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Visual Merchandising. Die Konzeption eines Stores am Beispiel der Luxusmarke Louis Vuitton

Title: Visual Merchandising. Die Konzeption eines Stores am Beispiel der Luxusmarke Louis Vuitton

Term Paper , 2014 , 30 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Beate Bänder (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Tag für Tag passiert man beim Einkaufen unzählige Geschäfte, wobei man tatsächlich nur in einige ausgewählte Geschäfte hineingeht. Doch worin liegt der Unterschied, dass man in das eine Geschäft hineingeht, in das andere jedoch nicht? Wieso bleibt man an dem einen Schaufenster stehen und bei einem anderen kann man sich überhaupt nicht erinnern, etwas gesehen zu haben, obwohl man tagtäglich an diesem Geschäft vorbei läuft? Inwiefern spielt das Visual Merchandising eine Rolle für die Kaufentscheidung? Um diese Fragestellungen des Einzelhandels zu beleuchten und erklären hat sich die Autorin für das Thema: „Visual Merchandising: Planung und konzeptioneller Aufbau eines Stores und die damit einhergehende Beeinflussung des Kaufverhaltens, Umsetzung am Beispiel der Luxusmarke Louis Vuitton entschieden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition Visual Merchandising

2.1 Verwendung

2.2 Emotionale Stimulation

2.2.1 Die fünf Sinne

2.3 Anwendungsbereiche

2.3.1 Außendesign

2.3.2 Schaufenster

2.3.3 Innendesign

2.3.4 Warenpräsentation

2.3.5 Beleuchtung

2.3.6 Dekoration

3 Definition Konsumentenverhalten

3.1 Prozesse des Konsumentenverhalten

3.1.1 Aktivierende Prozesse

3.1.2 Kognitive Prozesse

3.2 Kaufentscheidungen

3.2.1 Kognitive Entscheidungsmuster

3.2.2 Gering kognitive Entscheidungsmuster

4 Definition Luxus

4.1 Merkmale

4.2 Konkretes Beispiel: Louis Vuitton

4.2.1 Unternehmen

4.2.2 Visual Merchandising

4.2.3 Beeinflussung des Kaufverhaltens

5 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht die Rolle des Visual Merchandising als strategisches Instrument im Einzelhandel, um Kunden durch eine gezielte Gestaltung von Store-Umgebungen emotional anzusprechen und Kaufentscheidungen zu beeinflussen, wobei der Fokus auf den besonderen Anforderungen und Strategien von Luxusmarken liegt.

  • Grundlagen und Definitionen des Visual Merchandising
  • Psychologische Prozesse des Konsumentenverhaltens
  • Charakteristika und Definition des Luxussegments
  • Analyse des Visual Merchandising am Beispiel von Louis Vuitton
  • Einfluss gestalterischer Elemente auf das Kaufverhalten

Auszug aus dem Buch

2.3.2 Schaufenster

Das Schaufenster gehört zu den wichtigsten Marketinginstrumenten des Einzelhandels. Die Passanten informieren sich durch Schaufenster über Produkte und die Marke. Da die Entscheidung zu einem Kauf zu 70-80% unbewusst oder emotional geschieht, ist es für den Einzelhändler wichtig zu wissen, dass die Kaufentscheidung durch die Schaufenstergestaltung beeinflusst werden kann.

„Bei einer Verweilungsdauer von 9 Sekunden vor der Schaufensterauslage wird von bis zu 80% Prozent der Passanten das Geschäft betreten.“

Doch wie sieht ein gutes Schaufenster aus? Was soll vermittelt werden? Der Mensch wird täglich mit über 3.000 verschiedenen Werbebotschaften konfrontiert. Ein Großteil wird gar nicht erst wahrgenommen, da die Informationsüberlastung bei 98% liegt. Umso wichtiger ist es für ein Unternehmen konsequent, kontinuierlich und effektiv zu kommunizieren, da nur so die Botschaft ankommen kann. Ziel der Schaufenstergestaltung ist es, eine solche Magie zu erzeugen, dass der Kunde sich wortwörtlich „die Nase an der Scheibe platt drückt, ...“ und von einem Passant zu einem kaufkräftigen Kunden wird. Gerade in Zeiten des Internethandels, in denen Kunden dazu verleitet werden, die Einkäufe bequem von zu Hause aus zu erledigen, ist es umso wichtiger, die Schaufenster attraktiv zu gestalten, da dies die direkteste Art ist, Ware dem Kunden zu präsentieren. In der Theorie der Ladenplanung und Gestaltung gelten die Schaufenster primär als Warenauslage. Die Praxis sieht jedoch anders aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung des Visual Merchandising für den Einzelhandel und formuliert die Fragestellung zur Beeinflussung des Kaufverhaltens anhand von Luxusmarken.

