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eHistoryQuests im Sachunterricht

Konzeption einer E-Learning Veranstaltung, bei der die Motivation und das Selbstregulierte Lernen gefördert wird

Título: eHistoryQuests im Sachunterricht

Elaboración , 2009 , 13 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: BSc, MA Tamara Rachbauer (Autor)

Pedagogía - Pedagogía de los medios
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Regionale Geschichte in der Volksschule im Pflichtgegenstand Sachunterricht – Erfahrungs- und Lernbereich "Zeit".
Da es in der Volksschule bereits eine gezielte Mischung aus klassischem Präsenzlernen und E-Learning gibt (Edumoodle und Schulwiki), sollte nun auch für die Vermittlung regionaler Geschichte eine onlinegestützte Möglichkeit gefunden werden. Deshalb wurde vorgeschlagen, eHistoryQuests, eine an die Bedürfnisse der Volksschule angepasste Art von Prima(r)WebQuests unter Ergänzung von iPhones und QR Codes, zur Unterstützung des historischen Lernens im Sachunterricht einzusetzen, da hier sowohl die traditionellen Medien wie Bücher als auch die neuen Informationstechnologien wie Computer, Internet und mobile Endgeräte (schuleigene iPhones) Verwendung finden.
Bildung wird als Wissensvermittlung verstanden, und da das Wissen zunehmend in objektivierter Form auf elektronischen Datenträgern vorliegt und als solches über Computer und das Internet weltweit zugänglich ist, sieht man als eine der zentralen Kompetenzen, die den Heranwachsenden vermittelt werden muss, die Computer- bzw. Internetkompetenz an. Sie wird als die vierte Kulturtechnik neben Rechnen, Lesen und Schreiben verstanden.
In der Grundstufe II sollen die SchülerInnen unter anderem die Vergangenheit ihres Heimator-tes an einigen ausgewählten Beispielen historischer Zeitbilder zurückverfolgen und Erkundungen der Umwelt zur Zeit der Eltern- und Großelterngeneration anhand verschiedener Quellen durchführen. Weiters sollen die SchülerInnen anhand ausgewählter Beispiele einen Einblick in Veränderungen der erweiterten Umwelt durch Beobachten, Erkunden und Befragen (z. B. Fachleute, ZeitzeugInnen), Sammeln und Vergleichen von Bildern und Quellen und durch Museumsbesuche und Lehrausgänge gewinnen (Auszug aus dem Lehrplan der Volksschule, 2006).

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Beschreibung der E-Learning Veranstaltung – eHistoryQuests im Sachunterricht

1.1 Thema

1.2 Kontext

1.3 Inhalte

1.4 E-Methode

1.5 Ziele

1.6 Zielgruppe

2 Analyse der motivationalen, kognitiven und metakognitiven Grundsituation der Zielgruppe

2.1 Motivationale Grundsituation der Zielgruppe

2.2 Kognitive Grundsituation der Zielgruppe

2.3 Metakognitive Grundsituation der Zielgruppe

3 Methoden der Förderung von Motivation und Selbstreguliertem Lernen

3.1 Interesse fördern

3.2 Kooperatives Lernen fördern

3.3 Positive Attributionen fördern, Leistungsängstlichkeit verhindern

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein didaktisches Konzept für den Sachunterricht in der Volksschule zu entwickeln, das durch den Einsatz von E-Learning (eHistoryQuests) die Motivation sowie das selbstregulierte Lernen der Schülerinnen und Schüler stärkt und gleichzeitig moderne Medienkompetenz fördert.

  • Einsatz von eHistoryQuests als an die Volksschule angepasste Prima(r)WebQuest-Methode
  • Förderung der intrinsischen Motivation durch handlungsorientiertes Lernen und moderne Technik
  • Integration von mobilen Endgeräten wie iPhones und QR-Codes in den Geschichtsunterricht
  • Analyse der motivationalen, kognitiven und metakognitiven Ausgangslage der Zielgruppe
  • Strategien zur Vermeidung von Leistungsängstlichkeit durch positive Attribuierungsmuster

Auszug aus dem Buch

1.4 E-Methode

eHistoryQuests sind eine an die Bedürfnisse der Volksschule angepasste Art von Prima(r)WebQuest unter Ergänzung von iPhones und QR Codes.

Bei Prima(r)WebQuests handelt es sich um ein didaktisches Konzept für internetbasiertes Lernen, in dessen Rahmen sich die Funktionen des Internets im Geschichtsunterricht optimal nutzen lassen. Das Internet dient dabei als Informationsquelle und Recherchemedium, als Kommunikationsmedium und auch als Medium zur Veröffentlichung und Dokumentation von Arbeitsergebnissen. Die Internetrecherche findet vor dem Hintergrund einer Spielsituation statt, welche die SchülerInnen dazu anregt, virtuelle „SchatzsucherInnen“ oder kybernetische JägerInnen und SammlerInnen zu werden, deren Beute aus der Gesamtheit der gefundenen Informationen besteht. Das Lernen mit Prima(r)WebQuests knüpft an andere handlungsorientierte Unterrichtsmethoden im Geschichtsunterricht, wie z.B. Rollenspiele oder Simulationsspiele, an. Deshalb eignen sich Prima(r)WebQuests besonders gut für historische Themen und Fragestellungen.

