese meist fix sind. Ebenfalls gibt es kaum Aufschluss über interne Prozesse der Leistungserststellung. Deshalb ist zumindest eine genaue Analyse der (internen) Einzeltransaktionskosten (variable Kosten je Verwaltungsakt) nicht möglich. Dennoch können Gesamtaufwand und vereinzelte Kostenarten untersucht und erläutert werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches Netzwerk und Transaktionskosten
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V278280
ISBN (eBook)
9783656714743
ISBN (Buch)
9783656721772
Dateigröße
1338 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
institution, altersvorsorge, geschichtliches, netzwerk, transaktionskosten
Arbeit zitieren
Matthias Arzt (Autor), 2014, Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches Netzwerk und Transaktionskosten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278280

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