2 Definition Visual Merchandising: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen und Anwendungsbereiche des Visual Merchandising, von der emotionalen Stimulation durch die fünf Sinne bis hin zu konkreten Gestaltungselementen wie Außendesign, Schaufenster, Innendesign, Warenpräsentation, Beleuchtung und Dekoration.

3 Definition Konsumentenverhalten: Es werden psychologische Grundlagen des Konsumentenverhaltens, unterteilt in aktivierende und kognitive Prozesse, sowie verschiedene Kaufentscheidungsmuster erörtert.

4 Definition Luxus: Das Kapitel definiert den Begriff Luxus über Exklusivität und Qualität statt nur über den Preis und analysiert die Marke Louis Vuitton als Praxisbeispiel für exzellentes Visual Merchandising.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Visual Merchandising ein entscheidendes Instrument ist, um bei Luxuskunden eine emotionale Bindung und eine Erlebniswelt zu schaffen, die über den bloßen Produktkauf hinausgeht.

Schlüsselwörter

Visual Merchandising, Kaufverhalten, Luxusmarken, Louis Vuitton, Store-Gestaltung, Point of Sale, Konsumentenpsychologie, Warenpräsentation, Schaufenstergestaltung, Erlebniswelt, Emotionale Stimulation, Kundenbindung, Einzelhandel, Markenführung, visuelle Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung und dem konzeptionellen Aufbau von Verkaufsräumen und wie diese durch Visual Merchandising das Verhalten von Konsumenten gezielt beeinflussen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die psychologischen Grundlagen des Kaufverhaltens, die Definition von Luxus sowie die praktische Anwendung visueller Verkaufsförderungs-Strategien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu erklären, wie durch professionelle Store-Gestaltung bei Luxusmarken Neugier geweckt, ein stimmiges Image vermittelt und eine emotionale Erlebniswelt für den Kunden geschaffen wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die Fachliteratur zu den Themen Consumer Behaviour und Visual Merchandising heranzieht und diese durch eine Fallstudie über Louis Vuitton veranschaulicht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Visual Merchandising, eine psychologische Analyse des Konsumentenverhaltens sowie eine detaillierte Untersuchung der Markenstrategie von Louis Vuitton.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen Visual Merchandising, Konsumentenverhalten, Luxus, Erlebniswelt, Point of Sale und emotionale Aktivierung.

Wie unterscheidet sich die Schaufenstergestaltung bei Luxusmarken von regulären Einzelhändlern?

Im Luxussegment gelten klassische Regeln weniger; hier steht das Story-Telling, der Überraschungseffekt ("Visual Surprise") und die Schaffung einer exklusiven Erlebniswelt im Vordergrund, anstatt lediglich Produkte zu präsentieren.

Warum werden bei Louis Vuitton oft keine Preisschilder an der Ware gezeigt?

Dies geschieht bewusst, um den Kunden nicht direkt mit dem Preis zu konfrontieren und das Gesamtbild nicht durch billig wirkende Schilder zu zerstören, damit der Kunde sich stattdessen emotional an die Marke binden kann.

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Details

Title
Visual Merchandising. Die Konzeption eines Stores am Beispiel der Luxusmarke Louis Vuitton
College
Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation e.V.
Course
Consumer Behavior und Visual Merchandising
Grade
2,3
Author
Beate Bänder (Author)
Publication Year
2014
Pages
30
Catalog Number
V278451
ISBN (eBook)
9783656726340
ISBN (Book)
9783656726258
Language
German
Tags
visual merchandising konzeption stores beispiel luxusmarke louis vuitton
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Beate Bänder (Author), 2014, Visual Merchandising. Die Konzeption eines Stores am Beispiel der Luxusmarke Louis Vuitton, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278451
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