Die Prima(r)WebQuest-Methode wurde im Rahmen des Projekts „Lehr@mt - Medienkompetenz in der Lehrerbildung“ entwickelt und teilt sich in die fünf Phasen Einleitung, Projekt, Quellen, Anforderungen und Ausblick ein (siehe Anhang – Prima(r)WebQuest-Methode).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Beschreibung der E-Learning Veranstaltung – eHistoryQuests im Sachunterricht: Dieses Kapitel führt in die Thematik der regionalen Geschichte in der Volksschule ein und erläutert das Konzept der eHistoryQuests als Verbindung von traditionellem Unterricht und neuen Informationstechnologien.

2 Analyse der motivationalen, kognitiven und metakognitiven Grundsituation der Zielgruppe: Hier wird der Entwicklungsstand der Drittklässler hinsichtlich ihrer Lernmotivation, kognitiven Fähigkeiten und metakognitiven Reflexionskompetenz untersucht, um das methodische Vorgehen daran auszurichten.

3 Methoden der Förderung von Motivation und Selbstreguliertem Lernen: Dieses Kapitel stellt konkrete pädagogische Strategien vor, wie durch gesteigertes Interesse, kooperatives Arbeiten und positive Attribuierungsprozesse das selbstregulierte Lernen effektiv unterstützt werden kann.

Schlüsselwörter

eHistoryQuests, Sachunterricht, Volksschule, Selbstreguliertes Lernen, Motivation, Prima(r)WebQuest, Medienkompetenz, QR-Codes, Kooperatives Lernen, Attribution, Leistungsängstlichkeit, Internetrecherche, Handlungsorientierung, Grundstufe II, Lehr-Lern-Prozess

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption einer E-Learning-Veranstaltung für den Sachunterricht, die darauf ausgelegt ist, historisches Lernen durch moderne digitale Medien zu unterstützen und gleichzeitig psychologische Faktoren wie Motivation und Selbstregulation zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Anwendung von Prima(r)WebQuests im Grundschulalter, die Einbindung mobiler Endgeräte wie iPhones, die Förderung sozialer Kompetenzen durch Gruppenarbeit und die psychologische Unterstützung durch gezielte Rückmeldung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, durch die Einführung von eHistoryQuests ein Lernumfeld zu schaffen, in dem Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich und motiviert regionale Geschichte erkunden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf lerntheoretischen Paradigmen des gemäßigten Konstruktivismus sowie der Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan, ergänzt durch bewegungstheoretische Ansätze für die Zielgruppe.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Analyse der Lernvoraussetzungen der Zielgruppe und eine detaillierte Darstellung von Methoden, mit denen Interesse geweckt, Kooperation ermöglicht und Leistungsängstlichkeit durch positive Attribution vermieden werden kann.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören eHistoryQuests, Selbstreguliertes Lernen, Medienkompetenz, Motivation, Kooperatives Lernen und Leistungsängstlichkeit.

Wie werden QR-Codes in das didaktische Konzept eingebunden?

QR-Codes fungieren als technische Schnittstelle, die es den Kindern ermöglicht, direkt vor Ort bei Lehrausgängen Informationen aus dem Internet abzurufen, ohne mühsame Eingaben tätigen zu müssen.

Welche Rolle spielt die heterogene Gruppenzusammensetzung?

Die heterogene Gruppierung soll den Austausch von Wissen fördern, wobei leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler durch Unterstützung der schwächeren ihre eigenen Kompetenzen festigen und Ängste innerhalb der Gruppe abgebaut werden.

Was sind „negative, zeitstabile Attributionen“ und wie geht die Methode damit um?

Es handelt sich um ungünstige Erklärungsmodelle für Misserfolge, bei denen das Kind die Schuld bei sich selbst (Unfähigkeit) sucht. Die Methode nutzt spielerische Elemente wie „Bannsprüche“ oder klare Feedbackregeln, um solche Muster zu durchbrechen.

Wie werden die Ergebnisse der eHistoryQuests evaluiert?

Die Evaluation erfolgt durch die Kinder selbst mittels Reflexionsbögen und durch Lehrer-Schüler-Gespräche, die eine kritische Auseinandersetzung mit dem Lernverhalten ermöglichen.

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Detalles

Título
eHistoryQuests im Sachunterricht
Subtítulo
Konzeption einer E-Learning Veranstaltung, bei der die Motivation und das Selbstregulierte Lernen gefördert wird
Universidad
Donau-Universität Krems
Curso
Kognitions- und Motivationspsychologie
Calificación
1,0
Autor
BSc, MA Tamara Rachbauer (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
13
No. de catálogo
V279127
ISBN (Ebook)
9783656731030
ISBN (Libro)
9783656731023
Idioma
Alemán
Etiqueta
sachunterricht konzeption e-learning veranstaltung motivation selbstregulierte lernen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
BSc, MA Tamara Rachbauer (Autor), 2009, eHistoryQuests im Sachunterricht, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279127
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